Albertquelle

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Veröffentlicht von: Harald K.
Beiträge: 68
Angemeldet am: 30.11.2010
Veröffentlicht am: 04.04.2015
 

Michaela vielen Dank für Deine Info. Glaube eine bestimmte Wirkung "fühlen" zu können und dachte eine Messung könnte das bestätigen.

Veröffentlicht von: Michaela W.
Beiträge: 1658
Angemeldet am: 19.11.2008
Veröffentlicht am: 02.04.2015
 

Hallo Harald,

 

Lithiumorotat 5mg ist keine pharmakologische Dosierung. Bei der Messung, die Du gemacht hast, wird nur festgestellt,ob pharmakologische Dosen im Serum ankommen.

 

Lithium in so geringer Dosierung reichert sich nur im Zielgewebe (Gehirn) an. Dort jedoch ist die Orotatform besonders wirksam. Zumindest im Tierversuch (Ratte).
 
LG, Michaela
Veröffentlicht von: Harald K.
Beiträge: 68
Angemeldet am: 30.11.2010
Veröffentlicht am: 31.03.2015
 

Nehme Lithiumorotat 5mg seit mehr als sechs Monaten, gemessen wurde jetzt: Lithium im Serum <0,04 mmol/l, Referenzbereich des Labors 0,6-1,2. Physiologischer Bereich ohne Li-Therapie läge bei <0,05. Könnte es sein, dass ein hoher Cadmiumwert (Bitterschokolade mit Rohstoffen aus Südamerika) die Aufnahme von Lithium behindert? Laut "Burgerstein" gibt es Interaktionen mit Magnesium, Kalium, Jod und Inositol.

Veröffentlicht von: Karlson v.
Beiträge: 61
Angemeldet am: 19.02.2006
Veröffentlicht am: 22.03.2015
 

Hallo zusammen,

auf der Internetseite der Stadt/Quelle kann man sich Einkaufsmöglichkeiten für die Karlsquelle anzeigen lassen. Ich habe mir eine Flasche gekauft: Kein Genuß, viel zu salzig. Zum Salzen von Suppe vermutlich ideal ;-)

Viele Grüße,

Karlson

Veröffentlicht von: Markus
Beiträge: 606
Angemeldet am: 25.07.2013
Veröffentlicht am: 06.03.2015
 

Herr Strunz sieht, dass viele seiner Patienten defizitär in Sachen Lithium sind. Denen kann und darf er Lithium verschreiben. Freiverkäuflich ist Lithium aber überhaupt nicht in Deutschland als NEM oder in Apotheken erhältlich, hier herrscht eine öffentliche Paranoia. Daher rät er IMHO zu dem Konsum von lithiumhaltigem Wasser- ansonsten würde er sich angreifbar machen. Ob das jetzt für jeden auch praktikabel sein mag- 50km zum nächsten Getränkemarkt zu fahren für ein Heilwasser, oder sich jeden Tag mit 5 Liter von einem recht teuren Mineralwasser zu "ertränken" ist die andere Sache. Machbar ist es natürlich prinzipiell. Lithiumorotat ist die andere Lösung. Erhältlich im europäischen Ausland, vollkommen legal für Eigenbestellungen. Und ohne dass Herr Strunz sich von seinen Gegnern einen Vorwurf machen lassen müsste: "der, der die Leute mit dem giftigen Zeugs abfüllen möchte"

Veröffentlicht von: Tommy S.
Beiträge: 29
Angemeldet am: 09.05.2012
Veröffentlicht am: 06.03.2015
 

@Markus: bis zu deinem Beitrag sagte mir der Begriff "Hormesis" nichts. Aber ich habe mal gegoogelt und bin für mich zu dem Schluss gekommen, dass ich dem ganzen sehr skeptisch gegenüber stehe.

Veröffentlicht von: Jürgen K.
Beiträge: 30
Angemeldet am: 28.06.2008
Veröffentlicht am: 05.03.2015
 

Wenn man das Heilwasser nur wg. dem Lithium-Gehalt trinkt, wären die Lithiumorotate-Tabletten wohl die günstigere Lösung: 5 mg Lithium für rd. 0,22 EUR pro Tablette. Um auf die gleiche Lithium-Dosis zu kommen, müsste man etwa 6 Liter Heppinger oder Fachinger täglich trinken. Auch wenn man nur 3 L. trinkt, dann kommt man auf Mehrkosten von mind. 50 EUR/ Monat (Fachinger kostet immerhin 1,40/L.)

Veröffentlicht von: Edith N.
Beiträge: 41
Angemeldet am: 25.03.2006
Veröffentlicht am: 05.03.2015
 

@Hans: Danke werde ich gleich mal googlen !

Veröffentlicht von: Markus
Beiträge: 606
Angemeldet am: 25.07.2013
Veröffentlicht am: 04.03.2015
 

Ich würde das Wasser eher als "Konzentrat" sehen und stark verdünnen, auch dann ist immer noch genug Lithium enthalten. Es heisst doch "Heilwasser"- und nicht "Trinkwasser" ;o) @Tommy: sagt dir das Prinzip der Hormesis etwas? Etwa der Radonstollen in Bad Gastein? @Edith: "Lithiumorotate" kannst du dir als NEM, etwa aus den Niederlanden oder aus England, ganz legal bestellen. Enthält typischerweise 5mg gut verträgliches Lithium je Tablette.

Veröffentlicht von: Edith N.
Beiträge: 41
Angemeldet am: 25.03.2006
Veröffentlicht am: 03.03.2015
 

Da ich praktisch kein Lithium im Blut habe, gem. doc, bin ich mit meinem Mann letztes Jahr nach Bad Mergentheim gefahren. Habe einen Becher genommen, mir diesen vollgeschöpft und wollte das Quell draussen gemütlich genießen. Schon der 1. Schluck kam sofort wieder raus.Die pure Salzbrühe.Für mich nicht zu trinken, sorry. Im Affekt hab ich das Zeug in den neben stehenden Blumenkübel gekippt, was mir wegen der schönen Pflanze im Nachhinein leid tat... Habe dann meinen Hausarzt gebeteb, mir Lithium zu verschreiben, was er aber leider nicht gemacht hat. Schade.

Veröffentlicht von: Jürgen K.
Beiträge: 30
Angemeldet am: 28.06.2008
Veröffentlicht am: 03.03.2015
 

...bleiben wir doch lieber bei Heppinger oder Staatl. Fachinger.

Veröffentlicht von: Tommy S.
Beiträge: 29
Angemeldet am: 09.05.2012
Veröffentlicht am: 03.03.2015
 

Und wenn man dann noch bei Foodwatch schaut und feststellt, dass die Albertquelle zu den am stärksten mit Uran belasteten Wässerchen gehört...

Veröffentlicht von: Uwe S.
Beiträge: 14
Angemeldet am: 26.06.2014
Veröffentlicht am: 03.03.2015
 

Also hat die Albertquelle rund 30g Salz pro Liter? Das müsste dann ja wie Meerwasser schmecken? Das funktioniert doch nicht als Trinkwasser? Wahrscheinlich entwickelt sich die wohltuende Wirkung eher beim Inhalieren?

Veröffentlicht von: Hans K.
Beiträge: 141
Angemeldet am: 25.08.2014
Veröffentlicht am: 01.03.2015
 

13.000mg/l Natrium und 16.500mg/l Clorid sind aber auch nicht ohne. Da fragen sie mal vorher bitte ihren Arzt oder Apotheker... Aber gibt es vermutlich ohnehin nicht im Getränkemarkt nebenan zu kaufen.

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