Frage zum Blutdruck

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Thema Frage zum Blutdruck

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Veröffentlicht von: Izalco
Beiträge: 10
Angemeldet am: 23.11.2016
Veröffentlicht am: 20.01.2017

Hallo Panos,

 

Jeder Mensch ist anders. Einige sind mehr oder weniger empfindlich. Genügend Tips hast Du ja schon bekommen. Mein Blutdruck war 220/157. Nun bin ich im Normalbereich.

Ich reagiere beispielsweise sehr, sehr stark auf Zucker und sehr stark auf Milch.

Sollte ich also mal sündigen, kann ich das direkt von meinem Blutdruckmeßgerät ablesen. Allerdings messe ich nicht mehr oft, wenn ich dann mal gesündigt habe, ist mir diese Veränderung aufgefallen.

 

Gruß

Markus

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Veröffentlicht von: Gundula K.
Beiträge: 218
Angemeldet am: 06.11.2016
Veröffentlicht am: 18.01.2017

Lieber Panos,  :-)

was für mich immer wieder unfassbar ist, dass es Leute gibt, bei denen genügt "eine" Änderung der Lebensbedingungen, und schon ist alles im Lot.

 

Hier möchte ich Robert anführen mit seiner Erfolgsgeschichte.

Einfach toll, dass es so etwas auch gibt. Und gleichzeitig traurig, dass es nicht bei allen so funktioniert. Oder wie Dr. Strunz seinen Professer gern zitiert (nur sinngemäß!):  "Strunz, der Mensch hat Läuse und Flöhe".

Hiermit ist gemeint, dass jeder Mensch andere Befindlichkeiten hat, andere Krankheiten, die sich zwar ähnlich äußern, aber doch ganz unterschiedlich zu behandeln sind.

 

Wir sind eben doch (noch) keine Maschinen.  ;-)

 

Vielleicht kann es Dich ein bisschen aufmuntern, dass auch ich mir meine Lebensverbesserungen jeglicher Art hart erkämpfen muss/musste. In den Schoß gefallen ist mir wenig.

Einzig und allein das "eiskalt Duschen", das habe ich nach dem Lesen der Illustrierten vor 53 Jahren sofort und ohne Probleme bis heute in meinen Alltag integriert.  ;-)

 

Lieben Gruß Gundula

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Veröffentlicht von: Panos
Beiträge: 28
Angemeldet am: 09.08.2016
Veröffentlicht am: 18.01.2017

Lieber Heiko,

Liebe Gundula,

Lieber Thorsten,

Ich bin (noch) am Anfang eines neuen Ernährungs- und Lebensrhythmus. Es ist nicht einfach. Habe es auch nicht erwartet (wie so oft - nicht immer - im Leben!). Natürlich bin ich auf Gemüse, gutes Fleisch, usw. umgestiegen. Rauchen tue ich nicht. Sport habe ich jetzt begonnen. Laufe ist sowieso der wichtigste Teil. Muß zusehen wie ich Skelett und Muskulatur langsam auf Trab zu bringen. Aber eure Erfahrungsschätze hier im Forum sind für mich wirklich eine unschätzbare Fundgrube. Ich hoffe auch hier in Griechenland einen Arzt zu finden, der wie Dr. Strunz & Co. denkt, analysiert, handelt und so gut wie möglich heilt.

 

Allen recht herzlichen Dank,

 

LG,

 

Panos

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Veröffentlicht von: Gundula K.
Beiträge: 218
Angemeldet am: 06.11.2016
Veröffentlicht am: 17.01.2017

Lieber Heiko, liebe Foristen,  :-)

 

Panos hat recht:  Eine Ab-und-Zu-Messung zur Übersichtskontrolle ist gut und nützlich.

 

Heiko hat recht:  Komme ich mental mit dem angezeigten Wert zurecht, oder macht er mir Sorgen? Dann bin ich im Stress! Dann kann ich messen, so oft ich will, es ist immer stresserzeugend.

 

Meine Variante:  So lange ich nichts Negatives merke, brauche ich nicht zu messen. Fühle ich mich dagegen unwohl, weil ich merke, hier stimmt es nicht, dann würde ich auch messen. Allerdings dürfte ich wegen des Wertes keinen Stress aufkommen lassen, dieser Wert war bestimmt früher auch schon einmal da.

 

Der Techniker:  Ich mache ein Diagramm, da habe ich alles schwarz auf weiß. Das gefällt mir.  :-)

 

Lieben Gruß Gundula

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Veröffentlicht von: Heiko
Beiträge: 111
Angemeldet am: 23.11.2016
Veröffentlicht am: 17.01.2017

Die Frage ist doch gar nicht nur, wie man Werte richtig interpretiert, sondern auch, wie man mental damit umgeht. Macht amn sich verrückt, wenn der Wert mal nicht gut ist oder nicht da, wo man ihn erwartet?
Dann entsteht Stress!

Oder nimmt man die Werte, um einen langfristigen Trend zu erkennen. Und dadurch dann die nächsten, eigenen Aktionen ableiten.

Eine pauschale Antwort ist also, wie so oft, nicht möglich. Es kommt auf den Einzelnen an.

 

Panos, du findeest hier im Forum und wenn du die Suchfunktion der News benutzt eine Menge Hinweise. Was genau auf dich zutrifft, kannst am Ende nur du wissen. Vielleicht solltest du vorübergehend etwas weniger Kraftsport machen, dafür mehr langsame Laufeinheiten, abwechselnd mit einigen richtig harten Sprints (Tabata).
Bevor ich mißverstanden werde: Ich sage nicht, mit dem Kraftsport aufhören. Nur vorübergehend reduzieren, um Zeit für die Lauf- und Sprinteinheiten zu bekommen.
Dazu wenig Zucker, Alkohol, Zigaretten. Mehr Gemüse, Obst, gutes Fett und Eiweiß. NEM nach Bedarf

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Veröffentlicht von: Panos
Beiträge: 28
Angemeldet am: 09.08.2016
Veröffentlicht am: 17.01.2017

Ich bin der Meinung, daß zwischen viel und unnütz Messen und gar nicht messen, der Mittelweg der Beste ist.

Ich stimme Gundula zu, daß immer messen, messen, messen, nur Streß bringt. Aber Ungewißheit bringt auch Streß. Hier stimme ich Thorsten zu. Meiner Meinung nach richtig messen ohne Streß und folgerichtig Interpretieren ist ein guter Weg.

 

LG,

 

Panos

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Veröffentlicht von: Thorsten St.
Beiträge: 669
Angemeldet am: 04.06.2014
Veröffentlicht am: 17.01.2017

Liebe Gundula,

Daumen hoch!

Als Ingenieurin weißt du ja: "Wer viel mist, mist Mist". In aller Regel ist ja nicht das Messen das Problem, sondern die angemessene Interpretation des Messwertes (Kontextabhängigkeit).

Also lieber nicht messen? Für ängstliche und uninformierte Gemüter mag das vielleicht sogar sinnvoll sein. Ich bin eher ein Freund steigender "Interpretations-Kompetenz".

 

LG,
Thorsten

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Veröffentlicht von: Gundula K.
Beiträge: 218
Angemeldet am: 06.11.2016
Veröffentlicht am: 17.01.2017

Lieber Thorsten,  :-)

 

dem stimme ich vorbehaltlos zu.

 

Man lässt sich verrückt machen durch das ewige Messen! Und dann:  Hilfe, wie bekomme ich irgendwelche Werte hoch oder runter ...  :-(

 

Gut, das Messen bei Dr. Strunz lasse ich jetzt mal außen vor. Da kann jeder zum Messen gehen, wenn er möchte und kann. 

 

Aber alles andere Apparate-Messen halte ich für grenzwertig, besonders die Messungen mit Blutdruckgerät usw. zu Hause. Nochmals:  Man wartet jeden Tag ängstlich auf den Wert des Gerätes, wie er sich zum Vortag entwickelt hat. Und schon ist der Tag mehr oder weniger gelaufen.

Dazu zählt auch das Messen der Körperparameter (Wiegen). Wenn man 12% Körperfett hat, dann merkt man den Unterschied zu 25% deutlich. Und ist es jetzt wichtig, ob es nun 13% oder 12,5% sind?

 

Wie sind bloß unsere Vor-Vorfahren ohne diese Gerätschaften klar gekommen? Das ist eine ernsthafte Frage, und da sollte man sich ernsthafte Antworten dazu überlegen.

 

 

Lieben Gruß Gundula

 

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Veröffentlicht von: Thorsten St.
Beiträge: 669
Angemeldet am: 04.06.2014
Veröffentlicht am: 17.01.2017

Hallo Panos,

wie hoch ist denn eigentlich dein Blutdruck aktuell?

Vielleicht sollte man sich auch einfach etwas weniger verrükt machen . Schließlich sind etliche Norm- und Grenzwerte in den vergangenen Jahren deutlich nach unten korrigiert worden, ohne dass die Menchen wirklich länger leben (dafür hat man eine große Anzahl neuer Patienen "generiert").

http://www.focus.de/gesundheit/arzt-klinik/werte-wandel-warum-sind-wir-ploetzlich-alle-so-krank_id_4928403.html

http://www.swr.de/odysso/blutdruck-sinnlos-behandelt/-/id=1046894/did=12225204/nid=1046894/1unagx4/index.html

http://www.zeit.de/2014/24/blutdruck-cholesterin-grenzwerte

 

 

LG,
Thorsten

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Veröffentlicht von: Panos
Beiträge: 28
Angemeldet am: 09.08.2016
Veröffentlicht am: 17.01.2017

Lieber Thorsten,

 

Der Beitrag ist interessant. Ich empfehle allen diesen zu lesen.

 

Danke,

 

Panos

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Veröffentlicht von: Panos
Beiträge: 28
Angemeldet am: 09.08.2016
Veröffentlicht am: 17.01.2017

Lieber Heiko,

 

Vitamin D und Kalzium sehen bei mir relativ gut aus:

 

Kalzium 9.5 mg/dl

25 Hydroxyvitamin D: 37.1 ng/dl

 

Als Ausdauersport: Laufen oder Radfahren. Im Sommer schwimmen

Kraftsport: im Fitnesscenter.

 

LG,

 

Panos

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Veröffentlicht von: Thorsten St.
Beiträge: 669
Angemeldet am: 04.06.2014
Veröffentlicht am: 17.01.2017

Eine interessante Zsammenfassung zum Thema "arterieller Bluthochdruck" ist hier:

http://www.diagnostisches-centrum.de/index.php/publikationen.html?id=590

Hier werden verschiedene Auslöser/Ursachen Beschrieben und referenziert.

LG,
Thorsten

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Veröffentlicht von: Gundula K.
Beiträge: 218
Angemeldet am: 06.11.2016
Veröffentlicht am: 17.01.2017

Lieber Plebejer,  :-)

 

ich finde Deinen Beitrag sehr gut.

 

Zusätzlich würde ich vorschlagen, zweigleisig zu fahren, also Deinen Hinweisen nachzugehen und NEM sowie EW-Pulver einzunehmen.

Damit sind zwei Fliegen mit eine Klappe geschlagen.  :-)

Man bekommt eine gewisse gesicherte Basis an Vitaminen/Mineralstoffen/Eiweißen (Gießkannen-Prinzip) und kann mit diesen volleren Speichern das Leben (auch rückwärts) besser verstehen und angehen. 

 

Lieben Gruß Gundula

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Veröffentlicht von: Plebejer
Beiträge: 248
Angemeldet am: 24.06.2014
Veröffentlicht am: 16.01.2017

Bei allen sicherlich gutgemeinten Hinweisen muss dann ja auch wohl gesagt werden, dass NEM kein Allheilmittel für einen Menschen ist, der folgende Dinge beklagt:

Angstzuständen, Depressionen, Panik-gefühlen, Benommenheit, Erschöpfung, Unsicherheit, Kopfschmerzen, Streßgefühlen, leichtes Zittern in Händen und Füßen, Brennen in den Gelenken und Augen leide.

Hier wirst du wohl andere Wege zusätzlich beschreiten müssen,sprich, Dein Leben in Ordnung bringen. Überlege für Dich, wann diese Dinge begannen und was vorher vorgefallen war. Hier liegt die Ursache, und die gilt es auszuräumen.

Liebe Grüße

Plebejer

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Veröffentlicht von: Heiko
Beiträge: 111
Angemeldet am: 23.11.2016
Veröffentlicht am: 16.01.2017

Homocystein zu messen ist auf jeden Fall sinnvoll!

Wie sieht's bei dir mit Calzium aus? Eventuell Calcium-Vit D Mangel.
Du schreibst, du trainierst jeden Tag - was machst du genau?

Auf jeden Fall gratuliere ich dir, dass du selbst aktiv geworden bist und nicht einfach nur Pillen schluckst!

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Veröffentlicht von: Panos
Beiträge: 28
Angemeldet am: 09.08.2016
Veröffentlicht am: 16.01.2017

Lieber Thorsten,

 

Ich habe nicht nur gesagt, dass generell im Winter der Blutdruck hoeher ist als im Sommer, sondern, nachdem man mir 2 mal die Dosis des Antiblutdruckmedikaments im Winter erhoeht hatte, diese dann jedoch im Fruehjahr oder Sommer nicht reduzierte. Jedes Mal, wenn ich fragte, sagte man mir 2 Sachen:

 

1. Warum sollen wir die Dosis reduzieren, da sich Dein Blutdruck doch soooo schoen stabilisiert hat?

2. Die Dosis reduzieren tut man erst, wenn bei einer Blutdruckmessung die Werte der Systole (grosser Blutdruck) unter 100 und/oder der Diastole (kleiner Blutdruck) unter 60 liegt.

 

Tja, dann denke ich mir doch folgendes. Durch die Erhoehung der Dosis koennte es doch sein, dass sich der Koerper an die neue Dosis gewoehnt und anpasst, sodass ich noch sehr oft im Sommer messen koennte, sich der Blutdruck nicht senkt und dass im naechsten Winter die Dosis wieder erhoeht oder das Medikament geaendert wird! Das ist dann ein Teufelskreis. Aus diesem moechte ich rauskommen.

 

Sollte ich vielleicht doch erst einmal eine Homocysteinmessung machen, bevor ich weitere Schritte unternehme?

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Veröffentlicht von: Gundula K.
Beiträge: 218
Angemeldet am: 06.11.2016
Veröffentlicht am: 16.01.2017

Hallo Panos,  :-)

 

das spezielle Salz, welches Thorsten anführt, gab es mal hier im Strunz-Shop. Es heißt: PAN SALZ. Ich habe es auf die Schnelle nicht im Shop gefunden. Gibt es im Internet unter ....pansalz.de.

 

Lieben Gruß Gundula

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Veröffentlicht von: Thorsten St.
Beiträge: 669
Angemeldet am: 04.06.2014
Veröffentlicht am: 16.01.2017

Dem kann ich so nicht bedenkenlos zustimmen.

Gepökeltes ist mit hoher Wahrscheinlichkeit in seinem Gefährdungspotential ähnlich überschätzt, wie es Eier aufgrund der Cholesterinproblematik waren.

Nitrat/Nitrit bedinen im Körper eine alternative Schiene zur NO Freisetzung (analog Arginin/Citrullin) für die Gefäß-Weitstellung. Interessanter Artikel zu dem Thema z.B. hier.

Grundsätzlich wird die Lebensmittelqualität mit zunehmender industrieller(!) Verarbeitung allerdings meistens nicht besser.

 

Pano, du machst sicher schon eine Menge richtig (Gewichtsreduktion, Sport, Bewegung, NEM, Ernährung), hast aber anscheinend noch nicht alle Schalter gefunden und betätigt.

Du könntest deine NEM List noch durch ein gutes Multivitaminpräparat ergänzen. Das kann dann u.U. auch Selen und Vitamin B Komplex ersetzen.

 

Was deinen Bluthochdruck betrifft: Du schreibst, dass dieser im Winter tendenziell höher ist, als im Frühjahr / Sommer. Also ein Saisonales Problem.
Was ist bei dir im Winter anders, als im Rest des Jahres?
* Weniger Sonne => weniger/zu wenig Vitamin D? zu wenig Licht (Stimmung)?
* Weniger (grünes Blatt)Gemüse? => veränderte Mineralstoff-/Nährstoffzufuhr?
   => zu wenig Kalium?
   http://www.biomedizin-blog.de/de/mehr-kalium-einnehmen-anstatt-salz-zu-reduzieren--so-wird-der-bluthochdruck-niedriger-wp261-188.html
   http://www.netdoktor.at/gesundheit/gesunde-ernaehrung/kalium-positiv-fuer-blutdruck-300275
http://edubily.de/2014/10/kalium/

* andere Lebensweise /Lebensrhythmus?

Statt nur Arginin (wird im Blut schnell abgebaut) könntest du die Hälfte des Arginin durch Cirtullin ersetzen (hält länger vor).
Fisch und Geflügel sind hervorragende, hochwertige Eiweißquellen. Wie sieht es bei dir mit hochwertigen, gesunden Fetten aus?
Omega 3 ist sicher hilfreich. Wie sieht deine Dosierung aus? Ziel sollte es sein, auf >=2g/d (EPA+DHA) zu kommen. Das kann bedeuten, 4-6g/d Omega 3 zu verzehren.

Wenn wieder eine Blutuntersuchung ansteht, solltest du HDL, LDL, Triglyceride und Entzündungsmarker  mal checken lassen.

Ansonsten dir alles Ggute und einen weitern Aufwärtstrend in Sachen Gesundheit und Fitness für 2017.

LG,
Thorsten

 

 

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Veröffentlicht von: Panos
Beiträge: 28
Angemeldet am: 09.08.2016
Veröffentlicht am: 16.01.2017

Lieber Plebejer,

 

Wurst esse ich kaum oder nur sehr wenig. Gepökeltes Fleisch schon gar nicht. Was das Fleisch betrifft esse ich hauptsächlich Geflügel (ohne Haut), wenig Schweinefleisch, Rinderfleisch.

 

LG,

 

Panos

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Veröffentlicht von: Plebejer
Beiträge: 248
Angemeldet am: 24.06.2014
Veröffentlicht am: 16.01.2017

Deine Frage:

"Ich vermute jedoch, daß irgendetwas mit meinen Blutgefäßen nicht stimmt. Kein Arzt sagt mir jedoch, was ich tun oder lassen soll. Vielmehr tippen diese darauf, daß ich die NEM vermindern oder gar lassen soll.

Wer kann mir aus seinem Wissen oder gar Erfahrung Tipps geben, was ich weiterhin tun soll oder gar lassen soll?"

Meine Antwort - bzw. die Antwort eines ehemaligen Weggefährten von Dr. Strunz, Dr. Spitzbart-: Gib die Wurst aus dem Supermarkt oder dem Fleischer dem Hund, ebenso alles was gepökelt ist, denn das pökelt auch Deine Blutgefäße von innen und macht klitzekleine Risse in den Gefäßen, die mit Cholesterin wieder -naturgemäß- geflickt werden müssen. Die Folge: Verklumpungen und erhöhter Blutdruck. {#emotions_dlg.surprised}

Auch das wird Dir kein Praxisarzt sagen!

Gruss Plebejer

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