Erblich bedingter Haarausfall - Lösbar?

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Thema Erblich bedingter Haarausfall - Lösbar?

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Veröffentlicht von: Ramona S.
Beiträge: 196
Angemeldet am: 07.06.2011
Veröffentlicht am: 01.07.2016

Vielen Dank Markus, für deinen Link-Tipp.

Was so wirkt

... Im Rahmen mehrjähriger internationaler Studien konnte bei 80 bis 90 % der Anwender ein Stopp des fortschreitenden Haarausfalls und bei etwa 65 % sogar eine Verdichtung der Kopfbehaarung durch eine Verdickung zuvor geschrumpfter Haare erreicht werden. Entgegen früherer Annahmen zeigte eine Studie von 2003, dass Finasterid auch bei Anwendern zwischen 41 und 60 Jahren eine signifikante Wirkung hat. ...

hat auch Nebenwirkungen.

Auch die Kontraindikationen sind erschreckend:

....Aufgrund der potentiellen Schädigung eines Fötus bei einer Bluttransfusion an Frauen darf bei regelmäßiger Einnahme von Finasterid keine Blutspende erfolgen.....

 

Zudem noch die vielen des Dopings bis 2008 überführten Sportler.

Gruß

Ramona

 

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Veröffentlicht von: Markus
Beiträge: 578
Angemeldet am: 25.07.2013
Veröffentlicht am: 30.06.2016

Hallo,

 

bei hormonell bedingtem Haarausfall gibt es schon seit längerem Wirkstoffe dagegen, die sog. 5-Alpha-Reduktasehemmer, die die Umwandlung von Testosteron (T) zu Dihydrotestosteron (DHT) hemmen. Bekannt ist etwa Finasterid

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Finasterid

 

allerdings mit Nebenwirkungen wie Libidoverlust, Unfruchtbarkeit und Männerbrüsten, auch nach Absetzen. Als 5-Alpha-Reduktasehemmer wirkt aber u.a. auch Zink in Hochdosis (dann aber bitte auch Kupfer und Ferritin messen, die Werte können mit der Zeit nach unten gehen!), Astaxanthin und Sägepalme. Nebenwirkungen sind hier praktisch bnicht vorhanden.

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Veröffentlicht von: Ramona S.
Beiträge: 196
Angemeldet am: 07.06.2011
Veröffentlicht am: 30.06.2016

Erblich bedingter Haarausfall - Lösbar?

Obwohl ich als Frau nicht betroffen bin, frage ich mich, ob das wirklich so einfach ist (auch wenn tiefergehende Details fehlen).

Aus dem Blut-Tuning Buch auf S. 219 - zum Thema … Ganz schön haarig -> Wundertinkturen braucht es nicht…

Auszug_ … Wo doch der Mann an sich, gerade bei zu hohem Testosteron, zu eher wenigem Haupthaar neigt.

Das männliche Testosteron nämlich wandelt sich in das für den Haarausfall verantwortliche, schädliche Dihydro-Testosteron um. Fragt sich immer nur, wie viel davon?

Wir messen das.

Und wenn das schädliche Testosteron zu hoch sein sollte, wird es einfach geblockt. Mit einer Kapsel.

Es ist wirklich ganz einfach. Fast zu einfach, scheint  es mir. Warum sonst glauben so viele Männer an komplizierte Wundertinkturen? ....


 

Heißt das, wenn junge Männer um Anfang 30 mit lichter werdenden Haaren bzw. „ sehr hoher Stirn“, das wüssten, gebe es nur volle Haarschöpfe.

Eigentlich logisch, die Lösung muss von innen kommen, nicht von außen (Wundertinktur).

Tausende Euros an Haartransplantationen gespart und an anderen haarigen Lösungen.

Hat jemand die E-Mail-Adresse von Prinz William?

… wäre bei Erfolg, natürlich ein fantastisches Aushängeschild für Dr. Strunz und Aufträge (Messungen) ohne Ende, aber vermutlich auch Presseleute ohne Ende.

Haarige Grüße

Ramona

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