Doppelte Ausdauer

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Thema Doppelte Ausdauer

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Veröffentlicht von: Yvonne W.
Beiträge: 100
Angemeldet am: 08.12.2009
Veröffentlicht am: 16.05.2010

Hallo Lisa. Ich laufe jeden Tag ca.60 bis 90 min. und am Wochenende mehr.Ich bin auch den ganzen Marathon im Vorfuß gelaufen-hätte nicht gedacht, daß das geht... Ich nehme seit 14 Tagen Ferro sanol und viel Magnesium,damit es beim nächsten mal noch besser wird. Yvonne

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Veröffentlicht von: Lisa B.
Beiträge: 546
Angemeldet am: 02.08.2008
Veröffentlicht am: 10.05.2010

Hallo Yvonne, hm Du läufst seit 2 Jahren. Wie oft? Wie lange? 3 Std ist wirklich viel. wie sieht Dein HB, Eisen aus? lg Lisa

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Veröffentlicht von: Yvonne W.
Beiträge: 100
Angemeldet am: 08.12.2009
Veröffentlicht am: 05.05.2010

Hallo Rabea,hallo Michael. Ich war lange nicht auf der Seite,aber ich kann berichten: ICH HABE ES GESCHAFFT!!! Am Sonntag in Bitterfeld habe ich gefinisht-zum ersten Mal.Ich habe geheult und bin überglücklich. Die Zeit? Naja:5:16h-soll noch besser werden. Der nächste Marathon ist schon geplant. Michael wird mir sicher recht geben:Das macht süchtig. Danke Euch! Yvonne.

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Veröffentlicht von: Michael S.
Beiträge: 78
Angemeldet am: 18.11.2008
Veröffentlicht am: 02.04.2010

Die langen Läufe im Marathontraining, sind eindeutig die wichtigsten. Man kann im Grunde nicht genug im JAhr davon machen, einfach als Grundlagenausdauer, nicht nur in direkter Vorbereitung auf einen Marathon. Ich selber bin, als ich noch Marathon lief, im Jahr sicher vierzigmal den langen Kanten über 36 Km gelaufen. Die Km-Zahl ist dabei aber nicht entscheidend, sondern die Zeit, die man unterwegs ist. Diese Zeit sollte sich an der angestrebten Marathonzeit orientieren, die man aus der bis dato vorhandenen Bestzeit über 10 Km hochrechnen kann. Gleichermaßen muss man die langen Läufe einmal in der Woche laaangsam laufen!!! Langsam heißt, dass die Sauerstoffaufnahme den Verbrauch deutlich übertrifft, also sehr, sehr aerob. Eine Strecke von 21 Km in Vorbereitung auf einen Maratthon zu laufen, diese dann womöglich auch noch auf Zeit, ist falsch. Nicht unter Druck setzen! Vielleicht den Pulsmesser benutzen und dann nur eben nach Zeit laufen. Wenn man vier Stunden anstrebt, gelegentlich auch mal diese vier Stunden im Training laufen. Dabei spielen die Km keine Rolle, sondern eben einzig die Zeit, die man in einer möglichst niedirgen Pulsbelastung unterwegs ist. Wer es richtig und genau machen will, der sollte den Service von Peter Greif nutzen. Dessen Pläne sind einfach nur gut und sie holen dich dort ab, wo du dich leistungsmäßig befindest. Zudem sind sie nicht teuer, machen Spaß und werden dich garantiert verbessern, wenn du dich daran hältst. Versuche es einfach. Noch ein kurzer NAchtrag zum Willen. Der Wille ist eine endlos überschätzte Größe. Jeder, der der es schafft und der der es nicht schafft, hat einen Willen, der sich kaum unterscheiden dürfte. Was beide aber voneinander unterscheidet, ist das Vetrauen in die eigene Leistungsfähigkeit. Vertrauen und also auch Selbstvertrauen speisen sich aus verschiedenen Quellen, sicher auch aus speziell gemachten Erfahrungen. Nicht nur, aber auch. Trainiert man also richtig, läuft oft genug lange Strecken nach Zeit, nicht Kilometern, dann baut sich Vetrauen auf, lange Zeit laufend unterwegs sein zu können. So in etwa ist es mit allen Dingen, die man von klein auf unternimmt.

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Veröffentlicht von: Rabea H.
Beiträge: 265
Angemeldet am: 15.02.2009
Veröffentlicht am: 27.03.2010

Hi Yvonne, ich kann Dir keinen konkreten Tip geben, außer google mal nach der Greif Seite (Hr. Strunz zitiert ihn öfter mal) oder auch dem Sportarzt Dr. Marquart oder Du gehst mal zum Seminar Joga & Run, das ist hier auch schon sehr gelobt worden, vielleicht kann man Dir dort auch helfen. Aus meiner Erfahrung sollte das Training abwechslungsreich sein, mal mit Intervallen, mal sprinten, Anfersen, Kniehuplaufstückchen einbaue usw.... google mal nach Lauf-ABC... läufst Du Vor- bzw. Mittelfuß, oder über die Ferse??? Du bist auf jeden Fall nicht zu schlecht für einen Marathon, das wäre doch gelacht... ist doch alles nur Technik und Training - nagut und Willen natürlich auch, aber den wirst Du wohl haben, oder??? Viel Erfolg Grüsse Rabea

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Veröffentlicht von: Yvonne W.
Beiträge: 100
Angemeldet am: 08.12.2009
Veröffentlicht am: 21.03.2010

Könnt Ihr mir helfen ? Ich laufe jetzt seit 2 Jahren und will mal einen Marathon laufen. Ich habe mir auch einen Trainingsplan für Anfänger ausgesucht,der auf 4.30h ausgelegt ist. Nun hatte ich am Samstag einen langsamen Dauerlauf von 21 km hinter mich gebracht in mehr als 3 Stunden.Ich war so enttäuscht über diese Zeit,damit werde ich als letzte durchs Ziel laufen,wenn ich dort jemals ankomme...ich weiß, mit der Einstellung brauche ich gar nicht erst antreten.Gut,die Bedingungen waren nicht optimal:es hat geregnet und war sehr windig,aber das kann am Wettkampftag ja auch passieren.Werde ich schneller,wenn ich Fahtenspiele einbaue?Die sind in meinem Trainingsplan vorgesehen.Kann ich denn auch kleine Sprints einbauen,wenn der Wettkampf nur noch sechs Wochen entfernt ist oder verpulvere ich damit zu viel Kraft?Soll ich vielleicht lieber aufgeben? Vielleicht bin ich einfach nicht gut genug für einen Marathon. Yvonne.

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Veröffentlicht von: Manfred A.
Beiträge: 900
Angemeldet am: 04.01.2010
Veröffentlicht am: 08.03.2010

Hai Hubert; du hast es voll und Ganz auf den Punkt gebracht!! Laufbücher gibt es viele hochspezialisierte. Aber würde sich beispielsweise ein sportverachtender 185 großer, hühnenhafter Übergewichtiger 125Kg-Mittvierziger Kegelbruder oder Motorrad-Fan mit ausgeprägtem mittleren Ring, aber 150 PS unterm Hintern so ein Laufbuch von "Greif" kaufen und es gierig verschlingen? Eher nicht, oder?? Aber "Die Neue Diät -- Fit und Schlank mit Metabolic Power"--- das liest er und -strunzt!! -- läuft!!! --- Und fliegt!!!!!! Klasse!! :-) :-) Grüße Manfred

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Veröffentlicht von: Monika W.
Beiträge: 495
Angemeldet am: 27.04.2006
Veröffentlicht am: 08.03.2010

Ich musste als Kind schon am Morgen immer zum Zug rennen (da diejenigen, mit denen ich mitging, einen Zug zwei Minuten später fuhren und dementsprechend rumtrödelten). Mittags nach der Schule, wollte ich den frühen Zug bekommen und bin wieder gerannt. Immer mal so ein Stück ganz schnell und dann wieder ne Weile schnell gegangen. Und dann musste ich auch immer ziemlich steile Berge hoch, morgens über 100 Treppenstufen im Wald und mittags zu uns auf den Berg. Wenn ich die 10 km mit dem Fahrrad gefahren bin - in den Monaten, wo man keinen Zuschuss zur Fahrkarte bekam, musste ich auch immer mehrere lange steile Berge fahren. Wenn ich jetzt höre, dass genau das gut ist für die Ausdauer, wundert es mich nicht, dass ich schon als Kind mehr Ausdauer hatte als die anderen... Tja, leider wohnen meine Kinder nur ein paar hundert Meter von der Schule weg und in der Stadt ist alles flach... - und dann werden viele noch mit dem Auto gefahren.

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Veröffentlicht von: Lisa B.
Beiträge: 546
Angemeldet am: 02.08.2008
Veröffentlicht am: 05.03.2010

bin ganz bei Dir :-)

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Veröffentlicht von: Hubert L.
Beiträge: 268
Angemeldet am: 02.06.2005
Veröffentlicht am: 05.03.2010

Hallo Georg, ging mir auch so. Man muss es aber im Kontext sehen. Was ist das gewünschte Resultat? Für allgemeine, körperliche Fitness stimmen die Bücher. Für "Running" sind sie aber nicht mehr geschrieben. Ich finde seine Bücher sehr geschickt. Sinngemäß: "Laufen Sie nicht zu schnell, das bringt Sie um" ,oder " Wenn Sport dann nur im Sauerstoffüberschuss" ,oder " Sie wollen ja keinen Herzinfarkt bekommen". Die Aussagen in den Gesundheitsbüchern sind tiefen psychologisch. Sie nehmen einem die Angst vor dem Laufen, vor der Bewegung. So nach dem Motto: Sie wissen ja, Laufen schadet dem Herzen, den Gelenken, der Gesundheit, aber Sie sind schlauer und nutzen nur den gesunden Teil der Bewegung. "Leichtlaufprogramm" Und was passiert dann? Man glaubt den Aussagen, fängt an zu laufen, wird immer besser und fühlt sich immer wohler und will plötzlich mehr. Was hat der Doc damit erreicht? Alle laufen. Das ist doch der ganze Trick bei der Sache. (Hoffentlich hab ich jetzt keine Geheimnisse ausgeplaudert) Grüße Hubert

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Veröffentlicht von: George K.
Beiträge: 36
Angemeldet am: 09.01.2002
Veröffentlicht am: 04.03.2010

Ich muss immer ein wenig lächeln, wenn Doc wieder etwas Neues entdeckt. So wieder Heute: er entdeckt das Intervall Training die Ausdauer verbessert!? Vor Allem kurze Sprints.Dabei hat er Bücher lang behauptet das ein Rehe doch kein Intervall braucht. Es wäre vielleicht eine gute Idee wenn Dr. Strunz seine Bücher updaten würde und/oder sagt das er seine Einsichten geändert hat, weil sonst die Gefahr besteht das viele Leute seine alte Ideen noch immer folgen.

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