Brummen im Kopf/Ohr

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Thema Brummen im Kopf/Ohr

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Veröffentlicht von: Michaela W.
Beiträge: 1653
Angemeldet am: 19.11.2008
Veröffentlicht am: 29.12.2014

Hallo Christel, ja, das Tri-Magnesium-Dicitrat. Die Weizenkleie mische ich nicht unter, sondern esse sie mit etwas Wasser aufgeweicht dazu. Aber ihr könnt ja ausprobieren, was am besten klappt. Viel Glück! LG, Michaela

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Veröffentlicht von: Christel B.
Beiträge: 184
Angemeldet am: 12.10.2003
Veröffentlicht am: 25.12.2014

Danke Michaela, den Flohsamen kriegt der Opa! Weizenkleie kaufe ich am Samstag. Nimmst du das Tri - Magnesiumdicitrat ? Und die Weizenkleie untermischen? Wir versuchen es! LG Christel

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Veröffentlicht von: Michaela W.
Beiträge: 1653
Angemeldet am: 19.11.2008
Veröffentlicht am: 25.12.2014

Hallo Christel, das war Weizenkleie, die ich empfohlen hatte. Den Ratschlag hatte Dr. Strunz in den news an uns gegeben. Ich glaube, Flohsamen helfen eher bei Verstopfung. Ich benötige manchmal sehr viel Magnesium bei Ischiasbeschwerden, und da hat sich ein Verhältnis von jeweils 10g Weizenkleie zu 400mg Magnesium fünfmal täglich bewährt. LG, Michaela

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Veröffentlicht von: Christel B.
Beiträge: 184
Angemeldet am: 12.10.2003
Veröffentlicht am: 23.12.2014

Rolf und Michaela: Vielen Dank für Euren Beitrag. Magnesium ist viel zu niedrig. Das Problem ist der massive Durchfall bei kleinsten Mengen. Ich glaube Du, Michaela, hattest mal von Flohsamen geschrieben, die mit dem Magnesium zu nehmen wären. Hab heut den Flohsamen gekauft. Reinhard: Du weißt, wie sehr ich Dich schätze! Recht herzlichen Dank für die Anregungen und Tipps. Wir haben inzwischen die Wahl zwischen einer schlecht sitzenden Zahnbrücke neueren Datums, nächtlichem Zahnknirschen und knacken in der Halswirbelsäule. Dazu kommt, dass sich das Brummen auf den Vormittag verlegt hat. Abends im Bett, also in völliger Ruhe, schweigt der Brumm. Mein Mann war zweimal bei der Physiotherapeutin , die tippt auf Kiefergelenk. Halsschlagader ist ok. Ohrenarzt fand nichts. Atlas wurde eingerenkt beim ersten Hörsturz mit durchschlagendem Erfolg nach absolut erfolglosen Infusionen. Wir werden dranbleiben und die Baustellen beackern. Danke nochmals, Reinhard, schöne Feiertage und unendlich viel Gesundheit für das Jahr 2015! LG an alle im Forum Christel

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Veröffentlicht von: Reinhard B.
Beiträge: 41
Angemeldet am: 01.10.2013
Veröffentlicht am: 22.12.2014

Hallo Christel, Noch ein Nachtrag zu den Übungen: Gibt es eine Besserung/Änderung wenn dein Mann den Kopf (vorsichtig) zur rechten/linken Seite neigt bis etwas Spannung im Nackenbereich drauf ist? Aus dem Link: http://www.vital.de/gesundheit/ratgeber/download/multi-therapie-kieferbeschwerden "Und: Bei einem Drittel der Tinnitus-Patienten ist eine gestörte Kaufunktion für das nervige Ohrgeräusch verantwortlich." Grüße Reinhard

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Veröffentlicht von: Reinhard B.
Beiträge: 41
Angemeldet am: 01.10.2013
Veröffentlicht am: 19.12.2014

Hallo, Vielen hilft Magnsium (mal im Archiv auf der Seite suchen). Beim HNO wart ihr wahrscheinlich schon. Ein vorstopftes Ohr oder Nebenhöhlen lassen sich relativ leicht diagnosizieren bzw. als Ursache ausschließen. Es gibt gerade bei den oft (aber nicht notwendigerweise) pulssynchronen Brumm-Geräuschen, zwei heiße Kandidaten. 1. Kiefergelenk Mal folgendes probieren. Sich vor einen Spiegel stellen. Einen Bleistift oder ein Lineal waagrecht vor den Mund halten und das Kiefer öffnen/schließen. Ist die Bewegung des Kiefers nicht vertikal und/oder ggf. ein Geräusch zu vernehmen. Gibt es ein Geräusch wenn das Kiefer seitlich verschoben wird? Hat dein Mann viele Kronen? Wenn ja, zum Zahnarzt/Kiefertherapeuten gehen. Kiefergelenke sind angeblich zu ca 30% der Ohrgeräusche verantwortlich (Im Nachfolgenden Beitrag poste ich einen Link zu dem Thema, damit dieser hier nicht evtl. weggefiltert wird) 2. Halswirbel. Dein Mann möge mal folgende Übungen machen: Den Kopf gerade halten und dann vorsichtig nach einer Seite drehen und wieder zurück. Wenn dabei ein Knacken im Hals zu vernehmen ist, könnte das ein Hinweis sein, dass Probleme mit den Wirbeln bestehen. (Bei mir knackt es nur auf der Seite wo ich Beschwerden habe.) Bei Problemen mit den Halswirbeln würde ich zum Physiotherapeuten gehen. Eine gute Freundin von mir die jahrelang an den pulssynchronen Ohrgeräuschen litt, mal brummend mal rauschend, ist seit ca. 1/4 Jahr vollständig von dem nervigen Geräusch befreit. Bei ihr war's der Atlas, der jetzt wieder in der richtigen Position sitzt. Hat allerdings ein paar Monate Physiotherapie bedurft (1x pro Woche). Zahlt i.A. die Krankenkasse. Ein nicht ganz so heißer Tip ist die Halsschlagader. Mal vom Kardiologen durchchecken lassen. Tinnitus: In der Online-Ausgabe der "Rentner-Bravo" kannst du mal "Tinnitus" in die Suchmaschine eingeben und wirst auf einen relativ ausführlichen Artikel zu dem Thema stossen. Bei der richtigen Diagnose bekommt man den auch weg. Tinnitus ist ja ein sekundäres Phänomen. Es gibt also immer ein oder mehrere Ursachen. Selbst chronischer Tinnutus heißt nicht unheilbar sondern lediglich, dass die Beschwerden länger als 3 Monate andauern. Neu und sehr erfolgsversprechend erscheint auch das Heidelberger Modell. In dem Zusammenhang. Wenn dein Mann mal sehr genervt ist, kann er auch selbst einen Brummton erzeugen, der den Tinnitus überdeckt. Die Innenwahrnehmung – man is ja versucht in sich hineinzuhören – wird unterbrochen und der Fokus auf die Aussenwahrnehmung gerichtet. Geräusche von Gebirgsbächen, Meeresbrandung, Regen und dgl. kann man sich ja bei Bedarf aus dem Internet runterladen. Grüße Reinhard

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Veröffentlicht von: Michaela W.
Beiträge: 1653
Angemeldet am: 19.11.2008
Veröffentlicht am: 19.12.2014

Hallo Christel, hat er denn schon mal eine Blutmessung gemacht? Sind Magnesium und Arginin OK? LG, Michaela

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Veröffentlicht von: Rolf W.
Beiträge: 166
Angemeldet am: 09.06.2009
Veröffentlicht am: 19.12.2014

Solange der LKW "nur" vor der Tür steht, rate ich zum HNO. Ich tippe auf Hörsturz. Das Brummen (Tinnitus) wird vom Fernseher in bestimmten Frequenzbereichen wahrscheinlich überlagert und es findet zusätzlich eine Wahrnehmungsumlenkung statt. Zu einem schon lange bestehenden Tinnitus kann sich im Laufe der Zeit durchaus ein weiterer in anderer Frequenz/Tonlage gesellen. Auf jeden Fall würde ich zur Überbrückung bis zum Arzttermin sofort Magnesium und/oder Arginin hochdosiert zur Weitstellung der Blutkapillaren im Kopf/Gehör einnehmen. Das therapeutische Zeitfenster bei Hörsturz ist sehr klein, es zählen eher Stunden als Tage, daher wird er als medizinischer Notfall eingestuft. Natürlich gibt es ohne Zutun auch viele Spontanremissionen, darauf würde ich mich aber lieber nicht verlassen. Es ist besser, den Organismus zur Selbstheilung zu unterstützen. Denkbar wäre auch eine aber eher exotische Ursache des Problems, nämlich ein Infraschall-Phänomen.

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Veröffentlicht von: Christel B.
Beiträge: 184
Angemeldet am: 12.10.2003
Veröffentlicht am: 18.12.2014

Hallo, vielleicht kann uns jemand weiterhelfen. Mein Mann hat seit drei Tagen ein Brummen im Kopf, auch mal in einem Ohr. Es ist so, als ob ein Lastwagen mit laufendem Motor vor der Tür stehen würde. Dieses Brummen hört auf, sobald jemand mit ihm spricht, der Fernseher läuft o.ä. Tinitus (klingeln) hat er schon lange, aber das ist ja ein gleichbleibendes Geräusch. Kennt jemand solche Befindlichkeiten? Gibt es Hilfe? Ernährung, Medikamente.... Vielen Dank im Voraus Christel

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