Gesundes Trinkwasser

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Veröffentlicht von : Peanut
Beiträge: 83
Angemeldet am : 29.06.2017
Veröffentlicht am : 20.12.2017
 

Interessant ist aber auch der Mineralisierungsgrad von Wasser - ein Vergleich aus dem Katalog meines Getränke-Lieferanten:

Die beiden Heilwasser, die ich abwechselnd trinke haben einen Wert von 4.679,91 und 1.969,03.

Wie der Mineralisierungsgrad berechnet wird ist zunächst uninteressant. Die Zahl zählt, dann können wir schon gut einschätzen und vergleichen.

Zum Vergleich nehmen wir 2 bekannte Wasser. Der Markenname beginnt jeweils mit V. Hier ist in der Tabelle der Mineralisierungsgrad von 498,75 und 136,40 angegeben.

Das ist einmal erschreckend und ein Unterschied wie Frohmedizin und Drohmedizin. Wenn das bekannte Wasser also in den Getränke- und Supermärkten angeboten wird, dann wird es auch gekauft. Billig sind die beiden Wasser bestimmt nicht, weil dahinter ordentliches Marketing steckt. Aber entscheidend ist der gesundheitliche Nutzen - und der ist eben nicht vorhanden, weil der Mineralisierungsgrad schon sehr niedrig ist. In diesem Wasser ist fast nichts Gesundes enthalten und man bezahlt dafür noch relativ viel.

Fehlt also auf dem Trinkwasser eine Art Ampel, die den Mineralisierungsgrad anzeigt und jeder Mensch somit den gesundheitlichen Nutzen für sich abwägen kann - zum Beispiel 4 Stufen für den Mineralisierungsgrad: sehr gering, gering, mittel und hoch.

Veröffentlicht von : Peanut
Beiträge: 83
Angemeldet am : 29.06.2017
Veröffentlicht am : 20.12.2017
 

Das trifft wohl nicht auf Trinkwasser im Allgemeinen zu, sondern vielmehr auf Leitungswasser - also Trinkwasser aus der öffentlichen Trinkwasserversorgung. Das wird aufbereitet und gereinigt. Dazu passt mein Beitrag mit der Erklärung des Leitungswasser. Siehe unten oder oben - je nach Sortierung der Beiträge.

Aber wichtig bei diesem Thema ist eben das Heilwasser - Danke Doc! Mein Heilwasser-Lieferant schreibt dazu in seinem Katalog:

Natürliches Heilwasser stammt aus speziellen Heilquellen und unterliegt den strengen Richtlinien des Arzneimittelgesetzes. Es handelt sich um Wasser, das aufgrund des Nachweises einer heilenden, lindernden oder vorbeugenden Wirkung als Arzneimittel zugelassen wurde.

Der Unterschied ist, dass das Heilwasser aus einer tief unter der Erde liegenden Quelle gewonnen wird. Das Heilwasser muss nicht gereinigt werden.

Das Problem mit den Rückständen von Medikamenten solltest du also nur beim Trinkwasser aus der öffentlichen Trinkwasserversorgung - dem Leitungswasser - haben. Siehe dazu auch meinen ursprünglichen Beitrag, wo das Leitungswasser überhaupt herkommt.

Veröffentlicht von : Ramona S.
Beiträge: 507
Angemeldet am : 07.06.2011
Veröffentlicht am : 19.12.2017
 

Sorry, dass ich persönlich zum Thema Trinkwasser nicht so locker drüber wegschauen kann.

In Anlehnung an die News vom 26.11.17.- Im Körper gefangen >> Trinkwasser und Östrogene<<

…. meine Frau guckt automatisch rüber. Und sieht, wie sie sagt fast immer junge Männer mit trägem, passivem Gesichtsausdruck. Folgt die Bemerkung „auch dem fehlt Testosteron“. Die Ausweichreaktion zeigt Langsamkeit, Müdigkeit, Wurschtigkeit, Lustlosigkeit, einfach ein „na ja, ich geh schon rüber“. War früher anders. Ich persönlich glaube ja an die Auswirkung von über eine Milliarde Pillen im deutschen Grundwasser und damit Trinkwasser. Östrogen. Mag den Damen wurscht sein. Bei Männern freilich….


 

Es ist naiv zu glauben, dass beste Lebensmittel in Deutschland ist unser Trinkwasser.

Suchbegriffe „Östrogene im Trinkwasser“ bei Youtube über 300 Treffer (a ca. Ø 7 min lang), dummerweise auch brustkrebserregend für uns Frauen.

Chefs von diversen Wasserwerken sprechen in die Fernsehkamera „Wie schaffen 95% Reinheit (rechnerisch ermittelt), mehr nicht“. 80% von dem nicht ganz so sauberen Wasser wird mit besseren Wasser vermischt und der Bevölkerung zur Verfügung gestellt. Wir können Medikamentenrückstände derzeit nicht herausfiltern.“

http://www.praevention-aber-echt.eu/trinkwasser/zahlen-daten-fakten/

Auszug:

…Die TVO hingegen nennt, dass das Wasser, frei von krankheitserregenden Keimen, genusstauglich und, den §§ 5 bis 7 TVO und deren Anhänge entsprechend, rein sein muss. Werden die in den Anhängen festgelegten Grenzwerte nicht überschritten, so gilt das Wasser definitionsgemäß als rein. Mit anderen Worten: Was als rein zu gelten hat, bestimmt eine Verordnung und nicht die Natur.

Derzeit werden gesetzlich 33 Inhaltsstoffe im Wasser zur Prüfung festgelegt, während das Deutsche Wasserforschungszentrum demgegenüber 1400 bis 1700 Fremd-Substanzen im Wasser nachgewiesen hat.

 Bei diesem Hintergrund erscheint es mehr als befremdlich,

- dass in den beiden Jahrzehnten die Zahl der zu kontrollierenden Parameter von 68 Stoffen nicht aufgestockt, sondern sogar auf derzeit 33 Stoffe gesenkt wurde

- und das, obwohl die Zahl der Umweltgifte in unserer technisierten Welt steigt und die Nachweistechnik immer moderner und effizienter wird,

 - auch den Feststellungen der Weltgesundheitsorganisation WHO zum Trotz, welche eigentlich 200 gefährliche Stoffe zur Prüfung vorschreibt.

 5-Sterne-Buch-Tipp: „Die Mineralwasser- & Getränke-Mafia“ aus 02/2016

Veröffentlicht von : Robert K.
Beiträge: 1136
Angemeldet am : 14.01.2017
Veröffentlicht am : 19.12.2017
 

Ich würde sagen, dass man das Eine nicht mit dem Anderen vergleichen kann.

Ich kann nix dafür, dass es auf der Welt so ungerecht zugeht. Aber ich kann durchaus etwas dafür, was ich mir zumute/zuführe.

Man kann die Welt nicht retten...

Veröffentlicht von : Maybe
Beiträge: 125
Angemeldet am : 12.01.2017
Veröffentlicht am : 19.12.2017
 

Ach komm schon Peanut, Uran ist überall. Es ist im Erdmantel. Du kannst ihm nicht entkommen. Ich verstehe das dich das Thema H2o stark beschäftigt, aber darf ich dich daran erinnern das Dr. Strunz Wasser aus Pfützen trinkt? Das füllt er vorher sicher nicht in eine durchsichtige Flasche und zuppelt am Glastrinkhalm....

Das Münchner Leitungswasser ist erstklassig, schmeckt hervorragend und ist soweit ich weiss nicht gesundheitsschädlich. Ich bade da sogar drin:-)

 

 

Veröffentlicht von : Peanut
Beiträge: 83
Angemeldet am : 29.06.2017
Veröffentlicht am : 19.12.2017
 

Das Staatl. Fachingen MEDIUM wird in durchsichtigen Glasflaschen abgefüllt, nicht in grünen Flaschen. Kann man denn so viel Gedankenkraft aufbringen, dass man den Unterschied bemerkt?

Auch geht es hier nicht um „Hauptprodukte“ eines bestimmten Herstellers.

Veröffentlicht von : Steffen S.
Beiträge: 17
Angemeldet am : 22.12.2008
Veröffentlicht am : 19.12.2017
 

Hallo Peanut,

ich zitiere dich mal..

"Staatl. Fachingen schmeckt dagegen überhaupt nicht und ist auch nicht in einer grünen Flasche abgefüllt. Nennt sich aber Premium-Heilwasser. Ganz speziell geformte Flasche. Da weiß ich sofort Bescheid, dass das Heilwasser u. U. keine besonderen Werte aufweist und überteuert ist."

Über Geschmack läßt sich bekanntlich streiten, aber zur Info: Das Hauptprodukt von Staatlich Fachingen (Stilles Wasser) ist seit Jahrzenten in einer grünen Flache.

Grüße

Steffen

Veröffentlicht von : Peanut
Beiträge: 83
Angemeldet am : 29.06.2017
Veröffentlicht am : 19.12.2017
 

Noch einmal zum Thema Leitungswasser. Soeben etwas interessantes gelesen. Im Katalog meines Getränke-Lieferanten (siehe unten).

Nicht abgepacktes Trinkwasser aus der öffentlichen Trinkwasserversorgung wird meist als Leitungswasser bezeichnet. Leitungswasser ist meist kein naturbelassenes Produkt. Es wird nicht wie Mineralwasser aus Tiefenwasser, sondern aus Grund- oder Oberflächenwasser gewonnen. Je nachdem wie sauber das Rohwasser ist, wird es von Wasserwerken aufbereitet und gereinigt. Bei ungünstiger Ausgangsqualität kann es beispielsweise mit Chlor behandelt oder zusätzlich durch Aktivkohle gefiltert werden.

Freilich kann man damit weiter existieren - aber mit Gesundheit, Bewegungsdrang und positiven Gedanken hat das nichts zu tun.

Danke Doc!

Veröffentlicht von : Stefan W.
Beiträge: 250
Angemeldet am : 11.06.2013
Veröffentlicht am : 31.10.2017
 

Hi Peanut,

wirklich? Ist das Dein Ernst?

Braucht der Link tatsaechlich eine Erklaerung?

War Deine Reaktion angebracht? Meiner Meinung nach ist erst einmal egal, wer die Messung durchgefuehrt, oder die Daten gesammelt hat. Wenn in einem der Waesser eben viel Uran ist und Du postest, dass Du es taeglich zu Dir nimmst, dann habe ich mich verpflichtet gefuehlt, darauf hinzuweisen. Was Du mit der Info machst, bleibt Dir ueberlassen.

Und ja - vieles heutzutage ist totaler Schwachsinn und alte Autos laenger fahren waere viel oekologischer als alle drei Jahre ein neues Oekoauto zu leasen. Keine Frage - ist aber ein voellig anderes Thema.

 

Veröffentlicht von : Peanut
Beiträge: 83
Angemeldet am : 29.06.2017
Veröffentlicht am : 30.10.2017
 

Meine Güte, einfach einen Link posten und nichts über den Inhalt schreiben. Was möchte der Poster des Links mitteilen? Ich kläre auf.

Schon sehr lange ist bekannt, dass manches Trinkwasser erhöhte Uran Werte enthält.

Das Umweltbundesamt ist der Auffassung, dass ein Erwachsener dauerhaft nicht mehr als zehn Mikrogramm je Liter Trinkwasser zu sich nehmen sollte.

Enthält mein Heilwasser aus der Adelheidquelle 0,1 und aus der Hirschquelle 8,4.

Huch, hab ich mich aber erschrocken!

Nun weiter im Text:

Bei mir sind aber noch alle Nadeln an der Tanne und ich lasse mich von den Foodwatch-Spinnern nicht verrückt machen - auch wenn einzelne Beiträge durchaus löblich sind.

Wechselt man nach jeder Kiste Heilwasser zwischen den beiden vorgenannten Quellen so reduziert sich der Wert denklogisch auf 4,25. Bis 10 beeindrucken mich aber die Werte wirklich nicht. Das Heilwasser ist seit Jahrzehnten auf dem Markt - wenn es wirklich schädlich wäre, dann würden sehr viel Menschen daran erkranken.

Man kann es auch wie Foodwatch in diesem Beispiel übertreiben: Heute schaffen wir den Dieselmotor ab, morgen kommt der nächste auf Idee den Benzinmotor abzuschaffen und übermorgen fällt einem der Spinner auf, dass die Batterie (!!!) seines Elektromotors die Umwelt noch mehr als ein verbesserter Diesel-Motor belastet.

Freilich müsste man hier erkennen, dass der Dieselmotor läuft und läuft und man vielleicht heute nur eine verbesserte Abgasreinigung bräuchte. Stelle man sich nur den Akku von einem iPhone vor. Nach 1 - 2 Tagen intensiver Nutzung schon wieder leer. Und da soll ein Elektroauto 15 oder 20 Jahre seinen Dienst leisten? Da bleib ich lieber bei meinem R. Pawlikowski Motor mit Baujahr 2016. Übrigens erste Autobahnfahrt von der Landeshauptstadt Bayerns zur Blutanalyse beim Doc. Das i-Tüpfelchen…

Veröffentlicht von : Stefan W.
Beiträge: 250
Angemeldet am : 11.06.2013
Veröffentlicht am : 30.10.2017
 

https://www.foodwatch.org/uploads/media/Uran-in-Mineralwasser_20090518_01.pdf

Veröffentlicht von : Peanut
Beiträge: 83
Angemeldet am : 29.06.2017
Veröffentlicht am : 30.10.2017
 

Wir wechseln nach jeder Kiste: Adelheidquelle und Hirschquelle. 

Staatl. Fachingen schmeckt dagegen überhaupt nicht und ist auch nicht in einer grünen Flasche abgefüllt. Nennt sich aber Premium-Heilwasser. Ganz speziell geformte Flasche. Da weiß ich sofort Bescheid, dass das Heilwasser u. U. keine besonderen Werte aufweist und überteuert ist.

Veröffentlicht von : Andrea W.
Beiträge: 475
Angemeldet am : 06.09.2017
Veröffentlicht am : 15.10.2017
 

Bei uns gibts auch nur noch lithiumreiches Wasser ... Heppinger ... schmeckt sogar echt gut! 

Veröffentlicht von : Astrid
Beiträge: 18
Angemeldet am : 31.08.2017
Veröffentlicht am : 15.10.2017
 

Hallo ,

kann Peanut nur zustimmen.

Seit ich die Bücher von Dr Strunz gelesen habe, stehen auch bei mir die grünen Flaschen mit dem Heilwaaser auf dem Tisch und mir schmeckt es auch mit Abstand am besten.

Veröffentlicht von : Peanut
Beiträge: 83
Angemeldet am : 29.06.2017
Veröffentlicht am : 15.10.2017
 

Nachdem ich in den Büchern von Dr. Strunz erstmals von Heilwasser gelesen habe, habe ich mir einige Gedanken um Trinkwasser gemacht.

 

1. Möglichkeit: Leitungswasser und CO2-Zylinder

Kauft man sich also im Supermarkt einen CO2-Zylinder, dreht zu Hause den Wasserhahn auf und mischt das Trinkwasser mit der Kohlensäure. Als Ingenieur stelle ich mir die Frage: Wo kommt das Trinkwasser eigentlich her, wenn ich in der Küche den Wasserhahn aufdrehe? Dazu ein Beispiel aus der Landeshauptstadt des Freistaates Bayern: 98 % der Münchner glauben, dass ihr Trinkwasser aus der Isar kommt. Ist leider falsch.

In München haben die Stadtwerke einen Radweg eingerichtet - auch M-Wasserweg genannt -, der dem Weg des Münchner Trinkwassers folgt und sich auf insgesamt 82 Kilometern zwischen dem Deutschen Museum in München und Gmund am Tegernsee erstreckt. Folgt man der 82 km langen Strecke, begibt man sich also auf die Spuren des Münchner Trinkwassers. An 20 Stationen wird über die Quellen, die Gewinnung und den Transport des Trinkwassers vom Alpenvorland bis zur Nutzung in der Landeshauptstadt des Freistaates Bayern informiert.

Ist das Wasser nach der langen Strecke in sehr großen unterirdischen Rohren einmal in München angekommen, fliest es noch durch 25 Jahre alte Leitungen im Wohnhaus bis zu meinem Wasserhahn in der Küche. Ungesund ist das Trinkwasser nicht - weil es ständig kontrolliert und die Qualität überwacht wird.

Aber: Ist das so richtig gesund?

 

2. Möglichkeit: Trinkwasser aus dem Supermarkt (Plastikflaschen)

Wenn man etwa die Einstellung hat, Wasser ist Wasser, dann greift man unter Umständen zum günstigsten Mineralwasser in Plastikflaschen. Mitunter wird so ein Mineralwasser auch nahe einer Quelle abgefüllt. Früher wurden Krankheiten mit einem Stoff im Kunststoff in Verbindung gebracht, dem Bisphenol A, abgekürzt BPA. Neuere Trinkbecher aus Kunststoff tragen alle den Hinweis: BPA frei. Einen solchen Hinweis habe ich beim Mineralwasser im Supermarkt bisher nicht gefunden.

Deswegen: Ist das so richtig gesund?

 

3. Möglichkeit: Trinkwasser aus dem Supermarkt (Glasflaschen)

In manchem Supermarkt zwar in der Minderheit, aber es gibt sie noch. Nennt sich Mineralwasser aus Quelle X. Schaue man sich einmal die Wasseranalyse oder die Angaben auf dem Etikett an. Teilweise erschreckend wie wenig Mineralien enthalten sind. Und dann ist der günstige Preis kein Wunder. Wobei man hier doch die enthaltenen Mineralien noch einmal genauer vergleichen sollte. 

Also: Ist der Gesundheitswert ausreichend?

 

4. Möglichkeit: Heilwasser in grünen Glasflaschen

Macht mich Dr. Strunz in einem seiner Bücher darauf aufmerksam. Denke ich mir sofort, dass das vielleicht gar nicht so dumm ist und vergleiche anschließend viele Sorten von Heilwasser. Anwendungsgebiete sind zum Beispiel: Anregung der Verdauung und Förderung der Funktion von Magen und Darm. Darüber hinaus ist das Lithium-Ion enthalten, das in den vorgenannten Möglichkeiten zur Aufnahme von Trinkwasser fehlt. Nach einigen Recherchen war klar, dass Lithium bei der Behandlung und Heilung von verschiedenen Krankheiten eingesetzt wird. Entscheide ich mich also für Heilwasser, schütze ich mich zusätzlich vor Krankheiten.

Ergebnis: Heilwasser - sehr gut für die Gesundheit

 

Darüber freut sich auch mein Getränke-Lieferant, der mir pro Jahr mehr als 70 Kisten liefert - weil das gesunde Heilwasser freilich nicht in meinem Supermarkt erhältlich ist.

An Dr. Strunz den allergrößten Dank, dass er auf Heilwasser in seinen Büchern aufmerksam gemacht hat.

Und bei der Blutanalyse hat er noch bemängelt, dass ich zu wenig Wasser trinke. Bei der nächsten Blutanalyse hat Dr. Strunz hier nichts mehr zu bemängeln, denn: Als Nebeneffekt trinke ich vom Heilwasser deutlich mehr am Tag als vom bisherigen Mineralwasser in Plastikflaschen.

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