alkohol

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Veröffentlicht von: Thorsten M.
Beiträge: 40
Angemeldet am: 09.11.2016
Veröffentlicht am: 24.01.2017
 

Wie schon oft erwähnt wurde, kann auch ich nur nochmal betonen: die Dosis macht das Gift. Allzu viel Alkohol ist nie gut, nicht nur für dein Training und Aufbau

Veröffentlicht von: Simone M.
Beiträge: 1
Angemeldet am: 23.01.2017
Veröffentlicht am: 23.01.2017
 

Die Dosis macht das Gift. 

Trinkst du ab und zu mal Alkohol geht das klar, aber trinkst du jedes Wochenende ist das Kontraproduktiv. Beim Training zerstörst bzw verletzt du deine Muskeln. Dann brachst du die Regeneration,um Muskeln aufzubauen. Weil Alkohol git für den Körper ist konzentriert dein Körper sich zu erst das Alkohol abzubauen und deine Regeneration leidet darunter. Also bauchst du  nicht gut auf. Du verlierst auch schneller Muskeln in der Diät wenn du Alkohol trinkst. 

Merke dir trink in Maßen nicht in Massen.

 

Veröffentlicht von: Michaela W.
Beiträge: 1655
Angemeldet am: 19.11.2008
Veröffentlicht am: 12.01.2017
 

So richig gut kann ich bei dem Weinchen- und Bierchen-Thema nicht mitreden, weil die einzige Droge, die ich konsumiere Koffein ist, alle anderen Drogen bedeuten mir nichts. Ich könnte Jahrhunderte ohne Alkohol auskommen, und würde nichts vermissen.

Allerdings ist mir noch eine Sache eingefallen, die Kaffee und Wein gemeinsam haben, wenn man sie abends trinkt:

sie unterdrücken wirksam die Melatoninausschüttung. Melatonin ist aber nichts worauf ich gerne verzichten will, denn bei Frauen ist ja der Zusammenhang zwischen Melatoninmangel und Brustkrebs bekannt.

Nicht umsonst kam bei der Womans Health Study heraus, dass ein Glas Wein pro Tag die Wahrscheinlichkeit für Brustkrebs um 40% erhöht. Darum sollte man sich vielleicht überlegen, wenn man schon saufen muss, sich dann wenigstens einen Vorrat an Melatonintabletten zuzulegen. Kann auch den Männern nicht schaden denke ich.
Zum Schutz der DNA.

LG, Michaela

Veröffentlicht von: Kerstin J.
Beiträge: 15
Angemeldet am: 26.12.2016
Veröffentlicht am: 26.12.2016
 

Ich trinke auch gerne Abends mal einen Wein oder so - denke auch das man in Maßen trinken sollte. 

Veröffentlicht von: Kristin Z.
Beiträge: 10
Angemeldet am: 27.11.2016
Veröffentlicht am: 30.11.2016
 

Respekt Martina D. war es denn eine verlorene Wette oder waurm hast du 1. Jahr nichts getrunken?

Veröffentlicht von: Tom S.
Beiträge: 15
Angemeldet am: 24.11.2016
Veröffentlicht am: 26.11.2016
 

Ein Jahr habe ich noch nicht geschafft - es gab immer irgendein Fest ... 

Veröffentlicht von: Martina D.
Beiträge: 15
Angemeldet am: 26.11.2016
Veröffentlicht am: 26.11.2016
 

Ich habe mal ein Jahr auf Alkohol verzichtet und es ging auch, dennoch mag ich manchmal Abends gemütlich einen Wein. 

Veröffentlicht von: Gitti B.
Beiträge: 34
Angemeldet am: 25.11.2016
Veröffentlicht am: 25.11.2016
 

ich mag Alkohol viel zu gern, um komplett auf ihn zu verzichten. 

Alles in Maßen. 

Veröffentlicht von: Michaela W.
Beiträge: 1655
Angemeldet am: 19.11.2008
Veröffentlicht am: 20.11.2016
 

Laut Dr. Wolfgang Lutz wird Alkohol wesentlich besser von Nicht-Kohlenhydrat-Essern vertragen.

Auch ein Aspekt den man berücksichtigen kann.

Veröffentlicht von: Thorsten M.
Beiträge: 40
Angemeldet am: 09.11.2016
Veröffentlicht am: 09.11.2016
 

Ich hatte bislang nie Probleme damit. Ob ich am Abend ein kühles Blondes getrunken habe oder ein Gläschen Rotwein, am nächsten Tag verspüre ich nichts davon. Denke also es lässt sich nicht pauschal sagen, dass sich Alkohol auf alle gleich negativ/positiv auswirkt,

Veröffentlicht von: Thomas V.
Beiträge: 242
Angemeldet am: 27.01.2016
Veröffentlicht am: 31.10.2016
 

Es ist ja auch bekannt, dass omega 3 die Leistungsfähigkeit/Ausdauer der Muskulatur stärkt und die "Elektrik" des Herzens optimiert. 

Auch hier zeigt sich: nur weil es ideologisch gut passt, muss Alkohol nicht der Problemauslöser sein, er könnte aber zum Problemverstärker werden. Mit anderen Worten: Bei optimaler Fettsäurezusammensetzung des Körpers - omega3/omega6 - würde der Körper ein Glas Wein locker wegstecken. Der Alkohol bringt ein latentes Problem lediglich zum Vorschein (...)

Nur mal so eine Überlegung von mir.

Veröffentlicht von: Josef M.
Beiträge: 206
Angemeldet am: 05.01.2002
Veröffentlicht am: 31.10.2016
 

Da mag auch viel dran sein. Von den Leuten, die ich beschrieben habe, würde ich zusätzlich auch auf eine eher O3-arme Ernährung tippen. Viel Fertiggerichte Z.B. 

Ich sehe im nächsten Jahr jedenfalls wieder einer alkfreien Phase entgegen, wenn ich mal wieder für einen Lauf trainiere. Gut fühlt man sich da schon.

Veröffentlicht von: Thomas V.
Beiträge: 242
Angemeldet am: 27.01.2016
Veröffentlicht am: 31.10.2016
 

habe ich vergessen: nicht den alkohol weglassen, o3 ist die lösung{#emotions_dlg.laughing}

darauf einen gepflegten rotwein oder ein kühles blondes{#emotions_dlg.cool}

Veröffentlicht von: Thomas V.
Beiträge: 242
Angemeldet am: 27.01.2016
Veröffentlicht am: 31.10.2016
 

ich machte bei mir die erfahrung, das meine leichten, harmlosen aber lästigen herzrhythmusstörungen mit der einnahme von omega 3 verschwanden. nach einem 14 tägigen lehrgang, währenddessen ich kein fischöl nahm, bekam ich nach 10 tagen wieder die rhythmusstörungen. innerhalb einer woche o2- einnahme waren sie wieder weg.

omega 3-mangel ist bei uns allgegenwärtig.

 

Veröffentlicht von: Josef M.
Beiträge: 206
Angemeldet am: 05.01.2002
Veröffentlicht am: 31.10.2016
 

Alkohol und Sport.

Mir ist die letzten Jahre dabei auch was aufgefallen.

Immer mehr mir bekannte Maratonis, Rennradler und Triathleten ab 50 aufwärts haben plötzlich Herzprobleme. Vorhofflimmern, Rhythmusstörungen, Aussetzer usw. Der eine oder andere hat inzwischen einen Schrittmacher und andere bereits mehrere Kathedereingriffe hinter sich.

Nun möchte man meinen, dass bei solchen Leuten das Herz das letzte wäre, was zu schwach sein könnte. Wurde und wird ja ein leben lang gut trainiert.

Läuft ein Motor nicht richtig obwohl er in Ordnung ist, sehe ich mir als Techniker zunächst die Energieversorgung und die Ansteuerung an. Meistens liegt der Fehler in diesem Strang.

Beim Herzen würde ich das auch so tun (als Techniker). Herzmuskel in Ordnung, also mal sehen, ob die Maschine genug Energie bekommt (Blutgefäße in Ordnung?) und ob die Steuersignale fürs Herz auch vorhanden sind.

Die Steuersignale kommen im Körper auf elektrochemischen Weg an. Also mit geladenen Teilchen. Das sind in diesem Falle z.B. Magnesium-, Kalium-, Calcium-, Natrium- und Chloridionen.

Zurück zu meinen Ü50-Ausdauersportlern mit Herzproblemen. Allen schmeckte nach langen Ausfahrten oder langen Läufen ein oder zwei Bierchen (mir auch).

Einer von denen geht auch das ganze Jahr über regelmäßig in die Sauna, wonach das auch schmeckt.

Werden nun nach schweißtreibender Tätigkeit durch alkoholische Getränke noch zusätzlich Mineralien ausgeschwemmt, dann könnte ich mir vorstellen, dass für den gesamten Elektrolythaushalt im Organismus eine schwere Zeit anbricht.

Bei keinem der Betroffenen hat man dahingehend gemessen, ob die Werte der wichtigen Mineralien stimmen. Bei vielen wurden per Kathedereingriff  Steuerleitungen im Herzen verödet. Alle mussten täglich zwei bis drei Medikamente täglich einnehmen. Bei den meisten hat das nichts geholfen. Dagegen sind fast alle Nebenwirkungen eingetreten.

Genießt man also nach dem Sport sein Bierchen, dann sollte man entsprechend die nötigen Stöffchen nachlegen (NEMs).

In jedem Fall werde ich in nächster Zeit weiter beobachen, ob es hier eine Korrelation gibt oder ob man nicht sogar einen ursächlichen Zusammenhang sehen kann. Das ist bei weitem keine wissenschaftliche Untersuchung sondern nur meine These (da gabs schon wildere).

Vielleicht hat der eine oder andere ja ähnliche Beobachtungen gemacht.

 

jomo

 

 

 

Veröffentlicht von: Thorsten St.
Beiträge: 727
Angemeldet am: 04.06.2014
Veröffentlicht am: 31.10.2016
 

Hallo Michela,

 

"Was man beim Alkoholkonsum immer bedenken sollte, ist der schnelle und massive Magnesiumverlust."

Auch das ist (wieder einmal) ein Dosis abhängiges Problem:

http://www.magnesium-ratgeber.de/anwendungsgebiete/alkohol-magnesiummangel/

"Eine der Ursachen für einen Magnesiummangel ist hoher Alkoholkonsum. [...]

Dabei ist Bier eigentlich reich an Magnesium: Ein Liter enthält 113 Milligramm und gehört damit zu den gehaltvollsten Magnesiumversorgern unter den Nahrungsmitteln, neben einem Liter Wein oder 100 Gramm dunkler Schokolade, die bis zu 300 Milligramm enthalten können. Wie so häufig gilt also: In Maßen genießen, denn schon ein kleines Glas Wein, ein kleines Bier oder ein Stück Zartbitterschokolade können den Magnesiumhaushalt bereichern."

(Hervorhebungen von mir)

 

"Was die Langzeitstudien bezüglich Alkoholkonsum und Lebenserwartung betrifft, hat man häufig das Problem, dass in der Gruppe der Nichttrinker überproportional viele Ex-Alkies vertreten sind."

Das ist interessant. Hast du da nähere Informationen zu? Auf was stützt sich diese Aussage?

 

LG,
Thorsten

Veröffentlicht von: Michaela W.
Beiträge: 1655
Angemeldet am: 19.11.2008
Veröffentlicht am: 29.10.2016
 

Was man beim Alkoholkonsum immer bedenken sollte, ist der schnelle und massive Magnesiumverlust.

Das wird natürlich je nach persönlichem Ausgangswert unterschiedliche Auswirkungen haben.

 

Was die Langzeitstudien bezüglich Alkoholkonsum und Lebenserwartung betrifft, hat man häufig das Problem, dass in der Gruppe der Nichttrinker überproportional viele Ex-Alkies vertreten sind.

Veröffentlicht von: Thorsten St.
Beiträge: 727
Angemeldet am: 04.06.2014
Veröffentlicht am: 21.10.2016
 

Hallo Jean,

"Da reden wir von Frohmedizin und predigen nur noch Drohernährung. Alles was etwas Freude oder Spaß im Leben macht wird prinzipiell mit Argwohn betrachtet...."

Dieser Satz hat echtes Potential!
Beschreibt er doch gut und treffend, dass es durchaus eine große Anzahl an Gesundheitsaposteln und Selbstoptimierern gibt, die sich mit der Sorge, auch ja alles richtig und der einzig wahren Lehre entsprechend umzusetzen, so dermaßen selber unter Druck und Streß setzen, dass sie das mit ihren Interventionen kaum mehr kompensieren können. Dabei ist es egal, ob es um Ketarier, Vegetarier, Veganer oder Sonstwen geht.

Da wird grammweise Magnesium eingeworfen, das Mineral der Ruhe, aber gleichzeitig klammert man sich an Ernährungsdoktrien und -dogmen und läßt jede (innere) Ruhe und Gelassenheit missen.

Wenn man das ganze Thema unverkrampft, liberal, zyklisch, abwechslungsreich angeht, kann man, glaube ich, viel entspannter leben und trotzdem eine Menge positiver Effekte seiner präferierten Ernährungsform mitnehmen.

LG und locker bleiben,
Thorsten

Veröffentlicht von: Josef M.
Beiträge: 206
Angemeldet am: 05.01.2002
Veröffentlicht am: 21.10.2016
 

Hallo Martin,

da haben wir ja mal unbeabsichtlich einen wunden Punkt getroffen. Nicht schlecht, meine ich. Soll aber nicht verleltzend sein. Eher provozierend {#emotions_dlg.wink}

 

"...Achtung und Respekt sollten auch auf einem Forum möglich sein. Aber mir geht sinnlose Polemik einfach auf dem Sack..."

 

Na, na, da gibts aber dieses Spitze Ding mitten im Gesicht. Daran sollte man sich erst einmal selber fassen, bevor man so heftig wird. Das macht einem nämlich auch nicht gerade zum Philosophus...

 

...ich bin froh und heiter....., weißt schon, wie das gemeint ist

Veröffentlicht von: Martin G.
Beiträge: 15
Angemeldet am: 17.04.2014
Veröffentlicht am: 20.10.2016
 

Hallo Jean,

ich denke nicht, dass ich ein Spießer bin. Ganz und gar nicht. Dennoch, Achtung und Respekt sollte auch auf einem Forum möglich sein. Aber mir geht sinnlose Polemik einfach auf den Sack. Ist nicht mein Ding. Dazu habe ich keine Zeit. 

Trotz alle dem, lieber Jean

Nix für ungut

Martin

1 bis 20 von 50
   
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