Gewichtszunahme

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Veröffentlicht von : Cornelia K.
Beiträge: 5
Angemeldet am : 22.05.2017
Veröffentlicht am : 22.05.2017
 

Dieses zwanghafte "ich muss mir Proteine unbedingt zuführen" verursacht doch unnötig stress. Es geht auch ohne. Schonmal vom Intermettierendes Fasten was Gehört? Da isst du einmal am Tag dafür aber was du willst. Da muss nicht mal auf Protein geachtet werden. Gibt bei Youtube genügend beispiele von personen, die erst durch diese Art von Ernährung richitg Muskeln aufgebaut haben, während sie zuvor schon ewig trainierten, das Muskelwachstum sich aber einfach nicht einstellen wollte. Nu so als Tipp. 

Es bedarf zwar eine Ernährungsumstellung aber ist sehr effektiv und sicher nicht so stressig als krampfhaft zu schauen, dass man seine Proteine zusammenbekommt. {#emotions_dlg.smile}

 

Mein Freund macht das jetzt schon ein jahr mit regelmäßigem Training (3-4 mal die Woche) und hat einen ordentlichen Schub an Muskeln dazugewonnen.

Veröffentlicht von : Silvia B.
Beiträge: 122
Angemeldet am : 02.03.2011
Veröffentlicht am : 03.05.2017
 

Um dem ganzen Theoretisieren etwas Praxis entgegen zu setzen, habe ich mich entschlossen, dem Hinweis von Ulli St. zu folgen:

"Ggf. zusätzlich auch mal einen Fastentag einlegen. Ich habe noch von niemandem gehört, bei dem das nicht funktioniert hat. Man muss es halt mal konsequent durchziehen. Aber da sind die Meisten leider viel zu zögerlich. :("

Sowohl am vergangenen Donnerstag, als auch am Montag habe ich nichts gegessen. An  den Tagen dazwischen habe ich mich KH-arm ernährt. Gestern waren 2 kg verschwunden.

Natürlich wird das nun nicht alles Fett sein, es ist aber für die Psyche sehr hilfreich und lässt mich hoffnungsvoll weitere Tage durchstehen, an denen ich nichts esse. Heute ist wieder so ein Tag.

Es fällt mir sogar relativ leicht und tut gut.

Als ich im Dezember 2016 den Geheimplan 20 Tage durchgehalten hatte, waren lediglich 3 kg verschwunden.

Sollte Interesse bestehen, werde ich weiter berichten.

Veröffentlicht von : Stefan W.
Beiträge: 253
Angemeldet am : 11.06.2013
Veröffentlicht am : 26.04.2017
 

Hallo Thorsten,

das hatte ich erwartet, dass Dich das an dem Zitat stoert... Ich wollte es trotzdem einbringen, da es formuliert, dass T3 neben der Funktion als SD Aktivitaetsindikator auch andere Funktionen hat, die in Zus.-hang mit Blut-Glukose-Level und Insulin stehen (und als solche durch LC selbstverstaendlich moduliert werden) .  Findet man auch zb. hier:

online.liebertpub.com/doi/pdf/10.1089/thy.2011.0422

Grundsaetzlich wollte ich nur klarstellen, dass richtig implementiertes LC eben nicht notwendigerweise zu SD Problemen fuehrt.

"Unterm Strich bleibt aber in jedem Fall die Erkenntnis, dass man, wenn eine Intervention nicht in einem realistischen Zeitrahmen zum gewünschten Ziel führt, die Intervention abändern muss oder sich von seinem Ziel verabschiedet."

Stimmt - oder man untersucht, ob die Implementierung der Intervention evtl fehlerhaft war...

 

Veröffentlicht von : Stefan W.
Beiträge: 253
Angemeldet am : 11.06.2013
Veröffentlicht am : 26.04.2017
 

Hallo Thorsten,

"hunderprozentig gegeben" kam mir nur in den Sinn, weil Du dies schoen in mehreren Beitraegen erwaehnt hast. Da bekommt man trotz verwendetem "kann" dieses Gefuehl...

"Diese Einschätzung stützt sich auf welche Erkenntnisse?"

Ich kenne viele, die erfolgreich LC langfristig durchfuehren - keiner scheint Probleme in dieser Richtung zu haben.

Volek und Phinney sind generell eine gute Quelle zu langzeit LC.

Zum T3 bei low carb, hier noch ein Zitat aus einer leider nicht mehr verfuegbaren Website:

-------------

"Proponents of the idea that the reduced levels of T3 associated with low-carb diets cause the symptoms of hypothyroidism have yet to offer an explanation as to why this reduction takes place, perhaps with good reason.
One of the functions of T3 is its role, along with insulin, in lowering blood sugar by transporting glucose from the bloodstream into individual cells.
Other things equal, lower levels of dietary carbohydrate mean lower levels of blood sugar. The simplest and most plausible explanation for the lower levels of T3 that accompany low-carb diets is that the amount of T3 required to perform all of its functions is now less.
Ironically, both T3 and insulin are reduced by a low-carb diet, apparently for the same reason, but you’d be hard-pressed to find someone who referred to this as an “insulin deficiency”.
There are anecdotal reports of symptoms of hypothyroidism in those following a low-carb diet that were improved by the isocaloric addition of dietary carbohydrate.
The preponderance of clinical evidence suggests that their symptoms were caused by too few calories or a pre-existing thyroid condition. Attempting to treat the symptoms of hypothyroidism by adding carbohydrate to the diet might offer some improvement via the placebo effect, but it will not address the underlying cause and, more importantly, will delay treatment."

-----

 

 

 

Veröffentlicht von : Thorsten St.
Beiträge: 1390
Angemeldet am : 04.06.2014
Veröffentlicht am : 26.04.2017
 

Hallo Stefan,

"Du scheinst es als hunderprozentig gegeben zu sehen, dass bei LC die Schilddruese Ihre Aktivitaet herunterfaehrt."

Wenn ich schreibe "[...] kann [...] zu einem absinken der Schilddrüsenhomone führen" hört sich das für mich nicht nach "als hunderprozentig gegeben" an.

 

"Dem ist nicht so."

Diese Einschätzung stützt sich auf welche Erkenntnisse?

 

Meine Einschätzung stützt sich u.A. auf:

The effect of varying carbohydrate content of a very-low-caloric diet on resting metabolic rate and thyroid hormones.

"Although serum T3 decreased during the VLCD for both groups, the decrease occurred faster and to a greater magnitude in LC (34.6% mean decrease) than HC (17.9% mean decrease). Serum rT3 increased similarly for each treatment by the first week of the VLCD"

Effect of low-carbohydrate diets high in either fat or protein on thyroid function, plasma insulin, glucose, and triglycerides in healthy young adults.

"The triiodothyronine (T3) declined more (P less than .05) following the HF diet than the HP diet (baseline 198 micrograms/dl, HP 138, HF 113)."

Wege zur gesunden Schilddrüse – Eine evidenzbasierte Anleitung

"Bezüglich des Low-T3 Syndroms gibt es auch das Konzept, dass freie Fettsäuren die Schilddrüsenhormone von ihren Bindeproteine verdrängen und die Konversion von T4 in T3 direkt beeinträchtigen können (15 Chopra et al., 1985; 16 Bregengård et al., 1987; 17 Chopra et al., 2013). Langes Fasten und Low-Carb-Diäten mit geringen Insulinspiegeln treiben in der Regel die Lipolyse an. Somit sind die freien Fettsäuren erhöht. Sofern man sich noch einem extremen Kaloriendefizit aussetzt, kann es möglicherweise dazu beitragen die gesamten TT3 Spiegel abfallen zu lassen."

 

"Andere deren RQ nahe 0.7 liegt koennen einfach aufhoeren KHs zu essen und haben keine Probleme..."

Davon rede ich auch oft genug. Das Ganze ist Kontext und Typ abhängig. Da gibt es kein "one size fits all". Manch einer braucht einfach ein paar KH mehr.

LG,
Thorsten
Veröffentlicht von : Stefan W.
Beiträge: 253
Angemeldet am : 11.06.2013
Veröffentlicht am : 26.04.2017
 

Hallo Thorsten,

Du scheinst es als hunderprozentig gegeben zu sehen, dass bei LC die Schilddruese Ihre Aktivitaet herunterfaehrt. Dem ist nicht so. Ich denke, dass ist nur dann so, wenn schon eine Fettverbrennungsstoerung vorliegt. Wenn also jemand dessen RQ nahe 1 liegt ploetztlich auf LC umsteigt, dann ist das gleichbedeutend mit Extrem-Fasten, da diese Person dann faktisch keine Kalorien mehr zu sich nimmt. Da gehen diese Probleme dann los. Andere deren RQ nahe 0.7 liegt koennen einfach aufhoeren KHs zu essen und haben keine Probleme...

Deshalb ist diese Messung so wichtig! Selbst wenn man nahe 1 liegt kann man wahrscheilich trotzdem noch langsam auf LC uebergehen aber nicht sofort sondern mit Uebergangsphase ganz langsam wie hier beschreiben: http://eatingacademy.com/how-i-lost-weight

So gesehen, muss man erst metabolisch gesund sein, bevor man auf full-blown LC umschwingen kann...

An alle, die hier nur mit Eiweiss versuchen abzunehmen: Don't do it! Findet heraus wo Euer RQ liegt und ersetzt dementsprechend KH durch Fett. Um dabei abzunehmen, berechnet Eueren taeglichen kcal Bedarf und zielt darauf 85% von diesem Bedarf taeglich zu bekommen. Dann werdet ihr langfristig Erfolg erzielen.

Veröffentlicht von : UlliS
Beiträge: 228
Angemeldet am : 02.08.2003
Veröffentlicht am : 25.04.2017
 

Ok, ich klinke mich hier aus der Diskussion aus.

Hat keinen Sinn.

LG Uli

 

Veröffentlicht von : UlliS
Beiträge: 228
Angemeldet am : 02.08.2003
Veröffentlicht am : 25.04.2017
 

@Thorsten:

Es geht nicht darum zu hungern (unterkalorisch). Es geht darum Kohlehydrate und Eiweiß einzuschränken damit die Fettverbrennung anspringt. Fett ist ausdrücklich erlaubt. So viel man will. Das stört nicht.

LG Uli

Veröffentlicht von : UlliS
Beiträge: 228
Angemeldet am : 02.08.2003
Veröffentlicht am : 25.04.2017
 

@Hannah

Kohlehydrate unterdrücken die Fettverbrennung, das stimmt. Zu viel Eiweiß kann auch die Fettverbrennung unterdrücken. Das ist dann oft der Grund dafür, dass Leute mit einer Eiweißdiät keinen Erfolge haben. Dann zumindest zeitweise auch Eiweiß reduzieren, bis die Fettverbrennung anspringt. Das merken viele daran, dass sie einen Energieschub bekommen. Fett zur Sättigung ist erlaubt.

LG Uli

Veröffentlicht von : Hannah
Beiträge: 11
Angemeldet am : 20.04.2017
Veröffentlicht am : 24.04.2017
 

Ja, Mario - auch von mir herzlichen Dank :-)

Also ich kann zumindest mal soviel berichten: Ich habe jetzt 2 (harte) Tage nur von Eiweißpulver gelebt, so wie verschrieben 4x2 EL. Und nun ging es mit dem Abnehmen, zwar nicht rasant aber 0,8 kg. Also nicht übel, aber nix was ich in dieser extremen Form durchhalten kann und will.

Glaub mir Ulli, mein Problem ist nicht Inkonsequenz. Und auch nicht uninformiertes "doch zu vieles KH-Aufnehmen". Aber ich habe gestern auch in irgendeiner alten News gelesen, dass selbst kleine Mengen KH die Fettverbrennung für eine gewisse Zeit stoppen. Und man sich daher wirklich an die 4-5 Std. Essenspausen halten soll. Und das habe ich vorher nicht...

Nun schauen wir mal, ich hab mich jedenfalls entschieden die verschriebene Eiweißmenge weiter zu nehmen und unter Einhaltung der Pausen und einer deutlich reduzierten KH-Menge einfach so weiterzumachen - im Vertrauen, dass der Doc schon weiß, was er tut und manche Dinge einfach manchmal bisschen Zeit brauchen :-)

Liebe Grüße, Hannah

Veröffentlicht von : UlliS
Beiträge: 228
Angemeldet am : 02.08.2003
Veröffentlicht am : 24.04.2017
 

In dieser Beziehung sind wir Menschen uns alle sehr ähnlich! Und die Antwort auf die Frage habe ich weiter unten gegeben. Ggf. zusätzlich auch mal einen Fastentag einlegen. Ich habe noch von niemandem gehört, bei dem das nicht funktioniert hat. Man muss es halt mal konsequent durchziehen. Aber da sind die Meisten leider viel zu zögerlich. :(

LG Uli

Veröffentlicht von : Rike N.
Beiträge: 12
Angemeldet am : 22.04.2017
Veröffentlicht am : 24.04.2017
 

Danke für die Unterstützung. Das fachliche Wissen ist bewunderswert, bringt mich aber leider nicht weiter. Es gibt sicher nicht DIE Antwort und schwupp alles ist o.k.. Jeder Mensch reagiert anders, jedoch ergibt sich aus der einen oder anderen Meinung plötzlich ein Hinweis und genau das ist dann das Richtige. Daher meine Frage im Forum!

Veröffentlicht von : Mario N.
Beiträge: 117
Angemeldet am : 22.09.2016
Veröffentlicht am : 24.04.2017
 

Äaahm, gutes KnowHow, unbestritten. Aber kommen wir damit der Lösung von Hannahs und Rikes Problem näher? "Es geht wirklich um die Frage, wie man auf die nötige Eiweißmenge kommt, ohne zuzunehmen. Und ich ehrlich gesagt auch noch nicht verstehe, warum man überhaupt dadurch zunimmt."

Das interessiert micht auch.

Ist die Ursache eine nicht funktionierende Fettverbrennung, siehe UlliS? Sie sollen ja 4x2 EW substituieren und beide haben dabei eine (unerwartete) Gewichtszunahme festgestellt. Fehlt irgendwas, damit es funktioniert. Müssen vlt. mehr Fette gegessen werden? Kein Ahnung...

 

Veröffentlicht von : Thorsten St.
Beiträge: 1390
Angemeldet am : 04.06.2014
Veröffentlicht am : 24.04.2017
 

Uli,

again what learned! Danke.
Diesen Umwandlungspfad hatte ich in der Tat nicht auf dem Schirm.

Dihydroxyacetonphosphat (der Glycerinabkömmling) ist aber auch ein Zwischenprodukt der Glukoneogenese aus Lactat.

Interessant wäre noch, welchen Anteil die unterschiedlichen Glukoneogenesepfade haben (aus Eiweiß, aus Lactat, aus Glycerin).

 

Hier haben wir einen weiteren Punkt, warum man beim Fettabbau auf jeden Fall Sport treiben sollte. Mit unterschiedllichen Intensitäten; nicht nur im niedrigintensiven Fettstoffwechselbereich, sondern auch bis ran und auch mal kurzzeitig in den aneroben Bereich.

LG,
Thorsten

Veröffentlicht von : UlliS
Beiträge: 228
Angemeldet am : 02.08.2003
Veröffentlicht am : 24.04.2017
 
Nachzulesen uA. hier:

https://de.wikibooks.org/wiki/Biochemie_und_Pathobiochemie:_Gluconeogenese

Die Gluconeogenese

"Substrate der Gluconeogenese sind Lactat (Cori-Zyklus), glucogene Aminosäuren, die bes. aus dem Skelettmuskel zufließen (Glucose-Alanin-Zyklus), und Glycerin, welches beim Abbau von Triglyceriden, also bei der Lipolyse entsteht, nach Aktivierung und Oxidation zu Dihydroxyacetonphosphat. Die Gluconeogenese aus Acetyl-CoA ist hingegen nicht möglich, daher können Fettsäuren, Ketonkörper und rein ketogene Aminosäuren auch nicht zur Gluconeogenese herangezogen werden!"

Veröffentlicht von : Heiko
Beiträge: 212
Angemeldet am : 23.11.2016
Veröffentlicht am : 23.04.2017
 

Es ist wie Thorsten sagt, der Körper kann aus Fett keine Glukose machen. Sonst bräuchten wir die Ketonkörper gar nicht.
Er kann aber aus (den meisten) Aminosäuren, aus Laktat, aus Pyruvat und Oxalacetat Glukose bilden (Gluconeogenese).

Ich stimme Ulli aber zu, Eiweißpulver ist ein nützliches Ergänzungsmittel - aber sollte nicht die Hauptquelle der Eiweißversorgung sein.

Und ich verstehe die Frage nicht, wie man ohne zuzunehmen auf genügend Eiweiß kommen soll??? Selbst wenn wir die Kalorien voll mitzählen, brauch ich nur die KH-Menge zu reduzieren, um in ein Kalorienminus zu kommen.

Veröffentlicht von : UlliS
Beiträge: 228
Angemeldet am : 02.08.2003
Veröffentlicht am : 23.04.2017
 

@Thorsten:

In der Leber werden Triglyceride in Fettsäuren und Glucose (!) zerlegt. Glucose wird also nicht nur aus Eiweiß gewonnen.

LG Uli

Veröffentlicht von : UlliS
Beiträge: 228
Angemeldet am : 02.08.2003
Veröffentlicht am : 23.04.2017
 

Wer bei No-Carb Hunger hat oder nicht satt wird, bei dem funktioniert die Fettverbrennung nicht optimal. Die Fettverbrennung muss man trainieren wie einen Muskel. Wer Jahre/Jahrzehntelang täglich Kohlehydrate gegessen hat, dessen „Fettverbrennungsmuskel“ ist völlig unterentwickelt. Um den „Muskel“ zu trainieren muss man ihn benutzen. Das erreicht man dadurch, dass man seinem Körper gar keine andere Möglichkeit lässt. Das heißt: kompletter Verzicht auf Kohlehydrate und ggf. auch Eiweiß, zumindest für 1-2 Wochen. Fett für die Sättigung ist erlaubt. Manche nennen das auch „Fettfasten“. Ihr werdet merken, dass der Hunger verschwindet. Dann kann man auch wieder Eiweiß essen. Man darf dann auch wieder Kohlehydrate essen. Man darf nur nicht den Fehler machen, seinen Körper wieder ständig mit Kohlehydraten zu versorgen. Dann bildet sich der „Fettverbrennungsmuskel“ wieder zurück. Den hält man trainiert, indem man wenigsten einen Tag in der Woche auf KHs verzichtet.

Zudem gibt viele Lebensmitte die gutes Eiweiß enthalten. Es muss nicht unbedingt das Eiweißpulver sein. Für mich ist das eher ein Add-On. Ich esse viel Fleisch, Fisch, Eier, Quark, Jogurt, Milch, ….

LG Uli 

Veröffentlicht von : Hannah
Beiträge: 11
Angemeldet am : 20.04.2017
Veröffentlicht am : 23.04.2017
 

Ja, ich schließe mich dir an Rike. Es geht wirklich um die Frage, wie man auf die nötige Eiweißmenge kommt, ohne zuzunehmen. Und ich ehrlich gesagt auch noch nicht verstehe, warum man überhaupt dadurch zunimmt.

LG Hannah

Veröffentlicht von : Rike N.
Beiträge: 12
Angemeldet am : 22.04.2017
Veröffentlicht am : 23.04.2017
 

Hallo, ich  glaube wir alle haben das Prinzip vom Eiweiß schon einigermaßen kapiert. Den wir  haben Dr. Strunz`s Bücher usw. sicher vor dem Besuch bei ihm gelesen, sonst wären wir ja nicht gekommen. Fakt ist aber, dass ich zumindest gleich mal innerhalb von 14 Tagen 1 kg zunahm. Ich mache Sport, den ohne dem geht es ja ohnehin nicht. Aber leider ist das kg keine Muskelmasse. Wird bei mir durch personal-Trainer regelmäßig kontrolliert. Problem ist momentan bei mir noch, wie komme ich auf die nötige Eiweißmenge ohne zuzunehmen. Sorry, sollte das nur noch über Eiweißdrinks gehen, wo bleibt dann die Lebenslust? Nicht falsch verstehen. Essen bedeutet für mich nicht, sich mit Kohlehydraten, fast food etc. den Bauch vollzuschlagen. Ich esse sehr bewußt, sonst hätte ich ja nicht 20 kg abgenommen.

Hierzu wäre ein Bericht von jemanden der, wie so oft im Forum beschrieben, abgenommen hat hilfreich. Ich muß ja nicht nochmals 20 kg abnehmen, aber das Gewicht möchte ich schon halten.

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