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Carnivore Diet / Mikrobiom

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Veröffentlicht von : Caddel
Beiträge: 206
Angemeldet am : 12.10.2018
Veröffentlicht am : 05.08.2020
 

Mir fällt zu diesem Thema noch ein:

1. Ich tue mich immer schwer das ganze Gemüse zu essen. Da steht ne große Schüssel vor mir und ich bin überfordert. Zwar verdaue ich Rohkost ohne Probleme, es ist aber immer ein sich zwingen dahinter. In Spanien esse ich das Gemüse lieber. Schmeckt besser!  Gedämpft kann ich deutlich mehr essen und auch lieber!!

In den Teilen Chinas die ich bereist habe gibt's keine Rohkost alles wird gewokt, als Suppe oder gedämpft. Zu jeder Mahlzeit reichlich Gemüse mit Fleisch/ Fisch und Reis.

Vielleicht sind wir deshalb Gemüsemuffel?

Ich denk gerade an die ganzen Rohköstler und meist Basisch Lebenden *würg*..

LG, Caddel

Veröffentlicht von : Daniela N.
Beiträge: 28
Angemeldet am : 02.03.2020
Veröffentlicht am : 29.07.2020
 

Hallo Robert und Erika,

vielleicht kann euch das Video von Allan Savory weiterhelfen,

hatte ein anderer User mal hier eingestellt.

"Die Wüste begrünen und den Klimawandel umkehren" auf y..t...

Lg. Daniela

Veröffentlicht von : St. W.
Beiträge: 11
Angemeldet am : 06.10.2019
Veröffentlicht am : 29.07.2020
 

fuer alle die Englisch verstehen - anschauen und wirken lassen:

https://www.youtube.com/watch?v=vpTHi7O66pI

LG

Stefan

Veröffentlicht von : Robert K.
Beiträge: 3239
Angemeldet am : 14.01.2017
Veröffentlicht am : 29.07.2020
 

Hallo Erika,

ich habe gestern auch ein wenig geforscht...und so eindeutig ist die Lage nicht. Denn Kühe fressen idR nicht einfach Gras. Bei Gras scheint das zu stimmen, dass Kühe mehr Metan rülpsen.

Übrigens die Mägen sind bei den Kühen immer gleich, egal was sie fressen.

Es hängt sehr stark von den Kräutern ab, die die Kühe fressen, wieviel Methan sie ausrülpsen! Und das ist wohl auch aktueller Stand der Forschung. Bei Soja und Mais rülpsten sie weniger als bei Gras...aber mit einem guten Kräutermix, den Kühe normalerweise fressen (die sind nämlich ziemlich wählerisch), sieht das schon wieder deutlich besser aus.

Ich hatte aber eine andere Rechnung im Hinterkopf: Und zwar die Gesamt-Treibhausgasbilanz sieht für Mais+Soja deutlich schlechter aus...jedenfalls in der konventionellen Landwirtschaft, weil:

1. Dieses Zeugs in Südamerika angebaubt wird.

2. Dort gespritzt wird was das Zeug hält.

3. Dazu Regenwald abgerodet wird oder wurde.

4. Dieser verseuchte Mist dann auch noch bis nach D. transportiert wird (->Schweröl)...um hier Futtermittel herzustellen.

Und diese Gesamtbilanz ist dann deutlich schlechter...als eine auf einer Weide grasende Kuh, die im Idealfall auch ihren Kräutermix bekommt, den sie haben will.

VG,

Robert

Veröffentlicht von : Erika W.
Beiträge: 52
Angemeldet am : 26.05.2020
Veröffentlicht am : 29.07.2020
 

Hallo Robert,


Beide haben wir keine Studien...“ … aber ein Gehirn zum Nachdenken.


Als ich gestern Deinen Beitrag mit der meiner Meinung nach falschen Behauptung

.zudem produzieren "genetisch korrekt" ernährte Tiere bei weitem nicht den Methan-Gehalt als die "industrielle Produkten" von Fleisch auf Basis von Mast-Futter.“

las, befragte ich zuerst vorsichtshalber meine 96jährige Mutter, die 40 Jahre lang Biologie und Chemie an einem Gymnasium unterrichtet hatte. Sie musste nicht groß nachdenken, sondern für sie steht fest, dass bei der Verdauung der schwer verdaulichen Zellulose im Gras die Kühe mehr Methan ausrülpsen als wenn sie Futtermischungen aus leichter Verdaulichem zum Fressen bekommen.
Die Kühe haben wegen ihrer genetisch korrekten Ernährung Gras so ein aufwendiges Verdauungssystem mit 4 Mägen.


Würdest Du auch nach einer Studie rufen, wenn ich behaupte: Bei der Verdauung einer Banane entstehen im menschlichen Gedärm weniger Gase als bei der Verdauung von Hülsenfrüchten oder Krautsalat?



Veröffentlicht von : Robert K.
Beiträge: 3239
Angemeldet am : 14.01.2017
Veröffentlicht am : 28.07.2020
 

Hallo Cornelia,

das freut mich, dass Dir Peter zusagt!

@Erika: Siehst Du, ich habe es einmal genau anders herum gehört. Beide haben wir keine Studien...somit bleibt es wohl offen, wer nun die richtige Information bekommen hat. Vielleicht erfahre ich genau diese Information auch nochmal von Peter.

Er rechnet in einem Beitrag schonmal die angebliche hohe CO2-Belastung durch die Viehzucht in Amerika in Grund und Boden...

VG,

Robert

Veröffentlicht von : Cornelia M.
Beiträge: 78
Angemeldet am : 15.04.2020
Veröffentlicht am : 28.07.2020
 

Lieber Robert, 

 

herzlichen Dank für den Tipp 'Robert Ballerstedt' ! 

Wunderbar anzuhören, sehr spannende Informationen... :) 

 

Liebe Grüße Cornelia 

Veröffentlicht von : Erika W.
Beiträge: 52
Angemeldet am : 26.05.2020
Veröffentlicht am : 28.07.2020
 

Hallo Robert,

.zudem produzieren "genetisch korrekt" ernährte Tiere bei weitem nicht den Methan-Gehalt als die "industrielle Produkten" von Fleisch auf Basis von Mast-Futter.“


Das ist leider nicht so. Das Weiden auf der Wiese und das Fressen von Gras ist zwar die artgerechte Haltung und Ernährung für Kühe, und sie sind durch ihre 4 Mägen und das Wiederkäuen auf die Verdauung des schwer verdaulichen Grases eingerichtet, aber genau bei der Fermentierung im Pansen entsteht diese hohe Menge an Methan. Das industrielle Fertigfutter ist für die Tiere nicht so gut, aber der Methanausstoß ist erheblich geringer.

Unsere Konsequenz: Wir essen nur Weidefleisch von einem Bauern, der einmal im Monat ein Rind schlachtet, das ganzjährig(!) im Freien stand und das als Kalb die gesamte Milch der Mutterkuh bekam. Dann kaufen wir 1 bis 1,5kg Fleisch. Das reicht uns zu zweit für 1 Monat.



Aus den heutigen News:
„Ein Jan Frodeno, der schnellste Triathlet der Welt 3% Körperfett aufweist.“

Jan Frodeno ist Vegetarier.

Veröffentlicht von : Robert K.
Beiträge: 3239
Angemeldet am : 14.01.2017
Veröffentlicht am : 24.07.2020
 

Hallo Thorsten,

korrekt, ein wild lebender Süßwasserfisch wäre wahrscheinlich in Deutschland (!) deutlich weniger belastet. Aber finde mal eine Quelle ... denn Zuchtfisch ist superselten bio...oder gar biodynamisch (fällt mir spontan gar keine ein)...und die "kommerzielle" Zucht ist dann auch wieder bedenklich bzgl. der Fütterung. Nein danke!

Auch hier haben wir als Menschen eben die Grenzen weit überschritten: A) gefährlichen Müll uns Meer gekippt oder reinlaufen lassen...Quecksilber ist ja nur ein Stoff von vielen...und B) total überfischt.

ERGO: Wir sind zu viele auf diesem Planeten für eine "biodynamische" Lebensweise :-/ ...und wir werden täglich mehr; auch weil man mit dem Elend leider sehr viel Geld verdienen kann...ich rede jetzt nicht zwingend von Deutschland.

Aber wie sagte Buddha: Man soll sich nur mit Problemen beschäftigen, die nicht zu groß für einen sind :-) ...daran halte ich mich seit ein paar Jahren und es geht mir viel besser! Früher wollte ich immer die Welt retten :-D ...naive Vorstellungen so im Nachhinein...süss.

VG,

Robert

Veröffentlicht von : Thorsten St.
Beiträge: 2805
Angemeldet am : 04.06.2014
Veröffentlicht am : 24.07.2020
 

"(und eigentlich ja auch Fisch, nur Ihr wisst...Fisch=Schwermetalle² ...somit leider kein Fisch)."

Betrifft i.W. See-Fisch. Wie wäre es alternativ mit einer schönen Forelle oder einem Karpfen?

LG
Thorsten

Veröffentlicht von : Robert K.
Beiträge: 3239
Angemeldet am : 14.01.2017
Veröffentlicht am : 24.07.2020
 

Hallo Mario,

Omnivor ist für mich: Gemüse und Fleisch, Ei (und eigentlich ja auch Fisch, nur Ihr wisst...Fisch=Schwermetalle² ...somit leider kein Fisch). Wenig Obst, nur wenn Saison...zB aktuell Herzkirschen und Zwetschgen. Jamm...lecker.

Carnivore ist mir auch sehr gut bekommen, bis auf, und das geben ich gern zu: Beim Laufen hatte ich 10% weniger Leistung. Punkt. Und das schreibe ich extrem ungern ;-) ...aber es ist ein Fakt, insgesamt nun 3x überprüft. 10% weniger Leistung...und vor allem vom Start weg fällt es mir schwerer, loszulegen...der "Motor" braucht länger, um warm zu werden.

Also ein paar KH am Morgen 3-4h vor dem Laufen verbessern mein Ergebnis (10K-Lauf) sehr stark. Weiter laufe ich aktuell nicht.

VG,

Robert

Veröffentlicht von : Mario N.
Beiträge: 228
Angemeldet am : 22.09.2016
Veröffentlicht am : 24.07.2020
 

Hallo Robert,

Omnivore ist Früchte und Fleisch?

Mir ist Carnivore ausgesprochen gut bekommen, der Stromrechnung aber nicht :-)

Ich wechsel dann immer mal für 3 - 4 auf vegetarisch.

Grüße, Mario

Veröffentlicht von : Robert K.
Beiträge: 3239
Angemeldet am : 14.01.2017
Veröffentlicht am : 24.07.2020
 

Hallo Cornelia,

ok, da gehe ich voll mit. Ich orientiere mich daran, was wir als Menschen "benötigen", um gesund zu leben. Denn wir könne unsere DNA nicht ändern.

Ich schrieb es ja schon ein paar mal scherzhaft: Wenn ich könnte, würde ich die DNA so ändern, dass wir perfekt von Schokocrossaints, Kuchen, Kaffee und Rotwein existieren könnten :-) ...aber so haben wir uns nunmal nicht entwickelt. Alles "Erfindeungen" der letzten paar Tausend Jahre in einem Zeitraum von 50 MIO Jahren Entwicklung.

Das muss man tatsächlich erst einmal verstehen und akzeptieren. Wirklich akzeptieren...das wir vor allem in den letzten ca. 4 MIO Jahren weg vom Vegetarier uns hin zum fast reinen Carnivore entwickelt haben. Wäre wahrscheinlich noch heute so wenn wir nicht vor ca. 15 TJahren dieses unsägliche "Süßgras" samt Samen entdeckt hätten.

Was auch extrem wichtig ist, was Peter toll erklärt: der Proteingehalt im Allgemeinen und wie der gemessen wird (wird geschätzt). Und wie Weidetiere (unser bevorzugtes Jagd-Tier) sozusagen "für uns" ...oder für alle Carnivoren (ist bei Wölfen, Löwen, Hyänen usw. nicht anders) Aminosäuren kondensieren und gar erst durch das Mikrobiom, was wir eben nicht haben, aufbauen...herstellen.

Ich wünsche Dir viel Spass mit Peter...ich hoffe Du magst Ihn...ich finde ihn brilliant.

VG,
Robert

Veröffentlicht von : Erika W.
Beiträge: 52
Angemeldet am : 26.05.2020
Veröffentlicht am : 24.07.2020
 

weil Moral meistens dafür dient, anderen zu sagen, welche Regeln es gibt und was sie besser machen sollten

Erst kommt das Fressen, dann kommt die Moral“ schreibt Brecht in der Dreigroschenoper. Dabei meint er die wohlhabenden Schichten, die den Kleinen etwas vorschreiben möchten.

Wein trinken und Wasser predigen“ halte ich natürlich nicht für gut, aber was ich für mich und die Welt als richtig erkannt habe, darf ich an andere weitergeben. Was die damit machen, ist allerdings ihre Sache.

Veröffentlicht von : Cornelia M.
Beiträge: 78
Angemeldet am : 15.04.2020
Veröffentlicht am : 24.07.2020
 

Ach ja, und die Moral? Ich bin die Letzte, die an Moral interessiert ist, weil Moral meistens dafür dient, anderen zu sagen, welche Regeln es gibt und was sie besser machen sollten. Also, es ist mehr die Ethik, die Selbst-Verpflichtung mit Blick auf das große Ganze, die mich bewegt - und in der Hinsicht machen Deine Ausführungen sehr viel Sinn... 

LG, C. 

 

Veröffentlicht von : Cornelia M.
Beiträge: 78
Angemeldet am : 15.04.2020
Veröffentlicht am : 24.07.2020
 

Danke, @Robert, für Deine Ausführungen ! 

... in allem sehr hilfreich. Dann werde ich mich am Wochenende mal über die Filme von Herrn Ballerstedt hermachen ... :) 

 

Liebe Grüße ! 

Veröffentlicht von : Robert K.
Beiträge: 3239
Angemeldet am : 14.01.2017
Veröffentlicht am : 24.07.2020
 

Ich gebe aber zu, dass meine Wahl für Biodynamie weniger etwas mit Ethik zu tun hat denn mit Logik. Ich hatte schon immer ein tiefes Mißtrauen gegen alles Künstliche. So auch gegen Spritzmittel. Wie gefährlich die sind, konnte ich natürlich als Kind noch nicht begreifen...aber aus diesem tiefen Mißtrauen heraus habe ich für mich schon vor über 20 Jahren entschieden: es geht nur Bio und Bio muss biodynamisch sein. Das ist der einzig sinnvolle Weg ...alles andere führt in die Sackgasse, wie wir jetzt auch sehen und durch Studien bewiesen bekommen.

Veröffentlicht von : Robert K.
Beiträge: 3239
Angemeldet am : 14.01.2017
Veröffentlicht am : 24.07.2020
 

Hallo in die Runde,

also ich habe inzwischen wieder auf Omnivor umgestellt, da mir die reine Carnivore-Ernährung zu langweilig ist...und ich sagte ja auch, es gibt jetzt reife Früchte, die möchte ich nicht missen. Ich möchte aber auch mal Pastinake-Kartoffelstampf essen.

Zur Frage der Ethik: ich empfehle hier eindringlich Peter Ballerstedts Beiträge/Vorträge/Interviews auf YT.

Es sollte ja auch bekannt sein, dass ich möglichst *alles* versuche, aus biodynamischer Haltung zu kaufen.

Und jetzt konkret Fleisch: ich kaufe Fleisch ausschliesslich von demeter + Bioland. Leider arbeiten die auch mit Zufütterung, ich versuche aber von Weidetieren zu kaufen. Also die auch echt auf einer Weide stehen. Denn so beginnt ein Kreislauf...zudem produzieren "genetisch korrekt" ernährte Tiere bei weitem nicht den Methan-Gehalt als die "industrielle Produkten" von Fleisch auf Basis von Mast-Futter. 

Hier fallen auch keine großen Bewässerungen an. Und zudem ist das "Vieh" extrem nützlich, um den Boden zu halten und zu pflegen. Oder gar erst aufzubauen. Wie gesagt hier lernt man viel von Peter. Er ist auf dem Gebiet Experte bzw. Dr..

Das bedeuet: Ich bin für eine artgerechte Tierhaltung, wo Fleisch durchaus auch seinen Preis hat (und zahle den auch schon seit über 20 Jahren). Ich bin auch dafür, dass wir auf diesem Planeten nicht weiter an Menschen zunehmen. Das geht, wie wir sehen, nämlich nicht. Ich bin für Vorgaben von der UNO...wieviel Menschen je Land leben sollten.

Somit nein, ich habe kein ethisches Problem mit Fleisch, weil: a) ich diesen Menschen nicht programmiert habe, das hat Mutter Natur gemacht und dazu gehören tierische Eiweiße. Wir sind der Topjäger auf diesem Planeten...was man auch daran sehen kann, dass wir alles ausrotten. und b) man Tiere durchaus vernünftig halten kann, siehe demeter und Bioland. Ich bin aber durchaus für den respektvollen Umgang mit dem Leben. Ein Hähnchen kostet eben 30 Euro...und nicht 1,49 aus dem Tiefkühler.

In meiner Welt braucht es keinen Burger für 2,- Euro...oder Kilo Hack für 0.99 (keine Ahnung, ich glaube, es gibt immer mal so Angebote). In meiner Welt muss man die Schweinehälften aus DK nicht nach It fahren zum Verarbeiten...oder Nürnberg, um Nürnberger zu produzieren. Nein...Schwachsinn.

Und wie kann man das ändern: Fast gar nicht...aber man kann mit seinem Einkauf jeden Tag eine Wahl abgeben. Ich wähle jeden Tag meines Lebens demeter und Bioland.

Und wenn wir dann bei Moral sind? Ein paar Stichworte: Was ist mit Haustieren in Städten? Was ist mit Flugreisen? Was ist mit Kreuzfahrten? Was ist mit Spritzmitteln? Was ist mit Billigimporten aus weit entfernten Ländern? Was ist mit Zweitwagen? Was ist mit SUVs in Städten? Was ist mit Motor-Rollern in Städten? ...muss es das geben?

;-)

VG,

Robert

Veröffentlicht von : Cornelia M.
Beiträge: 78
Angemeldet am : 15.04.2020
Veröffentlicht am : 24.07.2020
 

Lieber Harald, 

 
nein, ... weder esse ich überwiegend bewusst regional, noch der Jahreszeit entsprechend und bin weder Vegetarierin, noch lebe ich vegan. Also, ethisch überhaupt nicht korrekt oder bewusst die Umwelt schonend. Deshalb frage ich Euch ja, wie Ihr es (besonders zum Thema Carnivore Diet) damit haltet ? 
 
Danke @Alex, ja, so habe ich es auch vor zu testen, 
& @Erika, ja, genau das frage ich mich auch, ob Carnivore mit Blick auf die Weltbevölkerung ein empfehlenswerter Weg ist? 
 
Liebe Grüße, Cornelia 
Veröffentlicht von : Erika W.
Beiträge: 52
Angemeldet am : 26.05.2020
Veröffentlicht am : 24.07.2020
 

Würde die Erde 7,8 Milliarden Menschen verkraften, die sich nur von Fleisch ernähren wollen?

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