Aspartam in Eiweisspulver

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Veröffentlicht von: Gundula K.
Beiträge: 305
Angemeldet am: 06.11.2016
Veröffentlicht am: 26.01.2017
 

Liebe Susanne,  :-)

 

 

Deine Antwort gefällt mir. Ich werde Dich als Ghostschreiber einstellen.  ;-)

 

Lieben Gruß Gundula

 

 

Veröffentlicht von: Maria J.
Beiträge: 14
Angemeldet am: 26.01.2017
Veröffentlicht am: 26.01.2017
 

Hallo an alle,

Der Süßstoff Aspartam ist schon jahrelang sehr umstritten. Die einen meinen es sei sicher, die anderen verteufeln es. Seit dem 70' Jahren ist der Süßstoff auf dem Markt und ist in etlichen Produkten und Medikamenten enthalten. Ich habe den Report von der EFSA (europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit) gelesen nach denen die tägliche Dosis von 40mg/kg sicher sei. In der gleichen Zeit findet man aber auch Studien von verschiedenen Instituten (zB. Ramazzini Bologna) die behaupten Aspartam sei gefährlich. Jeder sollte für sich entscheiden, bei mir ist generell weniger Süßstoff das Ziel für 2017.

Veröffentlicht von: Maybe
Beiträge: 102
Angemeldet am: 12.01.2017
Veröffentlicht am: 25.01.2017
 

@ Gundula: dann sag doch gleich du magst Aspartam nicht! Das ist wenigstens  eine Haltung. Aber " wenn das Kind im Brunnen ist"und " wer das Morgen nicht bedenkt, wird Kummer haben...etc" ist echt to much! LG 

Veröffentlicht von: Thorsten St.
Beiträge: 934
Angemeldet am: 04.06.2014
Veröffentlicht am: 25.01.2017
 

Liebe Gundula,

im postfaktischen Zeitalter darf natürlich jeder seine eignen alternativen Fakten haben (vulgo: Meinung, Ansichten, Bauchgefühl). Man wird sicher nicht ungesünder, wenn man ersatzlos(!) auf Aspartam/Süßungsmittel verzichtet. Allerdings nimmt die der Fakten- und Erkenntnislage nicht entsprechende Anti-Süßstoff-Panikmache teilweise bizarre Züge an.

Der Pro-Kopf Zuckerverbrauch liegt in Deutschland bei 30-36kg/a. Das entspricht ~100g/d. Da Aspartam ca. 200mal süßer ist als Zucker, würde 1/200 der Zuckermenge zur vollständigen Substitution ausreichen. Das wären dann 0,5g/d Aspartam. Die meisten Studien haben keinerlei Schädigungspotential bei bis zu 30mg/(kg KG *d) festgestellt. Das wären bei einem Erwachsenen (~70kg) 2,1g/d Aspartam(!!); also die mehr als 4fache Menge, die für eine komplette, durchschnittliche Zuckersubstitution nötig wäre!

Da Zucker ggf. nicht überall durch Süßstoffe ersetzt werden kann (z.B. Backwaren -> weniger Substanz) und man auch auf einen Großteil des Zuckers ersatzlos verzichten kann, dürfte die tatsächlich aufgenommene Aspartam-/Süßstoffmenge noch deutlich geringer liegen.

Ein Vergleich: Eine Portion Tomatensaft enthält ca. 6 Mal so viel Methanol wie dieselbe Portion eines mit Aspartam gesüßten Soft Drinks; und eine Portion fettfreie Milch enthält ca. 6 Mal mehr Phenylalanin und ca. 13 Mal mehr Asparaginsäure als ein mit Aspartam gesüßter Diätdrink.

1l Cola Light enthält ca. 0,6g Aspartam.

 

Das Ganze bleibt natürlich (wie so oft) eine Mengen/Dosis Problem. Allerdings sind die üblichen, täglichen Aspartamdosen so gering, dass eine Gefährdung / Schädigung dadurch ausgeschlossen werden kann.

Es mag besonders empfindliche / sensitive Mitmenschen geben, die vielleicht schon bei gerigerer Aufnahme Symptome verspüren (oder sich auch nur einbilden), aber das dürfte für vermutlich jede Substanz auf diesem Planeten gelten und kein spezielles Aspartam-/Süßstoffproblem darstellen.

Und natürlich darf jeder für sich selbst entscheiden, was er seinem Körper zuführt oder nicht.
Ich habe nur etwas gegen schlecht bzw. unbegründete Panikmache.

 

Ein entspanntes, süßes Leben wünscht
Thorsten

Veröffentlicht von: Gundula K.
Beiträge: 305
Angemeldet am: 06.11.2016
Veröffentlicht am: 25.01.2017
 

Liebe Susanne, liebe Foristen,  :-)

 

warum geht googeln nicht? Dazu gibt es wie immer positive und negative Einträge.

Es wird nicht immer vom Administrator toleriert, wenn Bücher / Autoren / Website aufgeführt werden. Manchmal ja, manchmal nein. Ich habe das Prinzip dahinter - die Auswahl - noch nicht begriffen.

 

Ich verweise nochmals auf das Buch von Bruce Fife "Das KETOPrinzp", was ich schon mehrfach angeführt habe.

Im Kapitel 5 "Gute Kohlenhydrate - schlechte Kohlenhydrate" ab Seite 64ff steht alles ausführlichst. 

Wer Interesse hat, schaut sich die Seiten an. Wer kein Interesse hat, lässt es.

 

Es gibt wie immer solche und solche Meinungen.

Ja, Thorsten St. ist ein begnadeter Forenschreiber. Aber deshalb muss ich nicht mit ihm oder Dr. Strunz übereinstimmen. 

Meine Meinung ist, dass Aspartam in keiner Weise gut ist, auch wenn es aus noch so tollen Aminosäuren hergestellt wurde. 

Deshalb:

Besorgt Euch das Buch und zieht daraus selbst Eure Schlussfolgerungen. 

 

Lieben Gruß Gundula

Veröffentlicht von: Maybe
Beiträge: 102
Angemeldet am: 12.01.2017
Veröffentlicht am: 24.01.2017
 

@ Gundula. Was genau möchtest du uns mitteilen? Ich verstehe deinen post nicht. googeln geht auch nicht. lg 

Veröffentlicht von: Thomas V.
Beiträge: 324
Angemeldet am: 27.01.2016
Veröffentlicht am: 24.01.2017
 

mal wieder ein schöner Thorsten St -beitrag:)

Veröffentlicht von: Gundula K.
Beiträge: 305
Angemeldet am: 06.11.2016
Veröffentlicht am: 24.01.2017
 

Lieber Thorsten, liebe Foristen,  :-)

 

es lässt sich alles schön reden, schön erforschen, schön diskutieren.

Wenn das Kind aber erst einmal in den Brunnen gefallen ist, dann sind alle erstaunt, da dies eigentlich "unmöglich" ist.

 

Sind wir nicht schon genügend hineingefallen mit Beteuerungen aller Art?

Dass Dr. Strunz dafür ist, ist seine Sache. Meine nicht.

 

"Wer das Morgen nicht bedenkt, wird Kummer haben, bevor das Heute zu Ende geht."

Konfuzius

 

Lieben Gruß Gundula

Veröffentlicht von: Thorsten St.
Beiträge: 934
Angemeldet am: 04.06.2014
Veröffentlicht am: 24.01.2017
 

"weil  [...] eben [...] Aspartam sehr schädlich ist!"

Nur wenn du an einer Phenyketonuri leidest.
Ansosnten ist Aspartam eines der best erforschten und unproblematischsten Süßungsmittel.

https://de.wikipedia.org/wiki/Aspartam#Gesundheitsfragen

Oder aus einer ältern News von drstrunz.de:

"Aspartam ist ungefährlich
In den letzten Jahren ist immer wieder der Süßstoff Aspartam in der
Diskussion. Die immer wieder von Nichtwissenschaftlern postulierten
Nebenwirkungen konnte jedoch niemals wissenschaftlich bestätigt werden.
Aktuelle Studien beweisen, dass Aspartam sicher ist und alle anderen
Aussagen wissenschaftlich unbegründet sind. Der Süßstoff Aspartam ist
nicht so hitzestabil und sollte daher eher kalten oder warmen – aber nicht
heißen – Speisen und Getränken zugefügt werden. Beim Kochen oder
Backen verliert Aspartam einen Teil seiner Süßkraft. Der Hinweis „enthält
eine Phenylalaninquelle“, der bei Produkten, die Aspartam enthalten,
angegeben sein muss, ist nur für Verbraucher wichtig, die unter der
Stoffwechselerkrankung Phenylketonurie leiden. Eine Vielzahl von
wissenschaftlichen Studien beweist, dass Aspartam ungefährlich ist. Gerade
in der jüngsten Zeit konnte diese Aussage wieder bestätigt werden. Seriöse
Studien, die zu anderen Ergebnissen kommen, gibt es nicht.

[...]

Die 17 wichtigsten Süßstoffmythen
1. Süßstoff ist krebserregend: Falsch
2. Süßstoffe sind gesundheitsschädlich: Falsch – bei Einhaltung der
täglichen Höchstaufnahmemenge
3. Süßstoffe beeinflussen die Insulinproduktion: Falsch
4. Süßstoffe nehmen Einfluss auf die Hunger8Sättigungs8Regulation und
lösen Hunger oder Appetit aus: Falsch
5. Süßstoffe machen schlank: Falsch – Übergewichtige werden nicht durch
aber gegebenenfalls mit Süßstoffen schlanker
6. Süßstoffe sind chemische Kunstprodukte: Falsch – die Süßstoffe
Aspartam, Thaumatin und Neohesperidin8Dihydrochalcon haben einen
natürlichen Ursprung (Pflanzenteile) oder werden aus Eiweißbausteinen
(Aminosäuren) hergestellt
7. Süßstoffe sind Mastmittel für Tiere oder in solchen enthalten: Falsch
8. Süßstoffe lösen den cephalischen Insulinreflex aus: Falsch
9. Süßstoffe erhöhen das Verlangen nach Süßem und Süßigkeiten: Falsch
10. Süßstoff ist teuer: Im Vergleich zu Zucker ist Süßstoff unglaublich
preiswert und wird daher reichlich von der Industrie eingesetzt
11. Süßstoff eignet sich nicht zum Backen – Falsch, aber im Gegensatz zu
Zucker liefern Süßstoffe keine Masse und unterstützen nicht die
Backeigenschaften von Teigen
12. Saccharin löst Blasenkrebs beim Menschen aus: Falsch – aber
möglicherweise in Maximaldosis bei der Ratte
13. Stevia ist ungefährlich und sicher: Wahrscheinlich nicht
14. Süßstoffe sind gesund: Süßstoffe sind bei Einhaltung der ADI8Werte
sicher unschädlich, aber gesundheitsförderlich eher nicht – auch wenn sie
beim Abnehmen helfen und die Diabetestherapie erleichtern können
15. Süßstoffe lösen Blähungen und Durchfall aus: Falsch – dafür sind
Zuckeraustauschstoffe wie Isomalt, Sorbit, Xylit oder Mannit verantwortlich
16. Die Süßstoffindustrie ist gegen Stevia: Falsch – sie würde Stevia gerne
als Süßstoff vermarkten
17. Der Hinweis „enthält eine Phenylalaninquelle“ bedeutet eine Gefahr:
Falsch – der Süßstoff Aspartam enthält den natürlichen Eiweißbaustein (die
Aminosäure) Phenylalanin – der Hinweis ist nur für Patienten, die unter der
Stoffwechselerkrankung Phenylketonurie leiden, relevant"

Also, schön entspannt bleiben {#emotions_dlg.wink}

LG,
Thorsten

Veröffentlicht von: Dottie
Beiträge: 9
Angemeldet am: 17.01.2017
Veröffentlicht am: 24.01.2017
 

Hallo an alle und vielen Dank für die Tipps {#emotions_dlg.cool}

ich persönlich trinke Eiweißshake oder Aminosäure ohne Aspartam, weil es eben sehn Aspartam sehr schädlich ist!

LG

Veröffentlicht von: Martina M.
Beiträge: 186
Angemeldet am: 18.03.2010
Veröffentlicht am: 23.01.2017
 

Ich bestelle mir fast ausschließlich "Schoko noir", das ist erträglich süß.

Darüber hinaus würde es mich interessieren, was gegen Glycin als Süßungsmittel spricht. Ich bin gerade dabei, es beim Backen zu testen. Bisher gab es nur einen Misserfolg bei Baiser, der Eiweißschaum bricht sofort zusammen, wenn ich versuche anstelle von Zucken Glycin einzurühren - sehr schade!

Veröffentlicht von: Thorsten St.
Beiträge: 934
Angemeldet am: 04.06.2014
Veröffentlicht am: 23.01.2017
 

Wenn der EW-Shake zu süß ist, würde ich ihn nicht mit mehr Wasser oder Milch verdünnen, sondern einen Teils des Shake-Pulver durch die geschmacksneutrale Variante (Pur / Natur) ersetzen; oder mal die Marke wechseln.
Sonst bekommt man beim Trinken ja irgendwann schlicht ein Mengen-Problem und einen "Blubber-Bauch" {#emotions_dlg.wink}

 

LG,
Thorsten

Veröffentlicht von: Anika T.
Beiträge: 84
Angemeldet am: 02.01.2017
Veröffentlicht am: 22.01.2017
 

Ich nehme Eiweißkps zu mir. Ich mag den Süßkram nicht. Außerdem bringt das Süßungsmittel meinen Bz durcheinander, was wieder mehr Lust aif süß macht u das Hormonsystem durcheinander schmeißt. Aus dieser Zuckerfalle bin ich gerade raus. Und genetisch korrekt sind die Süßungsmittel definitiv nicht. Chemiekeulen{#emotions_dlg.frown}

Veröffentlicht von: Maybe
Beiträge: 102
Angemeldet am: 12.01.2017
Veröffentlicht am: 22.01.2017
 

Jolanta,Streck das Pulver mit Wasser und crush- Eis, und dann schön shaken oder kräftig mixen! Oder kipp einen Espresso dazu! Ich finde es übrigens nicht zu süß, hab nur Chocolade Noir und Vanille. Es gibt wirklich schlimmere EW-Pulver!  Cheers! :-) 

Veröffentlicht von: Gundula K.
Beiträge: 305
Angemeldet am: 06.11.2016
Veröffentlicht am: 22.01.2017
 

Hallo Jutta,  :-)

 

habe Dir soeben eine lange PN geschrieben.

 

Lieben Gruß Gundula

Veröffentlicht von: Jutta S.
Beiträge: 36
Angemeldet am: 12.08.2010
Veröffentlicht am: 22.01.2017
 

Hallo in die Runde,

ich finde einige Strunz-Produkte auch zu süß. Allerdings hat mich das Aspartam im Powereiweiß nicht gestört und wegen der Süße habe ich mehr Wasser im Shake gehabt.

Leider wird in den neuen Produkten nun Sucralose als Süßungsmittel genommen. Es ist 600x süßer als Kristallzucker und wird gerne in Industrieprodukten verwendet. Nach einigen Studien kann Sucralose bis zu 50% die Darmflora zerstören.

Also hat man hier den Teufel mit dem Belzebub ausgetrieben??

Werde jetzt auch auf 'pur' umsteigen.

Veröffentlicht von: Gundula K.
Beiträge: 305
Angemeldet am: 06.11.2016
Veröffentlicht am: 08.01.2017
 

Lieber Heiko,  liebe Foristen :-)

 

und genau das ist das (wirtschaftliche) Problem:  90% aller Kunden stehen auf Süßes und können sich ein Leben "ohne" gar nicht mehr vorstellen.

 

Dr.Strunz hatte vor Jahren - ich hoffe, ich habe es noch richtig in Erinnerung - in Apotheken nachgefragt, wie (sein) EW-Pulver geht. Also, welche Geschmacksrichtung am liebsten gekauft würde. "Pur" wurde nur von maximal 5% bevorzugt, darunter war auch ich.

 

Ich verstehen natürlich, dass das ein heiß umkämpfter Markt ist, und dass ganz natürlich auch die Wirtschaftlichkeit im Vordergrund stehen muss, will der (jeder) Betrieb überleben.

 

Und Dr.Strunz hat uns ja einen Ausweg gegeben - sein  EW-Pulver pur. Danke dafür, lieber Doktor Strunz.

 

Aber seine anderen Produkte sind eben für "Nichtsüße" kaum ertragbar - ich benenne es jetzt einmal so kritisch.

 

Einen guten Ausweg zu finden ist schwer.In einem von mir schön öfters zitiertem Buch wird der Zucker auch nicht favorisiert. Aber er ist etwas, was der Körper doch schon seit langem kennt und kann damit umgehen. Deshalb ist es besser, die Produkte leicht(!) mit Rübenzucker oder Zucker aus Zuckerrohr zu süßen, anstelle von sämtlichen anderen, dem Körper unbekannten Süßstoffen jeder Art.

 

Lieben Gruß Gundula

 

Veröffentlicht von: Heiko
Beiträge: 182
Angemeldet am: 23.11.2016
Veröffentlicht am: 07.01.2017
 

Da stimme ich euch zu. Man gewöhnt sich schnell an süßes, aber kann es sich auch wieder abgewöhnen. Früher hatte ich 3 Stücke Zucker im Kaffee, heute nix mehr. Cola und Softdrinks sind mir mittlerweile VIEL zu süß, obwohl ich sie früher nur getrunken habe.

Nur ist hier ja das Problem, dass die Süße da ist. Ich vermute einfach mal, weil viele Kunden es eben süß möchten.

Veröffentlicht von: Gundula K.
Beiträge: 305
Angemeldet am: 06.11.2016
Veröffentlicht am: 07.01.2017
 

Hallo Sylvia,  :-)

 

da bin ich ganz Deiner Meinung:  Das dauernde (ekelhafte) Süßsein bei allen Produkten (auch EW-Pulve, Vitamineral32, Power Amino, Power Arginin, Power Magnesium ...) nervt!!!

 

Früher gab es immer bittere Medizin mit dem Hinweis:  Bitter hilft!  

Warum sollte das jetzt anders sein?

 

Jeder Süßstoff ist schädlich für den Körper, da fremd, und löst viele schlechte Reaktionen aus, eben weil der Körper das Zeug wieder hinaus haben will.

 

Am allerbesten ist da neben etwas(!) Honig immer noch der Zucker (wenig!). Den kennt der Körper. Aber die blöden, unsinnigen Süßstoffe aller Art kennt der Körper nicht!

 

Ab und zu ist Stevia - aber eben nur als Blatt, nicht als Pulver - als Süßmittel möglich.

 

Ich süße überhaupt nicht, trotzdem ich früher ein absoluter Zucker- und Honig-Fan war. Und es fehlt mir nichts. Man gewöhnt sich ganz schnell an ungesüßte Dinge.

 

Lieben Gruß Gundula

Veröffentlicht von: Heiko
Beiträge: 182
Angemeldet am: 23.11.2016
Veröffentlicht am: 07.01.2017
 

Ohne jetzt auf Aspartam einzugehen, welches Mittel wäre denn besser?

Norbert, du erwähnst Stevia. Ist wohl auch nicht der heilige Gral..

http://eatsmarter.de/ernaehrung/gesund-ernaehren/ist-stevia-gesund

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