alkohol

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Thema alkohol

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Veröffentlicht von: Kristin Z.
Beiträge: 10
Angemeldet am: 27.11.2016
Veröffentlicht am: 30.11.2016

Respekt Martina D. war es denn eine verlorene Wette oder waurm hast du 1. Jahr nichts getrunken?

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Veröffentlicht von: Tom S.
Beiträge: 15
Angemeldet am: 24.11.2016
Veröffentlicht am: 26.11.2016

Ein Jahr habe ich noch nicht geschafft - es gab immer irgendein Fest ... 

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Veröffentlicht von: Martina D.
Beiträge: 15
Angemeldet am: 26.11.2016
Veröffentlicht am: 26.11.2016

Ich habe mal ein Jahr auf Alkohol verzichtet und es ging auch, dennoch mag ich manchmal Abends gemütlich einen Wein. 

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Veröffentlicht von: Gitti B.
Beiträge: 10
Angemeldet am: 25.11.2016
Veröffentlicht am: 25.11.2016

ich mag Alkohol viel zu gern, um komplett auf ihn zu verzichten. 

Alles in Maßen. 

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Veröffentlicht von: Michaela W.
Beiträge: 1653
Angemeldet am: 19.11.2008
Veröffentlicht am: 20.11.2016

Laut Dr. Wolfgang Lutz wird Alkohol wesentlich besser von Nicht-Kohlenhydrat-Essern vertragen.

Auch ein Aspekt den man berücksichtigen kann.

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Veröffentlicht von: Thorsten M.
Beiträge: 15
Angemeldet am: 09.11.2016
Veröffentlicht am: 09.11.2016

Ich hatte bislang nie Probleme damit. Ob ich am Abend ein kühles Blondes getrunken habe oder ein Gläschen Rotwein, am nächsten Tag verspüre ich nichts davon. Denke also es lässt sich nicht pauschal sagen, dass sich Alkohol auf alle gleich negativ/positiv auswirkt,

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Veröffentlicht von: Thomas V.
Beiträge: 181
Angemeldet am: 27.01.2016
Veröffentlicht am: 31.10.2016

Es ist ja auch bekannt, dass omega 3 die Leistungsfähigkeit/Ausdauer der Muskulatur stärkt und die "Elektrik" des Herzens optimiert. 

Auch hier zeigt sich: nur weil es ideologisch gut passt, muss Alkohol nicht der Problemauslöser sein, er könnte aber zum Problemverstärker werden. Mit anderen Worten: Bei optimaler Fettsäurezusammensetzung des Körpers - omega3/omega6 - würde der Körper ein Glas Wein locker wegstecken. Der Alkohol bringt ein latentes Problem lediglich zum Vorschein (...)

Nur mal so eine Überlegung von mir.

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Veröffentlicht von: Josef M.
Beiträge: 206
Angemeldet am: 05.01.2002
Veröffentlicht am: 31.10.2016

Da mag auch viel dran sein. Von den Leuten, die ich beschrieben habe, würde ich zusätzlich auch auf eine eher O3-arme Ernährung tippen. Viel Fertiggerichte Z.B. 

Ich sehe im nächsten Jahr jedenfalls wieder einer alkfreien Phase entgegen, wenn ich mal wieder für einen Lauf trainiere. Gut fühlt man sich da schon.

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Veröffentlicht von: Thomas V.
Beiträge: 181
Angemeldet am: 27.01.2016
Veröffentlicht am: 31.10.2016

habe ich vergessen: nicht den alkohol weglassen, o3 ist die lösung{#emotions_dlg.laughing}

darauf einen gepflegten rotwein oder ein kühles blondes{#emotions_dlg.cool}

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Veröffentlicht von: Thomas V.
Beiträge: 181
Angemeldet am: 27.01.2016
Veröffentlicht am: 31.10.2016

ich machte bei mir die erfahrung, das meine leichten, harmlosen aber lästigen herzrhythmusstörungen mit der einnahme von omega 3 verschwanden. nach einem 14 tägigen lehrgang, währenddessen ich kein fischöl nahm, bekam ich nach 10 tagen wieder die rhythmusstörungen. innerhalb einer woche o2- einnahme waren sie wieder weg.

omega 3-mangel ist bei uns allgegenwärtig.

 

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Veröffentlicht von: Josef M.
Beiträge: 206
Angemeldet am: 05.01.2002
Veröffentlicht am: 31.10.2016

Alkohol und Sport.

Mir ist die letzten Jahre dabei auch was aufgefallen.

Immer mehr mir bekannte Maratonis, Rennradler und Triathleten ab 50 aufwärts haben plötzlich Herzprobleme. Vorhofflimmern, Rhythmusstörungen, Aussetzer usw. Der eine oder andere hat inzwischen einen Schrittmacher und andere bereits mehrere Kathedereingriffe hinter sich.

Nun möchte man meinen, dass bei solchen Leuten das Herz das letzte wäre, was zu schwach sein könnte. Wurde und wird ja ein leben lang gut trainiert.

Läuft ein Motor nicht richtig obwohl er in Ordnung ist, sehe ich mir als Techniker zunächst die Energieversorgung und die Ansteuerung an. Meistens liegt der Fehler in diesem Strang.

Beim Herzen würde ich das auch so tun (als Techniker). Herzmuskel in Ordnung, also mal sehen, ob die Maschine genug Energie bekommt (Blutgefäße in Ordnung?) und ob die Steuersignale fürs Herz auch vorhanden sind.

Die Steuersignale kommen im Körper auf elektrochemischen Weg an. Also mit geladenen Teilchen. Das sind in diesem Falle z.B. Magnesium-, Kalium-, Calcium-, Natrium- und Chloridionen.

Zurück zu meinen Ü50-Ausdauersportlern mit Herzproblemen. Allen schmeckte nach langen Ausfahrten oder langen Läufen ein oder zwei Bierchen (mir auch).

Einer von denen geht auch das ganze Jahr über regelmäßig in die Sauna, wonach das auch schmeckt.

Werden nun nach schweißtreibender Tätigkeit durch alkoholische Getränke noch zusätzlich Mineralien ausgeschwemmt, dann könnte ich mir vorstellen, dass für den gesamten Elektrolythaushalt im Organismus eine schwere Zeit anbricht.

Bei keinem der Betroffenen hat man dahingehend gemessen, ob die Werte der wichtigen Mineralien stimmen. Bei vielen wurden per Kathedereingriff  Steuerleitungen im Herzen verödet. Alle mussten täglich zwei bis drei Medikamente täglich einnehmen. Bei den meisten hat das nichts geholfen. Dagegen sind fast alle Nebenwirkungen eingetreten.

Genießt man also nach dem Sport sein Bierchen, dann sollte man entsprechend die nötigen Stöffchen nachlegen (NEMs).

In jedem Fall werde ich in nächster Zeit weiter beobachen, ob es hier eine Korrelation gibt oder ob man nicht sogar einen ursächlichen Zusammenhang sehen kann. Das ist bei weitem keine wissenschaftliche Untersuchung sondern nur meine These (da gabs schon wildere).

Vielleicht hat der eine oder andere ja ähnliche Beobachtungen gemacht.

 

jomo

 

 

 

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Veröffentlicht von: Thorsten St.
Beiträge: 593
Angemeldet am: 04.06.2014
Veröffentlicht am: 31.10.2016

Hallo Michela,

 

"Was man beim Alkoholkonsum immer bedenken sollte, ist der schnelle und massive Magnesiumverlust."

Auch das ist (wieder einmal) ein Dosis abhängiges Problem:

http://www.magnesium-ratgeber.de/anwendungsgebiete/alkohol-magnesiummangel/

"Eine der Ursachen für einen Magnesiummangel ist hoher Alkoholkonsum. [...]

Dabei ist Bier eigentlich reich an Magnesium: Ein Liter enthält 113 Milligramm und gehört damit zu den gehaltvollsten Magnesiumversorgern unter den Nahrungsmitteln, neben einem Liter Wein oder 100 Gramm dunkler Schokolade, die bis zu 300 Milligramm enthalten können. Wie so häufig gilt also: In Maßen genießen, denn schon ein kleines Glas Wein, ein kleines Bier oder ein Stück Zartbitterschokolade können den Magnesiumhaushalt bereichern."

(Hervorhebungen von mir)

 

"Was die Langzeitstudien bezüglich Alkoholkonsum und Lebenserwartung betrifft, hat man häufig das Problem, dass in der Gruppe der Nichttrinker überproportional viele Ex-Alkies vertreten sind."

Das ist interessant. Hast du da nähere Informationen zu? Auf was stützt sich diese Aussage?

 

LG,
Thorsten

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Veröffentlicht von: Michaela W.
Beiträge: 1653
Angemeldet am: 19.11.2008
Veröffentlicht am: 29.10.2016

Was man beim Alkoholkonsum immer bedenken sollte, ist der schnelle und massive Magnesiumverlust.

Das wird natürlich je nach persönlichem Ausgangswert unterschiedliche Auswirkungen haben.

 

Was die Langzeitstudien bezüglich Alkoholkonsum und Lebenserwartung betrifft, hat man häufig das Problem, dass in der Gruppe der Nichttrinker überproportional viele Ex-Alkies vertreten sind.

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4 Personen gefällt dieser Beitrag
Veröffentlicht von: Thorsten St.
Beiträge: 593
Angemeldet am: 04.06.2014
Veröffentlicht am: 21.10.2016

Hallo Jean,

"Da reden wir von Frohmedizin und predigen nur noch Drohernährung. Alles was etwas Freude oder Spaß im Leben macht wird prinzipiell mit Argwohn betrachtet...."

Dieser Satz hat echtes Potential!
Beschreibt er doch gut und treffend, dass es durchaus eine große Anzahl an Gesundheitsaposteln und Selbstoptimierern gibt, die sich mit der Sorge, auch ja alles richtig und der einzig wahren Lehre entsprechend umzusetzen, so dermaßen selber unter Druck und Streß setzen, dass sie das mit ihren Interventionen kaum mehr kompensieren können. Dabei ist es egal, ob es um Ketarier, Vegetarier, Veganer oder Sonstwen geht.

Da wird grammweise Magnesium eingeworfen, das Mineral der Ruhe, aber gleichzeitig klammert man sich an Ernährungsdoktrien und -dogmen und läßt jede (innere) Ruhe und Gelassenheit missen.

Wenn man das ganze Thema unverkrampft, liberal, zyklisch, abwechslungsreich angeht, kann man, glaube ich, viel entspannter leben und trotzdem eine Menge positiver Effekte seiner präferierten Ernährungsform mitnehmen.

LG und locker bleiben,
Thorsten

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Veröffentlicht von: Josef M.
Beiträge: 206
Angemeldet am: 05.01.2002
Veröffentlicht am: 21.10.2016

Hallo Martin,

da haben wir ja mal unbeabsichtlich einen wunden Punkt getroffen. Nicht schlecht, meine ich. Soll aber nicht verleltzend sein. Eher provozierend {#emotions_dlg.wink}

 

"...Achtung und Respekt sollten auch auf einem Forum möglich sein. Aber mir geht sinnlose Polemik einfach auf dem Sack..."

 

Na, na, da gibts aber dieses Spitze Ding mitten im Gesicht. Daran sollte man sich erst einmal selber fassen, bevor man so heftig wird. Das macht einem nämlich auch nicht gerade zum Philosophus...

 

...ich bin froh und heiter....., weißt schon, wie das gemeint ist

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Veröffentlicht von: Martin G.
Beiträge: 15
Angemeldet am: 17.04.2014
Veröffentlicht am: 20.10.2016

Hallo Jean,

ich denke nicht, dass ich ein Spießer bin. Ganz und gar nicht. Dennoch, Achtung und Respekt sollte auch auf einem Forum möglich sein. Aber mir geht sinnlose Polemik einfach auf den Sack. Ist nicht mein Ding. Dazu habe ich keine Zeit. 

Trotz alle dem, lieber Jean

Nix für ungut

Martin

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Veröffentlicht von: Jean S.
Beiträge: 141
Angemeldet am: 12.03.2016
Veröffentlicht am: 20.10.2016

Ach Martin, sieh das Leben doch nicht so spießig. Wir leben bald nur noch in einer "Angst vor" Welt. Da reden wir von Frohmedizin und predigen nur noch Drohernährung. Alles was etwas Freude oder Spaß im Leben macht wird prinzipiell mit Argwohn betrachtet.... meine Güte waren unsere Großeltern doch glückliche Menschen. Ich bin mir sicher: Würde Pizza nach Sch... schmecken, gäbe es evidenzbasierte Studien die den gesundheitlich postiven Effekt von regelmässigem Pizzakonsum belegen würden.

 

Liebe Grüße,

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Veröffentlicht von: Martin G.
Beiträge: 15
Angemeldet am: 17.04.2014
Veröffentlicht am: 20.10.2016

Hallo Josef, hallo Thomas,

es scheint ja, dass ihre wahre „Spezilisten“ seit, in Sachen Triathlon oder Bundesmarine.

Tut mir leid. Ich kenne keine Studien, wo Kampfschwimmer und Triathleten, im Experiment verdorbene Nahrung zu sich nehmen. Und dabei ermittelt wird, welche Gruppe, dann die größere Belastbarkeit des Magendarm-System hat, um daraus den Fitnesszustand abzuleiten.  Wie„krank“ ist denn das?

„Josef, mein Gott, was oder wieviel trinks Du denn so“?

Im Ernst. Da erwarte ich mir von einem Josef M. etwas Besseres! (Si tacuisses, philosophus mansisses)

Thomas zum Schluß. Wer selbst beim Bund war, weiss auch was man von solchen „Mähr“und „Heldentaten“ zu halten hat. Und was soll dabei bewiesen werden? Das Kampfschwimmer ab zwei Weissbier keinen Schlaf mehr benötigen... wie???

Oder soll solche“Ausrutscher-Spitze“ auch Folge von Alkoholgenuß sein?

 

Polemik bringt doch nichts.... defarmiert, beleidigt und verletzt, vielleicht für manche unterhaltsam... aber dann? Aber was hier deutlich wird, dass einige, hier auf dem Forum, längst in der Post-Truth-Ära angekommen sind. Dazu ist mir meine Zeit zu kostbar. Darum „klinke“ ich mich hier wieder aus.

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Veröffentlicht von: Thorsten St.
Beiträge: 593
Angemeldet am: 04.06.2014
Veröffentlicht am: 18.10.2016

"Mein Gefühl sagt mir, dass Alkohol nicht vorgesehen ist und kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass  ein oder zwei Gläser Wein das Leben verlängern, bzw. verkürzen sollen.

Wie will man denn das ermitteln? Dazu müsste es Langzeitstudien geben und eine eine Groppe müsste immer das gleiche trinken, täglich, und es braucht Personen, die gar nichts trinken usw.

Ich denke die Aussagen, die wir in manchen Büchern lesen sind statistisch nicht haltbar. (Die Weinindustrie wird die eine oder andere Studie beauftragt haben)"

Herr, sie haben Augen, aber sie sehen nicht.

Herr, sie können lesen, aber sie verstehen nicht.

Wie gut bist informiert ob, wieviele und welche Studien von der Weinindustrie beauftragt oder "geschönt" wurden?
Wie gut bist du in Statistik, um zu beurteilen, dass die Ergebniss statistisch nicht haltbar sind?Es steht jedem die Möglichkeit offen, nach entsprechenden Studien zu suchen (z.B. bein NCBI / NIH). Viele dieser Studien liegen im Volltext vor und sind sogar kostenlos abrufbar. Dann kann man sie lesen und sich seine Meinung über das Studiendesign und die Ergebnisse bilden. Von Bauch-Gefühl halte ich da wenig. Eigene Erfahrungen mögen letztlich den Ausschlag für das eigene Verhalten geben, sind aber sicher nicht verallgemeinerbar.

 

"Unsere Lebern können Alkohol abbauen, also werden wohl die Vorfahren ab und zu vergorene Früchte gegessen haben...... Aber das wird nur sehr selten der Fall gewesen sein."

Woher diese Gewissheit / Annahme? Wieder nur mangeldne Phantasie oder Bauchgefühl?
Schon 20 vollreife Bananen können einen 75kg Mann bis zur Fahruntüchtigkeit betrunken machen. In Afrika haben zu bestimmten Zeiten im Jahr (dann, wenn die Früchte reif sind) etliche Tiere (Elefanten, Affen, Warzenschweine)  einen vollrausch und torkeln durch die Gegend. Da gibt es lustige Tier-Filme und Dokus drüber. Da die Wiege der Menschheit in Afrika liegt/lag, darf man getrost davon ausgehen, dass ein so genuß- und vergnügungssüchtiges Wesen wie der Mensch anderen Primaten diesbezüglich in nichts nachstand.

Ich habe nichts gegen ein Weltbild, dass auf Annahmen, Glauben und Bauchgefühl gegründet ist. Aber es sollte sich mit einer existirenden Faktenlage in Einklang bringen lassen.

LG,
Thorsten

 

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Veröffentlicht von: Josef M.
Beiträge: 206
Angemeldet am: 05.01.2002
Veröffentlicht am: 18.10.2016

@ Thomas V.

 

Triathleten sind die Formel1-Maschinen im Ausdauersport. Das sind Mimosen. Schicke einen F1-Rennwagen durch unwegsames Gelände oder spucke mal in den Tank, dann steht solch ein High-Tech-Gerät.

Der Kampfschwimmer ist dagegen eher das landwirtschaftliche Gerät oder gar Panzer. Der liefert Leistung auch unter ungünstigsten Bedingungen ab. Darauf ist er auch trainiert.

Der Triathlet will gestreichelt werden. Bei schlechter Laune, leicht verdorbenem Essen, ungüngstigem Klima bricht er ein. 

Anders der Rennradfahrer. Glaubt man Udo Bölts, dann muß ein erfolgreicher Rennradfahrer einen unbeugsamen Trainings- und Wettkampfwillen haben. Hitze, Kälte, Schnee und Regen locker wegstecken und einen Magen, wie ein Schäferhund besitzen.

 

.....und im Gegensatz zu Triathleten gönnen sich Radfahrer eher mal ein Gläschen. Die sind auch nicht so einsam {#emotions_dlg.wink}

 

jomo

 

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