Metabolic-Power


Mehr Energie durch Metabolic Power

„Muskeln besitzen einen ungeahnten Einfluss: Sie verjüngen, regen den Fettabbau an und beeinflussen das Immunsystem. Wer sie kräftigt, steigert sogar seine geistigen Fähigkeiten“ – so ein Zitat aus dem Focus zum Thema „Die Heilkraft der Muskeln“. Das Zauberwort dabei heißt Energie. Energie, die uns munter wie ein Kind durch die Gegend hüpfen lässt. Diese ist verknüpft mit einem Organ, dem größten Organ des menschlichen Körpers, dem Muskel.




1. Energie kann man machen - jetzt

  • Bewegung heißt Muskeln

    Insgesamt haben Sie ca. 640 Muskeln. Diese Muskeln koordinieren Ihre Bewegung, sie sind das A und O jeder Bewegung. Arbeiten die Muskeln im Team zusammen, verstehen sie sich, agieren sie schnell und kraftvoll, dann sieht das geschmeidig aus, harmonisch, jung und voller Energie.

  • Was der Muskel alles kann

    Der Muskel verfügt über viele ungeahnte Fähigkeiten, z. B. Blutdruck senken, Diabetes vorbeugen, Kopfschmerzen vertreiben, Osteoporose verhindern, Fett wegschmelzen, Entzündungshemmer produzieren, Herzinfarkt vorbeugen, Immunsystem stärken…

  • Durchs Leben federn

    Das bedeutet sowohl Kraft, Koordination, Leistungsfähigkeit als auch Aufmerksamkeit. Trainieren Sie nur mit Ihrem Körper.

  • Doping der erlaubten Art

    Muskeln kann man auf legale Art nachhelfen. Eiweißpulver, Glutamin, Ferritin, Magnesium, Phosphor, Phytoecdysteroide, Omega-3-Fettsäuren und Carnitin sind einige Bestandteile, die Ihnen in der richtigen Kombination und individuell auf Sie abgestimmt beim Muskelaufbau helfen.



2. So machen Sie sich täglich Metabolic Power

  • Viermal täglich Eiweiß – ohne Fett
  • Keine träge machenden tierischen Fette
  • Viel wach machende essenzielle Fettsäuren aus Fisch, Oliven und Nüssen
  • Jede Menge pflanzliche Vitalstoffe aus Gemüse und saurem Obst, wie Äpfel oder Beeren
  • Genug Jod für die Energiezentrale (steckt in Algen und Fisch)
  • Viel Selen für ausreichend T4-Metabolic-Power-Hormon. Davon ist zu wenig im Essen, da müssen Sie zum Apotheker
  • Drei Liter Wasser verteilt über den Tag
  • Keine Kohlenhydrate – zumindest so lange, bis Ihr Muskel so aktiv ist, dass er Kohlenhydrate verbrennt, bevor sie sich in Form von Fett z. B. auf Ihren Hüften niederlassen
  • Genug Phosphor, Magnesium und Eisen




3. Beautyful is powerful

Gezielte Übungen für Ihre Muskulatur stärken Sie von Kopf bis Fuß. Sie bringen den ganzen Körper in Spannung, schenken Kraft, mehr Stoffwechselaktivität, intensivere Körperwahrnehmung und mehr Balance. Unsere ausgewählten Übungen eignen sich sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene und sind im Liegen, Sitzen oder Stehen leicht in Ihren Alltag integrierbar.




Was Sie mit den ausgewählten Übungen ernten:

  • Schultern & Nacken:

    Kopfarbeiter leiden nicht mehr unter Verspannungen der schlaffen Muskulatur zwischen den Schulterblättern. Der Nacken entspannt. Die Energie wächst.

  • Arme:

    Kräftige Arme sehen bei der Frau schön aus, beim Mann imposant. Ein fester Händedruck öffnet beiden die Türen im Geschäftsleben.

  • Bauch:

    Untrainiert wölbt er sich unschön über die Hose. Das Becken kippt vor und krümmt die Wirbelsäule. Ein fester Bauch dimmt das Herzinfarktrisiko, zieht die Wirbelsäule lang, entlastet die Bandscheiben und unterstützt die Rückenmuskulatur.

  • Rücken:

    Jeder Zweite leidet unter Rückenschmerzen. Das muss nicht sein. Kräftige Rückenmuskulatur und eine gute Koordination beugen garantiert Rückenbeschwerden vor. Da kommt man doch viel beschwingter durchs Leben.

  • Po:

    Nichts ist schöner als ein knackiger Allerwertester, ein Becken voller Energie. Zusammen mit Bauch- und Oberschenkelmuskulatur sorgen die Gesäßmuskeln für eine gute Haltung.

  • Beine:

    Eine kräftige Beinmuskulatur entlastet alle Gelenke vom Fuß über das Knie, zur Hüfte bis zum Halswirbel. Lässt durchs Leben hüpfen und federn. Da möchte man mit!



4. Dehnen: Ja oder nein?

Hier scheiden sich die Geister. Jeder Dehnexperte sagt etwas anderes. Zitiert eine Studie, die angeblich belegt, Dehnen ist unerlässlich oder Dehnen ist Zeitverschwendung. Wem soll man da glauben? Aber: Womit verbinden Sie Leben? Mit „steif und starr“ oder mit „geschmeidig und beweglich“? Damit beantwortet sich die Frage von selbst. Hier finden Sie die wichtigsten Hinweise kompakt zusammengefasst in unserem kleinen Dehn- 1x1:

  • Idealerweise dehnen Sie den warmen Muskel. Laufen Sie sich fünf Minuten auf der Stelle warm.
  • Nehmen Sie die Dehnposition langsam und bewusst ein.
  • Gehen Sie so weit in die Position, bis Sie ein Ziehen in der bezeichneten Körperregion spüren. Das Ziehen darf ruhig ein bisschen unangenehm sein. Aber es sollte kein Schmerz sein. Wenn Sie noch lächeln können, ist das Gefühl genau richtig.
  • Lassen Sie den Atem tief und ruhig durch die Nase fließen.
  • Versuchen Sie nach einer Weile mit der Ausatmung bewusst die gedehnten Muskeln weiter zu entspannen. Und so tiefer in die Dehnposition zu kommen.
  • Bleiben Sie für etwa 30 bis 40 Sekunden in der Dehnstellung.
  • Dann die Dehnstellung langsam wieder verlassen.
  • Dehnen Sie mit Körpergefühl und nicht mit Ehrgeiz. Schon nach zwei Wochen regelmäßigem Dehnen (3- bis 4-mal pro Woche) werden Ihre Muskeln aufmachen und Sie tiefer in die Dehnstellung lassen.
  • Übungen, die Ihnen nicht so liegen, sollten zu Ihren Lieblingsübungen werden – denn das sind garantiert Ihre Schwachstellen.




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