Fischölkapseln

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Veröffentlicht von : Tom A.
Beiträge: 5
Angemeldet am : 20.03.2017
Veröffentlicht am : 28.03.2017
 

Wenn ihr noch Infos braucht. Dann könnt ihr hier http://www.fischoel-kapseln.info/ gucken. Da werdet ihr viele Infos bekommen. ich denke das braucht ihr, oder? 

Veröffentlicht von : Daniel K.
Beiträge: 325
Angemeldet am : 08.12.2012
Veröffentlicht am : 25.04.2016
 

 

Urgeschmack ist eine informative Webseite auch zum Thema Omega 3 bzw. Fischöl ;-)

(Man sollte ansich natürlich immer bestrebt sein, das ökologische Gleichgewicht weitestgehend zu erhalten und entsprechend ethische Prioritäten setzen.

Die Ernährung an sich sollte für alle Menschen viel hochwertiger sein. Damit die Menschen klüger und gelassener werden. Dazu zählt auch eine ausreichende Versorgung mit Omega-3-Fetten. Auf einer solchen Basis wird sich das übersteigerte Wachstum der Weltbevölkerung auch viel besser selbst regulieren.

Eine möglichst umfangreiche ganzheitliche Betrachtung und Herangehensweise sind hier von Vorteil.)

Veröffentlicht von : Daniel K.
Beiträge: 325
Angemeldet am : 08.12.2012
Veröffentlicht am : 24.04.2016
 

 

Th.St.

das führt jetzt wohl zu weit Richtung OFFTOPIC.

Fischölkapseln, Algenölkapseln, etc. einzunehmen verfehlt garantiert nicht die Bedürfnisse des menschlichen Organismus.

Welche Qualität man sich hierbei leisten kann bzw. will liegt an jedem selbst.

In Gänze finde ich es aber wichtig und sinnvoll, dass man neben den eigenen Bedürfnissen (Ego) auch die der Menschen neben sich sowie seiner generellen Umwelt reflektiert und empathisch in die eigene Lebensführung mit einbezieht. Da kommt man langfristig an Ethik nicht vorbei. Es sind schliesslich auch Bedürfnisse eines Menschen, das Heil anderer zu fördern und nicht allein auf das eigene Wohl fixiert zu sein.

Insgesamt ist das Thema aber hochkomplex, so muss man doch erstmal für sich individuell herausfinden, was einem wirklich gut bekommt. Dieser Erkenntnisprozess beginnt meistens erst mit dem Älterwerden. Weil sich dann die kompensatorischen juvenilen Fähigkeiten des Körpers verändern und die Fehlertoleranz stetig abnimmt.

In der Konsequenz verändert man mehr oder weniger intuitiv seine Ernährungs- und Lebensgewohnheiten zu Gunsten einer besseren Effizienz und Energieausbeute, begleitet von einem mitziehenden körpereigenen Mikrobiom*.

Wer also geübt darin ist, auf seinen Körper in Verbidnung mit einem gesunden *Bauchgefühl zu hören, wird kaum Gefahr laufen, an den eigenen Bedürfnissen und denen seiner Umgebung vorbeizuleben.

Veröffentlicht von : Daniel K.
Beiträge: 325
Angemeldet am : 08.12.2012
Veröffentlicht am : 22.04.2016
 

 

Nicht die Biochemie schert sich um Ethik, aber das Gewissen eines verantwortungsbewussten Menschen.

Wie ich es im Forum auch schonmal gepostet habe, liegt die Zukunft in der rein veganen Omega-3 Form aus Algen mit vergleichbarer Bioverfügbarkeit wie beim Fischöl. Weil mir diese Variante gegenwärtig aber noch zu hochpreisig ist, habe ich mich für den erwähnten Kompromiss entschieden. Da mein Gewissen sich bei (konventioneller) Schweine- und Rindermast stärker meldet, als bei Fischfang und Verarbeitung.

Generell muss man auch die Gewichtung der funktionellen Bestandteile in essentiellen Fettsäuren bedarfsabhängig abwägen: http://www.enaonline.org/index.php?path=publikationen/diverse_artikel&id=213

bzw. http://www.strunz.com/download/Omega3_BK-nutri-Network.pdf.

Siehe auch: http://tinyurl.com/omega6-prostaglandine, was eine positive Wirkung von Pflanzenölen nahelegt.

 

Veröffentlicht von : Markus
Beiträge: 720
Angemeldet am : 25.07.2013
Veröffentlicht am : 21.04.2016
 

"Auf Gelatine sollte man aber aus ethischen Gründen generell besser verzichten, daher die Vegi-Kapseln."

 

Dann aber bitte auch konsequent- kein Fischöl und kein Fleisch!

 

PS: im Übrigen ist das ein unsägliches Sprach-Geschwubbel...

Generell = Immer, Kategorisch

sollte = Aufweichung

besser = weitere Aufweichung

 

ja- was denn nun? sollte man verzichten oder doch nicht? Entscheide dich für etwas wenn du Ernst genomomen werden möchtest.

Veröffentlicht von : Daniel K.
Beiträge: 325
Angemeldet am : 08.12.2012
Veröffentlicht am : 21.04.2016
 

 

Thorsten St.

Man kann die Vegi Kapseln von Gesundform sehr gut einspeicheln, d.h. die Oberfläche der veganen Kapselhülle wird dabei schlüpfrig und erzeugt einen Gleitfilm, der das Abgleiten in die Speiseröhre sogar ohne den obligatorischen Schluck Wasser ermöglicht.

Der Bedarf richtet sich einmal nach dem Bauchgefühl. Sowie auch vor sportlichen Aktivitäten macht es Sinn entsprechend zuzufüttern.

Flüssigen Tran zu schlucken ist allerdings auch Geschmacksache ;-)

Ich finde die Kapselform einfach praktisch. Natürlich nimmt man dabei auch ein Minimum an Zusatzstoffen in Kauf. Auf Gelatine sollte man aber aus ethischen Gründen generell besser verzichten, daher die Vegi-Kapseln.

Veröffentlicht von : Daniel K.
Beiträge: 325
Angemeldet am : 08.12.2012
Veröffentlicht am : 20.04.2016
 

 

Thomas V.
Die Inuit haben den 1:1 Wert durch jahrtausendelange genetische Anpassung bei für sie dadurch
vorteilhafter Kost erreicht.

Und es gibt sehr wohl Omega-3 Kapseln per 1.000 mg pro Stück. Die enthaltenen EPA/DHA Werte sind
im besten Fall auch relativ hoch.

NATÜRLICH brauchen wir Omega-3 Fettsäuren und auch anteilig Omega-6, etc... in relativen Mengen -

http://tinyurl.com/omega6-prostaglandine.


Meine tendenzielle Maximaldosis beträgt bei aktuellem Vorrat von 2 Packungen (je 180St.)
2x4 Vegi-Kaspeln täglich, weil ich davor einige Wochen aussetzte.

Ab der 2. Packung gehe ich auf 2x3 Kapseln zu je 1.000 mg runter.
Und zwischendurch auch mal 2 Stück je nach Bedarf.

Dass man einige Tage vor medizinischen Eingriffen, bei denen es zu offenen Wunden mit Blutverlust kommt,
die Omega-3 Zufuhr stark reduzieren bzw. ganz einstellen soll, ist ja bekannt.




Veröffentlicht von : Thomas V.
Beiträge: 990
Angemeldet am : 27.01.2016
Veröffentlicht am : 20.04.2016
 

man sollte die kirche mal im dorf lassen. de facto sieht es so aus, dass die bevölkerung mit omega3 unterversorgt ist. es gibt eindeutige studien, die belegen, dass der omega3-spiegel direkt mit dem infarktrisiko korelliert. die wenigsten werden mit einer überversorgung zu kämpfen haben.

ich zitiere mal aus dem fettbuch des docs:

verhältnis omega6 zu omega3                             europa/usa 20:1; 40% todesfälle infarkt; japan 10:1 12% todesfälle durch infarkte; kreta 4:1 4%infarkte; inuit 1:1 fast unbekannt.

die empfehlungen von 5g omega3 bei risikopatienten sind mit kapseln nur schwer zu erreichen. dazu muss man eine halbe packung essen. öl per löffel ist da einfacher.

ich sehe bevölkerungsweit das problem eher in einer unterversorgung mit o3. diabetikern wird sogar 6g o3 empfohlen.

Veröffentlicht von : Markus
Beiträge: 720
Angemeldet am : 25.07.2013
Veröffentlicht am : 20.04.2016
 

Hallo Thorsten,

 

aber selbst die Wachteln wurden nur 6 Wochen lang so gefüttert. Hier möchten sich ja einige mit dutzenden Gramm O3 füttern, chronisch. Chronisch ist aber was anderes als 6 Wochen...

 

Uncoupling protein (UCP) gibt es in drei Varianten: UCP1 in den Fettzellen, UCP3 im Muskel und UCP2 im ganzen Körper.

http://diabetes.diabetesjournals.org/content/49/2/143

 

Sie sorgen dafür, dass die Atmungskette "entkoppelt", also anstatt ATP nun Wärme erzeugt wird. Das ist bei UCP1 und einer hohen Fettmasse ja noch echt witzig, denn so werden einfach überflüssige Fettsäuren in den Fettzellen verbrannt. Hoch erwünscht bei vielen wenn zu viel Schwabbel da sein sollte! Oder eben bei Kälte!

Wenn jetzt aber etwa die UCP2-Expression induziert durch O3 hochgefahren wird und deine Neuronen oder Leberzellen immer weniger ATP sehen weil das Energiesubstrat bevorzugt in Wärme anstatt in ATP=Nutzenenergie verwandelt wird, ja dann klappt denen doch bald die Kinnlade runter...Brain fog ahoi! Die ROS-Produktion sinkt dafür, immerhin, aber um welchen Preis...


http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25407516

 http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/10334920

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11584083

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/10471120

http://link.springer.com/article/10.1007/s11745-997-0064-6#page-1

 

Der Nutzen durch immer noch mehr O3 ist irgendwann ziemklch ausgereizt. Aber die UCP-Expression steigt durch eine weitere Gabe, diese steht dem Nutzen irgendwann diametral entgegen und die Gesamtsumme aus Nuzen und Schaden, die anfangs gestiegen ist, fällt daher irgendwann wieder->umgekehrte U-Funktion.

 

Veröffentlicht von : Daniel K.
Beiträge: 325
Angemeldet am : 08.12.2012
Veröffentlicht am : 19.04.2016
 

 

Nichtsdestotrotz kann man sich wohl auch anders helfen:

http://www.strunz.com/de/forum/kokosoel-und-omega-3-fischoel-ein-effektiver-synergismus

Wäre natürlich interessant, wie den Inuit eine solche Energieversorgung bekommen würde.

Wenn dort Kokospalmen wachsen würden, hätten sie diese evtl. auch längst für sich entdeckt.

 

Natives Kokosöl liefert nämlich auch hochwertige Tocotrienole, welche u.a. die Omega-3 Fettsäuren vor zu schneller Oxidation schützen.

Dazu kann auch noch fair gehandeltes natives Bio-Palmöl als Tocotrienol- und Betacarotin-Quelle glänzen.

 

Zur effizienten Harmonisierung der Darmflora helfen dazu noch "Brot und Zucker" ;-)

Veröffentlicht von : Reinhard S.
Beiträge: 219
Angemeldet am : 26.08.2015
Veröffentlicht am : 19.04.2016
 

a) Mein Post bezog sich auf 10g Fischöl, ergo ca. 30% 3-4g Omega-3. Wird ja so vom Doc als Minimum empfohlen, und hast du auch so zitiert ("minimal 3g Omega 3").

b) Versuch an praktisch fluguntauglichen Virginia-Wachteln von einem amerikanischen Prof. Steht ja so im Post vom Strunz. 

Veröffentlicht von : Markus
Beiträge: 720
Angemeldet am : 25.07.2013
Veröffentlicht am : 19.04.2016
 

Nicht Wachteln- Sandstrandläufer

http://jeb.biologists.org/content/212/8/i.1

 

Und die fressen sich zwei Wochen lang satt an O3-reichen Krebsen. Zwei Wochen. Nicht ein Leben lang!

Und selbst Inuit essen keine 12 Gramm O3. Wenn, dann essen sie zB 1 Pfund fetten Fisch, der u.a. 12 Gramm O3 enthält. Unter anderem. Also keine isolierten Fischölkapseln. OK?

Und Studien, die bei Menschen solche Mengen verabreichen sind mir keine bekannt. Typisch sind 0,5 bis 4 Gramm. Aber ich kenne Studien, bei denen die Permeabilität von mitochondrialen Membranen durch O3-Gabe irgendwann zu groß wird- was auch nicht gut für deren Energieproduktion ist Es läuft bei der Gabe von O3 also auf eine umgedrehte U-Kurve heraus.....

 

 

Veröffentlicht von : Plebejer
Beiträge: 430
Angemeldet am : 24.06.2014
Veröffentlicht am : 19.04.2016
 

Da lob ich mir doch die zwei Rollmöpse in der Woche zusätzlich zum täglichen Leinöl und fertsch - nach dem Motto:

Iß so, wie du, wenn du stirbst, wünschen wirst, gegessen zu haben! {#emotions_dlg.tongue_out}      Ich weiß, gänzlich unwissenschaftlich.

Veröffentlicht von : Reinhard S.
Beiträge: 219
Angemeldet am : 26.08.2015
Veröffentlicht am : 19.04.2016
 

Danke, Daniel, für den interessanten Link. Wenn das stimmte, dann wäre isoliertes Fischölsubstrat für uns moderne Europiden (veraltet Kaukasier) nicht nur obsolet, sondern in grösseren Mengen ab ca. 12g/100kcal/d ev. potentiell sogar ungesund (unphysiologische Fettzufuhr). Weil uns die genetische Anpassung und Ausstattung auf Ebene Mikrobiom/Darmflora und Stoffwechsel dafür im Gegensatz zu den Inuit fehlte.

Warum dann aber viele anscheinend positive Human-Studien mit isoliertem Fischöl, in vivo und in vitro? Wer finanzierte die? Und die vom Doc zitierte Virginia-Wachtel-Studie? http://www.strunz.com/de/news/unendliche-ausdauer.html

 

Veröffentlicht von : Daniel K.
Beiträge: 325
Angemeldet am : 08.12.2012
Veröffentlicht am : 18.04.2016
 

 

Alles eine Sache der Anpassung:

http://www.wissenschaft.de/leben-umwelt/gesundheit/-/journal_content/56/12054/8024193/An-fette-Nahrung-angepasst/

Auch ist die Qualität sehr wichtig. So wurde also die DNA der Ur-Eskimos allein durch unbelastete tierische Fette / Fischöle über Jahrtausende epigenetisch vorteilhaft geprägt und eine besondere Enzymatik im Stoffwechsel etabliert.

Was die Autoren nicht im Fokus ihres Erkenntnishorizonts hatten, ist die angepasste Darmflora. So werden die Eskimos auch einen speziell angepassten Enterotypen ausgebildet haben. So auch bei anderen Urvölkern bis heute der Fall, wobei hier sogar noch zw. Jäger und Sammler bzw. Mann und Frau unterschieden wird.

So oder so kann man sich ja mal in der Schweiz auf die eigene ethnische Herkunft testen lassen.

Die Ur-Nahrung des eigenen Volksstamms kann man dann mal erkunden und ausprobieren. Falls die in vergleichbarer Qualität verfügbar ist.

Dann noch zum Enterotypen-Check und gucken, ob der mit dem Ur-Typ konform ist = Zukunftsmusik ;-)

Wenn nicht, eine Ansiedlung von besser kompatiblen Bakterienstämmen anregen und neugierig verfolgen, was sich so am Allgemeinempfinden vorzugsweise positiv verändert hat.

Veröffentlicht von : Plebejer
Beiträge: 430
Angemeldet am : 24.06.2014
Veröffentlicht am : 18.04.2016
 

Zitat:

Sie und ich, wir verwandeln aus dem Pflanzenöl, aus der guten Alpha-Linolensäure nur minimale Mengen in Omega-3, nämlich 5% in EPA und so gut wie gar nichts (weniger als 0,5%) in DHA. 

 

Ist die Frage, wer das in wessen Auftrag hat untersuchen lassen. Und - wurde es überhaupt untersucht?

Veröffentlicht von : Thomas V.
Beiträge: 990
Angemeldet am : 27.01.2016
Veröffentlicht am : 18.04.2016
 

ich versteh das problem nicht. entweder man möchte sich physiologisch optimal ernähren, dann greift man zum fischöl. oder man möchte sich ideologisch korrekt ernähren, dann greift man zum leinöl, lebt dann aber mit dem physiologischen Mangel an epa und dha. ich nehm z.b. leinöl und fischöl und olivenöl plus rapsöl...je nachdem was da ist und welches essen auf den tisch kommt.

Veröffentlicht von : Markus
Beiträge: 720
Angemeldet am : 25.07.2013
Veröffentlicht am : 18.04.2016
 

Was genau ist dein Punkt, Reinhard? Ich werde mir ganz gewiss keine 40 Videos auf einer Veganerseite anschauen...

 

Fakt ist jedenfalls etwa a)dass Omega-6 die für die Wandlung kurzkettiger O3-FS (wie ALA) nötigen  Desaturasen blockiert.

Und dass b) die Desaturasen im Alter immer weniger werden (http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/8487621). 

 

U.a. deswegen "the degree of conversion appears to be unreliable and restricted." (http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/9637947)

 

Was für junge Mütter, die kaum O6 essen, noch gelten mag, muss daher für den Mann von 45 Jahren, der ab und an auch gerne Pflanzenöle isst, noch lange nicht gelten. Der sollte sich besser auf Fischöl oder Algenöl konzentrieren. Wenn er dies nicht mag, dann eben auf das Hirn von Säugetieren.

 

Und messen lassen kann man ium Zweifel ja den Omega-3-Index, dieser ist schonungs- und ideologielos.{#emotions_dlg.laughing}

Veröffentlicht von : Reinhard S.
Beiträge: 219
Angemeldet am : 26.08.2015
Veröffentlicht am : 18.04.2016
 

Scheinbar ist die Daten- und Faktenlage doch nicht so eindeutig:

http://nutritionfacts.org/topics/omega-3-fatty-acids/

(siehe auch die comments)

Veröffentlicht von : Markus
Beiträge: 720
Angemeldet am : 25.07.2013
Veröffentlicht am : 18.04.2016
 

Immer diese olle Leier mit dem Leinöl...wem's schmeckt, der soll zulangen. Aber das Thema hier ist doch Fischöl!

Man lese dazu Sure 080701:

http://drstrunz.de/news/2008/06/080701_leinoel.php

Auszug:

Sie und ich, wir verwandeln aus dem Pflanzenöl, aus der guten Alpha-Linolensäure nur minimale Mengen in Omega-3, nämlich 5% in EPA und so gut wie gar nichts (weniger als 0,5%) in DHA. 

Heißt übersetzt: In der Praxis kriegen Sie Omega-3 wirklich nur vom Fisch. Aus dem Fischöl. Nicht aus der Pflanze

Sakradi!

 

Wort unseres Propheten...{#emotions_dlg.wink}

 

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