Depression eines Studenten

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Thema Depression eines Studenten

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Veröffentlicht von: Christian B.
Beiträge: 399
Angemeldet am: 23.02.2004
Veröffentlicht am: 24.05.2011

Hallo David, wie viel Magnesium nimmst Du täglich? Chr.

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Veröffentlicht von: Sandra C.
Beiträge: 445
Angemeldet am: 08.07.2009
Veröffentlicht am: 24.05.2011

Hallo Wolfgang, Dein Bericht deckt das, was ich ausdrücken wollte. Ich selber habe seit Jahren keine Depressionen mehr. Ich kann lachen, das ist kein Problem für mich. LG Sandra

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Veröffentlicht von: Aexa W.
Beiträge: 1174
Angemeldet am: 12.12.2008
Veröffentlicht am: 24.05.2011

1. Körper 2. Psyche Aber an der Psyche ansetzen zu wollen, ohne die Basis zu schaffen, das ist ohne Sinn. Stimmungstief - klar. Wie ist der Freundeskreis? Beruf? Partnerschaft. Das bedeutet: Handeln. Ist manchmal unbequem - klar. Aber auch manchmal besser als Stimmungstiefs zu haben.

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Veröffentlicht von: David P.
Beiträge: 33
Angemeldet am: 25.02.2011
Veröffentlicht am: 23.05.2011

Hi Patrizia, da habe ich das wohl etwas schlecht formuliert. Folgendes habe ich geschrieben: ...Diese Zeit war lange bevor ich Tryptophan kennengelernt habe. Finde ich als NEM sehr gut !... Ich leide nicht mehr an Depressionen. Seid 3-4 Jahren nicht mehr....Mir hat Zeit, Freunde und viel "Freizeitsport" z.B Tischtennis geholfen. Ohne weitere Therapieund auch ohne Tryptophan, das ich in dieser Zeit gar nicht kannte. Zu Tryptophan: Ich habe Tryptophan nie längere Zeit regelmäßig genommen. Schätze mal, zwei Woche fast jeden Tag... Eine 500mg Tablette vor dem Einschlafen. Hin und wieder nehme ich noch T. zum Einschlafen. Aber mit Magnesium fühle ich mich geistig fitter und ebenfalls recht ruhig und fokussiert. Da hilft Magnesium meiner Meinung nach besser... Cheers David

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Veröffentlicht von: Christian B.
Beiträge: 399
Angemeldet am: 23.02.2004
Veröffentlicht am: 23.05.2011

Hallo! Das Laufen alleine auch manchmal nicht helfen kann, mussten wir hier ins Sachsen letztes Jahr leider feststellen, als sich eine erfolgreiche junge Profi-Langstreckenläuferin mit Anfang 20 das Leben genommen hat... Chr.

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Veröffentlicht von: Margit P.
Beiträge: 61
Angemeldet am: 27.09.2009
Veröffentlicht am: 23.05.2011

Hallo, einige haben vielleicht meinen Bericht über mein aktuelles Bluttuning gelesen. Mein Aminogramm ist super, einzelne Aminos schießen weit weit weit über den oberen Bereich hinaus. Rein theoretisch müsste ich ja schon fliegen können! Mir gehts auch gut. Dennoch kommt es grad trotz super Aminogramm etc zu Stimmungstiefs und Sinnkrisen... Der Mensch besteht halt aus mehr als nur aus seinem physischen Körper. Da nützt dann auch alles Messen und Auffüllen nix...

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Veröffentlicht von: Aexa W.
Beiträge: 1174
Angemeldet am: 12.12.2008
Veröffentlicht am: 23.05.2011

Ales Erstes würde ich eine Blutuntersuchung machen - darin wird sich das Problem zeigen: Hirnstoffwechsel. Verantwortung muss jeder selbst übernehmen.

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Veröffentlicht von: Wolfgang B.
Beiträge: 4
Angemeldet am: 02.04.2011
Veröffentlicht am: 22.05.2011

Hallo, aus eigener Erfahrung weiß ich zu berichten, dass eine echte Depression nicht mit schlechter Stimmung oder sorgenden Gedanken zu vergleichen ist. Man fühlt entweder nichts (fühlt sich wie ein Geist, ein Schatten) oder man ist UNENDLICH traurig, alles erscheint sinnlos. Dazu kommen handfeste, tja, wie drücke ich es am besten aus, geistige Beeinträchtigungen, wie Vergesslichkeit und Konzentratonsstörungen. Habe diese Hölle mit meinen Anfang 30 schon zwei mal erlebt. Ich war damals so wie die meisten von Euch drauf:"Beschwerden? Na dann nimm doch..., mach mehr Sport" etc. Ich schluckte alle NEMs, die es gab, Eiweiß-Pulver war mein Freund, und wo es immer schlimmer wurde ging ich sogar zwei mal pro Tag laufen. Nichts half. Ich rate jedem, der glaubt, eine Depression zu entwickeln (es gibt da so Selbsttests oder man fragt einfach den Arzt), sich sofort MEDIZINISCH helfen zu lassen. Es gibt zig verschiedene Mittel, die bei jedem unterschiedlich wirken (muss man leider ein bisschen herumprobieren)und auch wenn ich früher Vorbehalte hatte: War 6 Wochen in einer sehr guten Privatklinik (zahlte die Private Kr.K. vollständig), wo man mir wieder beibrachte zu leben. Man kann also was machen und man sollte! Nix Lachsöl oder so. Die Gefahr bei Nicht-Behandlung ist wie Robert Emke zu enden. So, musste das mal loswerden. Einige sollten sich bei ihren Antworten a la "nimm mehr von Vitamin X" ihrer Verantwortung bewusst sein, die sie im Augenblick des Ratschlagens übernehmen. Depressionen sind potentiell tödlich. Trotzdem noch einen heiteren Abend allerseits wünscht Euch der Wolfgang

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Veröffentlicht von: Patrizia F.
Beiträge: 15
Angemeldet am: 25.01.2011
Veröffentlicht am: 20.05.2011

an David du schreibst du nimmst Tryptophan wegen deiner "Depression". Nimmst du sie immer noch und wieviel? Haben Sie dir bei deiner depressiven Phase geholfen? Wie lange nimmst du sie schon? Danke für deine Antwort. Patrizia

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Veröffentlicht von: Christian B.
Beiträge: 399
Angemeldet am: 23.02.2004
Veröffentlicht am: 19.05.2011

Hi, ich laufe seit vielen Jahren und habe trotzdem immer wieder mit depressiven Verstimmungen zu kämpfen. Von einer Depression würde ich Gott sei Dank jedoch noch lange nicht sprechen. Ich habe nun festgestellt, dass, wenn ich wie gestern schneller laufe (Puls > 70 % HFmax. bzw. Fahrtspiel) es meinem Seelenzustand viel besser tut, als langsam dahin zu joggen. Ebenso habe ich das Gleiche bei Krafttraining im Studio oder auch bei Docs. 7 magischen Übungen feststellen können. Ich meine sogar irgendwo gelesen zu haben, dass Krafttraining bzw. Sport im anaeroben Zustand gegen Depressionen am besten helfen soll. Viele Grüße, Chr.

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Veröffentlicht von: Wolfgang B.
Beiträge: 819
Angemeldet am: 09.12.2008
Veröffentlicht am: 19.05.2011

Sandra. reiße die Mauern ein, statt sie zu vergrößern. Lach mal! Gruß

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Veröffentlicht von: Monika W.
Beiträge: 495
Angemeldet am: 27.04.2006
Veröffentlicht am: 19.05.2011

Ich denke mal Wolfgang spricht aus Erfahrung. Und wenn es bei ihm funktioniert hat... Ich habe eine ähnliche Erfahrung gemacht in einem Gespräch mit einem depressiven Arbeitskollegen und einem, der kurz davor seine Frau verloren hatte (ich glaub davon hab ich hier schon berichtet). Beim Zuhören wurde selbst mir schon übel. Als ich das realisiert hatte, konnte ich die Sache umdrehen, so dass hinterher doch noch heitere Stimmung herrschte. Alleine wären die nicht aus diesem Loch rausgekommen und hätten sich den ganzen Abend weiter vorgejammert - halt so wie sie es tagtäglich vorher gemacht hatten. Ich habe früher auch traurige Musik gehört, wenn es mir schlecht ging. Das dies genau der falsche Weg ist, muss man aber erst mal erkennen. Denn eigentlich ist die Sache ganz einfach. Wenn man es schafft, in Momenten der tiefsten Traurigkeit, sich daran zu erinnern, was einen fröhlich machen kann, und es dann auch schafft, das zu tun, geht es. Leider ist es meist so, dass diese Erinnerung dann so vergraben ist, dass es möglicherweise Hilfe braucht sie wieder zurückzuholen. Und selbst an positiven Ereignissen findet man dann immer noch einen Haken, der es in der Situation unmöglich macht, sich darüber auch mal zu freuen. Auch an negativen Dingen kann man noch Positives finden. Mir wurde am Wochenende mein Geldbeutel geklaut. Absolute Katastrophe. Alles war drin. 3 Kredit- und Bankkarten, Ausweise von mir und den Kindern, Führerschein, Fahrzeugschein, 3 Krankenkassenkarten, natürlich auch Geld ca. 80 bis 90 Euro, diverse andere Karten Bibliotheksausweis u.s.w. fast stündlich fällt mir noch etwas ein, was darin war. Naja - was soll ich sagen. Ich habe mich gefreut, dass ich, wo das Geld eh schon weg war, die Fußballschuhe für meine Tochter kurz vorher doch noch gekauft hatte. Dass die Jahreskarten fürs Schwimmbad NICHT darin waren. Und das Beste. Da ich jetzt weder Bargeld habe, noch an mein Geld auf der Bank rankomme, dass mir zig Leute angeboten haben, Geld zu leihen, damit ich z.B. Passbilder machen kann, um einen Ausweis zu bekommen, mit dem ich wieder an mein Konto ran kann. Diese Freundschaftsbeweise von Menschen, von denen ich das nicht erwartet hätte, sind mir sehr viel wert. Dies hätte ich nicht erleben können, wenn ich meinen Geldbeutel noch hätte. Und da ich nichts Unwiederbringliches wie z.B. Fotos, verloren habe, bringt es zwar eine Menge Lauferei und Kosten mit sich, aber letztendlich ist alles ersetzbar. Das Gedankenkarussell hab ich mit Tryptophan (1 g am Abend) und Magnesium auch komplett abgestellt, so dass ich auch weiterhin innerhalb von wenigen Minuten einschlafe. Und meinem Gitarrenlehrer hab ich gestern gesagt, dass ich erst mal nur fetzige Lieder spielen möchte und nicht das Traurige, das ich üben sollte.

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Veröffentlicht von: David P.
Beiträge: 33
Angemeldet am: 25.02.2011
Veröffentlicht am: 18.05.2011

Hallo zusammen, hallo Sandra, ich litt ebenfalls an Depressionen. Todesfall in der Familie.... War in Therapie, unter anderem auch in einer Studiengruppe die neuen Anti-Depressiva getestet hat. Stark...Sämtliche Emotionen ausser Kraft gesetzt, die US Army hätte das Zeugs sicher gerne. Dumm nur das ich mich von meinem Bauchgefühl und meinen Emotionen leiten lasse, da ich bis dahin ein extrem ausgeglichener Charakter war. Auf meine Wahrnehmung konnte ich mich verlassen. Meine Erfahrung: Wer wenig lacht muss das lachen üben..mit der Zeit entfaltet es seine herrliche Wirkung. Wer wenig weint muss das weinen üben..wenn es gelingt, wird man für viele Tage seinen Seelenschmerz los. Diese Zeit war lange bevor ich Tryptophan kennengelernt habe. Finde ich als NEM sehr gut ! Cheers, David

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Veröffentlicht von: Aexa W.
Beiträge: 1174
Angemeldet am: 12.12.2008
Veröffentlicht am: 18.05.2011

Klar kann er. Sigmund Freud und die Couch Professor Dr. Pyles von der Harvard Universitiy ist der Meinung, den Ärzten fehle jedes Verständnis dafür, dass Sport "in irgend einer Hinsicht nützlich sein könnte" und erklärt zur Heilkraft des Sportes: "ich denke, dass dieser Punkt wahnsinnig unterschätzt wird. Insbesondere in der Psychiatrie. Menschen, die als Intellektuelle aufgewachsen sind, haben fast immer eine Abneigung dagegen" Professor Pyles führt dies auf die Grundprinzipien der Freud'schen Psychoanalyse zurück. Denn etwas zu tun, damit man nicht über seine Emotionen sprechen muss, eine Ausweichhandlung also, wird negativ, als "ausagieren" betrachtet. Das sei der Ursprung der Psychiater-Couch: dahinter stehe nämlich die Idee, jede Bewegung zu unterbinden. Und damit die Emotionen zu zwingen sich verbal, mündlich auszudrücken. Aus dieser Sicht der Psychiater ist Sport also das klassische Beispiel für "ausagieren". Also mit unseren Emotionen körperlich statt verbal umzugehen. Und Ausagieren ist nicht gewünscht. Sport ist nicht erwünscht. Wissen Sie wer, Professor Pyles ist? Das ist der Präsident der American Psychoanalytic Association Das Wunder Laufen Kennen Sie ja erst als kleine Knospe. Nur. Viele von Ihnen wissen gar nicht, was für ein Wunder Sie erleben würden, wenn die Knospe sich öffnet, wenn die Blüte sich immer weiter entfalten würde, größer würde und strahlender. Sehen Sie - das war der Hintergedanke bei dem Artikel über die körperlichen Höchstleistungen unserer Vorfahren. Der Beweis, dass Sie Ihre Möglichkeiten, Ihr Potential noch lange, lange nicht ausgeschöpft haben. Dass da immer noch etwas wartet. Laufen scheint wirklich der Schalter zwischen Tod und Leben zu sein. Das ahnen Sie, wenn Sie den folgenden Brief im Forum auch so verzaubert studiert haben: "... es ist beinahe grotesk, dass solche Reaktionen entstehen. Ich bin 44 Jahre alt, war jahrelang übergewichtig, zurückgezogen, schüchtern, verletzlich und ängstlich. Jetzt fühle ich mich hervorragend, bin glücklich, lustig, und gehe auf die Leute zu. Ich habe das erste Mal in meinem Leben eine gute Figur. Ganz wichtig, ich kann mich den alltäglichen Problemen stellen, die nicht immer leicht sind, weil ich endlich die Kraft dazu habe. Ich laufe bei jedem Wetter, angefangen mit Nordic Walking, jetzt laufe ich lächelnd und glücklich durch die Gegend ..." Früher übergewichtig, schüchtern, verletzlich, und jetzt glücklich, lustig und selbstbewusst. Und das Geheimnis? Laufen. Nicht mehr, nicht weniger, nur: Laufen. Was eigentlich ist Psychotherapie, ist das Ziel jeder psychologischen Betreuung? Genau dieser Übergang von früher auf jetzt. Sie verstehen durch diesen Brief, weshalb ich Psychotherapie für gut gemeintes, aber vergleichsweise hilfloses Gestammele halte. Die Natur, die Briefschreiberin zeigt, wie es wirklich geht. Laufen ist eine Wunderpille. Schlägt auch die Pharmaindustrie um Längen.

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Veröffentlicht von: Marion Z.
Beiträge: 1104
Angemeldet am: 24.09.2008
Veröffentlicht am: 18.05.2011

Sandra, ignorier ihn.

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Veröffentlicht von: Sandra C.
Beiträge: 445
Angemeldet am: 08.07.2009
Veröffentlicht am: 18.05.2011

Jeder kann... nur bei Depressionen fehlt der innere Antrieb so etwas zu können. Da ist es nicht mehr so einfach. Und solche Ratschläge wie Deiner und vielleicht noch, dass ein Depressiver sich zusammereißen sollte o. ä.... sind wenig bis gar nicht hilfreich.

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Veröffentlicht von: Wolfgang B.
Beiträge: 819
Angemeldet am: 09.12.2008
Veröffentlicht am: 18.05.2011

Sandra. er kann. Mit freundlichem Gruß

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Veröffentlicht von: Sandra C.
Beiträge: 445
Angemeldet am: 08.07.2009
Veröffentlicht am: 16.05.2011

@Wolfgang: informiere Dich mal eben über Depressionen. Dann weißt Du, dass Dein Rat mit Leichtigkeit sicherlich nicht angenommen werden kann. :( Schön wäre es. Depressionen sind nicht nur leicht depressive Verstimmungen - das ist wesentlich mehr. Ich selber litt fast drei Jahre unter ehrlichen Depressionen. Und ich wünsche niemandem das erleben zu müssen. Der leichte, einfache Weg kann bei echten Depressionen leider nicht genommen werden, Wolfgang.

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Veröffentlicht von: Wolfgang B.
Beiträge: 819
Angemeldet am: 09.12.2008
Veröffentlicht am: 13.05.2011

Der leichte, einfache Weg wird selten genommen. Mit fröhlichem Gruß

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Veröffentlicht von: René S.
Beiträge: 142
Angemeldet am: 30.09.2008
Veröffentlicht am: 12.05.2011

Wolfgang, wenn man keine Ahnung hat... usw. Mit kopfschüttelndem Gruß.

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