für was trinken wir Milch?

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Veröffentlicht von : Gundula K.
Beiträge: 193
Angemeldet am : 22.12.2016
Veröffentlicht am : 23.01.2019
 

Nein, nein und nochmals nein!

Das ist kein Tierschutz - wir trinken doch sooo gerne Milch - sondern absolute Tierquälerei, und zwar geförderte.

Um mal wieder den Menschen zu bemühen: Jeder von Euch kennt sicher eine Frau, die übermäßige Brüste hat. Das mag für manchen Beschauer ganz "amüsant und sexy" sein, für die Frau ist es eine Qual. Denn diese Riesenbrüste bedeuten 24 Stunden am Tag Rückenschmerzen aller Art, und zwar nie enden wollende.

Und jeden Betrachter, der sich diese Bilder von den "Turbo-Kühen" anschaut, muss doch irgendwie das Gewissen schlagen, auch wenn er sich von Bio-Milch glücklich weidender Kühe ernährt.

Der sollte zumindest sich an Protestaktionen per Mail oder direkt beteiligen, um solche schauderhaften Zustände abzuschaffen. "Steter Tropfen höhlt den Stein" - das gilt für jeden Mitbürger. Dann kann er ja genüßlich sich seiner Bio-Milch von glücklichen Kühe weiter widmen.

 

Gruß Gundula

 

Veröffentlicht von : Robert K.
Beiträge: 1971
Angemeldet am : 14.01.2017
Veröffentlicht am : 23.01.2019
 

Das ist echt bitter wo der Mensch zu imstande ist :-/ ...manchmal fällt einem dazu nix mehr ein. Ich muss aber sagen, dass ich bei meinem alten Demeterbetrieb, wo ich früher häufig spazieren war, nie "sowas" gesehen habe. Die Kühe sahen normal aus...

Veröffentlicht von : Ramona S.
Beiträge: 665
Angemeldet am : 07.06.2011
Veröffentlicht am : 23.01.2019
 

... Ob das noch mit dem Tierschutz vereinbar ist?

  

Veröffentlicht von : Martin F.
Beiträge: 1043
Angemeldet am : 12.12.2017
Veröffentlicht am : 23.01.2019
 

„Die trinken hier so übelriechendes Drüsensekret von Tieren“

einen hab ich noch:

googled mal "100jährige Eier"....Insekten als Proteinalternative...und und und ...

oder geht in Chinas Großstädten über die Märkte....Das soll ein beliebter Zeitvertreib für Biologen sein. Die entdecken da sogar regelmäßig neue Arten.

bon Appetit

 

Veröffentlicht von : Martin F.
Beiträge: 1043
Angemeldet am : 12.12.2017
Veröffentlicht am : 23.01.2019
 

Ich bin komplett gegen Milch. Enspricht einfach keiner Artgerechten Ernährung (wie Strunz selber sagt, siehe News vom 18.10.17)

Welchen Teil vom Tier darf ich denn jetzt bei Artgerechter Ernährung essen??

Fällt eine Maus - die gerade Junge und somit Milch hat - ins Wasser. Darf der Hecht sie dann fressen oder verhält er sich dann nicht artgerecht?

Oder der Elefant im Okavango-Delta, wenn er übereife Amarulafrüchte frisst?

Für mich ist das  - wie der Bayer sagt - ein 100%iger Schmarrn. Milch ist selbstverständlich artgerecht.

In Artgerechten Mengen!!

Ansonsten ist das Geschmachssache.coolcool

LG

Martin

P.S.

Ich errinere da mal noch ans "Berliner Schnitzel"!!!

Veröffentlicht von : Martin F.
Beiträge: 1043
Angemeldet am : 12.12.2017
Veröffentlicht am : 23.01.2019
 

„Die trinken hier so übelriechendes Drüsensekret von Tieren“

Damit zieht jedes Säugetier auf diesem Planeten seine Jungen groß. Funktioniert sogar Speziesübergreifend.

Veröffentlicht von : Robert K.
Beiträge: 1971
Angemeldet am : 14.01.2017
Veröffentlicht am : 23.01.2019
 

Ich halte mich, was die Wertung angeht, ob man Milch oder Milchprodukte konsumieren sollte oder nicht, mal zurück.

Nur eins: Ich nehme nun seit ca. 16 Wochen keinerlei Milchprodukte mehr zu mir, und zwar um Casein zu meiden.

Und was soll ich sagen: Mein Ekzem zwischen den Zehen ist weg. So wie es Sid Baker und Schulte schreiben :-/ ...weg. Hatte ich nun 27 Jahre lang. Weg.

Sonst habe ich nix geändert. Nur wirklich alles an Milchprodukten weggelassen, auch Parmesan oder Pecorino.

VG,

Robert

PS: Und an den schwarzen Kaffee habe ich mich gewöhnt :-)

Veröffentlicht von : Paul T.
Beiträge: 169
Angemeldet am : 31.01.2018
Veröffentlicht am : 23.01.2019
 

„Die trinken hier so übelriechendes Drüsensekret von Tieren“

Aber ein von Bienen ausgekotztes, zuckerhaltiges Ausscheidungsprodukt von Läusen ist ok.

Man kann ALLES schlechtreden.

Veröffentlicht von : Thorsten St.
Beiträge: 1962
Angemeldet am : 04.06.2014
Veröffentlicht am : 23.01.2019
 

Hi Sebastian,

mich würde interessieren, welchen Kriterien ein Lebensmittel entsprechen muss, um als "artgerechte Ernährung" in Frage zu kommen.

Was die Begründung "übelriechendes Drüsensekret“ angeht, so werden in Teilen der Welt oft auch andere Speisen "genossen", bei denen sich dem gewöhnlichen Mitteleuropäer vor lauter üblem Geruch der Magen umdreht. Man denke nur an den verrotteten Fisch der Schweden oder getrockneten Eishai; um mal zwei noch eher harmlose Vertreter zu nennen.

Ethische Gründe kann ich total nachvollziehen und akzeptieren. Das ist dann aber eine individuelle/persönliche Sichtweise.

LG,
Thorsten

Veröffentlicht von : Sebastian W.
Beiträge: 8
Angemeldet am : 11.11.2016
Veröffentlicht am : 23.01.2019
 

Ich bin komplett gegen Milch. Enspricht einfach keiner Artgerechten Ernährung (wie Strunz selber sagt, siehe News vom 18.10.17)

„Die trinken hier so übelriechendes Drüsensekret von Tieren“.

Die ethischen Gründe kommen natürlich noch dazu, egal welche schönen Vergleiche wir versuchen aufzustellen. 

 

Veröffentlicht von : Huland
Beiträge: 251
Angemeldet am : 26.02.2018
Veröffentlicht am : 12.01.2019
 

Ich möchte hier noch die Galaktose einwerfen. Als Retter von in Not geratenen (Hirn)Zellen.

Dieses tolle Kohlyhydrat kann die Zellen von Mitmenschen mit Diabetes 1 ohne Spritzen, Diabetes 2 und Diabetes 3 ernähren, weil es ohne Insulin, also ohne die Nutzung von Glykogentransportern in die Zellen kommt.

Galatose (und Kokosfett) sollen bei Dementen (zumindest bei bestimmten Demenzformen, wo die Hirnzellen leider insulinresistent geworden sind) eine deutliche Verbesserung zeigen können, da diese nun wieder mit Energie versorgt werden können.

Off Topic: Wusstet ihr, dass das insulinabbauende Enzym auch für die Auflösung und Entfernung von Plaques im Gehirn zuständig ist?
Das bedeutet wenn andauernd ein hoher Insulinspiegel vorhanden ist (Kohlyhydratmast mit schlechten Kohleydraten) werden Plaques nicht mehr abgebaut, weil das Enzym ständig nur am Insulin abbauen ist.

Daher ist der Blutzuckerwert kein guter Indikator, da der Blutzucker lange normal bleibt, aber das Insulin viel zu hoch ist. Erst ganz ganz spät wenn der Diabetes 2 da ist, dann erst steigt der Blutzucker und der Hba1c.

Aber nun zurück zur Milch:

Mir schmeckt Sahne, Joghurt und Quark einfach zu lecker.

@Thorsten: Gab es nicht auch ein Volk in Asien, ich glaube die Mongolen, die auch sehr sehr viel Milch konsumieren?

LG
H

Veröffentlicht von : Thorsten St.
Beiträge: 1962
Angemeldet am : 04.06.2014
Veröffentlicht am : 12.01.2019
 

Auch wenn Herr Michalsen seine Thesen in seinem Buch zum Besten gibt, wird es nicht besser oder richtiger. Er spricht von einer "großen schwedischen Studie", benennt sie aber nicht und hat auch keine Fußnote daran geheftet. Also welche "große schwedische Studie" mag da gemeint sein?

Dann schreibt er auf einmal: "Essen Sie bei Milch und Käse gute Bio-Produkte". Was den nun? Also doch dieses grundsätzlich ungesunde Milchzeug, aber in Maßen?

Und zum Thema Säuren heißt es u.A.: "[...] die säurefördernde Faktoren wie die schwefelhaltige Amino- und die Phosphorsäure sowie Schutzfaktoren (Minerale, Kalium oder Kalzium) [...]"
Kalzium schützt also vor Übersäuerung. Es sei denn, es ist in Milch???

Bis jetzt fehlt mir immer noch ein valides Studienergebnis, dass belegt, dass Milch ein Kalziumräuber ist und die Knochenstabilität beeinträchtigt (in welchem Kontext überhaupt?).

Im Gegensatz dazu habe ich aber z.B das hier gefunden:

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3796667/

"This study was performed to determine the effects of dietary calcium (Ca) intake, milk and dairy product intake, and serum vitamin D level on bone mineral density. [...] Additionally, the risk for osteoporosis significantly decreased as the Ca/P ratio increased (quartile 4 vs. quartile 1: OR 0.76; 95% CI: 0.58-0.98). The degree of risk was 0.96 (0.66-1.38) in those who consumed < 1 portion of milk or dairy products daily, and 0.71 (0.53-0.96) in those who consumed > 1 portion per day, compared with those who had zero intake. The risk for osteoporosis significantly decreased as the serum 25(OH) vitamin D level increased. From these results, we advocate an increase in Ca, milk, and dairy product intake, and that serum 25(OH) vitamin D levels be maintained within the normal range, for the maintenance of bone health and the prevention of osteoporosis in adults."

Kommt wohl wieder mal darauf an, wen man fragt. Vegetarier, Veganer, Normalos, Schweden oder Koreaner.

 

Übrigens wissen wir ja mittlerweile, dass es durchaus Faktoren gibt, die die Nutzung und Einlagerung von Kalzium in Knochen unterstützen oder behindern. Man denke z.B. nur mal an Vitamin K. Auch das Spurenelement Bor kann einen großen Einfluß auf die Festigkeit der Knochen und ihre Mineralisation haben.

Mein Tipp: Wer Milch mag und verträgt, solldoch bitte auch gerne weiter konzumieren. Es müssen ja nicht gleich mehrere Liter täglich sein.

Was das mögliche Befeuern eines Tumorwaschtums angeht, Milch ist für die Kleinsten einer Spezies ein Vollnahrung(!), die alles(!) liefert, was zu einer schnellen Entwicklung, Kräftigung, Wachstum benötigt wird. Ja, Milch ist anabol und befeuert den Zell- und Gewebeaufbau und Regeneration. Selbstredend auch den von Krebszellen, wenn welche vorhanden sind. Das heißt aber nicht notwendigerweise auch, dass Milch Krebs hervorruft/verursacht.

Selbst Dr. Strunz wird nicht müde, in unregelmäßigen Abständen die wohltuende Wirkung von Wachstumshormonen zur Regeneration und Zellerneuerung zu betonen. Auch wenn hier durchaus etwas mehr Differenzierung, auch bezüglich Krebswachstum (reagiert auch auf Wachstumshormone) angebracht wäre.

Ach so, die Massai, das noch vergleichsweise traditionell und ursprünglich lebende Naturvolk in Afrika, das sich hauptsächlich von ihrem Vieh (Fleisch) ernährt, konsumiert auch eine ganz ordentliche Menge Milch. Gerne auch vermischt mit Rinderblut. Von lebenden Rindern!
"Ihre Kultur dreht sich um das Rind. Ein „guter“ Massai hat nicht weniger als 50 Rinder. Das Trinken von Rinderblut, teilweise vermischt mit Milch, gehört zum Leben und den Zeremonien dazu. Dabei wird dem Rind der Kopf festgehalten und mit einem Pfeil die zum Anschwellen gebrachte Halsvene angeritzt – jedoch nicht durchtrennt. Nach dem Auffangen von bis zu zwei Litern wird das Rind verbunden und lebt weiter. Nach Zugabe der Milch wird das Gefäß lange geschüttelt, "

Da finde ich bloßes Melken irgendwie sanfter/harmloser.

LG,
Thorsten

Veröffentlicht von : Ramona S.
Beiträge: 665
Angemeldet am : 07.06.2011
Veröffentlicht am : 11.01.2019
 

Der Milch-Konsum bleibt einen höchst individuelle Sache.

Ich habe mir meine eigene Frage inzwischen beantwortet. 150 ml sind auf keinen Fall zu viel.

https://www.strunz.com/de/news/milch-1.html

https://www.strunz.com/de/news/milch-und-quark.html

Ein 3/4 Liter Milch und zwei Scheiben Emmentaler Käse (50 bis 60g) enthalten bereits über 1000 mg Kalzium.

Die DGE empfiehlt Erwachsenen täglich 200 bis 250 ml fettarme Milch und/oder Milchprodukte sowie 2 Scheiben (50 bis 60 g) fettarmen Käse zu verzehren. Das ist nicht viel. 

In der Buch-Leseprobe (google.books.com) vom Prof. Michalski „Heilen mit der Kraft der Natur: Meine Erfahrung aus Praxis und Forschung – Was wirklich hilft“  mit dem Suchbegriff: Milch findet man schon die ersten Studien-Erwähnungen im Text.

Ab S. 298 -im echten Buch- auch mit Literatur-Nachweise.

Bild 2: weitere Kalzium-Quellen

 

Veröffentlicht von : Thorsten St.
Beiträge: 1962
Angemeldet am : 04.06.2014
Veröffentlicht am : 11.01.2019
 

Die Natur ist schon fies. Da werden Kleisten (Säuglinge, Kälber, Lämmer, ...) mit so einem ätzenden, Kalzium raubenden Krebspromotor in den Lebensstart geschickt. Wenn das nicht Evolution & Selektion (survival of the fittest) in Reinkultur ist...coolcoolcool

Ganz schön pervers, diese Mutter Natur.

 

Veröffentlicht von : Thorsten St.
Beiträge: 1962
Angemeldet am : 04.06.2014
Veröffentlicht am : 11.01.2019
 

Hi Ramona,

also wenn vegetarischer Chefarzt ohne weitere Quellenangaben solche Aussagen über Milch macht, bin ich erst mal sehr, sehr skeptisch.

Da würde ich gerne mal die entsprechenden Studien sehen/lesen.

https://vegan-taste-week.de/vegetarischer-chefarzt-charite-prof-andreas-michalsen

 

LG, Thorsten 

Veröffentlicht von : Ramona S.
Beiträge: 665
Angemeldet am : 07.06.2011
Veröffentlicht am : 11.01.2019
 

Wie so häufig im Leben, die Menge macht’s.

Frage: Milch zieht Kalzium aus den Knochen und ist ein Stimulator für Krebswachstum

sorgt der von Milchprodukten hervorgerufene Säureüberschuss sogar für eine Negativbilanz. „Lange dachte man, dass Milch durch ihren Kalziumgehalt die Knochen schützt“, schreibt er in seinem Buch „Heilen mit der Kraft der Natur“. „Heute wissen wir, dass es genau umgekehrt ist: Aufgrund der Säure, die Milch im Körper erzeugt, übersteigt der Kalziumabfluss bei Weitem das Kalzium, das man zuführt. Milchprodukte haben also eine negative Kalziumbilanz und sind keine Osteoporosetherapie“

Quelle: https://www.gesundheitsstadt-berlin.de/milch-ungesuender-als-gedacht-12338/

Ab welcher Menge ?  

In den Rezepten hier auf Strunz.com zumeist 150ml fettarme Milch in diversen Einzelrezepten.

Sind 2 x EW-Shakes/Tag mit a 200ml mit 0,3% Milch schon krebsstimulierend?

Veröffentlicht von : Thorsten St.
Beiträge: 1962
Angemeldet am : 04.06.2014
Veröffentlicht am : 11.01.2019
 

Tja, Otto, das Schöne an einer Meinung ist, dass jeder eine haben darf. Egal ob faktenbasiert oder nicht.

Aber Kinder haben  Mittelohrenzündungen wegen ihres Milchkonsums? Ich gehe mal davon aus, dass das auch valide mit Quellen belegen kannst. Ich jedenfalls gehöre nicht in diese Gruppe. Die Anzahl meiner Mittelohrenzündungen insgesamt kann ich an einer Hand abzählen. Und ein Liter Milch am Tag war in meiner Kindheit/Jugend nicht ungewöhnlich; und ist es auch heute nicht. Ich bin auch gänzlich allergiefrei.

Trotz oder wegen Milch?

übrigens ist nicht mal eine Mandel oder Forelle „für den Menschen gemacht“.

Es geht bei Nahrungsmitteln darum, dass sie verträglich sind (nicht notwendigerweise für alle), dem Körper das zuführt, was er braucht, schmackhaft ist (!), verfügbar ist (!), handhabbar ist.

Die Betroffenen werden schon irgendwann merken, dass die Kompensationsmechanismen des Körpers zwar sehr potent sind, aber nicht unendlich und dass sich Biochemie nicht um Ethik und Moral schert.

Aber ach das ist eine Form von Evolution; so oder so.

Veröffentlicht von : Otto M.
Beiträge: 334
Angemeldet am : 05.02.2008
Veröffentlicht am : 10.01.2019
 

Hallo, danke Juli für diesen Beitrag. Der beste - finde ich!

Ich trinke seit vielen Jahren keine Milch und esse auch seit vielen Jahren kein Brot. Ich habe mich noch nie so gut gefühlt wie heute,  obwohl  ich  schon etwas in die "Jahre" gekommen bin!smileObst, Gemüse, Fleisch und Fisch sind meine Nahrungsgrundlage!

Milch ist für Kälber und kleine Kinder (Muttermilch) gedacht, aber nicht für erwachsene Menschen bzw. für erwachsene Rinder! Ich weiß von keinem Rind, was Milch trinkt! Milch verschleimt den ganzen Körper und bereitet Entzündungen im Körper, deshalb haben kleine Kinder ständig Mittelohrentzündungen, Nasennebenhöhlenentzündungen, ständige Erkältungen, ein geschwächtes Immunsystem, Mandelentzündungen, Milchschorf in der Babyzeit. Kuhmilch ist schädlich und ist Auslöser für viele Allergien.

Aber jeder soll das tun, was er für richtig hält. Jeder muß seine Erfahrungen selbst sammeln und kommt eines Tages auch zur Erkenntnis oder auch nicht, und ist dann Dauergast beim Arzt. Ich brauche keinen Arzt mehr.....laughing LG

Veröffentlicht von : Paul T.
Beiträge: 169
Angemeldet am : 31.01.2018
Veröffentlicht am : 09.01.2019
 

Stimmt, der Shake schmeckt besser mit Milch.

Trotzdem nehme ich diesen ausschiesslich mit Wasser, schön runtergekühlt (Wichtig! Ich stell ihn sogar noch etwas in den Tiefkühler).
Ausnahme ist wenn ich einen neuen Geschmack teste.

Bei den 3 Shakes pro Tag wäre mir das zu viel Milch und man gewöhnt sich sehr schnell daran.
Liegt sicher auch daran dass ich ein reines, qualitativ sehr gutes Whey benutze.
Nicht so eine Plörre mit Pflanzen-, Ei- oder Milcheiweiss.

Veröffentlicht von : Martin F.
Beiträge: 1043
Angemeldet am : 12.12.2017
Veröffentlicht am : 09.01.2019
 

....und wer bei der Ernährungsethik zu tief wühlt, sollte sich immer darüber im klaren sein, dass die Evolution der Ethik den Stinkefinger zeigt.

"Survival of the fittest" oder zu deutsch "friss oder stirb".

Der einzige Ausweg für überethische 2-Minuteneier ist da in Zukunft MemphisMeat und etwaige vegane Pendants (bzw. Soylent Green).

Bon Appetit

Martin

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