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Veröffentlicht von: Reinhard M.
Beiträge: 1809
Angemeldet am: 04.03.2008
Veröffentlicht am: 18.12.2012

Vielen Dank für das Lob. Aber es gibt nichts, was man nicht noch besser machen könnte. Ich habe noch ein paar Änderungen angebracht (auch aufgrund der kürzlichen News dazu): Ich habe mich selbst heraus genommen und den Tod der Krebszellen relativiert. Wen es interessiert, hier ist der Link zum Artikel (Seite 18): http://web0.petting-gemeinde.de/haupt/index.php?option=com_docman&task=doc_download&gid=843&Itemid=90

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Veröffentlicht von: Ulla R.
Beiträge: 27
Angemeldet am: 28.03.2012
Veröffentlicht am: 07.12.2012

Hey Reinhard, Eine großartige Idee! Ich wünsche so sehr, daß Du Erfolg damit hast. Trotz aller negativen Versuche der Vergangenheit Menschen aufzuklären, soll man es immer wieder versuchen. Wenn nur einer der Leser des Gemeindeblattes den Text in die Tat umsetzt hat es sich gelohnt. Es ist ja eigentlich schon ein Erfolg, daß die Gemeindeleitung den Text abdruckt. Ich bin gespannt, ob der Reaktionen. Informierst Du uns darüber? Liebe Grüße Ulla

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Veröffentlicht von: Peter B.
Beiträge: 118
Angemeldet am: 18.02.2012
Veröffentlicht am: 06.12.2012

Hallo Reinhard, eine tolle Idee. Auch wenn die meisten wahrscheinlich wieder nur mit dem Kopf schütteln werden, wird sich der eine oder andere vielleicht doch angesprochen fühlen. Alleine dafür lohnt es sich schon; viel Erfolg! Viele Grüße Peter B.

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Veröffentlicht von: Reinhard M.
Beiträge: 1809
Angemeldet am: 04.03.2008
Veröffentlicht am: 06.12.2012

Hallo Leute, den folgenden Text werde ich demnächst in unserem Gemeindeblatt veröffentlichen. Vielleicht fällt euch noch was dazu ein: Achtung, alle Krebspatienten und die, die es nicht werden wollen, aufgepasst. In unserer Bücherei gibt es eine Pflichtlektüre dazu: „Krebszellen lieben Zucker – Patienten brauchen Fett“, herausgegeben im Mai 2012. Prof. Dr. Ulrike Kämmerer, Universitätsklinik Würzburg, Dr. Christina Schlatterer und Dr. Gerd Knoll haben in diesem Buch in akribischer Kleinarbeit alles zusammen getragen, was es über Ernährung bei Krebs gibt, streng wissenschaftlich bewertet und allgemein verständlich zusammen gefasst. Wunderliche Dinge sind dabei heraus gekommen, die teilweise ganz erheblich der herrschenden Meinung widersprechen. Jahrzehntelang haben Heerscharen von Forschern ein Heilmittel gegen Krebs gesucht. Viel Hoffnung wurde in die Genetik gesetzt. Leider alles (fast) erfolglos. Nach wie vor gibt es bei Krebs kein echtes Heilmittel. Vielmehr versucht man mit Holzhammermethoden wie Chemotherapie, Bestrahlung und Herausschneiden dem Krebs mal mehr mal weniger erfolgreich beizukommen. Bereits seit 100 Jahren weiß man von Otto Warburg, dass invasive Krebszellen einen ganz besonderen Stoffwechsel haben. Sie vergären Glukose (=Zucker) statt ihn mit Sauerstoff zu verbrennen. Dabei verbrauchen sie das 20- bis 30-fache der Glukose, die eine gesunde Zelle braucht. Und dann noch etwas: Krebszellen können mit Fett nichts anfangen, gesunde Zellen schon. So, das war es eigentlich schon. Wir streichen Kohlenhydrate und essen nur noch Fett und Eiweiß. So würde ich das jedenfalls machen, denn ich habe keine Lust dem Krebs irgendwelche Nahrung zu liefern. Doch da gibt es die herrschende Meinung und ein paar Besonderheiten. Nach wie vor wird für Krebskranke eine „normale“ Ernährung mit vielen Kohlenhydraten empfohlen. Sogar die vom Krebs ausgezehrten Körper im Endstadium werden mit Glukoseinfusionen versorgt. Aufgrund welcher Argumente? Keine, es ist nur Unwissenheit und Hilflosigkeit. Doch das hat mit diesem Buch ein Ende. Es wird bewiesen, dass eine Ernährung mit wenigen Kohlenhydraten für den Krebspatienten absolut positiv ist. Und, je weniger, desto besser. Dazu muss man folgendes wissen: Das menschliche Gehirn und die roten Blutkörperchen brauchen pro Tag ca. 200 g Glukose zum Funktionieren. Glukose kann der Körper aber nur maximal einen Tag speichern. Wenn es länger nichts zu essen gibt, versucht der Körper erst, die „notwendige“ Glukose aus körpereigenem Eiweiß herzustellen. Eiweiß ist wertvoll, der Körper gibt es nicht gerne her. Nach einiger Zeit beginnt der Körper deshalb aus Fett sogenannte Ketonkörper herzustellen. Diese kann das Gehirn als Ersatz für Glukose verwenden, so dass der Körper letztlich nur noch ca. 20 g Glukose pro Tag braucht. Die aus Eiweiß herzustellen ist kein Problem mehr. Viele Studien deuten außerdem darauf hin, dass die Ketonkörper nochmal eine extra negative Wirkung auf Krebszellen haben. Wer hat nicht schon von Erfahrungsberichten gehört, wonach der Krebs vielfach durch Fasten besiegt wurde. Das was wir gerade besprochen haben, ist der Zustand beim Fasten. Der Körper lebt von seinem Fett, bis auch das verbraucht ist. Danach stirbt er, ob mit oder ohne Krebs. Wenn wir aber Fett essen, hört das Fasten niemals auf. Ist das nicht genial? Den gesunden Zellen geht es gut und die Krebszellen darben, hungern und sterben letztlich an Nahrungsmangel. Wenn… ja wenn nicht unser Körper selbst so viel Glukose produziert, dass es dem Krebs zum Überleben reicht. Und da gibt es den Sport, genauer Muskel- und Ausdauertraining. Bekanntermaßen verbrennt der Körper Glukose immer vor dem Fett. Wenn unser Körper also zu viel Glukose produziert, können wir sie mit Sport verbrauchen und dem Krebs weiter an den Kragen gehen. Daneben wirkt körperliche Betätigung auf vielen Ebenen positiv auf den ganzen Menschen. Natürlich sind die Autoren höchst vorsichtig bei Heilsversprechen, denn das darf man nur geben, wenn ein Verfahren doppelblind, randomisiert, placebokontrolliert und multizentrisch geprüft und für wirksam erklärt wurde. Wie sollte das hier gehen und wenn es ginge, wer sollte das finanzieren. Es gibt ja nichts zu verdienen. Das Buch spricht dennoch eine deutliche Sprache, der ich mich nur anschließen kann und der ich hier als kleiner Autor im Pettinger Gemeindeblatt in der Hoffnung, von der großen Justiz nicht entdeckt zu werden, noch eins drauf setzen will: Ich bin fest davon überzeugt, dass man mit strenger ketogener Ernährung verbunden mit mind. 30 Min. pro Tag verschärftem Ausdauertraining jeden Krebs ohne weitere Maßnahmen besiegen kann. So, Sie glauben das alles nicht. Lesen Sie dieses Buch, darin finden Sie die Beweise. Und die brauchen Sie, denn Ihr Arzt/Onkologe weiß möglicherweise von diesen Dingen noch nichts. Und wenn Sie es dann immer noch nicht glauben, egal. Probieren Sie es aus. Die Eskimos haben es auch überlebt. Tja, und wenn Sie dann soweit sind, sich damit zu beschäftigen, wie denn diese "ketogene" Ernährung geht, dann lässt Sie dieses Buch auch nicht allein. Sogar ein paar Rezepte sind enthalten. Wirklich ein Standardwerk, das in Zukunft noch viel Bedeutung gewinnen wird.

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