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Alkoholunverträglichkeit

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Veröffentlicht von : Robert K.
Beiträge: 3013
Angemeldet am : 14.01.2017
Veröffentlicht am : 04.06.2020
 

Hallo Timo, hallo Roger,

meine Leberwerte sind auch top, G-GT zum Beispiel bei 14. GLDH kleiner 2. Also überhaupt keine Leberbelastung mehr zu sehen. Bilirubin auch so ein Hinweis: 0.4 perfekt.

Trotzdem diese Alkohol-UV. Wobei die sich bei mir anders äußert und ich immer noch die Hoffnung habe, dass es eine Folge der Ausleitungstherapie ist, die viel Kupfer klaut. Und man kann ja auch nicht per Blutanalyse in alle Organe reinschauen :-/...sondern nur ins Vollblut. Wer weiß, wie es in der Leber aussieht...oder in den Nierenzellen.

Weil Glutathion habe ich sehr gut. Habe ich ja auch mal testen lassen...alles perfekt.

Daher tippe ich eher auf SOD...

Oder aber der Cholinmangel, den ich hatte, dauert auch viel länger als man so annimmt. Ich habe nämlich jetzt neutlich festgestellt, dass mein Cholin in 2016 schon sehr schlecht war...keine Überraschung. Nur schön, wenn man heute das Blutbild von vorgestern besser lesen und verstehen kann ;-)

Aktuell ist auch meine Devise: dann trink ich halt nix...so geht es mir super. Kann Sport machen wie mit 20 und besser...laufe auch schneller als mit 20...was ggf. auch noch negativ in die Alkohol-verträglichkleit reinspielt. Ich laufe schließlich jeden 2. Tag 10-12 KM. ...aber das will ich auch nicht missen.

VG,

Robert

Veröffentlicht von : Timo H.
Beiträge: 32
Angemeldet am : 10.10.2018
Veröffentlicht am : 04.06.2020
 

Hallo Roger,

danke für die Infos. Genau deshalb möchte ich auch eine große Blutanalyse machen, damit alle essentiellen Werte im grünen Bereich sind und nicht einer oder mehrere für verschiedene Probleme sorgen können. Nicht wegen des Alkohols, sondern vielmehr für eine ganzheitliche Gesunderhaltung und vor allem für mehr Lebensenergie und dem Zustand sich geistig hellwach zu fühlen. Teilweise durfte ich das erleben, bspw. in Phasen des Fastens.

Bis vor einiger Zeit konnte ich Alkohol gut vertragen. Allerdings spricht der Wunsch nach einem hellwachen Geist gegen den Rauschzustand.

Es bleibt spannend! cool Optimierung macht aber auch richtig Laune, wenn man Erfolgserlebnisse hat.

 

Beste Grüße

Timo

Veröffentlicht von : Roger
Beiträge: 50
Angemeldet am : 18.04.2020
Veröffentlicht am : 04.06.2020
 

Hallo Timo,

wenn die Leberwerte sowie die Ultraschalluntersuchung der Leber unauffällig sind, kann die Alkoholunverträglichkeit auch einen evtl. Molybdänmangel anzeigen (Dr. Kuklinski). In seltenen Fällen fehlt evtl. ein Enzym zum Abbau von Alkohol. Deshalb ist die Abstinenz für Dich sehr sinnvoll: Vermeidung ist die beste Strategie. Viele Grüße!

Roger

 

Veröffentlicht von : Roger
Beiträge: 50
Angemeldet am : 18.04.2020
Veröffentlicht am : 04.06.2020
 

Hallo Thomas,

die Diskussion von Chris Michalk unter dem Link "gefällt" mir schon besser: eNOS, iNOS, nNOS. Dadurch ist die Diskussion nicht auf eNOS "verengt" und Chris äußert sich auch über bis zu 1000 fach erhöhte NO Werte im Serum. Das kann natürlich nicht gesund sein und da hift nur die hochdosierte Gabe der B-Vitamine (u.a. hochdosierte Vitamin B12 Lutschtabletten oder subkutane Injektionen).

Bei einem gesunden Sportler sind ca. 3 g Arginin relativ "sicher" und im Zweifel wären zusätzlich ca. 3 g Lysin zu empfehlen. Chronisch Kranke sollten Arginin meiden, bis alle Mängel von Mikronährstoffen beseitigt wurden. Danach kann man evtl. täglich max. 1,5 g Arginin einnehmen (Dr. Kuklinski: z.B. bei Nackenschmerzen), soweit man es verträgt. Zur Steigerung des HGH kann man evtl. zur Nacht 1,2 g Arginin + 1,2 g Lysin einnehmen.

Arginin wird bei physiologisch kleinen Mengen nicht "verteufelt" und unter ärztlicher Kontrolle kann der gesunde Sportler vorübergehend > 3 mg Arginin einnehmen. Ich würde jedoch von der dauerhaften unkontrollierten Arginin Gabe > 10 g abraten, denn mit täglich 10 - 20 g Arginin kann man im Extremfall auch einen gesunden Körper ruinieren (Dr. Kuklinski).

Bei ox. Stress steigt der Verbrauch von Glutamin und Arginin wird vermehrt abgebaut (Dr. Kremer/Barcelona). Hier wäre u.a. die hochdosierte Gabe von Glutamin zu empfehlen. Es wäre deshalb sinnvoll, wenn Du das Glutathion System im Labor testen lässt. Viel Erfolg!

Roger

 

Veröffentlicht von : Timo H.
Beiträge: 32
Angemeldet am : 10.10.2018
Veröffentlicht am : 04.06.2020
 

Hallo Annett,

Tryptophan nehme ich relativ regelmäßig seit einiger Zeit, da ich das Gefühl habe, es tut mir gut. 1,5g - 2,5g entweder morgens nüchtern oder abends vor dem Schlafen.

Leider habe ich bis auf die Standards Vitamin D, B12, Magnesium bisher noch nichts testen lassen. Supplementiere also recht blind. Bei meinem Hausarzt konnte ich bisher leider kein Aminogramm etc. machen lassen.

Ich habe endlich ein Labor gefunden in meiner Nähe, bei dem ich direkt eine große Blutanalyse machen kann mit allen Werten, die auch gemäß Blutanalyse vom Doc wichtig sind. Ist nur aktuell schwierig wegen Blutabnahme vor Ort. Aber sobald das wieder funktioniert, mache ich einen Termin.

Also bzgl. Alkohol habe ich jetzt wirklich lange und ausgiebig selbst getestet bzw. rückblickend betrachtet und muss halt feststellen, dass es mir offensichtlich nicht mehr bekommt. Daher lasse ich es jetzt weg!

 

Beste Grüße

Timo

Veröffentlicht von : Thomas V.
Beiträge: 2134
Angemeldet am : 27.01.2016
Veröffentlicht am : 04.06.2020
 

Roger, wenn du Poeggeler joch lesen willst, kann ich dir diesen Artikel noch empfehlen

https://edubily.de/gefaessgesundheit/nitrosativer-no-stress/

Zu behaupten, viel Arginn macht viel Nitrostress, ist aber auch "etwas" flach;-)

Veröffentlicht von : Roger
Beiträge: 50
Angemeldet am : 18.04.2020
Veröffentlicht am : 04.06.2020
 

Hallo Thomas,

die Diskussion mit Chris Michalak unter dem Link ist mir zu "flach". So wird z.B. behauptet, Dr. Kuklinski würde NO nicht bei allen Patienten messen. Die Laboruntersuchungen sind jedoch Teil der Diagnose sowie Therapie und es gibt ja neben der Untersuchung der NO Werte in der ausgeatmeten Luft auch noch Marker: z.B. Citrullin i.U., MMS i.U., Marker im Serum.

Es macht wirklich wenig Sinn, Arginin und/oder Citrullin "mit der Schaufel" einzunehmen ohne die relevanten Laborwerte zu kennen. So kann z.B. EBV bei der hochdosierten Arginin Gabe aktiviert werden und bei EBV wird u.a. Lysin empfohlen. Die Arbeiten von Prof. Dr. Burkhard Poeggeler werde ich demnächst lesen.

Roger

 

Veröffentlicht von : Annett
Beiträge: 7
Angemeldet am : 09.03.2020
Veröffentlicht am : 03.06.2020
 

Hallo Timo,

danke für deinen Beitag. Ich glaube das trifft bei mir auch zu, wusste gar nicht, dass es so etwas gibt. Sehr interessant.

Nimmst du Tryptophan regelmäßig und in welcher Dosis?

LG Annett

Veröffentlicht von : Thomas V.
Beiträge: 2134
Angemeldet am : 27.01.2016
Veröffentlicht am : 03.06.2020
 

Hier eine interessante Diskussion mit Chris Michalk zum Thema.

https://edubily.de/topic/schrott-arginin-nitrostress/

 

Veröffentlicht von : Thomas V.
Beiträge: 2134
Angemeldet am : 27.01.2016
Veröffentlicht am : 03.06.2020
 

Roger, aus der Arbeit von Porggeler und aus meinem Link geht eindeutig hervor, dass Arginin gegen Nitrostress hilft, nicht umgekehrt.

Es bleibt dir natürlich überlassen, auf Arginin zu verzichten. Jedem wie ihm beliebtlaughing

Veröffentlicht von : Roger
Beiträge: 50
Angemeldet am : 18.04.2020
Veröffentlicht am : 03.06.2020
 

Hallo Thomas,

unter dem Link wird die gesundheitliche Wirkung auf Arginin, ADMA und NO verengt. Die Biochemie des menschlichen Körpers ist aber wesentlich komplizierter. Dr. Kuklinski rät bei nitrosativem Stress ausdrücklich von der hochdosierten Arginin Gabe ab. Ich werde nicht versuchen, Dr. Kuklinskis Bücher bzw. Publikationen in wenigen Sätzen wiederzugeben und Du solltest sie wirklich lesen. Dr. Strunz rät zur Beseitigung aller Mängel von Mikronährstoffen (siehe auch Liste der Laborwerte von Dr. Strunz) und dazu gehören auch die B-Vitamine.

Roger

 

Veröffentlicht von : Timo H.
Beiträge: 32
Angemeldet am : 10.10.2018
Veröffentlicht am : 03.06.2020
 

Hey Leute,

um das ursprüngliche Thema noch einmal aufzugreifen, möchte ich auch meine merkwürdige Erfahrung bzgl. Alkohol schildern.

Inzwischen bin ich 40 und seit ca. 4 Jahren bin ich meine Gesundheit mehr oder weniger erfolgreich am optimieren. 

Das Thema Alkohol habe ich mittlerweile weitestgehend verbannt aus meinem Leben, da ich festgestellt habe, dass ich mich selbst nach relativ kleinen Mengen (2-3 Weizenbier) am nächsten Tag oder manchmal auch erst am übernächsten Tag antriebslos, niedergeschlagen, unmotiviert, fast schon depressiv durch den Tag quälen musste.

Den Begriff Restfettn-Depri konnte ich in dem Zusammenhang finden. Da geht es darum, dass die Dopaminspeicher durch den Alkoholrausch schnell aufgebraucht sind und man nicht schnell genug auffüllen kann. Vergleichbar mit Drogenabhängigen, die auch wieder den Kick brauchen, um wieder fröhlich zu sein. Gegensteuern konnte ich zum Teil mit der Einnahme von Tryptophan, jedoch auch nicht immer.

Zusätzlich hatte ich an meinem Geburtstag Anfang Mai so 6 Weizen über den Tag verteilt getrunken und in der Nacht und die Tage drauf Krämpfe im Oberschenkel und der Wade. Und Mineralien, also Basencitrate und Magnesium zusätzlich, nehme ich täglich. Also mir beweist diese Erkenntnis, dass der Alkohol dem Körper einiges abverlangt! Von Aschermittwoch im Rahmen des jährlichen Fastens verlängert bis zu meinem Geburtstag hatte ich keinen Schluck Alkohol getrunken.

Ich lasse das jetzt weg! Alkoholfreies Weizen ist zwar nicht dasselbe, aber schmeckt auch ganz gut. cool

Ich bin ständig alles Mögliche am optimieren und ausprobieren, um mehr Lebensenergie zu bekommen und vor allem hellwach zu sein. Da will ich nicht immer wieder zehn Schritte zurückgehen, nur weil ich gerne mein Weizen trinke. 

Also Restfettn-Depri mal googeln. Was es nicht alles gibt!! undecided

 

Beste Grüße

Timo

Veröffentlicht von : Thomas V.
Beiträge: 2134
Angemeldet am : 27.01.2016
Veröffentlicht am : 03.06.2020
 

...Am Ende des Artikels geht es um B12 und ADMA/Arginin

Veröffentlicht von : Thomas V.
Beiträge: 2134
Angemeldet am : 27.01.2016
Veröffentlicht am : 03.06.2020
 

Roger, es gibt nicht DAS NO, Thorsten beschrieben das schon.

Normalerweise wird, wenn von NO die Rede ist das endotheliale NO gemeint. Das was du schreibst, da äußert sich Kuklinski über das induzierte NO, auch das immunsystemrelevante NO genannt.

Dass, was du dann über B12 schreibst, wirft alles durcheinander und ist nicht stimmig.

Vom eNOS kann man nicht genug haben. Vom iNOS sollte man möglichst wenig haben, es sei denn das Immunsystem benötigt es gerade. Gebe ich bei Entzündungen vermehrt B12, so erhöhe ich damit auch ADMA, quasi das methylierte Arginin und dieses senkt das Arginin. Durch das Absinken des Argininspiegels, senke ich das endotheliale NO, das ich aber haben möchte, dafür erhöhe ich das "Immunarginin", das ich nicht möchte und von dem vermutlich Kuklinski redet.

So wie du über Kuklonskis Aussage schreibst, klingt es völlig verworren. Ich kann mir nicht vorstellen, das Kuklinski das so formuliert hat.

Hier mal ein Link zur Erklärung ADMA und Argin

https://www.arginin.de/arginin-von-a-z/arginin-und-adma/

 

 

Veröffentlicht von : Roger
Beiträge: 50
Angemeldet am : 18.04.2020
Veröffentlicht am : 02.06.2020
 

Hallo,

die Hemmung des Stoffwechsels durch NO wurde im Zusammenhang mit Nitrostress genannt: dauerhaft extrem hohe NO Werte im Serum. Die positive Wirkung von physiologisch kleinen NO Mengen u.a. als Signalmoleküle hat Dr. Kuklinski in seinen Büchern bzw. Publikationen eindrucksvoll beschrieben (häufig geringe Halbwertszeit und/oder Reichweite). Bei HWS Blockaden empfielt Dr. Kuklinski u.a. osteopathische Behandlungen. Hochdosiertes Vitamin B12 wird wegen der extrem hohen NO Werte im Serum sowie u.a. wegen des daraus resultierenden Coenzym B12 Mangels (Citratzyklus) empfohlen.

Roger

 

Veröffentlicht von : Thomas V.
Beiträge: 2134
Angemeldet am : 27.01.2016
Veröffentlicht am : 02.06.2020
 

Nimmt man verstärkt B12, erhöht sich ADMA. Man fördert Nitrotress. Ich musste meine Argininzufuhr erhöhen, nachdem ich zusätzlich 500mcg B12 nahm.

ADMA erhöhte sich bei mir nach der B12 Zufuhr von 0.49 auf 0.58. Ab 0.5,steigt das Kardiorisiko. Nach der Gabe von 3g Arginin zusätzlich, sank ADMA auf 0.46

ADMA ist der Gegenspieler des Arginins, steigt ADMA, sinkt Arginin. Sinkt Arginin zu tief, steigt ADMA zu sehr, kommt es zum Nitrostress.

Das Verhältnis ADMA zu Arginin sollte optimalerweise 1:160 betragen, heisst ADMA 0.5 (Durchschnittswert) stehen 80 Arginin gegenüber. Ich glaube Doc Strunz empfiehlt Arginin irgendwo bei 100. Macht Sinn!

Philipp, geh doch einfach auf die Seite von C.Michalk und frage nach. Ich könnte mir vorstellen, dass die neue Auflage umbenannt wurde.

 

Veröffentlicht von : Philipp S.
Beiträge: 96
Angemeldet am : 25.10.2018
Veröffentlicht am : 02.06.2020
 

Ich empfehle das Buch " Der NO- Guide" von C. Michalk:

Ich suche dieses Buch schon länger, gibt es nicht mehr - gibt es einen Nachfolger? (bzw. heisst der Nachfolger "Arginin und Citrullin: Mit Stickstoffmonoxid zur metabolischen und kardiovaskulären Gesundheit.")?

 

Veröffentlicht von : Thomas V.
Beiträge: 2134
Angemeldet am : 27.01.2016
Veröffentlicht am : 02.06.2020
 

Thorsten, danke für den Hinweis auf die Arbeit von Poeggeler. Habe sie mir gerade runtergezogen und werde sie in Ruhe durchgehen.

Veröffentlicht von : Thomas V.
Beiträge: 2134
Angemeldet am : 27.01.2016
Veröffentlicht am : 02.06.2020
 

Roger. Da komme ich nicht mehr mit. Was hat ein B12 Mangel mit Wirbelblockaden zu tun. Warum gerade die Halswirbelsäule. Wann ist eine Halswirbelsäule instabil? Wenn man einen "steifen hals" hat?

Erst kommt die Blockade, dann die Entzündung. Löst man die Blockade rechtzeitig, kommt es nicht zur Entzündung.

NO hemmt den Stoffwechsel...Thorsten sagte dazu alles.

Ich empfehle das Buch " Der NO- Guide" von C. Michalk.

Veröffentlicht von : Thorsten St.
Beiträge: 2468
Angemeldet am : 04.06.2014
Veröffentlicht am : 02.06.2020
 

Hi Roger,

"ja genau und der Nitrostress ist ein "Krankheitsgenerator". NO hemmt den Stoffwechsel"

Ähm, nö. NO hemmt erst mal gar nichts. Außerdem kommt es auf den Ursprung des NO an (eNOS, iNOS, nNOS). Und NO wird erst dann problematisch, wenn es massifst in unphysiologischen Mengen anfällt und durch O-Radikale in Peroxynitrit umgewandelt wird.

Hast du die Arbeit von Brukhard Poeggeler über Nitrosativen Stress und Arginin gelesen? Lohnt sich. Und er teilt oft genug nicht die Sicht von Kuklinski.

Es kommt, wieder einmal, sehr auf den Kontext an.

LG Thorsten 

 

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