Blutanalyse bei Dr.Strunz

1 bis 20 von 70
   
Ältester
pro Seite
Seite:
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4
  Sie haben  Lesezeichen
Veröffentlicht von: Andrea W.
Beiträge: 47
Angemeldet am: 06.09.2017
Veröffentlicht am: 22.09.2017
 

Tanja,

ich muss noch mal nachfragen: Du hast ja vom Doc ein Rezept bekommen für die Eisenspritzen, richtig?

Und mit diesem Rezept bist Du zu Deinem Hausarzt und hast ihn gebeten, das bitte durchzuführen da die Fahrt bis nach Roth ja für eine Infusion unangemessen weit ist. Richtig?

Und was genau hat er geantwortet? Wie hat er das abgelehnt?

Dr. Strunz hat mir ja in der Mappe direkt einen Newsartikel beigelegt der darum handelt, dass die meisten Ärzte ja Angst vor der Infusion haben aber das das ja nicht berechtigt ist. Hast Du sowas mitgenommen und im Bedarfsfall mal vorgezeigt? Und vielleicht ins "gleiche Horn" geblasen und gesagt "Ja, ich kann verstehen, wenn Sie da vielleicht nicht ihr Spezialgebiet haben, aber bitte lesen Sie doch mal das hier ..." 

??

Und wenn wirklich eine Ablehnung kam (unfassbar) hast Du dann auch mal gefrat, wohin du dich wenden könntest? Wen er empfehlen könnte? 

Ich meine, irgendwie musst Du ja jetzt mal weiterkommen. 

Hast Du jetzt mal bei dem Arzt, der Patienten ablehnt, mal nachgehört, wohin du dich wenden könntest? 

Veröffentlicht von: Tanja S.
Beiträge: 18
Angemeldet am: 24.04.2017
Veröffentlicht am: 22.09.2017
 

Die Seite vom Eisenzentrum hab ich vor einiger Zeit auch entdeckt und erfreulicher Weise festgestellt, dass es auch einen Arzt auf deren Homepage gibt, der hier bei mir in der Stadt ist.

Er nimmt aber keine Patienten mehr an.

Veröffentlicht von: Trixie75
Beiträge: 10
Angemeldet am: 30.05.2017
Veröffentlicht am: 22.09.2017
 

@Thorsten St., Doodie und Markus: Vielen Dank!

 

Grüße

Trixie

Veröffentlicht von: Doodie
Beiträge: 3
Angemeldet am: 28.02.2016
Veröffentlicht am: 22.09.2017
 

Meine Tochter (19) treibt Leistungssport, hatte Ferritin 42. Die Leistungen waren ok. Sie hat dann Eiseninfusionen bekommen, danach Ferritin 199. Die Ausdauer und Regeneration sind jetzt viel besser. Interessante Infos zum Thema Eisenmangel findet man unter www.eisenzentrum.org.

Veröffentlicht von: bluelight
Beiträge: 6
Angemeldet am: 15.06.2017
Veröffentlicht am: 22.09.2017
 

Es ist wirklich super und informatorisch anregend wie Herr Strunz Krankheitsfälle beschreibt in denen die Schulmedizin mit ihrem Wissen nicht weiter weiss und den Patienten mit nutzlosen Pharmamitteln be-heimatet. Der Fall Bewusstlos ohne Grund konnte erst durch ein Bluttunings durch Herr Strunz gelöst werden. OOffensichtlich ist ein Bluttunings immer eine Voraussetzung für etwaige medizinische Maßnahmen. Leider hatte ich beim letzten Bluttuningtermin Pech. Entweder es war Patientenaufnahme-  stop oder Herr Dr. Strunz musste zu einer OP. Hoffentlich habe ich beim nächsten Aufnahmetermin mehr Glück, so dass ich mich einem Bluttuningtermin unterziehen kann.

Freundliche Grüße 

Hans Gottsmann

Veröffentlicht von: Doodie
Beiträge: 3
Angemeldet am: 28.02.2016
Veröffentlicht am: 22.09.2017
 

Hallo Trixie,

die Ferro sanol duodenal Kapseln kann man öffnen, dann hat man nur viele kleine magensaftresistente Kügelchen, die man problemlos schlucken kann.

Veröffentlicht von: Thorsten St.
Beiträge: 941
Angemeldet am: 04.06.2014
Veröffentlicht am: 22.09.2017
 

Danke Markus. War mir diesbezüglich (Glycinate untereinander) nicht sicher.

LG,
Thorsten

Veröffentlicht von: Markus
Beiträge: 684
Angemeldet am: 25.07.2013
Veröffentlicht am: 22.09.2017
 

Bei den Glycinaten hemmt sich die Aufnahme nicht gegenseitig. Also Eisen(bis)glycinat und Zinkglycanat (oder auch etwa Zinkmonomethionin) kann man ruhig zusammen einnehmen.

Veröffentlicht von: Thorsten St.
Beiträge: 941
Angemeldet am: 04.06.2014
Veröffentlicht am: 22.09.2017
 

Hi Trixie,

Eisenbisglycinat zeichnet sich durch eine hohe Aufnahmerate und gute Verträglichkeit aus.

Es spricht nichts gegen eine abwechselnde Einnahme mit Zink(glycinat). Da kannst du aber auch Tage weise wechseln.

LG,
Thorsten

Veröffentlicht von: Trixie75
Beiträge: 10
Angemeldet am: 30.05.2017
Veröffentlicht am: 21.09.2017
 

Hallo Thomas V., 

danke für den Hinweis mit dem identischen Transportweg. Jetzt habe ich mir gestern auf den Hinweis von Thorstn St. hin gleich mal Eisenbisglycinat bestellt. Tatsächlich handelt es sich beim den Zinkpräparat von Edubily, das ich auch nehme, ebenfalls um Glycinat. Das war dann jetzt also wohl nicht so schlau. Ich könnte ja aber z.B. abwechselnd je eine Woche Zink und Eisen nehmen, oder spricht dagegen etwas?

Oder ich besorge mir noch ein anderes Eisenpräparat... dieses Ferro sanol duodenal, von dem jetzt heir die Rede war, ist kein Glycin, richtig? Mein Problem ist allerdings, dass ich ganz schlecht Kapseln schlucken kann, also ich fürchte, ich werde damit nicht glücklich werden. Oder kann man die irgendwie aufmachen und dann als Pulver schlucken?

Danke und viele Grüße

Trixie

 

Veröffentlicht von: Nils L.
Beiträge: 25
Angemeldet am: 30.11.2016
Veröffentlicht am: 21.09.2017
 

Ich nehme an 5 Tagen in der Woche jeweils 1 x Ferrosanol Duodonal.

Veröffentlicht von: Tanja S.
Beiträge: 18
Angemeldet am: 24.04.2017
Veröffentlicht am: 21.09.2017
 

Hallo Nils,

darf ich fragen, wie dein Ferritinwert beim Doc war und welche Empfehlung du für das Ferosanol Duodenal bekommen hast und wie sich der Wert dann verbessert hat?

Mein Wert liegt bei 50 und ich soll 2x die Woche jeweils 1 Ferosanol einnehmen.

Danke und Gruß,

 

Tanja

 

Veröffentlicht von: Thomas V.
Beiträge: 324
Angemeldet am: 27.01.2016
Veröffentlicht am: 21.09.2017
 

Mich erstaunte es, dass ich einen so tiefen Ferretinwert hatte, da meine Ernährung eigentlich genug Eisen enthalten müsste. Der Eisenwert im Blut war richtig gut, aber im Speicher kam nichts an.

Da ich zu der Zeit viel Zink einnahm und wusste, dass Zink sich den Platz auf dem Transporter mit Kupfer und Eisen teilt, habe ich das Zinkpräparat gewechselt auf Zinkglycinat.

Damit wurde der Weg auf dem "Zinktransporter" frei, auf dem sich auch noch Eisen und Kupfer ihr Plätzchen gönnten. Promt stieg der Ferretinwert auf 125, jetzt über 130. Das Zink nahm als Transporter dann die Aminosäure Glycin, so dass der Platz für Eisen und Kupfer größer wurde und der Speicherspiegel stieg sofort an.

Ich glaube, ich muss nicht erwähnen, dass kein Arzt mir sagen konnte, warum mein Speicherwert so niedrig ist, obwohl im Blut genügend vorhanden ist. Es wurde gemutmaßt, dass ich viel Eisen verbrauche, aber so lange immer genug nachkommt...ja, ja, unsere Ärzte;-)

Veröffentlicht von: Nils L.
Beiträge: 25
Angemeldet am: 30.11.2016
Veröffentlicht am: 21.09.2017
 

"Ich lag vor kurzem bei Ferretinwerten zwischen 50 und 60. Dabei fühlte ich mich völlig normal, leistungsfähig und voller Elan. Heute liegt mein Wert bei 130 und es fühlt sich kein bisschen anders an.

Ich merke definitiv keinen Unterschied."

Das kann ich nur unterschreiben. Genauso geht es mir. Ich habe den Ferritinwert hochgekriegt mit Feroosanol Duodenal, das Herr Strunz auch verschreibt.

Deshalb besteht für mich kein Grund, Eisen spritzen zu lassen, zumal man immer auf das Zusammenspiel mit ZINK achten muss.

 

Veröffentlicht von: Thomas V.
Beiträge: 324
Angemeldet am: 27.01.2016
Veröffentlicht am: 21.09.2017
 

Ich lag vor kurzem bei Ferretinwerten zwischen 50 und 60. Dabei fühlte ich mich völlig normal, leistungsfähig und voller Elan. Heute liegt mein Wert bei 130 und es fühlt sich kein bisschen anders an.

Ich merke definitiv keinen Unterschied.

Veröffentlicht von: Andrea W.
Beiträge: 47
Angemeldet am: 06.09.2017
Veröffentlicht am: 21.09.2017
 

Trixie,

ich war bei einem Eisenwert von 50 kaum arbeitsfähig. Einmal das Aussaugen meines Autos und ich musste mich den restlichen Tag hinlegen, so erschöpft war ich.

31? Eine Katastrophe. In meinen Augen.

Dr. Strunz sagt: Ab 60 Ferritin beginnt langsam das Leben. Er hat 300. 

Mach Dir Gedanken .. 

Veröffentlicht von: Trixie75
Beiträge: 10
Angemeldet am: 30.05.2017
Veröffentlicht am: 20.09.2017
 

Hallo zusammen,

 

jetzt muss iss ich mal blöd fragen: Ich hab einen Ferritinwert von 35,1 Mikrogramm/Liter, hab mir aber bislang keine Gedanken gemacht, weil der Referenzbereich bereits bei 10 beginnt. Ist der Wert wirklich so schlecht oder habt ihr evtl. andere Einheiten?

 

Hb liegt bei 13,1 g/dl, Eisen allerdings bei 169 Mikrogramm/dl.

 

Viele Grüße

Trixie

Veröffentlicht von: Robert K.
Beiträge: 290
Angemeldet am: 14.01.2017
Veröffentlicht am: 20.09.2017
 

Hallo Andrea,

absolut richtig und mein Fehler: Ich wollte nur 2 Tipps zusätzlich (!) zu den Infusionen geben, wie man Eisen auch natürlich aufnehmen kann.

Es gibt auch Buchweizenprodukte auf Basis von Buchweizemehl, die ich jetzt mal ausprobiere, da auch Molybdän bei mir ausgeleitet wurde ... die enthalten auch recht viel an Eisen.

VG

Robert

Veröffentlicht von: Andrea W.
Beiträge: 47
Angemeldet am: 06.09.2017
Veröffentlicht am: 20.09.2017
 

Hallo Robert,

das mag ja alles sein, dass man auch sehr eisenreich essen kann.

Aber wenn ein Mangel da ist dann kannst Du das nicht mit dem Essen wieder herstellen.

Ein Mangel kann ja auch noch andere Gründe haben (starke Periode bei Frauen zum Beispiel), bei mir war es großer Blutverlust bei 2 ziemlich kurz hintereinander gewesenen OPs. 

Klar, mit richtiger Ernährung kann man einen guten Eisenspiegel gut halten. Aber keinen schlechten Eisenspiegel wieder gut machen. Ich hab das damals probiert. Ich ärgere mich noch heute, dass ich mir nicht direkt Infusionen habe geben lassen! 


Veröffentlicht von: Robert K.
Beiträge: 290
Angemeldet am: 14.01.2017
Veröffentlicht am: 20.09.2017
 

Zum Eisen: Der Doc schreibt in seinen Büchern, mann soll regelmäßig ein gutes Steak essen. Was ich auch empfehlen kann: Artischocken mit Knochlauchdipp, einfach:

1-2 Artischocken pro Person in Salzwasser kochen, je nach Größe 20-35min

Dipp aus Creme Fraiche und Knochlauch mit Spritzer Citrone machen+Prise Salz.

Die Blätter dann ins Dipp und das Weiße "abzuzzeln"...megalecker. Und gut Eisen drin.

Meine Frau und ich (vor der Ausleitung) haben/hatten gute Eisenwerte. Ohne Tabletten. Aber wir essen auch regelmässig Artischocken...und Steak ;-)...oder Lammfilet.

Vor den Ausleitungen:

Eisen im Plasma: 111

Ferritin: 132

Eisen im Vollblut: 537 mg/l...was an der oberen Grenze liegt.

Nach der Ausleitung:

82

78

545

Interessanterweise ist es intrazellulär sogar leicht hoch gegangen. Zeigt ggf, dass DMPS ja nunmal nur außerhalb der Zellen bindet. Da jedoch "mit Erfolg".

Wie auch immer...mit Eisen sind viele Ärzte sehr vorsichtig. Meiner in Berln gibt Infusionen...habe ich bei meinen Behandlungen mitbekommen von anderen Patienten.

1 bis 20 von 70
   
Ältester
pro Seite
Seite:
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4
  Sie haben  Lesezeichen