Blutanalyse im Heimtest: sinnvoll oder verschenktes Geld

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Veröffentlicht von : Yellowbubb
Beiträge: 180
Angemeldet am : 09.09.2016
Veröffentlicht am : 24.12.2017
 

Hallo,

interessehalber habe ich mal versucht, einen Bluttest (ich glaube, es war D3) zuhause durchzuführen. Erstens hat es mir viel Mühe gekostet, den Blutstropfen überhaupt in die Kanüle zu bekommen und zweitens war das Ergebnis definitv falsch. Also hinausgeworfenes Geld!

Wenn man die Möglichkeit hat, direkt zu einem Labor zu gehen, dann sollte man das auch nutzen. Es gibt bei den Tests ein standardisiertes Verfahren und von daher sollte es bei den Laboren keine großen Unterschiede geben. Selbst habe ich nur gute Erfahrungen mit dem Labor Schottdorf gemacht (wird auch vom Doc bevorzugt). 

Viele Grüße

Thomas

Veröffentlicht von : Frutext
Beiträge: 42
Angemeldet am : 25.11.2017
Veröffentlicht am : 24.12.2017
 

Ihr Lieben,

dieselbe Frage stelle ich mir auch. Und gibt es vielleicht Anbieter, mit denen ihr gute Erfahrungen gemacht habt? Einer etwa beginnt mit LY, ein anderer mit Edu. 

Frohe Weihnachten 

euch allen 

Veröffentlicht von : Marie P.
Beiträge: 9
Angemeldet am : 24.05.2017
Veröffentlicht am : 24.12.2017
 

Hallo in die Runde,

Ich bin nun doch so weit, in eine Blutanalyse investieren zu wollen.Letztlich sind due NEMs ja doch recht teuer. In der Vergangeheit waren Anfragen in dieser Richtung bei meiner Hausärztin sinnlos. Wasserlösliche B Vitamine könne man nicht messen, VitD soll ich einfah nehmen.

Nicht hilfreich und mehrere Ärzte abzuklappern kostet Zeit und Nerven. Hab ich nicht ;)

So, nun gibt es die Möglichkeit in ein Labor vor Ort zu gehen.

Oder eben ein Heimtest. 

Aber wenn ich das Recht gelesen habe,brauchen die nur einen Blutstropfen,den man sich ha leicht aelbst abnehmen kann.Klappt ja beim blutzuckermessen auch prima. Darin wollen die dann über 50 Werte inkl As bestimmen. Ich gab ja selbst mal im Labor gearbeitet, kein Blutlabor,aber dennoch vom Gefühl her klingt 1 Tropfen zu wenig. Auch sonst behmen Aerzte doch schon Röhrcgenweise ab,wenn sie standardmäßig mal dazu bereit erklären B12 oder Fe oder Schikddrüsenhormone zu messen. Wieso braucht es 1 Röhrcgen für einen Wert und dann nur 1 Tr für 50 Messungen.

Für DNA Extraktion okay,aber zur Bestimmung von Proteinmengen, As, Vitaminen????

 

Wäre sehr dankbar für ein feedback.

Finanziell bin ich ferade nicht so gut aufgestellt,daher liebäugel ich nat. Mit kostengünstigeten Varianten.Aber umsonst soll es nicht sein,dann ist es ja rausgeworfenes Geld. Und meine NEM- Batterie ;) zu Hause auf das Notwendige zu reduzieren, hilft definituv beim Kosten senken.

 

Danke euch schon mal

Lg

 

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