Haarausfall Frau

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Thema Haarausfall Frau

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Veröffentlicht von: Rita R.
Beiträge: 1
Angemeldet am: 06.12.2016
Veröffentlicht am: 06.12.2016

Haarausfall bei Frauen ist heute sehr häufiges Problem. Die moderne Pharmakologie bietet aber verschiedene Präparate mit den Wirkstoffen, deren wichtigste Aufgabe ist, den Haarausfall zu hemmen. 

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Veröffentlicht von: Reinhard B.
Beiträge: 41
Angemeldet am: 01.10.2013
Veröffentlicht am: 27.08.2014

Habt ihr den Testosteron-Wert messen lassen? Im Spiegel war mal die Geschichte einer Frau mit unerklärlichem Haarausfall zu lesen. Lösung der Rätsels: Der Ehemann verwendete eine Testosteron-Salbe, die u.a. über gemeinsam benutzte Handtücher den Weg in den Organismus der Frau fand und angeblich den Haarausfall verursachte. Gr. Reinhard

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Veröffentlicht von: Aexa W.
Beiträge: 1174
Angemeldet am: 12.12.2008
Veröffentlicht am: 26.08.2014

nimmt sie durchgehend Magnesium zink 100 mg isst proteinreich? schreib mal was …

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Veröffentlicht von: Angelika J.
Beiträge: 3
Angemeldet am: 21.07.2014
Veröffentlicht am: 21.08.2014

Hallo Jörg, Ich habe von William Davis die "Weizenwampe" gelesen. Er beschreibt den Fall eines kahlen Bäckers - Haarausfall bei Weizen- bzw. Glutenunverträglichkeit (S.262) durch entzündete Haarfollikel. Das finde ich zwar sehr verblüffend, aber da nix anderes gewirkt hat will ichs zumindest erwähnt haben. Alles Gute! Angelika

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Veröffentlicht von: Ulrich h.
Beiträge: 18
Angemeldet am: 08.07.2014
Veröffentlicht am: 20.08.2014

Hallo Jörg, Stress als mögliche Ursache hast Du ja mehrfach erwähnt ... Vielleicht guckst Du Dir mal den gesamten Lebensstil Deiner Frau an, anstatt nach einzelnen Mitteln zu suchen. Oder Du beschreibst hier mal eine typische Woche: Tagesablauf, Arbeit, Freizeit, Schlaf, Ernährung (einzelne Mahlzeiten und Getränke), Sport und andere körperliche Aktivitäten, Erholung und Urlaub, sonstige gesundheitliche Auffälligkeiten, mentale/emotionale Belastungen usw. Außerdem wie lange diese Situation bereits besteht und wie es früher war. Gilt es sonst körperliche Stresszeichen? Körperfett und seine Verteilung, Hautqualität, Verdauung ... Der Cortisol-Wert ist ja ein deutlicher Hinweis darauf, dass etwas grundlegend nicht stimmt. Vielleicht liegt die Lösung gar nicht darin, ein einzelnes Symptom zu "heilen", sondern den ganzen Menschen. Dann spielen auch einzelne schlechte Gene nicht mehr ein so große Rolle (vgl. Epigenetik).

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Veröffentlicht von: Andrea S.
Beiträge: 31
Angemeldet am: 19.06.2013
Veröffentlicht am: 20.08.2014

Ich kann mich hier leider auch einreihen. Es fing recht diskret vor 2 Jahren an, seit ich auf Strunz Ernährung umgestellt habe gab es einen Schub. Es gab aber auch zu der Zeit eine Hormonumstellung und viel Stress. Ich versuche es seit Monaten mit allen erdenkbaren NEMs (Zink, Vit C, Selen, Kieselerde, Curcuma, L-Cystein, Methionin, Glutamin, Biotin, B Komplex, Zink, Vitamineral) bislang kein Erfolg. Weizen habe ich seit über einem Jahr verbannt. Ansonsten 1EW Shake am Tag, oft auch ein MAP, ansonsten low carb. Die Uniklinik diagnostizierte Autoimmunkrankheit und macht wenig Hoffnung, dass das zu stoppen ist. Eisen und Jod im guten Normbereich. Es sei ein Entzündungsprozess durch fehlgeleitetes Immunsystem. Sie glauben der Stress war es. Nun schmiere ich Cortison. Bislang wenig zu merken. Inzwischen hat sich der Stress gelegt. Kein Effekt. Es ist zum heulen. Da das Immunsystem die Haaren wegknabbert ist auch Haarverpflanzung keine Lösung. Die Haare, die da sind, sind superschön geworden, die NEMS scheinen da zu helfen, aber an den Stellen wo die Haare weg sind, sind auch die Haarwurzeln im Eimer.

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Veröffentlicht von: Karola S.
Beiträge: 156
Angemeldet am: 20.03.2011
Veröffentlicht am: 20.08.2014

Nachtrag: Geschlechtshormone bei der Frau bitte nur am 19.-21. Zyklustag messen, da nur dann Progesteron seinen höchsten Wert hat und eine Aussage im Verhältnis zum Östrogen getroffen werden kann.

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Veröffentlicht von: Karola S.
Beiträge: 156
Angemeldet am: 20.03.2011
Veröffentlicht am: 20.08.2014

Hallo Jörg, Ich habe auch Haarausfall, schon jahrelang und habe diesen mit natürlichem Progesteron soweit im Griff, dass ich starkes Haarwachstum trotz Ausfall habe. Insofern sieht man mir das nicht an, ich habe keine dünnen Haare. In den letzten ca. 2 Jahren habe ich aber nur die Creme benutzt und die hat im Blut leider nicht zu dem gewünschten Anstieg an Pregoesteron geführt und somit auch alle anderen Symptome einer Östrogendominanz nicht beseitigt (des- halb auch weiterhin Ausfall). Jetzt bin ich auf Kapseln umgestiegen und ich fühle mich wesentlich besser, es kommt was an. Wie sich das auf den Ausfall auswirkt, muss man abwarten, ich nehme es erst 1,5 Zyklen. Progesteron hat auch eine positive Auswirkung auf die Schilddrüse mit ihren Hormonen. Und Schilddrüsenprobleme scheinen mir doch vorzuliegen bei Deiner Frau. Ein so schwankender TSH deutet auf Hashimoto hin, meist misst man zufällig immer normale Werte. Aber das war ja zum Glück bei Euch nicht so. Diese Erkrankung wird ganz oft erst sehr spät erkannt, weil Ärzte sich leider damit nicht auskennen. Ich empfehle dazu dringend das Buch von Kharrazin, er beschreibt ausführlich die Erkrankungsmuster und die zu messenden Blutwerte. Vanessa Blumenhagen hat ihren Ärztemarathon auch mal in einem Buch beschrieben (hab es aber nicht gelesen). Ich würde an Eurer Stelle mal eine Blutanalyse zu den Geschlechtshormonen machen lassen und die Werte nicht mit den üblichen Laborreferenzen vergleichen, sondern auf der Seite von Volker Rimkus nachsehen. Und dann ggf. mal probieren. Wie gesagt, die Creme ist nicht bei jeder Frau optimal, man muss das probieren und auch wenn Deine Frau noch jung ist, kann ein Mangel oder ein Ungleichgewicht schon bei 15-jährigen vorliegen. Aber bitte natürliches (bioidentisches) Progesteron verwenden und keine Speichelanalyse machen. Denn in der Speichelanalyse werden nur die freien (unwirksamen) Hormone gemessen. 80-90% der Hormone werden an SHGB gebunden und in die Zellen transportiert, dort schützen sie den Zellkern. Und die kann man im Blut bestimmen. Alle anderen bisherigen Maßnahmen hochdosiert weiterführen. Viel Erfolg Karola

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Veröffentlicht von: Jörg F.
Beiträge: 15
Angemeldet am: 30.05.2013
Veröffentlicht am: 19.08.2014

Hallo, leider waren bisher alle Maßnahmen den Haarausfall in den Griff zu bekommen nicht von Erfolg gekrönt. Dr. Strunz konnte nicht helfen, Gerstengras hilft auch nichts und und und... :-( Vielleicht ist es doch erblich bedingter Haarausfall. Hat jemand Erfahrungen mit dem gleichen Problem gemacht oder es gar in den Griff bekommen? Mit 32 wäre das leider relativ zeitig. Das einzige was ich mir noch vorstellen könnte, wäre vlt der Stress. Ich kann mir zwar nicht vorstellen, dass man Haarausfall mit Entspannungsübungen wie Joga oder Tai Chi in den Griff bekommt, aber ein Versuch wäre es wert. Für neue Anregungen und Erfahrungen wäre ich sehr dankbar. Viele Grüße

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Veröffentlicht von: Daniel K.
Beiträge: 333
Angemeldet am: 08.12.2012
Veröffentlicht am: 10.01.2014

Anna, wieviele sind da drin? Ich habe eine 90er Packung "Zink Glycinat Chelat" ohne überflüssige Zutaten, nur Pflanzenzellulose (Kapsel, Füllstoff). Die Bioverfügbarkeit soll dabei besonders hoch sein.

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Veröffentlicht von: Anna S.
Beiträge: 19
Angemeldet am: 10.11.2009
Veröffentlicht am: 30.12.2013

Hallo Daniel, ich nehme Zink chelaeted 100, hab ich übers www gefunden. Heute hatte ich nur drei! Haare in der Bürste. Vorher nahm ich Zinkamin 30 mg (zugegebenermaßen nicht absolut regelmäßig), war aber zu wenig, im Labor wurde starker Zinkmangel festgestellt. Und sehr hohes Cortisol (281), Stress verbraucht ja mehr Zink. Im Burgerstein-Handbuch für Mineralien wird eine tägliche Zinkzufuhr bis 120 mg als unbedenklich angegeben. Ich werde im Frühjahr nochmal messen lassen. Viele Grüße, Anna

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Veröffentlicht von: Monika L.
Beiträge: 383
Angemeldet am: 07.02.2010
Veröffentlicht am: 27.12.2013

Hallo Karl, Falls die Ursache der Schilddrüsenprobleme Hashimoto ist, ist Jod sehr wohl kontraproduktiv, da es den autoimmunen Zerstörungsprozess anheizt. Die Gabe von Jod bei Hashi gilt inzwischen als Kunstfehler. Denn nicht nur die Schilddrüse wird schneller zerstört, sondern das Immunsystem läuft ständig auf Hochtouren, was Symptome wie Müdigkeit, Infektanfälligkeit oder die Anfälligkeit für Allergien, Nahrungsmittelunverträglichkeiten erhöht. Es ist nicht zu vergessen, dass Jod im L-Thyroxin ja enthalten ist. D.h. das Jod wird in anderer Form gegeben, ohne dass es zu einer Verstärkung des Zerstörungsprozesses kommt und wobei die Schilddrüse zur Ruhe kommt. Das wiederum beendet das ständige Up and Down der Blutspiegel, die enorm belasten können. Nichts für ungut. Monika

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Veröffentlicht von: Daniel K.
Beiträge: 333
Angemeldet am: 08.12.2012
Veröffentlicht am: 25.12.2013

@Anna S. Welche Form von Zink nimmst Du denn und wie ist der Status heute? Danke, Daniel

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Veröffentlicht von: Karl G.
Beiträge: 276
Angemeldet am: 14.08.2009
Veröffentlicht am: 22.12.2013

Hallo Jörg, ich würde dem Dok vertrauen . Er hat ganz sicher die richtigen Werte gemessen. Es ist nur leider so, das bei Mängeln es nicht immer reicht, einfach das Fehlende zu schlucken. Das gilt auch für Schilddrüsenhormone. Es gibt komplizierte Regelkreise im Stoffwechsel, die Umwandlung und Wirkung der Schilddrüsenhormone ausbremsen.Der TSH gibt an, wie die Hormone im Körper wirken.Mehr nicht. Selbst beste Ärzte, die alle wichtigen SD Werte messen, aber alles Andere ignorieren, verordnen dann einfach steigende Hormonsubstitution. Oft ohne Wirkung bzw. Besserung der Grundübel. Zink ist sehr wichtig für den Haarwuchs, aber auch die B Vitamine sind sehr wichtig. Misst man die , kommen oft noch gute Werte heraus. Trotzdem kann es sein, das man da , wo sie wirken, Mangel hat. Also würde ich einen nicht zu gering dosierten B Komplex ergänzen. Mangan wurde geprüft ? Zink arbeitet gerne mit B6 und anderen Bs und Mangan zusammen. Es gibt nicht wenige unter uns, die gerade an Zink und B6 Mangel haben. Ich nehme seit Jahren hochdosiert Zink ein, ca 100 mg täglich. Eine Messung kürzlich ergab Werte, die zu denken geben. Im Vollblut Oberkante, in den Zellen, wo es hin muss, knappe Unterkante. Trotzdem wächst mir stetig neues Haar nach seitdem ich Zink und vieles Andere ergänze. Zum Beispiel sehr ordentlich Vitamin C , auch, damit der Körper Eisen überhaupt aufnehmen kann. Eiseninfusionen wirken leider nur sehr kurzzeitig , ein Zuviel macht auch Probleme . Ich habe es damals probiert, heute ergänze ich gar kein Eisen mehr. Der Rest muss eben auch stimmen. Ich würde Deiner Frau empfehlen, was sie "noch und nöcher" konsumiert, wegzulassen. Es könnte ein Grund sein , das der Körper rebelliert und diese Form des Eiweisses gar nicht verträgt. MAP sind da ganz anders und sehr zu empfehlen. Durch die kristalline Form gibt es keine Unverträglichkeitsreaktionen, die ansonsten für Hormonchaos, besonders der Stresshormone sorgen können. Zu viel Stresshormone bremsen nicht nur die SD aus. Und Stress kann auch aus dem Darm kommen.....ist sehr häufig so. Da sollte man also auch drauf schauen. Stress " frisst " auch genug Nährstoffe weg, also würde ich ein gutes Multivitaminpräparat ohne Zusätze von Aromen, Zuckern , Farbstoffe usw. suchen und probieren. Und ich würde auch das Jod wieder nehmen. Nicht zu knapp . Es wird im Körper nicht nur für die SD gebraucht. Haarausfall durch Jod ist für meine Vorstellungen absurd. Jodmangel ist sehr verbreitet, Haarausfall auch. Ich denke eher, einzelne Nährstoffgaben bewirken eine Schieflage des ganzen Stoffwechsels, das kann auch negative Wirkungen auslösen. Wenn der Stoffwechsel durch Jod gepuscht wird, fehlen vermutlich die anderen Zutaten das auch zu realisieren. Ich wünsche Euch, das die Gesamtheit der Maßnahmen bald Wirkung zeigt, irgend Etwas alleine kann nichts bewirken. Genauso wenig wie fertige Hormone, die man nur noch schlucken muss. Gruß Karl

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Veröffentlicht von: Chrissi
Beiträge: 14
Angemeldet am: 05.03.2013
Veröffentlicht am: 21.12.2013

Meine Frau nimmt Eiweiß und zusätzlich flüssig Aminosäuren. Dann noch Vitamine (Dosierung nicht bekannt). Und ich denke wir haben den Haarausfall verzögert wenn nicht zum Stillstand gebracht. Gruß Christian

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Veröffentlicht von: Pearl M.
Beiträge: 89
Angemeldet am: 21.07.2012
Veröffentlicht am: 20.12.2013

Ich hatte auch massiven Haarausfall und konnte mir nicht erklären, warum. Erst zwei, drei Jahre später, als ich LCHF ausprobierte und aufgrund dessen mehr Eiweißhaltiges bzw. Fleisch aß, hörte der Spuk auf. War wohl eine Kombination aus Eisen- und Eiweißmangel. Meine Haare sind wieder dicker geworden, noch nicht so, wie zuvor, aber deutlich sichtbar. Viel Erfolg!

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Veröffentlicht von: Anna S.
Beiträge: 19
Angemeldet am: 10.11.2009
Veröffentlicht am: 20.12.2013

Hallo Jörg, ich hatte auch seit Jahren Haarausfall. Früher hatte ich eine Schneewittchenmähne, dann durch Kinder und Stillzeiten immer starken Haarausfall - alle sagte, das sei normal. Ich hatte mich resignierend dran gewöhnt, bis ich wegen einer anderen Sache (Tumor in der Brust) im September 2013 beim Doc war. Die Blutanalyse ergab für mich erstaunliche Defizite. Ich "strunze" seit vielen Jahren, aber eben "freihändig". Neben einigen Aminosäuren und Eisen fehlte bei mir besonders eklatant Zink, obwohl ich seit Jahren 30 mg täglich nehme. Jetzt nehme ich 100 mg - und siehe da, plötzlich (nach etwa 6-8 Wochen) stoppt dieser elende Haarausfall! Übrigens hatte ich auch mal eine leichte Schilddrüsenunterfunktion, das habe ich aber in den Griff gekriegt (durch Selen, Bewegung, Ernährung). Jedenfalls heisst es ja immer, dass Zink für Haut und Haare wichtig ist - aber so drastisch hatte ich mir das nicht vorgestellt! Vielleicht hilft Euch diese Rückmeldung, alles Gute für Euch beide!

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Veröffentlicht von: Jörg F.
Beiträge: 15
Angemeldet am: 30.05.2013
Veröffentlicht am: 19.12.2013

Hallo, vielen Dank für Eure Antworten! Tja, das ist wirklich schwierig. Der TSH Wert lag bei ca. 2 als die Endokrinologin gemessen hatte. Deswegen hatte sie Jod verschrieben, mit der Bitte die Frauenärztin das beim nächsten Mal prüfen zu lassen. Die FÄ hatte aber keine Lust und so nahm das Unheil seinen Lauf. Dr. Strunz meinte dazu nur, dass der TSH Wert unrelevant sei. Entscheidend seien alleine nur die freien Hormone und die waren top. Es könnte höchstens so eine latente Schilddrüsenunterfunktion sein. Aber auch da fanden sich keine Anzeichen im Blut, denn der eine Wert, wie immer er auch gleich heißt, war normal. Lt. diversen Internetquellen ist es jedoch so, dass dieser Wert nur in 80% aller Fälle überhaupt ausschlägt. Also bleibt ein gewisses Restrisiko, dass tatsächlich was an der Schilddrüse "faul" ist. Das würde sich auch mit der Meinung der Heilpraktikerin decken. Die pocht schon seit Jahren darauf, dass irgendwas mit der Schilddrüse nicht stimmt... Wie dem auch sei, der Selenwert wurde vom Labor mit 97 bestimmt. Also gibt es seit 5 Wochen brav "pure encapsulations Selen 200mg" jeden Tag. Jod hat sie eingestellt, auch wenn Dok Eiweiss + Selen + Jod empfiehlt. Zu heikel eben... Mit dem MIttel Minoxidil haben wir uns noch nicht beschäftigt. Da werden wir uns mal schlau lesen. Die Ärzte empfehlen ihr i.A. die Hormonkeule "Regaine".... Na dann, hoffen wir mal das irgendetwas von den ganzen Mittelchen in Form der NAhrungsergänzungsmittel anschlägt... Am besten bald. Viele Grüße, Jörg

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Veröffentlicht von: Reinhard B.
Beiträge: 41
Angemeldet am: 01.10.2013
Veröffentlicht am: 15.12.2013

Hallo Jörg, Zahlreiche gute Tipps stehen ja schon in den obigen Postings. Deswegen nur noch ein paar wenige Anregungen: 1. die Seite haarerkrankungen.de kennt ihr wahrscheinlich schon. 2. Minoxidil vermutlich auch 3. Wenn man die Ursache nicht im Körper finden kann, dann liegt sie ggf. außerhalb. Ich meine Allergien. Also verwendet ihr z.B. andere Reinigungsmittel, seid ihr umgezogen, habt ihr den Bodenbelag erneuert, neue Möbel gekauft, habt den Obst-/Gemüsehändler gewechselt (Pestizide), ist in eurer Nähe irgendein Unternehmen das Schadstoffe ausstößt, usw.. Evtl. mal die Raumluft vom Experten messen lassen. 4. Hoffnung: Etwas laienhaft formuliert: Es wird an einer möglicherweise perfekten Methode, einen beliebig dichten Haarschopf herzustellen, geforscht. Stichwort: Haarmultiplikation. Dabei werden ein paar Haare vom Kopf entfernt, in gewünschter Zahl nachgezüchtet und die Nachzucht dann „eingepflanzt“. Ist recht vielversprechend. Grüße Reinhard B.

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Veröffentlicht von: Gretchen B.
Beiträge: 89
Angemeldet am: 23.02.2012
Veröffentlicht am: 13.12.2013

Hallo Jörg, das mit den unterschiedlichen Messwerten hatte meine Mutter auch. Wir hatten mir Dr. Strunz darüber gesprochen und er erzählte uns, dass in allen Laboren unterschiedliche Werte gemessen werden, er selbst hätte wohl deshalb für seine Praxis um die 10 verschiedenen Labore getestet. Wurde denn Jod gemessen oder auf Verdacht gegeben? Am besten wäre es wohl, sich beim Endokrinologen wegen der Schilddrüse vor zu stellen. TSH ist so eine Sache, bei mir war TSH immer im Normbereich! Trotzdem bekomme ich L-Thyroxin 75, da meine freien Hormone zu niedrig waren. TSH ist der Regulator aus dem Gehirn, der der Schilddrüse sagt"produziere mehr oder weniger Hormone", entscheidend sind aber die eigentlichen Schilddrüsenhormone T3 und T4, die müssen intakt sein, denn nur sie geben dem restlichen Körper Impulse und nicht TSH. Deswegen wirklich zum Spezialisten gehen, Antikörper ggf. gleich mitbestimmen lassen, genauso wie Jod und Selen. Wegen dem Auffüllen: Eiseninfusionen! Innerhalb von 2 Wochen tolle Blutwerte und neues Lebensgefühl erlangen. Ich habe ca 3-4 Monate später überall ganze Büschel von Haaren bekommen. Nach nun erst einem Monat bitte noch nichts erwarten. Mir hat übrigens das Mittel mit dem Wirkstoff Minoxidil auch erheblich geholfen, anfangs verstärkt sich der Ausfall, aber mittlerweile habe ich volles Haar und nur noch gelegentlich saisonal-bedingten Haarausfall. Insgesamt aber kein Vergleich zu vorher, hatte auch fast kahle Stellen, mittlerweile ist alles auf ein völlig normales Maß zurück gegangen, bin äußerst zufrieden. LG Gretchen

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