So besiegte ich Krebs
Veröffentlicht am 27.12.2015
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Meine Erfolgsgeschichte

Ich bekam im FJ 2014 die Diagnose BronchialCa (Adeno) mit Lymphbefall (3), Tumorstadium 3b. Der Tumor war 10/10/10 cm, als er entdeckt wurde. Zufallsbefund. Im Herbst 2014 kam eine Bauchfellkarzinose mit malignem Aszites dazu (es wurden 16l Bauchwasser punktiert) und im März 2015 eine kleine Hirnmetastase (16 mm). Die Schulmediziner gaben mir nur mehr Wochen.
Zum Glück war ich bereits 2010 und 2011 aus anderem Anlass bei Dr. Strunz und wußte daher grundsätzlich Bescheid.
Ich stellte mir meine 3-Säulen-Therapie zusammen, immer orientiert an den Empfehlungen von Dr. Strunz, inkl. TKTL1 Dr. Coy und strengste Einhaltung der Empfehlungen (Ernährung generell, speziell vor Chemo, sein Vit E usw). Dankenswerter Weise durfte ich meine NEM Strategie Dr. Strunz zur Begutachtung schicken.
Ich nahm folgende Therapien in Anspruch (von Beginn an, der Schock nach Erstdiagnosen dauerte nur Stunden):
1. Eigenverantwortung
2. < 50 g KH/Tag, fast ausschließlich aus Gemüse
3. Öl-Eiweiß-Kost nach Dr. Johanna Budwig (strenges Protokoll 1,5 Jahre lang, heute gelockertes Protokoll, aber immer noch < 50 KH, das werde ich lebenslang machen. Ist ganz einfach, wenn man sich daran gewöhnt hat).
4. Schulmedizin als Akutmaßnahmen: Chemo, Hochdosisbestrahlungen Primärtumor (50 Fraktionen in 25 Tagen) und OP (Hirntumor)
5. OM-Programm, umfassend, darunter auch 100g Vit C/Woche (Infusionen) und Omega3 (6 Kapseln/Tag von Dr. Strunz Shop) sowie 30 Amino4you/Tag aus Dr. Strunz Shop (seit Dez 2015 nur noch 15/Tag))
5. Alles, was Dr. Strunz in Sachen Epigenetik gelehrt hat
Stand heute (Dez 2015):
1. Primärtumor: Nach 2 Chemos als Vorläufer zur Bestrahlung 50% Zerfall der Tumormasse (-> Dr. Coy), Tumor war nach Bestrahlung weg (Ende Bestrahlung Oktober 2014). Mein (sehr kompetenter) Radioonkologe wies mich im Aufklärungsgespräch vor Bestrahlung darauf hin, dass mein linker Arm gelähmt bleiben wird, weil das Nervengeflecht an der Schulter mitbestrahlt werden muss. Der Primärtumor saß links oben -> Pancoast). Ich habe keine Einschränkungen (während Bestrahlung Vit B Infusionen), hatte nicht einmal Schmerzen
2. Bauchfellkarzinose weg, letzte Punktierung 23.12.2014, danach kein Wasser mehr. Hier haben vor allem Vitalpilzextrakte sowie Salvestrol hochdosiert geholfen (und die wertvollen Schriften von Dr. Coy)
3. Hirnmetastase weg. Es wurde jetzt im Dezember 2015 noch 10 x Ganzkopf bestrahlt.
Unter PET keine Tumorzellen mehr sichtbar. Ich bin heute gesünder (auch mental) als vor der Erstdiagnose. Ich befinde mich auf dem Weg zu Säule 3. Säule 1 betrachte ich als abgeschlossen.
Meinen Erfolg habe ich ausschließlich Dr. Strunz zu verdanken. Er hat mich auf die richtige Fährte gesetzt und unterstützt. Im FJ 2016 darf ich wieder zu ihm kommen, da machen wir Zwischencheck. Freue mich schon! Herr Dr. Strunz, herzlichen Dank aus tiefstem Herzen!
 

Fakten und Informationen zu mir

Sport und Bewegung

Zur Zeit gehe ich nur 1 Stunde/Tag mit dem Hund spazieren. Ab Jan 2016 Krafttraining und Ausdauer.

Ernährung

Frühstück: In den letzten 1,5 Jahren: Öl-Eiweiß-Kost lt. Dr. Budwig, "strenges Protokoll" (Topfen, Leinöl, Leinsamen frisch geschrotet, 3 Walnusshälften, Hanfsamen, Chiasamen, wenig Beeren, z.B. 3 Himbeeren). Das Frühstück liefert ca. 50% der KH. Seit Mitte Dez 2015: 1. 80 % wie oben 2. 20 % anders, aber immer sehr Eiweiß/Fett, z.B. Fisch, Gemüse, Omelett ohne Mehl mit Gemüse usw. Mittag (erst seit ca. Mitte Dez, davor reichte Frühstück, weil viel Fett, Fett generell nur Leinöl und Kokosfett) Fleisch, z.B. Roastbeef, Filet Fisch Gemüse Bittere Salate Abends: Wieder so wie mittags Was mir auffällt: Mein Körper spricht zu mir, was er haben will. Er sagt z.B. : Leber (während der Chemo Bauchfell). Ich aß vor Diagnose NIE Leber, weil so erzogen, dass man keine Innereien isst. Auch nach Chemo aß ich keine Leber mehr, weil ich den Geschmack nicht mag. Oder er sagt: Artischocken. Früher sagte mein Körper gar nichts oder : Zucker (nicht einmal KH, nein, ausdrücklich Zucker).

Lieblingsrezept

Das kann ich nur generell beantworten: Mir schmecken nicht mehr: Zucker Getreideprodukte Süßes Obst (eigentlich sind das ja Süßigkeiten. Echtes Ovst gibt es in meinem Aktionsradius nicht mehr) Viel verschiedenes am Teller. Ich mag es einfach: 2 Sachen, Fleisch/Fisch + Gemüse. Andere ungesunde Sachen wie süße Säfte, Alkohol und dgl. mehr habe ich ohnehin nie zu mir genommen. Mir schmeckt: Gutes Fleisch (Bio), das war früher nicht so, da war die Nudel wichtiger Nüsse/Samen/Kerne Dinge wie Arionabeeren, alles immer in sehr kleinen Mengen Knackig frisches Gemüse, das war früher nicht so. Insbesondere Kohl verabscheute ich. Jetzt liebe ich ihn. Bittere Lebensmittel. Das habe ich von Dr. Coy gelernt. Bitterer Geschmack war für mich früher ein "no go". Ich trinke: Fachinger Mineralwasser Grünen Tee Wasser Ganz selten Kaffee, nur, wenn ich darauf Gusto habe. Das kommt ca. 1x im Monat vor. Das war früher nicht so. Ich trank aus Gewohnheit gefühlt ununterbrochen Kaffee Ich trank nie Alkohol, schmeckt mir nicht

Nahrunsergänzungsmittel

Viele

Lieblings-Lebensmittel

Eiweiß:
Amino4you, weil es einfach sehr praktisch ist
Hanfsamen und andere eiweißhaltige Samen
Eiweißreiche Kerne, z.B. Kürbiskerne
Nüsse (auch wegen des Fetts)
Eiweißpulver, darf auch z.B. Lupinenmehl sein. Bin da recht flexibel
Gutes Fleisch
Generell achte ich darauf, dass ich jede Mahlzeit mit Eiweiß beginne -> Insulin flach halten. Damit habe ich jedoch ohnehin kein Problem. Ich baue bewußt Redundanz ein.
Gutes Fleisch (Bio und nur die besten Stücke)


Vitamine:
Hier verlasse ich mich nur auf NEM. Ich habe keine Ahnung, was in heutigem Gemüse an Vitaminen enthalten ist. Sollte das Gemüse vitaminreich sein, betrachte ich das als Zusatznutzen.

Ziele

Ich konzentriere mich nach dem Check bei Dr. Strunz im FJ 2016 auf: 1. Entspannungstechniken lernen, dafür habe ich bereits professionelle Hilfe gefunden. Nicht- Entspannen ist eine große Schwachstelle von mir. 2. Trotz meiner sehr gesunden und auch sehr maßvollen Ernährung bin ich noch immer übergewichtig. Darüber muß ich mit Dr. Strunz sprechen. Zumindest weiß ich sicher, dass ich meinem Körper über die Nahrungszufuhr keinen Schaden mehr zufüge. Ich muß wahrscheinlich intensiv in Säule 3 arbeiten, hier könnte die Ursache liegen. 3. Ich werde ab Jan 2016 Sport betreiben und das Spazierengehen mit meinem lieben Hund dorthin verfrachten, wo es hingehört: A Gaudi mit dem Wuffi machen. Ich war nie sportlich. Das hat mit Säule 3 zu tun, denke ich. Dieses Thema ist das einzige, wo ich mich wirklich zusammen nehmen muß. In anderen Bereichen fällt mir Disziplin nicht schwer.

Tipps

Ich kann nur für die Diagnose Krebs sprechen: Das wichtigste ist, Eigenverantwortung zu übernehmen. Nicht in Panik verfallen. Krebs ist für mich heute wie Grippe, ich meine das nicht arrogant, ich sehe das so. Eine unnötige Krankheit. Ich war zu dumm, es rechtzeitig zu vermeiden ( ich bin 53 J). Aber es ist eine heilbare Krankheit, das weiß ich heute und bin unendlich dankbar dafür, dass ich das lernen durfte. Planvoll vorgehen, sich gute Unterstützer suchen. Sich vor Ort einen guten HA suchen. Bei mir gibt es nur 3, die wg OM in Frage kamen, 2 davon sind in Bezug auf OM Modeerscheinungen. Eine HÄ war offen, den Weg mit mir zu gehen. Sie kannte Dr. Coy, Dr. Strunz lernte sie durch mich kennen und ist begeistert. Schenke ihr immer seine Bücher, eines nach dem anderen. Schicke ihr seine News, wenn es für uns passt. Ist sie immer ganz glücklich. Wir sind ein sehr gutes Team geworden, das ist für mich wichtig. Immer kritisch bleiben. Es gibt in allen 3 Säulen exzellente Unterstützer, solche, die ihren Job machen und solche, die ihren Job schlecht machen. Das ist so wie in jedem Beruf. Die Exzellenten muß man suchen. Meine geistige Basis ist Dr. Strunz. Er gibt viele Impulse und man kann sich strukturiert mit wenig Streuverlust weiterhanteln. Er ist authentisch und ein grandioses Vorbild. Alle Therapien willkommen heißen. Auch die, die sehr schaden (das sind die Akutmaßnahmen Chemo und Bestrahlung). Ich habe von Beginn an jede Therapie bewußt positiv aufgenommen. Ich habe auch bewußt meinen KH-Ärzten Respekt gezollt. Zwei davon fallen unter "exzellent', die habe ich auch lautstark geehrt (z.B. durch positives Feedback auf der KH-Homepage, durch verbalen Ausdruck meiner Dankbarkeit > die freuten sich. Und sie freuten sich, dass ihre Therapien bei mir so gut anschlagen > win-win). Wenn ich stationär war, bin ich nie ohne "Geschenk" gegangen. Vom OA abwärts bis zu den Reinigungskräften achtete ich darauf, aufmerksam zu sein. Schöne Obstkörbe, nette Büchlein, wenn ich die Interessen von z.B. Pflegekräften mitbekam. Ich legte Wert darauf, um mich herum gute Stimmung aufzubauen, nicht: Die hat Krebs, die wird ohnehin sterben (zur Erinnerung: Prognose: Wochen). Das war für mich nicht immer einfach. Aber erfolgreich. Nie die Schulmediziner mit Säule 2 und schon gar nicht mit Säule 3 befassen. Die mögen das nicht, die meisten werden es auch nicht können. Das ist manchmal für den Patienten schwierig, speziell in Fällen, in denen man entscheiden muß, welche komplementären Therapien man während oder in welchem Abstand zu konventionellen Therapien anwenden darf. In meiner Stadt wissen das auch die OM HA nicht. Das waren für mich die schwierigsten Entscheidungen. Ich hatte Glück, das Richtige getan zu habe. Nur Glück. Habe mich schon so gut wie möglich informiert, aber ab einer gewissen Stufe wird die Materie für einen Fachfremden zu komplex. Und zum Schluß noch ganz wichtig: Ein stressfreies Umfeld im engsten Kreis haben. Ich bin privilegiert: Ich habe einen wunderbaren Mann, ich kann mir zum Glück Säule 2 und 3 finanziell leisten, wiewohl ich es sehr dramatisch finde, dass es in einer angeblich hochentwickelten Gesellschaft nicht für JEDEN selbstverständlich ist, Heilung zu erlangen, wenn dies mit so einfachen und vergleichsweise kostengünstigen Mitteln möglich wäre. Und ich bin privilegiert, weil ich während der intensivsten Phasen meiner Therapien meine berufliche Arbeit so organisieren konnte, dass der Großteil meiner Kraft in meine Heilung floß (ich bin selbständig). Ich bin durch meine Krankheit ein neuer Mensch geworden, physisch und mental. Das war für mich eigentlich das Erstaunlichste. Dafür bin ich von tiefstem Herzen dankbar, vor allem meinen exzellenten Unterstützern!