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Veröffentlicht von: hanskurt
Beiträge: 130
Angemeldet am: 27.12.2010
Veröffentlicht am: 18.02.2011

Du sagst es Hubert, es ist der Spiegel (und vielleicht noch der Hosenbund...) Wobei- sowohl billige Spiegel, als auch der Blick des Betrachters gewisse optische Verzerrungen in größeren Ausmaßen bewirken können. Und nicht zuletzt entfernt sich mit zunehmender Körpergröße der BMI von der Realität, da große Menschen im Verhältnis automatisch auch in die Breite gehen - und hier ist nicht der Bauchumfang gemeint.

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Veröffentlicht von: Hubert L.
Beiträge: 268
Angemeldet am: 02.06.2005
Veröffentlicht am: 18.02.2011

Hi Erich, so ist es. Es sagt nichts über den Einzelnen aus. Durchschnittswerte sind für die Masse Ok. Aber jeder einzelne kann da aus den Rahmen fallen. Ähnlich wie mit dem Blutdruck, oder Max. Herzfrequenz usw. Abgesehen davon, dass der BMI einfach rechnerische Mängel hat: Wer 10cm längere Unterschenkelknochen hat, darf bei gleichem BMI 9kg mehr wiegen? Unabhängig von der Statur, ob kräftig wie der Eskimo, oder schmal wie der afrikanische Savannen Läufer. Wenn der Eskimo sich runter hungert auf den Savannen Läufer, wird er nicht gesünder, im Gegenteil, er wird krank. Umgekehrtes gilt für den Savannen Läufer. Was ist besser als der BMI? Der einfache Blick in den Spiegel. So lange sich keine größeren Fettansammlungen um den Körper herum befinden und Muskeln erkennbar sind, ist der Körper wohl im Soll. Darum halte ich die Empfehlung, als Ziel auf BMI 20 zu kommen, für falsch. Grüße Hubert

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Veröffentlicht von: K M.
Beiträge: 1346
Angemeldet am: 27.07.2008
Veröffentlicht am: 17.02.2011

Der BMI hat mehr statistischen Nutzen, im Einzelfall muss immer genauer hinsehn. Aber eine Statistik kann schon nützliche Hinweise liefern. Jürgen Reis mit seinem BMI 18 und seinen 4% Körperfett. Wovon soll der bei Bettlägerigkeit nach einem schweren Unfall leben? Er kann ja fast nur Muskeln aufbrauchen und die liefern nicht soviel Energie wie Fett. Vielleicht wäre er mit ein bisschen mehr absolutem Körperfett auf der sichereren Seite... sagen wir mal 6-8%. Fragt sich wieviel Tage ihm das bringen würde.

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Veröffentlicht von: Friedemann H.
Beiträge: 292
Angemeldet am: 26.10.2009
Veröffentlicht am: 17.02.2011

Hurra - mein BMI ist 22,7. Mich würde die gleiche Statistik über den Körperfettanteil interessieren.

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Veröffentlicht von: hanskurt
Beiträge: 130
Angemeldet am: 27.12.2010
Veröffentlicht am: 17.02.2011

Mich würde eine detailliertere Aufschlüsselung interessieren. So wie es aussieht, sind die allerwenigsten Todesfälle vermutlich bei einem BMI 22,5 zu finden. Was wiederum bedeutet, das jede Abweichung von 22,5 zu einer Erhöhung der Todesfälle gegenüber diesem Wert führen würde... Ist halt nur eine Statistik, die über den Einzelnen nichts aussagt.

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