Grünkohl und Blutanalyse

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Veröffentlicht von : Peanut
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Angemeldet am : 29.06.2017
Veröffentlicht am : 23.12.2017
 

Was so eine Blutanalyse bewirken kann - das ist geradezu unglaublich: Bekanntermaßen gehört der Grünkohl-Rohkost-Salat zu meinen Lieblingsrezepten im Winter.

Vor der Blutanalyse bin ich dennoch auf höchstens 1 kg Grünkohl pro Saison, die bei mir von Anfang November bis Ende Dezember geht, gekommen.

Kurz vor Weihnachten findet leider immer der letzte Wochenmarkt an unserer Kirche statt. So auch heute. Ich kann nun ein Fazit ziehen und folgende Frage stellen: Wie hat sich der Konsum von Grünkohl ein Jahr nach der Blutanalyse verändert?

Ganz klar zum Positiven: 

04.11.2017   —>   0,995 kg

11.11.2017   —>   1,180 kg

18.11.2017   —>   1,180 kg

25.11.2017   —>   1,185 kg

02.12.2017   —>   1,215 kg

09.12.2017   —>   0,895 kg

16.12.2017   —>   1,355 kg

23.12.2017   —>   1,030 kg

Macht also nach der Blutanalyse exakt 9,035 kg Grünkohl als Rohkost. Großer Jubel!

Dazu ebenfalls als Rohkost die roten Zwiebeln, Tomaten, Meersalz, schwarzer Pfeffer, Apfelessig und Walnuss-Öl.

Als süße Nachspeise dann im Verlaufe des Nachmittags immer ein Vanille-Eiweiss-Shake. Da möchte man fast ein Labor zu Hause haben, um die direkten Auswirkungen im Blut zu überprüfen.

Unerklärlich bleibt aber, warum die eigene Stimmung an diesen Tagen besonders positiv ist: Selbst am Abend reicht es noch zu Jubelausbrüchen! 

Vielleicht kann der Doc dazu eines Tages einmal passende News schreiben, warum dieser plötzliche Jubel bei exzessiven Grünkohl-Konsum auftritt und den ganzen Tag anhält.

Freilich hab ich den schweren Vitamin-D-Mangel behoben und Omega 3 sowie alles weitere eingenommen. Das alleine war es aber nicht. Oder doch?

Danke Doc!

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