Fruktose ist der "Bösewicht" und häufig das Missverständnis beim Thema Kohlenhydrate

1 bis 20 von 188
   
Ältester
pro Seite
Seite:
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4
  5. 5
  Sie haben  Lesezeichen
Veröffentlicht von : Robert K.
Beiträge: 2017
Angemeldet am : 14.01.2017
Veröffentlicht am : 10.06.2019
 

Moin Thorsten,

Du findest auch immer noch ein Haar in der Suppe, wa :-D

;-)

Jaja, hast ja Recht. Aber ganz ehrlich: So wie Du (zurecht) auf die metabolische Flexibilität hinweisst, wie übrigens auch Ivor Cummins und viele mehr, so sage ich (natürlich ganz leise): Wenn "Du" gesund bist (und das bin ich bis auf die Alkohol-UV), dann darfst Du auch mal einen Kuchen mit 50-60g echtem Zucker backen.Locker bleiben.

Das gilt nicht für Übergewichtige oder Diabetiker, egal welcher Typ. Aber ich bin metabolisch kerngesund (wie auch meine Frau) und laufe Geschwindigkeiten, die ich mit 20 nicht geschafft hätte. Blutzucker ist stabil bei 5 mit einer LC-Ernährung. Ich sollte diese Voraussetzungen erwähnen, das stimmt.

Also wenn dem so ist, dann bringt einen ein wenig Zucker nicht um. Das ist nicht die Gefahr...vor allem wenn man nicht täglich diesen Kuchen isst. Sondern alle 1-2 Monate mal einen. Nur nehme ich dann keine Zucker-Derivate, da mir viele reichlich unheimlich sind. Ich habe gerade wieder 2 Ärzte gelesen (Mutter, Mercola), die beide extrem auf den Derivaten rumhacken.

Natürlich ist Traubenzucker deutlich ungefährlicher als Zucker. Aber wie gesagt, so ein Stück Kuchen hat bei uns ca. 8g Zucker und somit 4g Fruktose, wo ein Teil im Dünndarm auch noch in Glukose umgewandelt wird. Die Leber wird es überleben ;-)...und Traubenzucker ist einfach deutlich weniger süss...dh man braucht mehr davon.

VG,

Robert

PS: Ivor Cummins hat übrigens eine schöne Metapher für Keto: Das ist für ihn die schwere Artillerie ;-) ...er befasst sich stark mit dem Thema Herzgesundheit.

Veröffentlicht von : Thorsten St.
Beiträge: 2011
Angemeldet am : 04.06.2014
Veröffentlicht am : 09.06.2019
 

".aber wenn süss, dann bitte Zucker"

Nein, Traubenzucker wink

Aus den von dir genannten Gründen.

Es sei denn, der (Frucht)Zucker steckt in der ganzen Frucht, inkl. Ballaststoffe (siehe Dr. Lustig).

Oder man hat einfach einen entsprechend hohen Energieverbrauch/-umsatz.

LG, Thorsten 

Veröffentlicht von : Pro S.
Beiträge: 11
Angemeldet am : 20.08.2018
Veröffentlicht am : 09.06.2019
 

„Kam gestern mit der Email von Dr. Fung angeflogen“  Mein Reden. Entspannt euch bei Reis und Kartoffeln. Und bei Brot und Pasta sind auch nicht potentiell schädlich wegen der Carbs (Stärke=>Glukose) sondern ggf. wegen Gluten  und weil es „leere“, also Nährstoff arme Carbs sind.  Sollte man durchaus differenzieren; auch als DT2.  LG, Thorsten

Dem kann ich mich nur anschließen. Der Kontext ist ausschlaggebend...legt man außerdem den Schwerpunkt auf natürliche Lebensmittel, so regelt sich das System schon  fast von alleine..

 

Veröffentlicht von : Robert K.
Beiträge: 2017
Angemeldet am : 14.01.2017
Veröffentlicht am : 09.06.2019
 

Hallo in die Runde,

es ist vollbracht, Robert Lustig hat einen Hauptübeltäter in der soeben veröffentlichen Studie:

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/30869790

gefunden: methylglyoxal

Dieser toxische Metabolit reagiert (Thema Maillard) 250 mal stärker als Glukose (Fruktose selbst "nur" 7x stärker...so zum Vergleich) und der fällt an, wenn der Mensch ( und nicht eine Zelle oder Ratte oder Maus) Fruktose verstoffwechselt.

Robert Lustig hat zudem in der gleichen spannenden Studie, die 4 Veröffentlichen nun produziert hat, bewiesen, dass Fruktose das Hauptproblem ist. Er hat mit 40 metabloisch kranken Kindern gearbeitet und hat denen für nur 9 Tage (!!!) eine isokalorische Junk-Food-Diät gegeben, wo sie einzig und allein nur darauf geachtet haben, dass da keine Fruktose drin ist. Das war alles.

Und alle Stoffwechselparameter wurden nach nur 9 Tagen z.T. unglaublicherweise besser. Alle. Tja:

q.e.d.

Hier dazu das aktuelle Interview mit dem Prädikat sehenswert:

https://www.youtube.com/watch?v=g2nfiNjcKx8&t=8s

VG,

Robert

PS: Man kann somit ein wenig die Angst verlieren (wie Thorsten auch immer predigt ;-)...zurecht) vor Glukose, insbesondere aus einer guten Quelle wie Kartoffel oder Süsskartoffel, Pastinake usw usw usw.

Es ist die Fruktose außerhalb der Frucht...wie auch zu viel reife und überzüchtete Früchte jeden Tag...vor allem, wenn man nicht gesund ist.

Veröffentlicht von : Thorsten St.
Beiträge: 2011
Angemeldet am : 04.06.2014
Veröffentlicht am : 03.04.2019
 

„Kam gestern mit der Email von Dr. Fung angeflogen“

Mein Reden. Entspannt euch bei Reis und Kartoffeln. Und bei Brot und Pasta sind auch nicht potentiell schädlich wegen der Carbs (Stärke=>Glukose) sondern ggf. wegen Gluten  und weil es „leere“, also Nährstoff arme Carbs sind.

Sollte man durchaus differenzieren; auch als DT2.

LG, Thorsten 

Veröffentlicht von : Mario N.
Beiträge: 178
Angemeldet am : 22.09.2016
Veröffentlicht am : 03.04.2019
 

Kam gestern mit der Email von Dr. Fung angeflogen:

https://idmprogram.com/the-trouble-with-fructose-video-log/

Veröffentlicht von : Thomas V.
Beiträge: 1426
Angemeldet am : 27.01.2016
Veröffentlicht am : 02.04.2019
 

robert, dein tip in ehren, aber würde nicht funktionieren. erst einmal musst du 87 jahre alte essgewohnheiten aufbrechen. dein ketoprogramm würde er nie mitmachen. es soll ja auch noch schmecken;-)

so etwas geht nur schritt für Schritt. was meinst du wie lange ich brauchte ihm zu erklären, wenn er keine carbs isst, unterzuckert er nicht, es sei denn er spritzt weiter insulin. 

und man arbeitet auch gegen den diabetikerarzt! der empfahl gerade eine gewichtszunahme...

Veröffentlicht von : Thomas V.
Beiträge: 1426
Angemeldet am : 27.01.2016
Veröffentlicht am : 02.04.2019
 

ok Thorsten mein vater wiegt zwar exakt, was ich auch auf die waage bringe, das sieht aber anders aus;-)

er hat kaum noch muskulatur, dafür aber ein kleines bäuchlein;-) ist mir schon klar, dass das kontraproduktiv ist . omega3 habe ich gerade bei ihm begonnen.

chrom liess ich bei mir messen...leider nur eine angabe kleiner als...ohne messwert oder referenzangabe.

meinem vater legte ich nahe, mal die carbs zu reduzieren, zumindest mal bei einer mahlzeit csrbfrei essen und dann messen, wie sich der blutzucker verhält..schwierig bei so alten;-)

Veröffentlicht von : Robert K.
Beiträge: 2017
Angemeldet am : 14.01.2017
Veröffentlicht am : 02.04.2019
 

Hallo Thorsten,

ja dieser Weg geht auch. Aber wie der Doc auch schonmal geschrieben hat: Reich dem Menschen den kleinen Finger (=gute + gesunde Carbs) und er reisst Dir den Arm raus (= Kuchen, Süssteilchen...wieso, sind doch nur Carbs und nur ganz wenig).

Und wie gesagt, ich habe nie bestritten, dass es auch mit Carbs geht. Nur eben aus meiner Sicht schlechter...Punkte haben wir alle besprochen. Außerdem wirken bei Dir die Vorteile der Ketonkörper nicht so stark.

Ich werde aber als nächstes ein Buch schreiben über LC+Keto :-) ...warum diese Ernährungsform der normalen überlegen ist! Das ist das nächste Projekt! Und die Studien + neue Erkenntnisse sprudeln :-)...und wollen von mir ins Deutsche übersetzt werden.

Wobei wir uns am Ende zu 97% grün sind...denn auch ich sage ja: Gesunde KH darf man 50-150g essen. Dazu zählt auch das Roggensauerteigbrot wenn man es veträgt.

Es sind am Ende Nuancen...wobei ich beim Diabetiker tatsächlich die Keto-Lösung am Einfachsten finde. Und es dazu dann auch eine Studie von bald 2 Jahren gibt im Ggs. zu den drei Wochen in Deinem Link ;-)...aber geschenkt, dass was da beschrieben wird, geht ja in die richtige Richtung!

@Thomas: Ich würde Deinen Paps isokalorisch auf Keto setzen. Für 4 Monate. 0 Zucker, nur Wurzelgemüse. So wie Phinney+Volek+Halberg das machen. Isokalorisch ist mit Eiern + Nüssen schnell und einfach geschafft...ich spreche aus Erfahrung :-D

VG,

Robert

Veröffentlicht von : Thorsten St.
Beiträge: 2011
Angemeldet am : 04.06.2014
Veröffentlicht am : 02.04.2019
 

Hi Thomas,

"87 jahren, 72kg bei,einer größe von 1.82,"

=>BMI <22, eigentlich top. Es sei denn, er trägt deutlich Bauch-/Viszeralfett mitsich herum.

"er isst schon sehr wenig, kaum 2000 kalorien, verteil auf 3 mahlzeiten, bei denen er die letzte punkt 18h nimmt. zwischen den mahlzeiten liegen bei ihm mindestens 5 stunden."

2000kcal ist jetzt nicht so der Kalorien-Overflow. Da würde ich es dann mal mit O3 (EPA & DHA) sowie Chrom(-Picolinat) versuchen; ggf. vorher messen.

https://www.strunz.com/de/news/mehr-mut.html

LG,
Thorsten

Veröffentlicht von : Thomas V.
Beiträge: 1426
Angemeldet am : 27.01.2016
Veröffentlicht am : 02.04.2019
 

robert, und was ist mit den normalgewichtigen diabetikern2 ?

mein vater wäre so ein kandidat. er wiegt mit 87 jahren, 72kg bei,einer größe von 1.82, und er nimmt insulin.

er isst schon sehr wenig, kaum 2000 kalorien, verteil auf 3 mahlzeiten, bei denen er die letzte punkt 18h nimmt. zwischen den mahlzeiten liegen bei ihm mindestens 5 stunden.

wie sieht dein plan bei ihm aus?

Veröffentlicht von : Thorsten St.
Beiträge: 2011
Angemeldet am : 04.06.2014
Veröffentlicht am : 02.04.2019
 

Nachtrag II:

https://www.pritikin.com/reversing-diabetes-carbs-are-good-for-you

„The Right Carbohydrates

But if the bulk of your diet is fiber-rich, unprocessed carbohydrates like vegetables, whole fruit, whole grains, and beans, you may be able to normalize blood sugar levels and even reverse the diagnosis of pre-diabetes and diabetes, scientists are now discovering.[...]

In addition to normalizing blood sugar and reducing classic heart disease risk factors like high cholesterol and high blood pressure, the Pritikin Program of diet and exercise also substantially improved recently discovered risk factors, such as inflammation in the arteries.“

Geht also auch mit Compliance und reduzierten Entzündungswerten

 tongue-out

Veröffentlicht von : Thorsten St.
Beiträge: 2011
Angemeldet am : 04.06.2014
Veröffentlicht am : 31.03.2019
 

Nachtrag:

Ich habe ja schon mal auf diese Studie verwiesen:

https://www.cell.com/cell-metabolism/fulltext/S1550-4131(15)00350-2

Die hängt die Latte in Bezug auf das Studiendesign schon recht hoch.

Resultat u.A.: mit LF weniger Gesamtgewichtsverlust aber mehr(!) Fettmassenverlust, als mit LC!

Na so was surprised

Einziges Manko ist eine relativ kleine Probanden-Zahl.

Ich würde mich jetzt nicht hinstellen und behaupten, die eine Methode ist besser als die Andere. Ich sehe einfach mehrere Wege, die gleichermaßen zum gleichen Ziel führen können. 

LG, Thorsten 

Veröffentlicht von : Thorsten St.
Beiträge: 2011
Angemeldet am : 04.06.2014
Veröffentlicht am : 31.03.2019
 

Schade Robert,

deine Studien kränken alle daran, dass die Zusammensetzung der HC Ernährung nirgends beschrieben ist. US-Standard-CHO ist üblicherweise reich an Fructose (HFCS) und das ist ja nicht so drr Bringer, wie du ja threas-startend schon ausgeführt hast. Und frei nach Dr. Lustig ist eine High-Fruktose Ernährung metabolisch eine High-Fat Ernährung; und eine schlechte noch dazu. In deren Folge Entzündungsmarker eben hoch/höher bleiben, ebenso wie Blutfettwerte. Dazu kommt, dass ein Teil der Energie in den Fettzellen weggeschlossen wird und eben nicht mehr direkt zur Verfügung steht. Folge: zu großes Kaloriendefizit mit Abfall des Grundumsatzes. Alles schon wunderbar von Dr. Lustig dargelegt und erklärt.

LG, Thorsten

Veröffentlicht von : Robert K.
Beiträge: 2017
Angemeldet am : 14.01.2017
Veröffentlicht am : 31.03.2019
 

Und noch eine Studie, die zeigt, wie wichtig die KH Restriktion ist im Hinblick auf Entzündungswerte:

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19082851

Veröffentlicht von : Robert K.
Beiträge: 2017
Angemeldet am : 14.01.2017
Veröffentlicht am : 31.03.2019
 

Und was sagst Du zu dieser Studie bezgl. Entzündungswerte:

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18046594

"... but there was an overall greater anti-inflammatory effect associated with the VLCKD, as evidenced by greater decreases in ..."

Für mich zwei sehr wichtige Punkte im Rahmen einer Empfehlung.

 

Veröffentlicht von : Robert K.
Beiträge: 2017
Angemeldet am : 14.01.2017
Veröffentlicht am : 31.03.2019
 

Guten Morgen Thorsten,

von Compliance abgesehen, was sagst Du zu der zitierten Studie und Grundumsatz:

https://www.bmj.com/content/bmj/363/bmj.k4583.full.pdf

Man sieht, dass der Grundumsatz bei HC deutlich stärker fällt als bei MC alt bei LC.

VG,

Robert

Veröffentlicht von : Thorsten St.
Beiträge: 2011
Angemeldet am : 04.06.2014
Veröffentlicht am : 31.03.2019
 

Hi Stephan,

"Die haben 15 Broteinheiten an Haferschleim bekommen fuer 3 Tage, d.h. sie bekamen 3 Tage lang ca. 180g KH und 40g Prot. Also stark unterkalorisch."

Das ist doch letztlich mein Reden. Wichtig ist ein Kaloriendefizit ( damit die Zellen ihren Energie-Overflow abbauen können und wieder insulinsensitiv werden können). Und das kann ich genauso gut mir HC wie mit LC erreichen.

Denn: HC, also das " High", bezieht sich ja nicht auf die absolute Menge, sondern auf den relativen Anteil der aufgenommenen Carb Kalorien.

Daher ja auch meine beiden Prämissen "Kalorienrestriktion" und "keine Vorgabe der Makros". Weil es eben mit beiden Ansätzen (LC und LF) funktioniert, wenn die betreffende Person nicht mehr hyperkalorisch unterwegs ist.

Soll sich doch jeder "seine" Compliance aussuchen.

Und noch was: Kalorienrestriktion/Kaloriendefizit ist nicht gleichbedeutend mit Hungern oder weniger essen (mengenmäßig). Es bedeutet (temporär, zyklisch) weniger Kalorien zuführen, als ich brauche; also z.B. vermehrt Speisen mit geringer Energiedichte (aber möglichst hohem Nährstoffgehalt).

LG, Thorsten 

Veröffentlicht von : Stefan W.
Beiträge: 474
Angemeldet am : 11.06.2013
Veröffentlicht am : 31.03.2019
 

Hi Thorsten,

uebrigens ist der Thieme-Link zu den "Kohlenhydrattagen" ein ganz uebles Ding: Die haben 15 Broteinheiten an Haferschleim bekommen fuer 3 Tage, d.h. sie bekamen 3 Tage lang ca. 180g KH und 40g Prot. Also stark unterkalorisch. Dann zu sagen, dass "Kohlenhydrattage" die Loesung sind, ist ungefaehr so wie mit den Fallschirmen!! Der Trick ist Klasse! Lasst die Leute fasten, gebt ihnen homeopathische Mengen an "irgendwas" und sagt dann, dass das "irgendwas" die Loesung war! Ich seh schon die Headlines: "Arsen - Superwaffe gegen Bauchfett!"

Man haette auch lediglich 100g Alkohol verabreichen koennen - haette genauso funktioniert, oder 150g Eiweiss, oder 100g Fett, oder gar nichts. Das war aber offensichtlich nicht die Message, die man senden wollte...

Veröffentlicht von : Stefan W.
Beiträge: 474
Angemeldet am : 11.06.2013
Veröffentlicht am : 30.03.2019
 

Ich denke man muss besser differenzieren:

Beim T2, der sich dick und rund gegessen hat, wird Kalorienreduzierung sicher wirken.

Beim T2, dessen Cortisol ihm einen Streich spielt, und der seinen hohen Blutzucker staendig aus Muskeln selbst herstellt, wird es nicht wirken, sondern das Problem verstaerken!!

Und weitergedacht, ist die kalorienreduzierte KH Ernaehrung auch fuer den dicken T2 Diabetiker leider nur eine akademische Loesung, da es nur eine Kurzzeit-Intervention sein kann. Ansonsten Langzeit - Kalorienrestriktion = eingeschlafener Stoffwechsel.

Da macht es mehr Sinn, den Leuten (egal ob dick oder duenn T2) gleich eine langfristig sinnvolle Ernaehrung "einzureden", oder?

 

1 bis 20 von 188
   
Ältester
pro Seite
Seite:
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4
  5. 5
  Sie haben  Lesezeichen