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Bakerzyste, Meniskusoperation und Stammzellentherapie

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Veröffentlicht von : Jutta S.
Beiträge: 95
Angemeldet am : 23.11.2010
Veröffentlicht am : 23.05.2020
 

Hallo Kaluah,

hast Du schon von der Schmerztherapie nach Liebscher-Bracht gehört?

Es gibt viele Videos auf YouTube, die zeigen, welche Übungen Du bei einer Bakerzyste bzw. bei Knieschmerzen machen kannst.

Hilfe zur Selbsthilfe, damit eine OP nicht nötig ist.

 

Veröffentlicht von : kaluah
Beiträge: 1
Angemeldet am : 23.05.2020
Veröffentlicht am : 23.05.2020
 

Nachdem ich mich 2 Jahre mit einer großen Bakerzyste in der linken Kniekehle herumquälte und immer wieder Schwellungen im Kniegelenk hatte (59J, weiblich, aktive Läuferin und Bergwanderin) entschloss ich mich Anfang 2019 zu einer Meniskus-OP. Das Ergebnis war leider eine Katastrophe. Hatte ich zuvor nie besondere Schmerzen, lernte ich diese jetzt kennen - und angeblich hatte ich plötzlich Arthrose im Endstadium. August 2019 dann eine selbstfinanzierte Stammzellentransplantation bei einem Professor und kurzfristige Besserung bis Jahresende, ich konnte zumindest wieder leichtere Wanderungen bis zu 800 Höhenmeter machen und begann zu walken (Laufen nach wie vor undenkbar). Zur Jahresende dann wieder starke Beschwerden, die Bakerzyste hat mich stets in der einen oder anderen Form begleitet (wobei jeder sich zu schade ist, diese mal zu punktieren, aber wahrscheinlich gibt es dafür kein Geld).

Dann im März 2020 Kernspinresonanztherapie (9 Tage je 1 Std.), Ergebnis nicht einschätzbar, mein Knie hat mich bislang bereits 5000€ gekostet. Wenn ich mein Knie belaste, z. B. bei einer 4-stündigen Wanderung, wächst die Bakerzyste und das Ödem drückt brutal, ein dumpfer Schmerz. Das größte Problem scheint nach wie vor ein Knochenmarködem zu sein (woher immer das auch kommt), das sich nach der Meniskus-OP eingestellt hat und das nicht weichen will! Der Operateur will dafür keine Verantwortung übernehmen, ich denke es war ein Kunstfehler. Ich nehme seit Jahren alles an NEMs ein, was man sich vorstellen kann, aber vielleicht habe ich etwas übersehen. Was könnte mir nur fehlen, ich bin verzweifelt, da meine aktive Sportkarriere ein Ende droht. Der Professor will jetzt mein Knie an der Stelle des Ödems anbohren, um den Druck rauszunehmen, eine Methode die aus USA kommt. Aber ich will nichts mehr Invasives und habe Angst vor der den Folgen.

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