BMI und Krebs

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Veröffentlicht von: K M.
Beiträge: 1346
Angemeldet am: 27.07.2008
Veröffentlicht am: 21.06.2013
 

Grundsätzlich hast Du wohl recht, Karl. Aber andererseits,könnte es schon sein, dass es direkte Wechselwirkklungen mit dem hormonaktiven Körperfett gibt. Dann wären Gewicht und Ernährungsweise auch als getrennte Risikofaktoren zu sehen. Schöne Grüße K.

Veröffentlicht von: Hubert L.
Beiträge: 268
Angemeldet am: 02.06.2005
Veröffentlicht am: 20.06.2013
 

BMI ist ein statistischer Wert und für den Einzelnen meistens unbrauchbar. Z.B. ist ein Fluss im Durchschnitt 1m tief. Wer jetzt meint den Fluss zu Fuß durchwaten zu können, wird spätestens an der tiefsten Stelle den Wert einer Statistik verstehen.

Veröffentlicht von: Schoki
Beiträge: 22
Angemeldet am: 08.05.2013
Veröffentlicht am: 19.06.2013
 

Und wie ist es bei Menschen, die wie ich von Natur aus dünn sind, also ein BMI von 18,19 haben? So viele Muskeln kann ich mir nicht antrainieren, um einen von 21 zu haben. Muß ich mir nun Bauchfett anfressen, welches ja auch schädlich ist? Ich dachte, man kommt langsam weg vom BMI.

Veröffentlicht von: Julia S.
Beiträge: 149
Angemeldet am: 20.10.2011
Veröffentlicht am: 19.06.2013
 

Guten Morgen,ich bin doch etwas erstaunt. Dachte, das Thema BMI wäre out.Jetzt geistert er wieder durch alle Medien. Zu dem Thema zwei Beispiele: Frau, 30J., BMI 20,5/Körperfett-Anteil 38,7%, Mann 65J.,BMI 31/Körperfett-Anteil:12,6%.Die Eine: Fastfood-Junkie, Bewegungsmuffel, Raucherin. Der andere: Kraft-Drei-Kämpfer,Nichtraucher,leidenschaftlicher Nordic-Walking-Fan, lebt seit 25J. low-carb.Das sagt mir nur, hier findet nach wie vor Fehlinformation statt. Leider sind wir Menschen nicht mehr in der Lage, zu Essen und zu Leben. Deshalb brauchen wir auch solchen Blödsinn wie BMI. Julia

Veröffentlicht von: Karl G.
Beiträge: 276
Angemeldet am: 14.08.2009
Veröffentlicht am: 19.06.2013
 

Hallo , das soll kein Widerspruch sein zu des Doktors Ausführungen. Ich sehe sehr wohl den Zusammenhang . Wer locker einen BMI um 21 hat , der lebt meistens so, das Krebs keine Chancen hat. Wer aber seinen BMI nur sehr mühevoll mit teils auch ungesunder Lebensweise , z.B. zu wenig und falsche Nahrung erreicht, ist nicht geschützt. Wer Probleme mit dem Pankreaz hat, hat meist noch mehr Probleme mit der Ernährung. Und hat deshalb oft einen zu hohen BMI . In dem Fall muss Ernährung und Lebensweise überdacht werden. Dann sinkt auch der BMI und die Gefahr. Wer genetisch korrekt isst und für gute Nährstoffzufuhr sorgt, bei dem sinkt auch der BMI . Allerdings beobachte ich auch viele Kranke mit sehr tiefem BMI, was ich nicht für Krebsschutz halte. Gruss Karl

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