Fischölkapseln

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Thema Fischölkapseln

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Veröffentlicht von: Daniel K.
Beiträge: 333
Angemeldet am: 08.12.2012
Veröffentlicht am: 25.04.2016

 

Urgeschmack ist eine informative Webseite auch zum Thema Omega 3 bzw. Fischöl ;-)

(Man sollte ansich natürlich immer bestrebt sein, das ökologische Gleichgewicht weitestgehend zu erhalten und entsprechend ethische Prioritäten setzen.

Die Ernährung an sich sollte für alle Menschen viel hochwertiger sein. Damit die Menschen klüger und gelassener werden. Dazu zählt auch eine ausreichende Versorgung mit Omega-3-Fetten. Auf einer solchen Basis wird sich das übersteigerte Wachstum der Weltbevölkerung auch viel besser selbst regulieren.

Eine möglichst umfangreiche ganzheitliche Betrachtung und Herangehensweise sind hier von Vorteil.)

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Veröffentlicht von: Thorsten St.
Beiträge: 578
Angemeldet am: 04.06.2014
Veröffentlicht am: 25.04.2016

Hi Daniel,

"In Gänze finde ich es aber wichtig und sinnvoll, dass man neben den eigenen Bedürfnissen (Ego) auch die der Menschen neben sich sowie seiner generellen Umwelt reflektiert und empathisch in die eigene Lebensführung mit einbezieht. Da kommt man langfristig an Ethik nicht vorbei."

Da möchte ich als leicht provokanten Gedankengang mal auf diesen Beitrag verweisen:
http://www.urgeschmack.de/verursachen-vegetarier-mehr-blutvergiessen-als-fleischesser/

 

"In der Konsequenz verändert man mehr oder weniger intuitiv seine Ernährungs- und Lebensgewohnheiten zu Gunsten einer besseren Effizienz und Energieausbeute, begleitet von einem mitziehenden körpereigenen Mikrobiom*.

Wer also geübt darin ist, auf seinen Körper in Verbidnung mit einem gesunden *Bauchgefühl zu hören, wird kaum Gefahr laufen, an den eigenen Bedürfnissen und denen seiner Umgebung vorbeizuleben."

D'accord.

LG,
Thorsten

 

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Veröffentlicht von: Daniel K.
Beiträge: 333
Angemeldet am: 08.12.2012
Veröffentlicht am: 24.04.2016

 

Th.St.

das führt jetzt wohl zu weit Richtung OFFTOPIC.

Fischölkapseln, Algenölkapseln, etc. einzunehmen verfehlt garantiert nicht die Bedürfnisse des menschlichen Organismus.

Welche Qualität man sich hierbei leisten kann bzw. will liegt an jedem selbst.

In Gänze finde ich es aber wichtig und sinnvoll, dass man neben den eigenen Bedürfnissen (Ego) auch die der Menschen neben sich sowie seiner generellen Umwelt reflektiert und empathisch in die eigene Lebensführung mit einbezieht. Da kommt man langfristig an Ethik nicht vorbei. Es sind schliesslich auch Bedürfnisse eines Menschen, das Heil anderer zu fördern und nicht allein auf das eigene Wohl fixiert zu sein.

Insgesamt ist das Thema aber hochkomplex, so muss man doch erstmal für sich individuell herausfinden, was einem wirklich gut bekommt. Dieser Erkenntnisprozess beginnt meistens erst mit dem Älterwerden. Weil sich dann die kompensatorischen juvenilen Fähigkeiten des Körpers verändern und die Fehlertoleranz stetig abnimmt.

In der Konsequenz verändert man mehr oder weniger intuitiv seine Ernährungs- und Lebensgewohnheiten zu Gunsten einer besseren Effizienz und Energieausbeute, begleitet von einem mitziehenden körpereigenen Mikrobiom*.

Wer also geübt darin ist, auf seinen Körper in Verbidnung mit einem gesunden *Bauchgefühl zu hören, wird kaum Gefahr laufen, an den eigenen Bedürfnissen und denen seiner Umgebung vorbeizuleben.

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Veröffentlicht von: Thorsten St.
Beiträge: 578
Angemeldet am: 04.06.2014
Veröffentlicht am: 23.04.2016

Was ist daran verantwortungsbewusst, wenn man sich an den Bedürfnissen und Anforderungen des eigenen Körpers vorbei ernährt?

Das würde kein verantwortungsbewusster Tierhalter mit seinem Tier machen.

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Veröffentlicht von: Daniel K.
Beiträge: 333
Angemeldet am: 08.12.2012
Veröffentlicht am: 22.04.2016

 

Nicht die Biochemie schert sich um Ethik, aber das Gewissen eines verantwortungsbewussten Menschen.

Wie ich es im Forum auch schonmal gepostet habe, liegt die Zukunft in der rein veganen Omega-3 Form aus Algen mit vergleichbarer Bioverfügbarkeit wie beim Fischöl. Weil mir diese Variante gegenwärtig aber noch zu hochpreisig ist, habe ich mich für den erwähnten Kompromiss entschieden. Da mein Gewissen sich bei (konventioneller) Schweine- und Rindermast stärker meldet, als bei Fischfang und Verarbeitung.

Generell muss man auch die Gewichtung der funktionellen Bestandteile in essentiellen Fettsäuren bedarfsabhängig abwägen: http://www.enaonline.org/index.php?path=publikationen/diverse_artikel&id=213

bzw. http://www.strunz.com/download/Omega3_BK-nutri-Network.pdf.

Siehe auch: http://tinyurl.com/omega6-prostaglandine, was eine positive Wirkung von Pflanzenölen nahelegt.

 

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Veröffentlicht von: Thorsten St.
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Angemeldet am: 04.06.2014
Veröffentlicht am: 21.04.2016

Bei der 1.000mg Größe gin es mir nicht um die Gelkapsel oder (Vegi)Kapsel oder Tablette. Es ist vielmehr eine schlichet Frage der Größe, Dimensionen, Volumen. 1000mg Öl = ~1,3cm³!

"Auf Gelatine sollte man aber aus ethischen Gründen generell besser verzichten, daher die Vegi-Kapseln."Biochemie schert sich nicht um Ethik!

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Veröffentlicht von: Markus
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Angemeldet am: 25.07.2013
Veröffentlicht am: 21.04.2016

"Auf Gelatine sollte man aber aus ethischen Gründen generell besser verzichten, daher die Vegi-Kapseln."

 

Dann aber bitte auch konsequent- kein Fischöl und kein Fleisch!

 

PS: im Übrigen ist das ein unsägliches Sprach-Geschwubbel...

Generell = Immer, Kategorisch

sollte = Aufweichung

besser = weitere Aufweichung

 

ja- was denn nun? sollte man verzichten oder doch nicht? Entscheide dich für etwas wenn du Ernst genomomen werden möchtest.

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Veröffentlicht von: Daniel K.
Beiträge: 333
Angemeldet am: 08.12.2012
Veröffentlicht am: 21.04.2016

 

Thorsten St.

Man kann die Vegi Kapseln von Gesundform sehr gut einspeicheln, d.h. die Oberfläche der veganen Kapselhülle wird dabei schlüpfrig und erzeugt einen Gleitfilm, der das Abgleiten in die Speiseröhre sogar ohne den obligatorischen Schluck Wasser ermöglicht.

Der Bedarf richtet sich einmal nach dem Bauchgefühl. Sowie auch vor sportlichen Aktivitäten macht es Sinn entsprechend zuzufüttern.

Flüssigen Tran zu schlucken ist allerdings auch Geschmacksache ;-)

Ich finde die Kapselform einfach praktisch. Natürlich nimmt man dabei auch ein Minimum an Zusatzstoffen in Kauf. Auf Gelatine sollte man aber aus ethischen Gründen generell besser verzichten, daher die Vegi-Kapseln.

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Veröffentlicht von: Thorsten St.
Beiträge: 578
Angemeldet am: 04.06.2014
Veröffentlicht am: 21.04.2016

Hi Daniel,

die 1.00mg Kapseln muss man erst mal runter kriegen.
Mit der Bioverfügbarkeit bzw. Umwandlungsrate von Vegi Omega 3 ist es auch nicht so weit her.

"Und zwischendurch auch mal 2 Stück je nach Bedarf."
Da würde mich interessieren, wie du diesen Bedarf ermittelst bzw. erkennst.

LG,
Thorsten

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Veröffentlicht von: Daniel K.
Beiträge: 333
Angemeldet am: 08.12.2012
Veröffentlicht am: 20.04.2016

 

Thomas V.
Die Inuit haben den 1:1 Wert durch jahrtausendelange genetische Anpassung bei für sie dadurch
vorteilhafter Kost erreicht.

Und es gibt sehr wohl Omega-3 Kapseln per 1.000 mg pro Stück. Die enthaltenen EPA/DHA Werte sind
im besten Fall auch relativ hoch.

NATÜRLICH brauchen wir Omega-3 Fettsäuren und auch anteilig Omega-6, etc... in relativen Mengen -

http://tinyurl.com/omega6-prostaglandine.


Meine tendenzielle Maximaldosis beträgt bei aktuellem Vorrat von 2 Packungen (je 180St.)
2x4 Vegi-Kaspeln täglich, weil ich davor einige Wochen aussetzte.

Ab der 2. Packung gehe ich auf 2x3 Kapseln zu je 1.000 mg runter.
Und zwischendurch auch mal 2 Stück je nach Bedarf.

Dass man einige Tage vor medizinischen Eingriffen, bei denen es zu offenen Wunden mit Blutverlust kommt,
die Omega-3 Zufuhr stark reduzieren bzw. ganz einstellen soll, ist ja bekannt.




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Veröffentlicht von: Thomas V.
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Angemeldet am: 27.01.2016
Veröffentlicht am: 20.04.2016

man sollte die kirche mal im dorf lassen. de facto sieht es so aus, dass die bevölkerung mit omega3 unterversorgt ist. es gibt eindeutige studien, die belegen, dass der omega3-spiegel direkt mit dem infarktrisiko korelliert. die wenigsten werden mit einer überversorgung zu kämpfen haben.

ich zitiere mal aus dem fettbuch des docs:

verhältnis omega6 zu omega3                             europa/usa 20:1; 40% todesfälle infarkt; japan 10:1 12% todesfälle durch infarkte; kreta 4:1 4%infarkte; inuit 1:1 fast unbekannt.

die empfehlungen von 5g omega3 bei risikopatienten sind mit kapseln nur schwer zu erreichen. dazu muss man eine halbe packung essen. öl per löffel ist da einfacher.

ich sehe bevölkerungsweit das problem eher in einer unterversorgung mit o3. diabetikern wird sogar 6g o3 empfohlen.

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Veröffentlicht von: Thorsten St.
Beiträge: 578
Angemeldet am: 04.06.2014
Veröffentlicht am: 20.04.2016

Markus, danke für die Links und Erklärungen.

Ich fühle mich in meiner Ansicht bestärkt, dass es für komplexe Probleme in aller Regel keine einfachen Lösungen gibt, und dass jede Form exzessiver Lebens- und Ernährungsweise mittel- bis langfristig zum Boomerang wird, bzw. werden kann.
In der Natur und Biologie führen Maximierungskonzepte nie dauerhaft zum Erfolg. Das Ziel sollte offensichtlich immer eine Optimierung sein.

Gruß,
Thorsten

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Veröffentlicht von: Markus
Beiträge: 578
Angemeldet am: 25.07.2013
Veröffentlicht am: 20.04.2016

Hallo Thorsten,

 

aber selbst die Wachteln wurden nur 6 Wochen lang so gefüttert. Hier möchten sich ja einige mit dutzenden Gramm O3 füttern, chronisch. Chronisch ist aber was anderes als 6 Wochen...

 

Uncoupling protein (UCP) gibt es in drei Varianten: UCP1 in den Fettzellen, UCP3 im Muskel und UCP2 im ganzen Körper.

http://diabetes.diabetesjournals.org/content/49/2/143

 

Sie sorgen dafür, dass die Atmungskette "entkoppelt", also anstatt ATP nun Wärme erzeugt wird. Das ist bei UCP1 und einer hohen Fettmasse ja noch echt witzig, denn so werden einfach überflüssige Fettsäuren in den Fettzellen verbrannt. Hoch erwünscht bei vielen wenn zu viel Schwabbel da sein sollte! Oder eben bei Kälte!

Wenn jetzt aber etwa die UCP2-Expression induziert durch O3 hochgefahren wird und deine Neuronen oder Leberzellen immer weniger ATP sehen weil das Energiesubstrat bevorzugt in Wärme anstatt in ATP=Nutzenenergie verwandelt wird, ja dann klappt denen doch bald die Kinnlade runter...Brain fog ahoi! Die ROS-Produktion sinkt dafür, immerhin, aber um welchen Preis...


http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25407516

 http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/10334920

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11584083

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/10471120

http://link.springer.com/article/10.1007/s11745-997-0064-6#page-1

 

Der Nutzen durch immer noch mehr O3 ist irgendwann ziemklch ausgereizt. Aber die UCP-Expression steigt durch eine weitere Gabe, diese steht dem Nutzen irgendwann diametral entgegen und die Gesamtsumme aus Nuzen und Schaden, die anfangs gestiegen ist, fällt daher irgendwann wieder->umgekehrte U-Funktion.

 

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Veröffentlicht von: Daniel K.
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Angemeldet am: 08.12.2012
Veröffentlicht am: 19.04.2016

 

Nichtsdestotrotz kann man sich wohl auch anders helfen:

http://www.strunz.com/de/forum/kokosoel-und-omega-3-fischoel-ein-effektiver-synergismus

Wäre natürlich interessant, wie den Inuit eine solche Energieversorgung bekommen würde.

Wenn dort Kokospalmen wachsen würden, hätten sie diese evtl. auch längst für sich entdeckt.

 

Natives Kokosöl liefert nämlich auch hochwertige Tocotrienole, welche u.a. die Omega-3 Fettsäuren vor zu schneller Oxidation schützen.

Dazu kann auch noch fair gehandeltes natives Bio-Palmöl als Tocotrienol- und Betacarotin-Quelle glänzen.

 

Zur effizienten Harmonisierung der Darmflora helfen dazu noch "Brot und Zucker" ;-)

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Veröffentlicht von: Thorsten St.
Beiträge: 578
Angemeldet am: 04.06.2014
Veröffentlicht am: 19.04.2016

Hi Markus,

der Versuch hat auch mit Wachteln stattgefunden:
http://jeb.biologists.org/content/212/8/1106?iss=8

 

Du schreibst:
"Aber ich kenne Studien, bei denen die Permeabilität von mitochondrialen Membranen durch O3-Gabe irgendwann zu groß wird- was auch nicht gut für deren Energieproduktion ist Es läuft bei der Gabe von O3 also auf eine umgedrehte U-Kurve heraus....."

Hast du da einen Link, gener auch als PN?

LG,
Thorsten

 

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Veröffentlicht von: Reinhard S.
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Angemeldet am: 26.08.2015
Veröffentlicht am: 19.04.2016

a) Mein Post bezog sich auf 10g Fischöl, ergo ca. 30% 3-4g Omega-3. Wird ja so vom Doc als Minimum empfohlen, und hast du auch so zitiert ("minimal 3g Omega 3").

b) Versuch an praktisch fluguntauglichen Virginia-Wachteln von einem amerikanischen Prof. Steht ja so im Post vom Strunz. 

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Veröffentlicht von: Thorsten St.
Beiträge: 578
Angemeldet am: 04.06.2014
Veröffentlicht am: 19.04.2016

Hi Daniel,

in der Tat, ein interessanter Link. Das Fatale für die Inuit ist dann natürlich der zunehmende Einfluß und Einzug sogenannter westlicher Ernährungseinflüsse. Das geht für die dann epigenetisch voll nach hinten los; wurde ja auch schon in Studien beschrieben.

Reinhard, es ist wie so oft: Die Dosis macht das Gift. Man kann alles übertreiben und dann wird es ungesund. Wo dieser Grenzbereich bei Omega 3 liegt, sei mal dahin gestellt; ob bei 12g/d, 15g/d oder 50g/d. Es gibt sie aber mit großer Sicherheit irgendwo (vermutlich auch noch hochgradig individuell verschieden). Aber scheinbar bewegt man sich  bei  5-6 g/d noch im sicheren Bereich (individuelle Unverträglichkeit mal außen vor gelassen). Die Menge an Fett-Kalorien sollte man dabei aber in der Tat nicht aus dem Auge verlieren.

Studien:
"Omega-3 fatty acid supplementation enhances stroke volume and cardiac output during dynamic exercise"; Eur J Appl Physiol (2008) 104:455–461; DOI 10.1007/s00421-008-0791-x

 

Zur Bioverfügbarkeit hier noch ein Link:
http://www.strunz.com/download/Omega3_BK-nutri-Network.pdf

 

LG,
Thorsten

 

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Veröffentlicht von: Markus
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Angemeldet am: 25.07.2013
Veröffentlicht am: 19.04.2016

Nicht Wachteln- Sandstrandläufer

http://jeb.biologists.org/content/212/8/i.1

 

Und die fressen sich zwei Wochen lang satt an O3-reichen Krebsen. Zwei Wochen. Nicht ein Leben lang!

Und selbst Inuit essen keine 12 Gramm O3. Wenn, dann essen sie zB 1 Pfund fetten Fisch, der u.a. 12 Gramm O3 enthält. Unter anderem. Also keine isolierten Fischölkapseln. OK?

Und Studien, die bei Menschen solche Mengen verabreichen sind mir keine bekannt. Typisch sind 0,5 bis 4 Gramm. Aber ich kenne Studien, bei denen die Permeabilität von mitochondrialen Membranen durch O3-Gabe irgendwann zu groß wird- was auch nicht gut für deren Energieproduktion ist Es läuft bei der Gabe von O3 also auf eine umgedrehte U-Kurve heraus.....

 

 

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Veröffentlicht von: Plebejer
Beiträge: 239
Angemeldet am: 24.06.2014
Veröffentlicht am: 19.04.2016

Da lob ich mir doch die zwei Rollmöpse in der Woche zusätzlich zum täglichen Leinöl und fertsch - nach dem Motto:

Iß so, wie du, wenn du stirbst, wünschen wirst, gegessen zu haben! {#emotions_dlg.tongue_out}      Ich weiß, gänzlich unwissenschaftlich.

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Veröffentlicht von: Reinhard S.
Beiträge: 163
Angemeldet am: 26.08.2015
Veröffentlicht am: 19.04.2016

Danke, Daniel, für den interessanten Link. Wenn das stimmte, dann wäre isoliertes Fischölsubstrat für uns moderne Europiden (veraltet Kaukasier) nicht nur obsolet, sondern in grösseren Mengen ab ca. 12g/100kcal/d ev. potentiell sogar ungesund (unphysiologische Fettzufuhr). Weil uns die genetische Anpassung und Ausstattung auf Ebene Mikrobiom/Darmflora und Stoffwechsel dafür im Gegensatz zu den Inuit fehlte.

Warum dann aber viele anscheinend positive Human-Studien mit isoliertem Fischöl, in vivo und in vitro? Wer finanzierte die? Und die vom Doc zitierte Virginia-Wachtel-Studie? http://www.strunz.com/de/news/unendliche-ausdauer.html

 

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