Aminosäuren zu hoch?

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Veröffentlicht von : Christine S.
Beiträge: 660
Angemeldet am : 27.09.2017
Veröffentlicht am : 07.05.2018
 

Vergessen habe ich:

  • Immer mehr Gifte in Umwelt und Nahrung.
  • Immer weniger Natürlichkeit um uns rum....

Und ein ganz wichtiger Faktor auf der Haben-Seite: Hormesis! Ein bisschen Gift macht uns gesünder - durch Hyperkompensation.

Vertrauen!

Veröffentlicht von : Christine S.
Beiträge: 660
Angemeldet am : 27.09.2017
Veröffentlicht am : 07.05.2018
 

Liebe Annte,

mir ist gerade nicht so 100%ig geläufig was genau dein Problem ist (du hast es bestimmt schon beschrieben) - ich kann dir nur sagen, dass diese Freundin von mir etwa 10 Jahre gebraucht hat! Sie hat auch die übliche Ärzte-Odyssee hinter sich - und all das hat im Endeffekt dazu geführt, dass ich mich sehr intensiv mit vielem beschäftigt habe (und letztlich auch die Infos von Dr. Strunz den entscheidenden "Kick" gegeben haben).

Ich denke, wenn es um chronische Erkrankungen geht dann ist unsere Schulmedizin einigermaßen ratlos. Zu ihrer Entschuldigung muss man wohl sagen, dass in den letzten Jahrzehnten die folgenden Faktoren ja erst so richtig zugenommen haben, und damit so ziemlich bei jedem zu den üblichen Zivilisationskrankheiten führen - ich behaupte also, dass diese ganzen Erkrankungen ein Phänomen der Neuzeit sind. Und damit auch halbwegs "Neuland" für die Schulmedizin (wenn wir mal absehen von den Erkenntnissen in der Orthomolekularmedizin, die quasi einfach ignoriert werden)

  • Abnahme von Qualität und Frische der Nahrung, durch industrielle Landwirtschaft, gestiegenem Verarbeitunsgrad und längeren Transportwegen
  • Gestiegene Verfügbarkeit und immer geringere Preise für immer stärker verarbeitete Nahrung
  • Gestiegener Stress am Arbeitsplatz durch immer mehr Rationalisierung und Effizienzsteigerungen
  • Umstellung von allem auf "just in time", was auch wieder den Stress erhöht und die Effizienz
  • Immer weiter steigende Bequemlichkeit oder auch Bewegungslosigkeit - da dürfte ebenfalls ein individueller Effizienzanspruch seinen Anteil dran haben; immer weniger Arbeitsplätze die körperliche Bewegung erfordern; immer weniger Arbeitsplätze auch in der Landwirtschaft

Wenn etwas im Körper aus dem Gleichgewicht geraten ist - je nachdem um was es geht kann einiges sicher sehr schnell gehen, anderes dauert Jahre, um völlig auszuheilen.

Wenn wir z.B. davon ausgehen, dass der Körper vieles abpuffern kann (nehmen wir bspw. Knochenmasse, die tatsächlich zum Puffern von Säuren verwendet wird), dann kann man sich überlegen, wie lange es etwa dauert, bis die Ressourcen erschöpft sind! Wenn sie erschöpft sind bricht das System zusammen - es kann aber Jahre gedauert haben, bis es so weit ist. Wenn ich nun meine Knochenmasse (-dichte) regenerieren will, dann geht das auch nicht von einem Tag auf den anderen! (und es hängt von Vitamin D und Calcium ab)

Oder nehmen wir Jod: Wie wir bei Kyra Hoffmann lesen können, kann es ein Jahr oder mehr dauern, bis alle Zellen gesättigt sind. Wenn ich es recht erinnere entgiftet Jod u.a. Brom - d.h. das Jod wandert in die Zelle und löst das Brom raus, das wiederum entgiftet werden muss, was wieder zu unangenehmen Symptomen führt.

Oder nehmen wir Fettabbau: Der Körper kann auch Gifte im Fett binden, und tut sich dann schwer damit, diese Gifte wieder abzubauen. Denn jedesmal wenn er das tut vergiftet er dich wieder, indem er die Gifte ins Blut entlässt! Er wird das also immer nur in dem Maß tun wie er sich damit nicht umbringt!

Alles in allem - Vertrauen! Du kannst ziemlich sicher davon ausgehen, dass dein Körper genau das Richtige tut! Vorausgesetzt du gibst ihm die Werkzeuge = Nährstoffe und Bewegung (im für dich richtigen Maß), damit überhaupt Stofftransport und -austausch funktionieren.

Gib dir Zeit, versuch' dich zu entspannen (auch ein extrem wichtiger Faktor...!), meditier' ein bisschen, versuch' deinen Körper zu verstehen..... dann wird das schon, nicht aufgeben! :-)

Veröffentlicht von : Robert K.
Beiträge: 1459
Angemeldet am : 14.01.2017
Veröffentlicht am : 07.05.2018
 

Hallo Christine,

zu "Sie war etwa 10 Jahre autoimmun-erkrankt. In der Zeit hatte sie nie irgendeinen Infekt! (Grippe, Erkältung, Magen-Darm)"

Das war bei meiner Mutter sehr ähnlich. Die war schwer Rheumakrank...zog sich über 10 Jahre hin. In der Zeit war sie keinen einzigen Tag erkältet oder gar echt krank mit Fieber usw.. Das Immunsystem scheint da wirklich alles abgeräumt zu haben...leider auch den Knorpel im eigenen Körper.

Leider kommt mein jetziges Wissen gute 8 Jahre zu spät...

VG,

Robert

Veröffentlicht von : Annte
Beiträge: 17
Angemeldet am : 26.01.2018
Veröffentlicht am : 07.05.2018
 

Hallo Ihr,

 

vielen Dank für den Austausch Eurer Erfahrungen! Das hilft wirklich eingefahrene Gedankenmuster neu zu überdenkenwink.

Ich dachte schon das ist nicht normal, dass ich jetzt schon 1,5 Jahre zur Genesung brauche. Wie ich das so raushöre, muss ich Geduld haben und kann froh sein, wenn ich in kleinen Schritten voran komme. Eigentlich bin ich ja auch erst seit 6 Monaten dabei mit NEMS, Eiweiß usw.. Ich mach dann mal so weiter und bin gespannt auf die nächsten Blut-Werte. Den Gesamteiweiß-Wert messe ich jetzt einfach immer mit. Der ist ja zum Glück spottbillig..

Veröffentlicht von : Christine S.
Beiträge: 660
Angemeldet am : 27.09.2017
Veröffentlicht am : 07.05.2018
 

Spannend, Andrea! Etwas ähnliches habe ich bei einer Freundin auch mal beobachten können.

Sie war etwa 10 Jahre autoimmun-erkrankt. In der Zeit hatte sie nie irgendeinen Infekt! (Grippe, Erkältung, Magen-Darm)

Nachdem sie dann das erste Mal eine nahezu beschwerdefreie Phase hatte wurde sie plötzlich sehr infektanfällig. Heute ist nun so langsam alles weg - also die "autoimmun-Beschwerden" aber auch die Infektanfälligkeit.

Ich erkläre es mir so, dass im Falle eine Autoimmunerkrankung das Immunsystem quasi hyperaktiv ist, und daher Infekte keine Chance haben. (Aber das muss nicht stimmen - es klingt für mich jedoch plausibel, und ich meine das auch irgendwo mal gelesen zu haben.)

Heute ist sie "balanciert" (dank Strunz - viel Eiweiß und sehr viele NEM) und es geht ihr insgesamt schon fast sehr gut. Auch kann sie jetzt erst wieder abnehmen - das konnte sie lange nicht, da hat sie überhaupt nichts mehr gegessen und trotzdem nicht abgenommen. Eiweiß hat sie auch viele Jahre gar nicht vertragen - es hat ein paar Monate gedauert, anfangs nur in kleinen Mengen und mit Verdauungsbeschwerden, inzwischen ist Eiweiß in normalen Mengen kein Problem mehr. Ihre Nebennierenschwäche haben wir damit möglicherweise durch das Eiweiß gleich mit geheilt.

Veröffentlicht von : Andrea W.
Beiträge: 525
Angemeldet am : 06.09.2017
Veröffentlicht am : 06.05.2018
 

Ich finde es immer amüsant, wie viele von der Anzahl der Erkältungen auf das Immunsystem schließen.

Meine Erfahrungen:
Mein Immunsystem ist sehr schlecht und ich hatte umgerechnet in den letzten 10  Jahren vielleicht 2 Erkältungen, wenns hochkommt.
Fieber seit Ewigkeiten nicht mehr.

ich sehe das anders: Je mehr Erkältungen, die man zügig "abarbeiten" kann und je öfter man Fieber bekommt umso besser fürs Immunsystem. Denn dann reagiert der Körper noch - später wie in meinem Fall nicht mehr.

 

Veröffentlicht von : Annka
Beiträge: 33
Angemeldet am : 12.01.2016
Veröffentlicht am : 05.05.2018
 

Ja das ist wohl die große Kunst alle Stoffe in Einklang zu bringen. Mir ist auch aufgefallen, dass manche vermehrt verbraucht werden sobald ich andere, die im Keller sind, steigere. Vitamin A ist zum Beispiel so ein Kandidat. Aber das wird...ganz konsequent ... Monat für Monat :-)

@Annte meine Symptome würden den Rahmen hier sprengen. Ich war letztes Jahr ein kompletter Pflegefall. Seit ca. 2 Monaten geht es in Minischritten bergauf... Der Weg ist verdammt steinig und ich habe immer wieder Rückschläge, weil ich unterwegs immer wieder neue Infektionen einsammle und kein Stück lebensfähig bin. Bekannt sind Borreliose, EBV, Mikrosporidien (und da sind durch diverse Auslandsaufenthalte, in denen ich immer Magen Darm Katastrophen hatte, noch andere Parasiten am werkeln).

Da ist aber noch viel mehr am Wüten. Habe mir zum Beispiel im Januar noch einen Keim im Krankenhaus eingefangen. Da ist dann das Brennen in den Beinen noch viel schlimmer geworden, mir ist ein Geschwür im Mund gewachsen, ich konnte gar nicht mehr schlafen und meine Haut juckte ganz fürchterlich. Essen kann ich fast gar nichts mehr. Klassische Erkältung habe ich nicht und auch lange nicht gehabt. 

Veröffentlicht von : Robert K.
Beiträge: 1459
Angemeldet am : 14.01.2017
Veröffentlicht am : 05.05.2018
 

Ich werde aus dem Zusammenspiel Aminosäureprofil und Gesamteiweiß auch noch nicht so richtig schlau.

Ich habe ein Gesamteiweiß von 8, eigentlich gut, aber ich habe viele Lücken im Profil.

Meine Frau hat einen Gesamteiweißwert von 6,3. Keine einzige Lücke im Profil.

Beide haben wir sehr gute Zinkwerte...ich nehme jedoch wesentlich mehr Eiweiß zu mir. Muss auch mal wieder ein Profil schreiben lassen fällt mir da auf.

Also das ist auch so eine Wissenschaft für sich, alle Werte in Kombination hochzubekommen.

Veröffentlicht von : Annte
Beiträge: 17
Angemeldet am : 26.01.2018
Veröffentlicht am : 05.05.2018
 

vielen Dank für Eure Infos. Das ist wirklich sehr interessant.

Das ich etwas zu wenig esse, dass stimmt. Ich nehme ohne darauf hinzuarbeiten immer noch ab, obwohl ich jetzt ein ganz normales Gewicht habe. Da ich ja nur noch frisch koche und zubereite, dauert es meist zu lange bis zum Abendessen. Nach Arbeit, Einkauf, Sport usw. ist es oft so, dass ich schon Hunger habe, bevor ich mit allem fertig bin. Vor dem Sport essen mag ich aber nicht. Ich fühle mich besser, wenn ich nach dem Sport esse. Ich denke, ich kann das noch optimieren, indem ich mehr vorkoche.

Ich arbeite immer noch an meinen Zink-, Selen-, Kupfer- und Eisenwerten. Da komme ich aus dem tiefsten Loch. Deshalb kann ich mir auch vorstellen, dass bei mir die Aminosäuren nicht ausreichend weiter verarbeitet werden können. 

Annka, worin äußert sich Dein schwaches Immunsystem? Hast Du oft Erkältungen? Ich habe z.B. so gut wie nie Erkältungen. Die letzte war vielleicht mal vor 2 bis 3 Jahren.

Vielleicht äußert sich das fehlende Eiweiß bei mir einfach anders. Ich habe ja noch etliche Symptome, auch wenn sie stetig weniger werden.

Veröffentlicht von : Annka
Beiträge: 33
Angemeldet am : 12.01.2016
Veröffentlicht am : 04.05.2018
 

Noch ein kleiner Nachtrag, weil es vielleicht auch interessant ist. Mein Gesamteiweiß ist nach der Kupfererhöhung (und u.a. Eisen habe ich auf 500mg erhöht) innerhalb von 4 Wochen von 6,7 auf 7 gestiegen. Das fand ich schon enorm. Ich muss aber auch wirklich alles in extrem hohen Dosen nehmen. 

Veröffentlicht von : Annka
Beiträge: 33
Angemeldet am : 12.01.2016
Veröffentlicht am : 04.05.2018
 
Hallo Annte,

Vielleicht fehlt dir ein Stoff im System um das Eiweiß zu verwerten. 

Meine Eltern hatten auch ein fast überlaufendes Aminogramm und haben sich nicht gut gefühlt. Gleichzeitig hat Zink gefehlt. Seit sie Zink hochdosiert nehmen sieht das Aminogramm sehr löchrig aus. 

Ich selbst hatte auch schon ein überlaufendes Aminogramn mit Werten doppelt und dreifach so hoch wie die Referenzoberkante. Erst als ich Kupfer von 8 auf 20mg und mittlerweile auf 30mg erhöht habe (Zink war schon gut), ist mein Immunsystem angesprungen und das Eiweiß konnte verarbeitet werden. Seitdem ist das Aminogramm auch grundsätzlich leer. Ich messe aktuell ein Mal pro Monat und passe die Dosen an, da mein Immunsystem sehr sehr schwach ist...

Es muss nur ein Stoff fehlen oder auch nur nicht ausreichend da sein und schon geht es nicht vorwärts... 

Veröffentlicht von : Christine S.
Beiträge: 660
Angemeldet am : 27.09.2017
Veröffentlicht am : 04.05.2018
 

Hallo Annte,

für mich klingt das alles sehr vernünftig! Wobei ich dazu sagen möchte, dass ich die Menge an "Bewegung" schon recht viel finde - was nicht schlimm ist, aber ich stelle mir nur kurz die Frage, ob du dafür auch genug isst und Mineralstoffe zuführst.

Den Eiweißwert zu steigern kann eine sehr zeitaufwändige Sache sein - wenn du hier im Forum mal nach "Gesamteiweiß" suchst wirst du sicher viel finden.

Es gibt Leute, die berichten, dass ihr Wert erst nach Jahren auf den angepeilten 8 (Einheit weiß ich gerade nicht) oder mehr gelandet ist.

Für mich ist es immer noch ein Rätsel, was dieser Wert wirklich besagt, oder wovon er abhängt. Die News kannst du auch durchsuchen, Strunz erwähnt ebenfalls, dass es sehr lange dauern kann, diesen Wert zu erhöhen.

Also mach dir jedenfalls nicht allzu viele Gedanken deswegen! Ich denke auch, genug Eiweiß kann es fast nicht sein. Ich habe auch anfangs etwas damit gehadert, z.B. zu viele Eiweißshakes zu trinken. Aber in Anbetracht dessen, dass es Völker gibt, die sich fast oder ausschließlich von Eiweiß ernähren, kann das so schlimm nicht sein, auch wenn das Eiweiß deutlich schneller ins Blut geht als wenn man Fleisch essen würde.

Ich nehme 2-3 Shakes am Tag und dazu noch Riegel und "normales" Eiweiß wie Eier, Fisch, Fleisch, Nüsse. Mein Sportprogramm besteht aus ca. 25km/Woche Laufen und 3x/Woche klassisches Hanteltraining. Plus Gartenarbeit am Wochenende. ;-)

Achte am besten auf dein Wohlbefinden! Ich bin der Meinung der Körper sagt schon Bescheid, wenn etwas nicht OK ist.

Veröffentlicht von : Annte
Beiträge: 17
Angemeldet am : 26.01.2018
Veröffentlicht am : 04.05.2018
 

Hallo liebe Forumsleser,

 

inzwischen habe ich mein Gesamteiweiß messen lassen. Es liegt leider nur bei 6,3. Meine Strategie ist jetzt, jeden Tag zwischen 3-6 g Arginin zu nehmen, da dies die einzige Aminosäure ist, die im Aminogramm etwas niedrig war. Und Glutamin nehme ich auch noch, da der Wert nicht ganz so hoch war, wie die anderen.

Außerdem nehme ich wieder ca. 1 Eiweißshake pro Tag. Mein Sport sieht im Moment so aus: 2-3 mal Kieser-Krafttraining/Woche, 3-4 mal 3 km Laufen/Woche, 5 mal mit dem Rad zur Arbeit/Woche (ca. 10 km), 1 mal Yoga/Woche. Außerdem nehme ich noch MSM, 10 g Kollagen und diverse NEMS.

Was haltet Ihr davon? Ob ich so meinen Eiweißwert gesteigert bekomme?

Wie ist das eigentlich bei Euch. Wenn der Eiweißwert einmal gut ist, schafft Ihr den gut zu halten nur mit der Ernährung oder nehmt Ihr ständig Eiweßshakes usw.?

 

schönen Gruß

Veröffentlicht von : Annte
Beiträge: 17
Angemeldet am : 26.01.2018
Veröffentlicht am : 01.03.2018
 

Hallo Martin,

 

vielen Dank für Deine Nachricht. Zusammenhänge rauszufinden ist oft gar nicht so einfach. Jeder hat eben seine eigenen Schwächen und Stärken. Der Austausch hier im Forum ist jedenfalls hilfreich. Laut meiner Heilpraktikerin kann ich weiter Eiweißshakes und Aminos nehmen, um den guten Stand zu erhalten. Ich werde dabei besonders darauf achten, die Aminos zu nehmen, die bei mir noch schwach sind (Arginin und Glutamin).

Grüße

Veröffentlicht von : Martin F.
Beiträge: 544
Angemeldet am : 12.12.2017
Veröffentlicht am : 27.02.2018
 

Hallo Annte,

bei meiner großen Blutuntersuchenung kam ein Magnesiumwert von 0,8 raus. Ausserdem hab ich einen relativ niedrigen Threoninwert (unter Normbereich).

Ich esse viel Fleisch und Fisch, Eier etc. dazu Wheyshakes und Aminos.

Die Aminos aber alle einzeln, bis auf BCAAs.

War diesen Winter von Nov-Jan krank (hab die Grippeimpfung ausfallen lassen). Jetzt ist besser.

Bei den Refenzwerten für Aminos gibts für mich erst mal kein Zuviel. Zumindest so lange nicht, bis ich mich wieder richtig gut fühle.

 

LG

Martin

Veröffentlicht von : Annte
Beiträge: 17
Angemeldet am : 26.01.2018
Veröffentlicht am : 27.02.2018
 

Hallo Martin,

ja meine Werte waren nüchtern gemessen. Allerdings habe ich die Aminosäuren am Tag davor ganz normal genommen.

Hast Du zufällig auch einenZink-Mangel oder einen Mangel an einem anderen Kofaktor? Ich hatte mal überlegt, ob durch die Mängel, die ich noch habe, die Eiweiße nicht optimal weiterverwendet werden können. Andererseits habe ich zum Beispiel fast nie eine Erkältung oder so. Das heißt ja eigentlich, dass ein Großteil meines Immunsystems ganz gut funktioniert...

Nimmst Du trotz Deiner hohen Aminsosäuren-Werte Eiweißshakes oder Amin4you?

 

schöne Grüße

 

Veröffentlicht von : Martin F.
Beiträge: 544
Angemeldet am : 12.12.2017
Veröffentlicht am : 26.02.2018
 

@Annte,

 

in meinem Aminiogramm siehts ähnlich aus. Ein paar Defizite und eine paar gewaltige Peaks bei Arginin, Citrullin und Ornithin. Das seh ich aber nicht als kritisch, denn vermutlich hängt das auch mit dem Zeitpunkt der Blutabnahme zusammen.

Wenn Du gerade was gegessen hast und dazu noch Aminos geschluckt, dann gibts eben nen Peak. Genau wie der Insulinpeak nach ner Tafel Schokolade...etc.

Oder waren die Werte morgens nüchtern gemessen?

 

Grüße

 

Martin

Veröffentlicht von : Annte
Beiträge: 17
Angemeldet am : 26.01.2018
Veröffentlicht am : 25.02.2018
 

Okay, danke für den Tipp! Das habe ich noch nicht probiert. Ich bestelle es mir mal und berichte dann nach der nächsten Messunglaughing.

Veröffentlicht von : Christine S.
Beiträge: 660
Angemeldet am : 27.09.2017
Veröffentlicht am : 25.02.2018
 

Bei mir wirkt das Zink-Histidin sehr gut! Kannst du auch nochmal versuchen.

Veröffentlicht von : Annte
Beiträge: 17
Angemeldet am : 26.01.2018
Veröffentlicht am : 24.02.2018
 

Hallo ihr zwei,

 

vielen Dank für Eure Antworten! Der Gesamt-Eiweiß-Wert wurde leider nicht mitgemacht. Den werde ich dann wohl noch mal extra machen lassen. Wegen Eisen bin ich in einem Eisenzentrum in Behandlung. Leider haben die sich dort nicht getraut mir Infusionen zu geben, wegen meiner Allergien. Ich muss jetzt nochmal drei Monate Eisentabletten nehmen. Wenn der Wert dann nicht schneller gestiegen ist, überlegen die, ob sie eine Infusion "wagen". Ich habe jetzt Eisen-Tabletten zum Lutschen, vielleicht klappts damit ja. 

Für Zink wechsel ich jetzt nochmal vom Citrat zum Picolinat. 

Krafttraining ist auch noch eine gute Idee. Jetzt, wo es mir insgesamt schon besser geht, sollte ich das hinbekommen!

Omega 3 nehme ich am Tag 2 g, Vitamin C 1 g. Die Aminos werde ich erstmal aussetzen und mir dafür Arginin bestellen.

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