Heilpraktiker Kosten decken

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Veröffentlicht von: Robert K.
Beiträge: 290
Angemeldet am: 14.01.2017
Veröffentlicht am: 24.03.2017
 

Tja, das ist so ein Problem. Ich bin aktuell sogar bei einem Arzt in Berlin, der "alternative" Verfahren anwendet und vor allem Schwermetalle ausleitet.

Was soll ich sagen. Ich bin sehr gut privat versichert. Die machen viel mit, aber hier zahlen sie nur 60% der Kosten. NEMs mit eingerechnet: 40% der Kosten. Also nicht mal die Hälfte...Sie sehen absolut nicht ein, dass man nach einer Chelat-Infusion ein wenig Aufbau braucht. Trozdem bin ich sehr zufrieden mir meiner PKV, da die schon sehr viel an HP Kosten vor vielen jahren übernommen haben. Ironie: Damals Heilung: 5%...100% Kostenerstattung. Nun 100% Heilung (weil Problem erkannt: Schwermetalle) und es werden nur 40% erstattet. Aber ... wer behauptet, dass das Leben gerecht sei...

Veröffentlicht von: Tim B.
Beiträge: 39
Angemeldet am: 07.11.2016
Veröffentlicht am: 21.03.2017
 

Hallo Krissi!

Leider beharrt die regelhafte Krankenversicherung streng auf der Nicht-Messbarkeit etwaiger Erfolge von Heilpraktiker & co.

Das ist zwar in deinem Fall ungerecht, hindert aber immerhin auch eine Menge Quacksalber (denn die gibt es) daran, ihren Humbug unter die Leute zu mischen - und auf einzelne Fallprüfungen ist unser "System" einfach nicht ausgelegt. 

Eigentlich hat das ganze Gesundheitswesen einen neuen Anstrich nötig! Aber das sehen "die da oben" sicher etwas anders.

Wie bist du denn versichert? Hör dich doch mal bei deiner Krankenversicherung nach Zusatz-Tarifen um. Ich weiß nicht, wie das bei gesetzlichen Kassen gehalten ist, aber die meisten Privaten bieten was in der Richtung an:

http://www.krankenzusatzversicherung.de/ambulante-zusatzversicherung/heilpraktiker/

Was plagt dich denn, wenn ich fragen darf? Es klingt, als würdest du diesen oder jenen Arzt gut frequentieren! 

Veröffentlicht von: Krisssi
Beiträge: 4
Angemeldet am: 13.01.2017
Veröffentlicht am: 15.03.2017
 

Guten Tag.

Ich bin in der Vergangenheit von sogenannten Ärzten und ihren pharmazeutisch geprüften Mittelchen nur enttäuscht worden. Für jedes My Heilsamkeit kommt ein Schwall an Nebenwirkungen. 

Für mich ersetzt deshalb seit etwa drei Jahren der Gang zum Heilpraktiker den zum Doktor. Allerdings beginnt es mir langsam gehörig auf den Geldsack zu gehen!

Ich kann mit 100%-iger Sicherheit sagen, dass mir der Heilpraktiker eher als der studierte Mediziner zu helfen vermag. Zählt das denn gar nichts? Es zahlt jedenfalls gar nichts, meine Versicherung macht bei dem Thema sofort dicht. Gibt es nicht irgendeine Möglichkeit der Kostenrückerstattung oder Vergleichbares?

MfG

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