Fleischfresser

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Thema Fleischfresser

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Veröffentlicht von: k.A. .
Beiträge: 706
Angemeldet am: 24.09.2002
Veröffentlicht am: 06.05.2010

Jaja Martin, ist immer dasselbe, -wenns nach schwammigen Anschuldigungen konkret werden soll, hat man plötzlich "keine Zeit mehr", oder "was Wichtigeres zu tun"... -blabla halt, gelle ;-)

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Veröffentlicht von: Martin K.
Beiträge: 178
Angemeldet am: 15.05.2009
Veröffentlicht am: 05.05.2010

... du meinst willst du nicht verstehen. Dir Hinweise geben? Denk' doch selber nach, ich habe wichtigers zu tun. ^_^

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Veröffentlicht von: k.A. .
Beiträge: 706
Angemeldet am: 24.09.2002
Veröffentlicht am: 04.05.2010

Dass getroffene Hunde bellen weiß ich ja Martin, nur den Zusammenhang zu meinem Beitrag und dem angeblichen Gebelle verstehe ich nicht!? Bitte um zumindest einen konkreten(!!!) Hinweis (oder auch mehrere), wo meine Antworten auf Beiträge anderer oft daneben wären oder nicht recht passen würden - Danke!

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Veröffentlicht von: Martin K.
Beiträge: 178
Angemeldet am: 15.05.2009
Veröffentlicht am: 03.05.2010

Erich, getroffene Hunde bellen. ^_^ In Punkt 1-4 stimme ich dir ja zu, habe auch nie etwas anderes behauptet. Hätte das der Michael mal so geschrieben, und nicht diesen halbreligiösen-sekten Quatsch ("BlaBla"). Du liest halt die Beiträge anderer nicht (genau genug), deshalb sind deine Antworten oft daneben bzw. passen nicht recht.

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Veröffentlicht von: Sandra C.
Beiträge: 445
Angemeldet am: 08.07.2009
Veröffentlicht am: 02.05.2010

Erich, einen so langen Text ohne Absätze zu lesen, finde ich sehr anstrengend und ich persönlich schalte dann ab... Ich sehe das Gesicht nicht als etwas höheres, als eine Metapher. Sondern als das, was es ist. Ein Gesicht mit zwei schönen Augen, einer Nase u. einer Schnautze... Einem Tier in die Augen sehen, es dann töten um zu essen, ist ein gewaltiger Schritt. Da die meisten Menschen heute ihr Fleisch beim Metzger "erjagen", essen sie das Fleisch... gesichtslos... Und ich persönlich könnte kein Tier töten um es zu essen. Mein Bauernhof wäre ein Alterswohnsitz von sog. "Nutztieren" (schon der Ausdruck ist verachtend u. vernichtend)... Ich esse z.B. keinen Fisch, der mit Kopf auf meinem Teller liegt, der mich quasi noch anschaut.Forelle z.B. Geht gar nicht. Ich konnte am Anfang meiner Zeit, in der ich für mich und meinen Mann kochte, kein Hähnchen zubereiten, weil ich es nicht über mich brachte, ein ganzes totes Tier unter meinen Händen zu haben... Ich esse wohl Fleisch, bin aber zwiespältig dem Fleischfressen gegenüber. Trotzdem. Konsequenz an den Tag zu legen ohne Fleisch zu leben konnte ich bisher noch nicht. Es muß bei weitem nicht täglich auf den Tisch kommen. Dennoch führen solche Diskussionen zu nichts. Ich habe schon häufig genau dies Thema in Diskussionen beobachtet... unterm Strich verhärten sich die Fronten. LG Sandra

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Veröffentlicht von: Claudia S.
Beiträge: 1
Angemeldet am: 02.05.2010
Veröffentlicht am: 02.05.2010

Bin ich froh, dass ich noch lebe, klettere (Sport), keinen Gewichtsmangel erlitten habe, trotz dass ich mich der Natur des Menschen widersetze und kein Fleisch esse... ;-) Ethisch? Ich weiß nicht, vielleicht ein bisschen, habe aber auch das Glück, dass ich Fleisch noch nie so gern mochte, so musste ich auf nichts verzichten. Ich empfehle den Herrn, wenn's schon um das Thema "ethisches Essen" geht, folgenden Titel: http://www.piper-verlag.de/sachbuch/buch.php?id=12485&page=buchaz&sort=&auswahl=A&pagenum=1 Es hat nichts mit "Gesichtern" zu tun (der Autor ist selbst Fleischkonsument), es ist die Haltung, die den Menschen auszeichnet, wie er sich benimmt und was er is(s)t.

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Veröffentlicht von: k.A. .
Beiträge: 706
Angemeldet am: 24.09.2002
Veröffentlicht am: 30.04.2010

Hallo Martin, kommt außer blabla sonst nichts von dir? Wo waren die vermeintlich falschen Argumente genau? Waren es vielleicht diese: 1. Wer Fleisch essen will muß Tiere töten oder töten lassen. 2.Wenn viele Menschen viel Fleisch essen wollen, müssen sehr viele Tiere getötet werden. 3.Wenn sehr viele Menschen viel billiges Fleisch essen wollen, dann haben wir es mit dieser weltweiten perversen Massentierhaltung zu tun. 4. Wenn ich das nicht wenigstens zur Kenntnis nehmen will, dann sollte ich es mit "hinsehen" versuchen... -was ist daran nicht zu verstehen? Ich hab doch meine Position auch in dieser Hinsicht bezogen, was hat das mit Agnostizismus zu tun? Lass gut sein Martin, deine Antwort wird wieder nur aus zwei mal drei Buchstaben bestehen.

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Veröffentlicht von: Hubert L.
Beiträge: 268
Angemeldet am: 02.06.2005
Veröffentlicht am: 30.04.2010

Bitte Erich, ich bin Dir da gerne behilflich wenn Du deine Vorurteile bestätigt haben willst. Sag nur Bescheid. Das mach ich doch gerne für Dich :-)) Also um Deiner Argumentation zu folgen. Je höher das Lebewesen entwickelt ist, umso mehr Gesicht hat es und umso verwerflicher ist es, es aufzufressen. Ahja. Und was hoch und unterentwickelt ist, bestimmst Du? Tolle Lokik! Aber nicht meine. Zur Massentierhaltung: Wir halten uns Tiere um sie auf zu fressen. Zugegeben, das ist bestialisch. Immerhin haben auch Tiere Gefühle. Aber auch das Zebra hat Gefühle, wenn sein Junges von einem Rudel Löwen zerfetzt wird. Hat irgendjemand gesagt, die Welt ist gerecht? Als Agnostiker solltest Du die Frage eigentlich mit "Nein" beantworten, oder zumindest "ich weiß es nicht!"

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Veröffentlicht von: Martin K.
Beiträge: 178
Angemeldet am: 15.05.2009
Veröffentlicht am: 30.04.2010

Klar, Erich, du weißt ja alles besser. Immer nur auf die vermeintlich falschen Argumente einzugehen, ist natürlich auch eine Vorgehensweise. Weil wir doch bei Polemik waren, gelle? Fakt ist: Michael (und Erich nun auch) schreibt einfach nur einen großen Haufen BlaBla. Agnostiker, he? Dabei beziehst du doch für alles andere auch immer eine absolute Position, und hälst dich nicht raus. Na, jeder hat seine Schwächen...

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Veröffentlicht von: k.A. .
Beiträge: 706
Angemeldet am: 24.09.2002
Veröffentlicht am: 29.04.2010

Ich hab es direkt überlesen, sowas kann nicht gut überlegt hingeschrieben worden sein, wie: "Fleischfresser brauchen keine Ausdauer" oder: "Pflanzenfresser haben einen langsamen Stoffwechsel weil diese ihr Futter nicht jagen müssen" -also so ein Unsinn! Nochwas Sandra, ich denke, das mit dem "Gesicht" ist ein Sinnbild und hat mit der Entwicklungsstufe zu tun, und je höher entwickelt ein Lebewesen ist, desto mehr "Gesicht" hat es. Und ihr überzeugten Fleischesser, jetzt stellt euch mal nicht dumm, oder wollt ihr mir wirklich erklären, ihr könnt eine Amöbe nicht von einem Schimpansen unterscheiden? Warum kannst du den Text nicht lesen? -Sind doch genügend Punkte, Kommas und sonstiges drin.

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Veröffentlicht von: Aexa W.
Beiträge: 1174
Angemeldet am: 12.12.2008
Veröffentlicht am: 29.04.2010

Bitte-bitte: Absätze machen!

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Veröffentlicht von: k.A. .
Beiträge: 706
Angemeldet am: 24.09.2002
Veröffentlicht am: 29.04.2010

Hallo Hubert, danke, du hast mein "Vor-"Urteil mit deiner Antwort zu 100% bestätigt. Wie immer eigentlich, und ich habe schon oft versucht mich auf solche Diskussionen einzulassen, mit immer dem gleichen Ergebnis. Es dauert nie lange, bis die Fleischfresser unsachlich und polemisch werden. -Warum? Ganz klar, die haben einfach eine schlechte Argumentationsgrundlage, und versuchen mit an den Haaren herbeigezogenen Vergleichen von Pflanzen mit hochentwickelten Tieren sich das bewußte in Kauf nehmen der Tötung von Tieren schön zu reden. Pflanzenfresser müssen bisweilen sehr ausdauernd sein, weil dies in der Regel Fluchttiere sind, die Schildkröte ist eine Ausnahme. Und ein (oder besser massenhaftes) Verbrechen ist Fleichkonsum dann, wenn es derart ausartet wie es in der Massentierhaltung und Schlachtung praktiziert wird. Hallo Sandra, leider hast du recht, dass solche Diskussionen zu nichts führen, aber frag dich mal warum das so ist. Aber wenn nur wenige zum Nachdenken angeregt werden würden, dann hätte es sich eben doch gelohnt. Ich bin Agnostiker, aber der Spruch gefällt mir sehr: "Wehe den Menschen, wenn auch nur ein einziges Tier im Jüngsten Gericht sitzt."

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Veröffentlicht von: Sandra C.
Beiträge: 445
Angemeldet am: 08.07.2009
Veröffentlicht am: 28.04.2010

Hallo Michaele, dein sehr langer Text gänzlich ohne Absätze zu lesen ist mir unmöglich. Ich habe ihn nicht gelesen bis zu Ende.. Pflanzen leben... und nur weil sie kein Gesicht haben, kannst sie töten? Mhm... wenn schon denn schon würde ich sagen. Aber von Luft und Liebe allein kann kein Mensch leben... :) Solche Diskussionen führen absolut zu nichts, es lohnt sie gar nicht erst anzufangen. Ehrlich.

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Veröffentlicht von: Martin K.
Beiträge: 178
Angemeldet am: 15.05.2009
Veröffentlicht am: 28.04.2010

Das Anführen von sehr alt gewordenen vegetarisch lebenden Menschen ist kein Argument. Buddha ist kein Argument (für gar nichts). Gehirngröße ist kein Argument (wofür denn?, sagt nichts aus). Fleischfresser brauchen keine Ausdauer (wozu?, Beute wird kurz gejagt --> Evolution!). Pflanzenfresser haben nun mal einen langsameren Stoffwechsel, da sie ihr Futter nicht jagen müssen, deshalb werden sie unter Umständen älter (z.B. Schildkröte --> Evolution!) ... insgesamt ist es ein ganz schönes "BlaBla", was du da schreibst (um es mal höflich auszudrücken). Klingt irgendwie sektenartig.

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Veröffentlicht von: Michael S.
Beiträge: 78
Angemeldet am: 18.11.2008
Veröffentlicht am: 28.04.2010

Ja, so ist es, Erich! Michael

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Veröffentlicht von: Hubert L.
Beiträge: 268
Angemeldet am: 02.06.2005
Veröffentlicht am: 28.04.2010

Hallo Erich, warum gleich so aggressiv? Immer locker bleiben. Das Du Diskussionen schon immer für beendet erklärst, bevor sie richtig angefangen haben versteh ich nicht. Was ist da Polemik wenn ich Pflanzen und Tiere vergleiche? Das gleiche könnte ich auch sagen wenn Menschen und Tiere verglichen werden? Hallo Michael! Schön dass die Tiere deine Freunde sind. Meine sind es nicht. Wenn dich das treuherzige Gesicht der getöteten Tiere beim Fleisch essen stört, dann nimm doch was Gesichtsloses. Schlangenfleisch, Skorpion, Maden, Heuschrecken? Oder bist du auch nur ein Neu-Modernes Buddachien, das sich vor solchen kulinarischen Genüssen aus anderen Ländern aufgrund seiner kulturellen Prägungen verschließt? Also mir tun auch die Blumen leid, wenn sie "geschlachtet" werden, nur um das Leuchten einer Frau zu gewinnen, die sich an dem langsamen Tod der roten Rosen ergötzt. Ich stelle fest, alle wollen leben, keiner will sterben. Auch die Pflanzenwelt kämpft ums Überleben. Es gibt kein "Gut" und "Böse". Ein Löwe wird sich niemals um den Fortbestand der Zebras sorgen. Er würde auch das letzte lebende Zebra fressen. Die Natur hat keine Ethik. Du bist kein Ethiker? Der Löwe, der Giftpilz, der Virus, der Krebs sind auch keine Ethiker. Ich schon. Darum (oder trotzdem) esse ich auch Fleisch.

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Veröffentlicht von: Michael S.
Beiträge: 78
Angemeldet am: 18.11.2008
Veröffentlicht am: 27.04.2010

Liebe Fleischeslüstler und Blütenfreunde, Ethik ist was? Genau, die Anständigkeit der gut Situierten, das Steckenpferd von Bischöfen und sklerotischen Philosophen der Macht. Ich bin Buddhist, wenn man so will, kein Ethiker. Jedenfalls versuche ich die Welt, in der ich lebe, zu verstehen und das geht nicht, wenn ich sie bewerte. Natürlich scheint mein obiger Text etwas anderes zu sagen, aber das scheint nur so, außerdem habe ich den schon wieder vergessen. Der Mensch entwickelt sich immer weiter, bis zum Tod. Was dann kommt, wenn etwas kommt, weiß vielleicht Bischoff Mixa (was mich allerdings wundern würde), sonst aber kaum einer. Trotz allem glaube ich daran - auch weil es so schön ist, daran zu glauben -, dass der Mensch Mensch wurde, um sich zu entwickeln zur höchstmöglichen Form, Stufe irdischer, also erdgebundener Existenz, um schließlich ein Buddha zu werden und ins Nirvana, den Schoß der Ganzheit zurückzukehren. Einmal wandelte Buddha, begleitet von seinen Jüngern, in einem Hain. Da trat ein, wie er selbst glaubte, geläuterter Mönch zu ihm und fragte, ob er sich Buddha anschließen dürfe. Buddha fragte ihn, ob er denn schon einmal gestohlen habe. Vehement verneinte das jener Mönch. Buddha lächelte und sprach: "so gehe also hin und stehle und komme zurück, um mich erneut zu fragen!" Was das soll? Der Mensch muss vielleicht nicht alles menschenmögliche getan haben, aber wissen, dass alles eben möglich ist und wenn es geschieht, ganz offenbar auch nötig. Wissen bedeutet in diesem Sinne Bewusstheit: wissen zu jeder Zeit und in allen Dingen, warum etwas ist wie es ist. Wenn Du, Hubert, also Fleisch isst, dann offenbar deshalb, weil Du Deinen Verwandten, den Hubertlöwen, noch sehr nahe stehst. Es könnte sein, dass Du im nächsten Leben wieder einer bist. So schlimm ist das ja auch nicht. Kleiner Scherz, Hubert, was Du hoffentlich bemerkt hast! Ja, Pflanzen sind auch Lebewesen, die ich selber töte. Pflanzen haben aber kein Gesicht, keine treu blickenden Augen, in die ich lieblich lächle, während mein Messer ihr Herz durchstößt. Ich will allerdings niemanden bekehren, was ich wohl auch nicht kann, was letztlich niemand kann und auch nicht sinnvoll ist. Erkenntnis erlangt man nämlich nur selber, nur durch die Erfahrung, das Erleben. Mit der Liebe ist das übrigens ebenso. Wenn man die nicht hat, ich meine: für sich selber und da vollkommen, auch, wenn nötig, den dicken Arsch dabei, dann wird man sie nie erleben. Ist es nicht eine schreckliche Vorstellung, sich nach der Liebe eines anderen Menschen zu sehnen, nur um Liebe zu erfahren? Ist das nicht eine riesige Belastung, die man einem anderen aufbürdet und die der nie leisten kann? Liebe ist was ganz anderes als das, was in den Zweihundermillionen Liedern und Gedichten darüber besungen wird. Das nur zur Liebe, die, auch und vor allem die zwischen Männlein und Weiblein, vor allem auf Freundschaft und Sympathie stehen sollte, auf vollkommener Übereinstimmung weit außerhalb jeglichen Körperkontaktes. So sehe ich das jedenfalls. Jahrelanges Training in Einzelhaft, das bringt dich um, macht dich böse oder so wie mich. Damals fing ich allmählich auch an, meine Freunde, die Tiere nicht mehr zu essen. Ich habe zwischendurch gelegentlich gesündigt, aber immer mit schlechtem Gewissen. Heute bin ich eben für mich so weit, dass ich Tiere nicht mehr essen möchte. Vielleicht stimmt das eine oder das andere, hat der Mensch massig Fleisch gegessen oder nicht. Das ist für mich nicht die Frage. Ich sehe doch, dass viele Menschen sich vegan ernähren und gesund sehr alt dabei werden. Natürlich gibt es auch die vielen, die das nicht werden, aber die gibt es auch unter Fleischessern. Georg Bernhard Shaw, der irische Literaturnobelpreisträger und Veganer, starb mit 99 Jahren, als er beim Obstpflücken vom Baum abstürzte. Von ihm stammt übrigens "ich esse meine Freunde nicht". Wir wollen uns aber nicht streiten. Fakt ist jedenfalls, dass die fleischfressenden Tiere in aller Regel die kleinsten Hirne und die geringste Ausdauer haben, von Delphinen und einigen anderen Fischen einmal abgesehen. Tiere auf dem Lande sind Veganer, wenn sie lange Strecken zurücklegen müssen. Tier, wie etwa DIE BLÖDE KUH, sind in Wahrheit außerordentlich intelligent. Und alle diese sich pflanzlich ernährenden Tiere, werden sehr alt, wenn nicht irgendwo die Büchse knallt. Ich hoffe, ich konnte die Verwirrung vervielfältigen und wünsche guten Appetit! Michael

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Veröffentlicht von: k.A. .
Beiträge: 706
Angemeldet am: 24.09.2002
Veröffentlicht am: 27.04.2010

Ich denke, dass die meisten Vegetarier zuerst aus ethischen Gründen Vegetarier sind, und erst in zweiter Linie aus gesundheitlichen Gründen (die wahr sein können oder nicht)auf Fleisch "verzichten". Pflanzen mit Tieren zu vergleichen, weil beide "Lebewesen" sind ist pure Polemik, und wieder einmal eine Bestätigung dafür, dass dieses Thema mit überzeugten Fleischfressern nicht sachlich diskutiert werden kann. Gruß Erich PS: Ich (fr)esse auch Fleisch, würde es aber gerne sein lassen, -aber das ist wie eine Sucht. Ich habe auch einen Hund dem ich Fleisch gebe, und ich kann diesen Widerspruch auch nicht auflösen. Zwei Paar Schuhe sind schlecht gleichzeitig zu tragen...

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Veröffentlicht von: Hubert L.
Beiträge: 268
Angemeldet am: 02.06.2005
Veröffentlicht am: 26.04.2010

Hi Michael! Ist es ethisch vertretbar Fleisch zu essen? Darf ein Lebewesen ein anderes "auffressen"? Sind Pflanzen auch Lebewesen? Für mich eindeutig JA! Was das jetzt mit "Gehirnentwicklung" zu tun hat, oder nicht, ist mir erstmal egal. Ich bin ein Allesfresser. Dazu bedarf es keiner Reißzähne. Etwas Hitze tut es auch.

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Veröffentlicht von: Christian B.
Beiträge: 399
Angemeldet am: 23.02.2004
Veröffentlicht am: 26.04.2010

Hallo Micha, interessant Deine Thesen! Was wohl der N. Worm dazu sagen würde? Klingt schon plausibel wie so vieles wenn man die Evolution bemüht. Ich persönlich kann mir auch nicht vorstellen, dass unsere Vorfahren so eine Unmenge an Fleisch gegessen haben. Ich stelle mir immer vor, ich würde im Wald oder der Savanne ausgesetzt. Wie oft bekäme ich dann fleischliche Kost? Doch eher selten vermute ich. Warum aber isst Du nun gar kein Fleisch? Das verstehe ich noch nicht. Eiweiß bekommst Du glaube ich von den Algen usw. Soja lehnst Du aber z. B. auch ab, wie Deinem Beitrag neulich zu entnehmen war. Viele Grüße Christian

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