Eiweiss Brot

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Veröffentlicht von: Nina B.
Beiträge: 29
Angemeldet am: 15.02.2016
Veröffentlicht am: 11.03.2016
 

Das hört sich prima an, ich werde es am Wochenende ausprobieren.

Ich denke ich werde Haferflocken und Leinsamen (mit Datteln und Pflaume) mit untermischen. Ich muss nicht auf Gluten oder Sonstiges besonders achten.

Ich freue mich schon auf das fertige Brot :)

Viele Grüße, Nina B.

Veröffentlicht von: Andrea S.
Beiträge: 95
Angemeldet am: 10.01.2016
Veröffentlicht am: 07.03.2016
 

Hallo Roschee

Habe heute das Brot gebacken,ist sowas von lecker geworden :-)

Danke,für das tolle Rezept !

L.G.Andrea

Veröffentlicht von: Luisa
Beiträge: 60
Angemeldet am: 21.08.2015
Veröffentlicht am: 28.12.2015
 

Süße ohne Zucker: Hier schlage ich Erythrit vor, 70% so süß wie Zucker, zum Backen geeignet, kohlehydratfrei.

 

LG Luisa

Veröffentlicht von: Plebejer
Beiträge: 262
Angemeldet am: 24.06.2014
Veröffentlicht am: 23.12.2015
 

Hallo Halle, Roschee! Dein Wirken trägt Früchte! Habe heute Dein Brotrezept ausprobiert: Klasse! Man darf natürlich nicht erwarten, dass es wie Bäckerbrot schmeckt. Will ja auch keiner. Vom Brotgewürz habe ich die Hälfte der Packung genommen, weil es dafür keine Mengenangabe gab; war genau richtig. So kann man es gut und gerne als "Gewürzbrot" bezeichnen. Nun überlege ich schon, auch eine andere Geschmacksrichtung auszuprobieren, ohne Brotgewürz. Vielleicht so Richtung Schokoladenbrot. Ist nur die Frage, wie man da die Süße etwas hinein bekommt, natürlich ohne Zucker.

Also nochmal DANKE!

Plebejer.

Veröffentlicht von: Roland K.
Beiträge: 27
Angemeldet am: 13.04.2014
Veröffentlicht am: 02.10.2014
 

Hi Rowena, freut mich, dass Du jetzt auch Deine Mischung gefunden hast! Natürlich hab ich es auch gleich probiert. Ist zwar sehr ähnlich wie die Mischung die ich bis dato verwendet hab, aber im Ergebnis dann doch wieder etwas anders. Jedenfalls hat's mich auch wieder ein Stück weitergebracht. Danke! Sehr gutes Brot! Werde jedenfalls die Hefekleie und Natron (statt BP) weiterverwenden. Hefe gibt super Geschmack und wenn das Brot etwas aufgeht, schmeckst wirklich besser! Lg Roland

Veröffentlicht von: Nina B.
Beiträge: 14
Angemeldet am: 30.08.2013
Veröffentlicht am: 20.09.2014
 

Tolles Brot - lecker lecker lecker :-) Viele Grüße Nina

Veröffentlicht von: Roschee
Beiträge: 414
Angemeldet am: 08.07.2002
Veröffentlicht am: 08.09.2014
 

Ach, das freut mich jetzt aber, dass Ihr auch so gute Erfahrungen damit gemacht habt! @Saskia Vielen Dank für Deinen Hinweis - das war mir wirklich nicht bewusst. Ist ja auch nicht kritisch, da das Brot ja so flexibel in der Zubereitung ist, wie Birgit oben geschrieben hat, dass man Haferkleie auch getrost weglassen kann. (z.B. mag mein Mann keine Haselnüsse, die sortiert er beim Studentenfutter immer raus - ich male sie und dann ab damit in den Teig). Ich nehme Haferkleie sehr gerne wegen dem hohen Ballaststoffgehalt und 4 EL sind ja verschwindend gering Gluten wie ich nun recherchiert habe.

Veröffentlicht von: Hubert L.
Beiträge: 268
Angemeldet am: 02.06.2005
Veröffentlicht am: 07.09.2014
 

Danke, Danke, Danke... Das Beste an Brot was ich bislang probiert habe! Großes Lob

Veröffentlicht von: Michael F.
Beiträge: 24
Angemeldet am: 08.12.2012
Veröffentlicht am: 06.09.2014
 

Ausprobiert! Sehr gut- 4 Sterne! Vielen Dank!! Gruß Michael

Veröffentlicht von: Birgit R.
Beiträge: 22
Angemeldet am: 27.06.2014
Veröffentlicht am: 06.09.2014
 

Hallo Rowena, ich habe dein Brotrezept ausprobiert, wirklich supereinfach und superlecker. Gestern abend noch ein bisschen warm mit Ziegenkäse genossen, heute morgen nach dem Laufen 2 Scheiben mit Schinken und Spiegelei. Ich freue mich darauf, dass Brot heute abend noch einmal zu essen :) und morgen und übermorgen. Ich habe dein Rezept etwas abgewandelt. Da mir der Inhalt des 500 g-Gebindes Magerquark ungebremst in die Rührschale fiel, habe ich ein Ei mehr genommen, sowie 250 g Walnüsse, grob gemahlen und Dinkelmehl und -kleie genommen, 1/2 Tl Salz und auch kein Brotgewürz, dafür frische grüne Kräuter. DANKE für dieses Rezept - endlich habe ich wieder Brot, was ich essen kann. LG Birgit

Veröffentlicht von: Adam E.
Beiträge: 54
Angemeldet am: 06.01.2010
Veröffentlicht am: 05.09.2014
 

Danke dafür!

Veröffentlicht von: Saskia
Beiträge: 90
Angemeldet am: 08.04.2010
Veröffentlicht am: 04.09.2014
 

Viieelen Dank Rowena, dass Du uns hier an den Ergebnissen deiner Experimente teilhaben lässt! Erspart ne Menge eigener Versuche :-). Nur ne klitzekleine Anmerkung: durch die Haferkleie ist das Brot nicht komplett glutenfrei. Mich stört das nicht, aber gibts vielleicht Leute, die da genauer drauf achten müssen. Ich nehme zum Backen auch gerne die Ölkuchen (Rest, nachdem das Öl ausgepresst wurde) z. B. von Leinsamen oder auch anderen Kernen. Gibts in der Ölmühle, teilweise schon so zerkleinert, dass man sie direkt verwenden kann, teilweise muss man das noch selbst erledigen. Das Backen sollte den empfindlichen Fettsäuren des Leinsamens ohnehin nicht gut tun.

Veröffentlicht von: Roschee
Beiträge: 414
Angemeldet am: 08.07.2002
Veröffentlicht am: 03.09.2014
 

Da wäre doch noch etwas: Das Brot ist im Kühlschrank mind. 14 Tage haltbar (kommt bei uns schon mal vor, da wir nur zu zweit sind). Es schimmelt nicht, solange es nicht luftdicht aufbewahrt wird. Dann trocknet es eher aus. Geschmacklich keine Einbußen und getoastet ist es eine Wucht.

Veröffentlicht von: Roschee
Beiträge: 414
Angemeldet am: 08.07.2002
Veröffentlicht am: 02.09.2014
 

Zu diesen Rezept noch folgendes: Es hat hier eingeschlagen wie eine Bombe: Freunde und Familie sind begeistert. Ich verteile hier ab und an Kostpröbchen – jeder will es nachbacken, denn: Es ist reich an Eiweiß, Ballaststoffen und Omega 3. Und es ist kein Getreideeiweiss und kein Gluten enthalten. Ich denke: Besser geht’s nicht. Und: Es geht schnell! Jeder kann es backen! Alle Zutaten einfach in eine große Schüssel geben – WeinsteinBP zum Schluss und verrühren. Fertig! Es gelingt immer, sofern man die Basis der Zutaten mengenmäßig halbwegs einhält! Ich habe es nun so oft gebacken, die Zutaten variiert (z. B. Sesam oder Braunhirse)– es ist immer gelungen! Ich habe damit erstmal alle Körner und Samenvorräte nach und nach aufgebraucht, die sich so durchs ausprobieren angesammelt haben. Die Angaben hier sind für eine 30 cm lange Kastenform. Ich habe mittlerweile eine etwas größere und verwende daher von allem die doppelte Menge (das gibt schöne große Scheiben) – außer den Eiern, da nehme ich dann nur 8-9, je nachdem wie groß sie ausfallen. 300g Magerquark (gut abgetropft) 6 Eier 100g gemahlene Mandeln (oder auch andere Nüsse, wie es beliebt) 100g geschrotete Leinsamen 4 EL Haferkleie 2 EL Leinsamen Mehl (im Internet bestellt – ideal für das Brot, es verfeinert sehr angenehm den Geschmack) 1 Päckchen Weinstein BP (normales Backpulver geht auch), ohne wird der teig sehr fest (wer's mag?) Brotgewürz (ich nehme das von Seitenbacher, schmeckt uns am besten) 1 TL Salz Für oben auf Kürbiskerne oder ganze Leinsamen oder Sonnenblumenkerne, wie es beliebt. Einfach alles außer den Kernen für oben auf verrühren, in eine Kastenform, am besten mit Backpapier ausgelegt. Nun kann man das Brot gleich backen. Ich lasse es aber mittlerweile noch 30 Min stehen. Dann zieht der Teig noch nach und wird trockener. So hat es nach dem backen weniger Restfeuchte. Aber manch einer magst ja auch so. Bei Ober und Unterhitze 170 Grad ca. 55-60 min backen, je nach Herd. Am Ende der Backzeit mit einer Stricknadel oder einen längerem Hölzchen an der dicksten Stelle prüfen. Ist das Brot klein, tuts auch eine Rouladennadel. Es sollte nichts dran kleben. Toppen kann man das noch mit kleinen Schinkenwürfeln im Teig (hier den Salz Anteil an sich dann etwas reduzieren), oder Zwiebeln (getrocknet), oder Oliven…. habe ich alles schon ausprobiert. Mein Mann bekam unlängst selbstgemachten Fruchtaufstrich geschenkt, dafür war das Brot zu würzig. Also habe ich das Leinsamenmehl durch Buchweizenmehl ausgetauscht, Goldenen Sesam anstatt Leinsamen zugegeben, kein Brotgewürz verwendet und den Salzanteil auch etwas reduziert. Ein perfektes (Weiß)-helles Brot!

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