hashimoto

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Thema hashimoto

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Veröffentlicht von: Christiane B.
Beiträge: 109
Angemeldet am: 14.12.2011
Veröffentlicht am: 06.12.2013

Hallo zusammen, ich darf hier keine Ärztenamen nennen, oder? Google doch einfach mal "Ärzte - bioidentische Hormone - und dann Deine Stadt". Es ist sehr schwer einen Arzt zu finden, der die Hormone 1. richtig testet und 2. mit den Ergebnissen etwas anfangen kann. Ich hatte versucht mit ganz viel Zink, Krafttraining und Eiweiß die Spiegel anzuheben, vergeblich. Ich konnte abnehmen und wurde sehr gut gelaunt, aber ich blieb eine Östrogen-Frau. Ich habe gerade diese Woche einen Speichel- und Urintest an ein Labor geschickt. Ich bin gespannt, was herauskommt. Bei meinen letzten Blutwerten hatte ich Cortisolmangel. Ich habe ein tolles Buch gelesen "Grundlos erschöpft". Hier wird erklärt warum man sich bei Autoimmunkrankheiten so mies fühlt. Der Schwindel und die ganzen Hashisymptome kommen nämlich nicht von der SD, sondern von den Nebennieren. Die NN und die SD tauschen sich aus. Jetzt wird das eine Organ vernichtet, es findet also kein Austausch mehr statt und es kommt zur Nebennierenschwäche. Symptome: Gewichtszunahme, niedriger Blutdruck, Schwindel, Watte um den Kopf, Depressionen..... Und jetzt der Knaller: In den NN wird Progesteron & Co gebildet (neben Eierstöcken). Kein Wunder also, dass alle Hashifrauen, die ich kenne, 1. diese Symptome haben und 2. alle einen Mangel an Sexualhormonen. Das Problem: Ärzte sind Pfeiffen (außer unser Dok und ein paar wenig anderen). Wenn Ihr jetzt denkt, Euer Endokrinologe freut sich, dass Ihr Euch schlau lest und zu Eurer Heilung beitragen wollt, dann irrt Iht Euch leider in den meisten Fällen. Mir hat vor ca. 6 Wochen ein Endo zu meinen niedrigen Cortisol gratuliert. Ich sagte daraufhin, dass mein Blutdruck extrem niedrig ist und ich oft mit Schwindel zu kämpfen habe. Er meinte daraufhin, dass ein niedriger Blutdruck gesund sei...Schön und gut, aber an dem Tag fühlte ich mich nicht so. Also suchte ich in meinen Büchern nach Rat, verglich meine Werte und siehe da: Massiver Cortisolmangel. Ich bin jetzt gespannt auf den Speicheltest :-)

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Veröffentlicht von: Gretchen B.
Beiträge: 89
Angemeldet am: 23.02.2012
Veröffentlicht am: 05.12.2013

Hallo, es gibt ein tolles Buch von Datis Kharrazian, in welchem auch auf die wichtige Rolle von Gluten und Milcheiweiß im Zusammenhang mit Hashimoto eingegangen wird. Gluten soll einen sehr negativen Einfluss auf das Wohlergehen der Patienten haben. Christiane, hattest du versucht, auf natürlichem Wege Testosteron und Progesteron an zu heben? Soll ja durch Verringerung der Fettmasse, Eiweiß etc gelingen, würde mich interessieren, ob das gut klappt. LG Gretchen

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Veröffentlicht von: Roschee
Beiträge: 414
Angemeldet am: 08.07.2002
Veröffentlicht am: 04.12.2013

Hallo Christiane, auch meine Hormonwerte sind extrem niedrig. Meine Ärzte interessiert das nicht - ich habe die Messung über einen Speicheltest selbst initiiert. Nun meine Frage: Wer verschreibt Dir denn diese Cremes?

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Veröffentlicht von: Christiane B.
Beiträge: 109
Angemeldet am: 14.12.2011
Veröffentlicht am: 03.12.2013

Hallo Herwig, ich habe selbst Hashimoto und war im Januar 2012 beim Dok. Ich nehme seitdem Vitamin D und viele andere NEMs und lebe seitdem nahezu symptomfrei. Ob es nur an dem Vitamin D liegt, weiß ich nicht. Lass unbedingt die Sexualhormone und Cortisol messen. Bei mir kam z.B. heraus, dass ich massiven DHEA und Testosteronmangel (wichtig für Fettverbrennung, Muskelaufbau und Selbstbewusstsein)und viel zu wenig Progesteron (das Wohlfühlhormon für Frauen und Fettverbrennung) im Blut habe. Das vergessen die meisten Ärzte immer oder sie halten es nicht für wichtig. Seitdem ich mit bioidentischen Salben creme, geht es mir noch besser. Ich bin noch belastbarer, die Haut ist toll und die Fettverbrennung läuft. Da wir von außen Schilddrüsenhormone zufügen, verwirrt das die anderen Hormone. Ich habe ein Buch gelesen, dass mir wahnsinnig geholfen hat. Es heißt die Hormonrevolution von Dr. Platt. Viel Erfolg & LG Christiane

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Veröffentlicht von: herwig P.
Beiträge: 1
Angemeldet am: 30.11.2013
Veröffentlicht am: 30.11.2013

Im Buch vitamine habe ich gelesen, dass Vitamin D in hohen Dosen helfen können bei dieser Autoimmunerkrankung. Hat jmd. damit Erfahrung ? Sg

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