Aspartam

24.01.2011
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besteht aus zwei Aminosäuren. Von niemandem bestritten. Ist also reinste Natur. Zwei Aminosäuren, wie sie in jedem Schluck Milch, in jedem Stück Brot ebenfalls vorkommen. Selbstverständlich werden diese Aminosäuren im Körper verstoffwechselt. Selbstverständlich entstehen dabei winzige Spuren von Methanol, bei erhöhter Temperatur auch Formaldehyd. Nur: Das können Sie nach jedem Apfel, nach jeder Tomate ebenfalls nachweisen. Völlig normal.

Für Skeptiker anbei Zitat des SCF der Europäischen Kommission Dezember 2002:

Das Scientific Commitee on Food (SCF) der Europäischen Kommission bestätigt erneut die Sicherheit von Aspartam

Nach der Durchsicht von über 500 Dokumenten, einschließlich wissenschaftlicher Abhandlungen, Konferenzprotokollen und - zusammenfassungen, hat das Scientific Commitee on Food (SCF) der Europäischen Kommission erneut die Sicherheit von Aspartam bestätigt. Das SCF hatte zuvor die wissenschaftlichen Erkenntnisse über Aspartam in den Jahren 1984, 1988 und 1997 überprüft. Jedes Mal befand das SCF Aspartam für sicher.

Das SCF kommentiert dazu:

"Aspartam ist unter den intensiven Süßstoffen einzigartig, da die Aufnahme seiner Bestandteile mit der Aufnahme der selben Substanzen in natürlichen Nahrungsmitteln verglichen werden kann."

Die Prüfung wurde ursprünglich von der britischen Food Standards Agency beantragt, die ihre Unterstützung für die Ergebnisse des Prüfungskommitees ausdrückte. Der Bericht des SCF enthält die Feststellungen des kürzlich erstellten Berichts der Agence Francaise de Sécurité des Alliments (AFSSA) und stellt eine weitere unabhängige und maßgebliche Bestätigung der Sicherheit von Aspartam dar.

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