Die neue Gefahr

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Thema Die neue Gefahr

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Veröffentlicht von: Reinhard M.
Beiträge: 1809
Angemeldet am: 04.03.2008
Veröffentlicht am: 06.04.2011

@Doris gnihihi :-)))

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Veröffentlicht von: K M.
Beiträge: 1346
Angemeldet am: 27.07.2008
Veröffentlicht am: 05.04.2011

Gratulation Ingo! Es handelt sich um einen wissenschaftlichen Scherz.

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Veröffentlicht von: Rainer S.
Beiträge: 399
Angemeldet am: 22.02.2010
Veröffentlicht am: 05.04.2011

tja, schade, dass der Artikel erst am 2. April gepostet wurde! Wie auch immer bin voll drauf reingefallen

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Veröffentlicht von: Ingo Max L.
Beiträge: 6
Angemeldet am: 04.04.2011
Veröffentlicht am: 04.04.2011

DHMO = H2O = Wasser Guter Witz.

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Veröffentlicht von: Rainer S.
Beiträge: 399
Angemeldet am: 22.02.2010
Veröffentlicht am: 04.04.2011

gääääääääääääääääääääääähn, mal wieder jemand, der endlose und endlos langweilige Texte hier reinkopiert und eine Nischen-Randerscheinung gewaltig aufbauschen möchte. Rainer

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Veröffentlicht von: Reinhard M.
Beiträge: 1809
Angemeldet am: 04.03.2008
Veröffentlicht am: 04.04.2011

Hallo Wolfgang, leider 1 Tag zu spät. Wackwackaehehe

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Veröffentlicht von: Wolfgang B.
Beiträge: 819
Angemeldet am: 09.12.2008
Veröffentlicht am: 04.04.2011

Hallo Wolfgang, unter Wolfgang B. laufe ich auch hier herum. Hoffentlich werden wir unterschieden. Mit freundlichem Gruß

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Veröffentlicht von: Wolfgang B.
Beiträge: 4
Angemeldet am: 02.04.2011
Veröffentlicht am: 02.04.2011

Was ist Dihydrogenmonoxid? Dihydrogenmonoxid (DHMO) ist eine farblose und geruchlose Chemikalie, manchmal auch bezeichnet als Dihydrogen Oxid, Hydrogen Hydroxid, Hydronium Hydroxid oder einfach Hydritsäure. Seine Basis ist das instabile Radikal Hydroxid, eine Komponente, die in vielen ätzenden, explosiven oder giftigen Stoffen vorkommt, wie z. B. Schwefelsäure, Nitroglizerin und Ethyl-Alkohol. Genauere Informationen, incl. Vorsichtsmaßnahmen, Entsorgungsvorschriften und Lagerungshinweise entnehmen Sie bitte dem Material Safety Data Sheet (MSDS) für Dihydrogenmonoxid. Sollte ich mir wegen Dihydrogenmonoxid Sorgen machen? Ja, Sie sollten sich wegen DHMO Sorgen machen! Obwohl die Bundesregierung und das Bundesgesundheitsamt Dihydrogenmonoxid nicht als giftig oder karzinogen einstufen (wie sie es bei Chlorwasserstoffsäure oder Sacharin tun), ist DHMO ein wesentlicher Bestandteil von vielen Giftstoffen, Krankheiten oder krankmachenden Stoffen, Umweltkatastrophen und kann sogar in kleinsten Mengen für Menschen gefährlich werden. Forschungen des preisgekrönten US-amerikanischen Forschers Nathan Zohner ergaben, dass rund 86 Prozent der Bevölkerung für ein Verbot von Dihydrogenmonoxid stimmen. Obwohl seine Ergebnisse noch vorläufig sind, glaubt Zohner, dass die Menschen wesentlich mehr Aufmerksamkeit darauf verwenden müssen, welche Informationen sie über Dihydrogenmonoxid bekommen. Er fügt hinzu, dass Studien wie diese überflüssig wären, wenn mehr Menschen die Wahrheit über DHMO kennen würden. Eine ähnliche Studie der amerikanischen Forscher Patrick K. McCluskey und Matthew Kulick ergab, dass fast 90 Prozent der teilnehmenden Personen eine Petition unterschrieben, dass Dihydrogenmonoxid in den Vereinigten Staaten verboten werden sollte. Warum habe ich noch nie etwas über Dihydrogenmonoxid gehört? Gute Frage. Rückblickend wurden die Gefahren von DHMO grösstenteils als geringfügig und beherrschbar abgesehen. Obwohl sich einige Behörden inzwischen Gedanken zu Dihydrogenmonoxid machen, ist die Problematik der Allgemeinheit nicht so klar, wie einige meinen, dass sie sein sollte. Kritiker der Regierung zeigen oft auf, dass viele Politiker und andere Personen im öffentlichen Dienst Dihydrogenmonoxid nicht als "politisch nützlichen" Grund zurück zu bleiben betrachten. So leidet die Öffentlichkeit an einem Mangel an Information über DHMO, was es ist, und warum sie darüber besorgt sein sollten. Schuld daran sind die Öffentlichkeit und die Wissenschaft insgesammt. Viele nehmen sich nicht die Zeit, Dihydrogenmonoxid zu verstehen, und was es für ihr Leben und das ihrer Familien bedeutet. Unglücklicherweise vergrößern sich die Gefahren von DHMO in gleicher Weise, wie sich die Weltbevölkerung vermehrt. Eine Tatsache, die nackte Zahlen und vorsichtige Forschung zeigen. Es ist mehr denn je wichtig, sich darüber im Klaren zu sein, was die Gefahren von Dihydrogenmonoxid sind und wie wir alle die Risiken reduzieren können, denen wir und unsere Familien ausgesetzt sind. Gibt es Beispiele für die von DHMO ausgehenden Gefahren? Jedes Jahr ist Dihydrogenmonoxid ein bekannter Bestandteil in vielen tausend Todesfällen und ein Hauptmitwirkender bei Schäden an Eigentum und Umwelt in Milliardenhöhe! Einige der bekannten Gefahren von Dihydrogenmonoxid sind: * Tod durch zufällig Inhalation von DHMO, auch in geringen Dosen. * Längeres Ausetzen an festes DHMO verursacht Schäden an der Haut. * Exzessive Einnahme führt zu einer Reihe von unangenehmen, jedoch typischerweise nicht lebensbedrohlichen Nebenwirkungen * DHMO ist eine Hauptkomponente des "Sauren Regens". * Gasförmiges DHMO kann schwerste Verbrennungen hervorrufen. * DHMO trägt zur Bodenerosion bei. * DHMO verursacht bei vielen Metallen Oxidation und Korrosion. * Eindringen von ungereinigtem DHMO in elektrische Systeme führt sehr oft zu Kurzschlüssen. * Kann die Effektivität von Fahrzeugbremsen wesentlich beeinträchtigen. * Findet sich in Biopsien von Tumoren und Geschwüren. * Wird oft mit Zyklonen und anderen verheerenden Wetterphänomenen in Verbindung gebracht. * Es wird mittlerweile angenommen, dass der El Nino auch durch thermische Veränderungen im DHMO hervorgerufen wird. Wofür wird Dihydrogenmonoxid genutzt? Trotz aller bekannter Gefahren wird DHMO weiterhin täglich in der Industrie, der Regierung und sogar in privaten Haushalten weltweit verwendet. Einige der wohlbekannten Verwendungen für Dihydrogenmonoxid sind: * als ein industrielles Lösungs- und Kühlmittel, * in Atomkraftwerken, * durch die US-Seestreitkräfte in den Antriebssystemen einiger ihrer älteren Schiffe, * durch Spitzensportler zur Leistungssteigerung bei Wettkämpfen, * bei der Herstellung von Schaumgummi und Styropor,, * bei der Herstellung von biologischen und chemischen Kampfstoffen, * als ein Feuer-Lösch- und -Bekämpfungsmittel, * in Abtreibungskliniken, * als ein Bestandteil von selbstgemachten Sprengsätzen, * als ein Nebenprodukt bei der Verbrennung von fossilen Brennstoffen in Motoren und öfen und beim Betrieb von Air-Condition-Systemen, * bei vielen Sekten-Ritualen, * durch Scientology an ihren Mitgliedern und deren Familien, * durch den Ku-Klux-Klan während ihrer Aufmärsche, * durch Pädophile und Pornografen (für Dinge, die hier nicht erwähnt werden dürfen), * durch die Kunden vieler hetero- und homosexueller Swinger-Saunas, * in der Geschichte in Hitlers Todeslagern und heutzutage noch in Gefängnissen in der Türkei, Serbien, Kroatien, Lybien, dem Irak und Iran, * während des zweiten Weltkriegs in japanischen Gefangenenlagern und chinesischen Gefängnissen, für verschiedene Arten der Folter, * durch das serbische Militär, authorisiert durch Slobodan Milosevic während ihrer ethnischen Säuberungskampagnen, * in irakischen Gefängnissen während der US-Okkupation durch amerikanische Soldaten, * in Tierversuchslabors, und * weltweit in der Pestizid-Produktion. Erstaunlicherweise gibt es eine Menge von Produkten und Gegenständen, in denen DHMO zu finden ist, die jedoch aus dem einen oder anderen Grund normalerweise nicht in den öffentlichen Präsentationen der Konsumentenschutz- und Gesundheitsorganisationen erwähnt werden. Die bemerkenswerten sind: * als Zusatz zu Nahrungsmitteln, inklusive Babynahrung in Gläsern, in Fertigsuppen, in kohlensäurehaltigen Getränken und sogar in Bio-Produkten und "reinen" Fruchtsäften * in Hustenmedizin und anderen flüssigen Pharmazeutika, * in Ofenreinigern, * in Shampoos, Rasiercremen, Deodorants und zahlreichen anderen Körperpflegeprodukten, * in Babyshampoos und Baby-Badezusätzen, * zum "Auffrischen" von Frischgemüse in den "Frische"-Abteilungen der Supermärkte, * in der Bier-Produktion durch praktisch alle großen Brauereien, * zur Herstellung von entkoffeiniertem Kaffee, * in Espressomaschinen in allen größeren Coffe-Shop-Ketten weltweit, * in den Wasserreinigungsanlagen von öffentlichen Schwimmbädern und Wellness-Thermen, * in Formel-Eins-Rennwagen (obwohl die Verwendung strikt durch die FIA reglementiert ist), * und als Forschungsobjekt in aktuellen NASA-Planetenstudien. Eines der erstaunlichsten Fakten, die erst kürzlich bekannt wurden ist, dass Verunreinigungen durch Hydrogenhydroxid beispielsweise auf Obst und Gemüse nicht entfernt werden können. Studien haben gezeigt, dass die Nahrungsmittel, die mit DHMO verunreinigt wurden, auch nach intensivem Waschen weiterhin Spuren von DHMO zeigen. Welchen Zusammenhang gibt es zwischen Dihydrogenmonoxid und Gewalt an Schulen? Eine wirklich erstaunliche Erkenntnis ist die Tatsache, dass in tatsächlich jedem Gewaltvorfall an US-Schulen, inklusive der Amok-Läufe in Denver und Arkansas, DHMO eine Rolle gespielt hat. Tatsächlich ist DHMO praktisch allen Schülern auf einem Schulgelände relativ leicht zugänglich. Die zuständigen Schulbehörden konnten nicht sicher sagen, wieviel der Substanz täglich in den Schulgängen und Klassenräumen verwendet wird. Wie beeinflusst die Giftigkeit von Dihydrogenmonoxid Nierendialysepatienten? Unglücklicherweise kommt eine DHMO-überdosierung durchaus bei Dialyse-Patienten vor. Eine Überdosierung bei diesen Patienten kann zu Herzversagen, Ödemen und Übererregung führen. Trotz der Gefahr einer unabsichtlichen Überdosierung und der inhärenten Toxizität von DHMO für solche Patienten verwenden weiterhin eine große Anzahl der Dialyse-Patienten DHMO regelmäßig. Gibt es auch Gruppen, die gegen ein Verbot von Dihydrogenmonoxid sind? Trotz der überwältigenden Beweise für die Schädlichkeit von DHMO gibt es eine Aktivisten-Gruppe in Kalifornien, die gegen ein Verbot von Dihydrogen-Monoxyd auftritt. Die "Friends of Hydrogen Hydroxide" ist eine Gruppe, die die Gefahren von DHMO für stark übertrieben halten. Mitglieder der Gruppe behaupten, dass Dihydrogen-Monoxyd, oder, um den weniger emotional beladene und chemisch genauere Begriff "Hydrogenhydroxid" zu verwenden, den diese Gruppe verwendet, in Wirklichkeit gutartig und sicher für die Umwelt ist und ja auch natürlich vorkommt. Weiters argumentieren sie, dass die Anstrengungen, DHMO zu verbieten, auf falschen Informationen beruhen und schlechtwegs fehlgeleitet sind.

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