Artgerechte Ernährung,Studium oder gehts so

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Veröffentlicht von : Heiko
Beiträge: 212
Angemeldet am : 23.11.2016
Veröffentlicht am : 17.12.2016
 

Hallo Norbert, ich bin da so reingerutscht. Hab mich für den menschlichen Körper interessiert und war schon immer der Meinung, es m6ss mehr geben als Medikamente. Bin dann auf die ersten Bücher vom Doc gestoßen und auch auf Dr. Michael Spitzbart. Seinen monatlichen Gesundheitsbrief bekomme ich seit ca. 10 Jahren.

Nach und nach wollte ich mehr wissen. Der letzte Auslöser war dann eine Erkrankung meiner Frau. Sie bekam eine Art Ausschlag auf dem Rücken. 1,5 Jahre konnte kein Arzt wirklich helfen. Dann gab ich ihr vermehrt Zink und es wurde deutlich besser, verschwand aber nicht völlig. Nachhdem wir Vit a drastisch erhöhten, verschwanden alle Beschwerden und kamen nie wieder. 

Mittlerweile lese ich täglich. Internet, Bücher, Zeitschriften.  Ist so was wie mein Faible geworden und ich finde es spannend, immer mehr zu erfahren. Inwiefern man soweit gehen muss, lasse ich mal dahingestellt. Man kann auch verdammt vieles richtig machen, ohne alles zu wissen.

Veröffentlicht von : Norbert K.
Beiträge: 46
Angemeldet am : 29.11.2016
Veröffentlicht am : 17.12.2016
 

Hi Gundula

wenn ich gesund wäre würde ich es machen wie du.Du brauchst nicht an Grenzen zu gehen schmeisst was nach Gefühl

ein. Mein Beispiel aber zeigt ohne messen hätte ich nicht die deutlichen Mängel gewusst.Da bringt Gefühl und Gieskanne

recht wenig.Wenn du pumperl Gesund bist ist das anders,Ich bin hier weil ich einen andern Weg suche als schulmedizin.

Aber den Wert der "weggetaucht" ist zu wissen und auffüllen sind 2 Paar Schuhe.Was ich kompliziert finde das sich

die Werte die du künstlich über NEM s anstösst alle beeinflussen und da brauch ich Hilfe.

LG Norbert

Veröffentlicht von : Norbert K.
Beiträge: 46
Angemeldet am : 29.11.2016
Veröffentlicht am : 17.12.2016
 

Hi Heiko

alles gut was du sagst und schreibst.Ist vielleicht auch immer eine Frage wie krank ist man oder ist es nur Vorsorge.

Die gesunden Regeln die du beschreibst sollte jeder einhalten.Aber wenn du anfängst was einzuschmeissen wird

meiner Meinung nach kompliziert. Beispiel :D3 ,mit Sonne kein Thema ausser auf Sonnenbrand und Hautkrebs achten.

Schmeisst du aber D3 ein wirds schon anders aussehen.Ich soll laut meiner Ärztin Zink einnehmen hatte schon Cu

Mangel.Ich bin kein Biologe ich finde das alles sehr kompliziert.Wie habt ihr das angefangen lest ihr da jeden Tag

habt ihr das so ganz langsam pö apö gelernt,seit ihr teilweise vom fach artverwandte Berufe.Ich meine damit die

hier sehr fachkundig sind.

LG Norbert

Veröffentlicht von : Heiko
Beiträge: 212
Angemeldet am : 23.11.2016
Veröffentlicht am : 16.12.2016
 

Ja natürlich, um gesund zu sein und alt zu werden, musst du ca. 40-50 Jahre lang täglich studieren{#emotions_dlg.wink}

Es kommt drauf an, wie weit du gehen willst. Du kannst ohne jegliches Wissen viel richtig machen. Nimm nur mal Kinder, die der Doc so gerne beschreibt:
Die sind den ganzen Tag in Bewegung..laufen, springen, rennen. Essen, wenn sie Hunger haben (jedenfalls bis die Eltern anfangen, feste Zeiten vorzuschreiben). Ich behaupte auch, sie würden natürlich essen.

Aber, dahin müssen wir klugen Erwachsene erst wieder kommen. Die Werbung, das Umfeld, Medizin...hat uns unser natürliches Körpergefühl genommen. Dazu die Chemiekonzerne, äh meine Nahrungsmittelkonzerne, die aus unseren LEBENSMITTEL Nahrung machen, die nicht mehr nahrhaft ist.

Bis wir krank werden und zum Arzt gehen. Der uns dann andere Chemie verschreibt, damit wir so weitermachen können wie bisher. Willst du das? Ich nicht.

Nun zu der Frage, wie tief wir in die Materie MÜSSEN. Gar nicht tief. Es gibt einige simple Grundregeln (mMn), die für ca 90% der Menschen ausreichen.

- Nimm bei jeder Mahlzeit Eiweiß zu dir- Iss viel Gemüse und Salat, Obst moderat
- Trinke viel Wasser
- Achte auf gute Fette
- Genieße auch mal ab und zu
- Mache regelmäßig (mehrfach die Woche Sport)
- Bewege dich auch sonst viel und sei aktiv
- Sei positiv eingestellt
- Ergänze mit Viatmine und Mineralien (nach einer Messung)

Sieht im ersten Moment viel aus, aber ist im Grunde einfach zu befolgen.

Veröffentlicht von : Norbert K.
Beiträge: 46
Angemeldet am : 29.11.2016
Veröffentlicht am : 16.12.2016
 

Hi

Ich lese hier und lese bin ja erst kurz dabei.Was mir auffällt hier sind einige (wie viele weiss ich noch nicht) die sich 

in der memschlichen Biochemie exellent auskennen.Z.B. der letzte Beitrag über Vitamin D3 und K2.
Da haben viele von euch ein Wissen das einem Studium gleichkommt,das wissen die meisten normalen Ärzte nicht.

Was ich mich frage,wie tief muss ich in die materie mich einarbeiten damit ich mich "artgerecht" ernähren kann damit

ich keinen Mangel habe,damit ich satt werde und Spass habe am Leben.Spass haben ist auch gesundheit.

Ich bin kein Sportler (schnelles gehen mit Hund).Kann nur ein studierter (damit mein ich Selbststudium) mit hohen

Zeitaufwand Gesungheit erreichen? Oder reicht es wenn ich mir vom Arzt (Molekuar DOC) mir ein Blutbild machen

lasse ,mich hauptsaechlich Gemüse/Obst/Fleisch,Fisch,Eiweiss ernähre und das wars?Ein paar NEM die der Arzt mir

sagt und ich bin gesund. Das das jeder für sich selber entscheiden muss ist klarr.

Ich hab das gefühl um das Wissen zu erreichen was manche hier haben müsste ich lange und tief mich in die Materie

einarbeiten.Vielleicht kommts mir auch nur so vor weil ich noch zu neu bin in der Materie.

Ich für meinen Teil möchte nur gesund werden.Reicht das aus Doc nehmen Bluttest und Essen wie beschrieben und

mit Hundi bewegen oder ist da Studium angesagt?

LG  Norbert

PS liebe MODS Thema past ja eigentlich in alle Rubriken sonst bitte verschieben,danke

 

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