Hilfe: kein Gewichtsverlust - Gründe?

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Thema Hilfe: kein Gewichtsverlust - Gründe?

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Veröffentlicht von: Katja R.
Beiträge: 8
Angemeldet am: 13.03.2007
Veröffentlicht am: 13.03.2007

Hallo Simone, hallo Eva, also ich hab vor nem halben Jahr mit dem Rauchen aufgehört und seit dem auch 6 (!) kg zugenommen. Ist für ne Frau viel, find ich, gerade bei meiner Statur (ebenfalls Größe 36). Ich find mich noch nicht zu dick (56 kg/166 cm), aber mit 50 kg hab ich mich einfach viel, viel wohler gefühlt. Voran komm ich auch überhaupt nicht. Hab ebenfalls sogar ein halbes kg zugenommen, seit ich mit der Diät angefangen habe. Wie siehts bei Euch aus. Hat jemand Erfahrungen damit ? Mir gehts zum einen darum, dass ich die 50kg wieder erreichen will, aber VOR ALLEM darum, dass das nicht so weiter geht. Ernährungsgewohnheiten sind o.k., vegetarisch, viel Obst und Gemüse, allerdings nach dem Rauchen aufhören auch etliches genascht (dafür wenig gegessen ). Danke Anna

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Veröffentlicht von: Eva S.
Beiträge: 2
Angemeldet am: 06.02.2007
Veröffentlicht am: 06.02.2007

Hallo Simone, wie geht es Dir inzwischen? Bei mir verhält es sich ganz ähnlich wie bei dir... Allerdings habe ich nur Kohlehydrate und Obst weggelassen, also Fleich, Milchprodukte, Gemüse und Eiweißshakes. Zugenommen habe ich nicht, jedoch auch kein Gramm abgenommen, auch die Fettprozent bleiben nahezu unverändert... Auch ich hatte früher keinerlei Gewichtsprobleme und habe innerhalb der letzten 5 Jahre 11 kg zugenommen und es ging kontinuierlich weiter. 36 Jahre alt, niedriger Cortisolspiegel. Vg Eva

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Veröffentlicht von: Angelika S.
Beiträge: 109
Angemeldet am: 02.10.2005
Veröffentlicht am: 19.12.2006

Stress und hungern, so kann man einen Stoffwechsel auch ruinieren. Schon mal an einen hohen Cortisolspiegel gedacht? Ich meine Stress und zunehmendes Alter bzw, Hormonveränderungen, Schilddrüse ect?

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Veröffentlicht von: silvie h.
Beiträge: 17
Angemeldet am: 11.05.2004
Veröffentlicht am: 18.12.2006

also grundsätzlich würde ich es so sehen, dass aufgrund deiner einschränkung an kalorien dein körper "einspart" und "anlegt".um tatsächlich deine fettverbrennung anzukurbeln ist auf alle fälle ausdauersport im fettverbrennungsbereich sowie muskelzuwachs wegen den fettverbrennungsöfchens notwendig.auch eiweisslastige und kohlenhydratarme ernährung mit viel obst und gemüse ist die grüne ampel zum besseren kfa! kennst du deinen kfa, wasseranteil, muskelanteil....oder messt du nur dein körpergewicht? auf alle fälle nicht verzagen und wenn dein beruf wenig freizeit offen läßt, täglich ne halbe stunde(und wenn es morgens gleich nach dem aufstehen oder abends als regeneration ist)bewegung und die letzte mahlzeit eiweissreich!! toi,toi , lg silvie

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Veröffentlicht von: Simone F.
Beiträge: 1
Angemeldet am: 14.12.2006
Veröffentlicht am: 14.12.2006

Seit 3,5 Wochen ernähre ich mich auschließlich 3-4 täglich, mixe es seit einigen Tagen nur mit Wasser und nehme reichlich stilles Wasser und auch Vitamine und Mineralien zu mir, ansonsten nichts. Ich bewege mich zwar viel, mache viel zu Fuß, allerdings walkte (Nordic Walking) ich innerhalb dieser Zeit "nur" 4 Mal wöchentlich 1,25 h und war auch einige Tage sehr, sehr erkältet. Und dennoch ...... wieso nahm ich sogar 1,5 kg zu, obwohl ich ja im Grunde keine Kohlenhydrate zu mir nehme, und auch wenige Kalorien. Kleidung, Hosen werden auch nicht weiter, im Gegenteil, so dass Grund nicht im Muskelaufbau liegen kann. Ich bin ziemlich frustriert, da ich (36, diätunerfahren) bis vor einem Jahr (mehrere OPs, Antiobiotikaeinnahme, viel gelegen) keinerlei Gewichtsprobleme hatte, normal aß (Vollwertig, Obst, Gemüse, gerne auch große Portionen). Nun aß ich all die Zeit relativ wenig, vor allem Salat, Obst, Gemüse und nahm 11 kg zu. Es scheint so willkürlich, und ich fühle mich hilflos. Blutwerte sind okay und Ärzte sagen "sie sind doch nicht dick". Aber darum geht es doch nicht bzw. wenn ich so weiter mache ..... Hat jemand einen Rat, Meinung, eine Idee? Ich bin sooooooooo frustriert und ratlos und traurig. Mir ist klar, dass ich viel mehr Sport machen sollte, das möchte ich auch angehen, soweit es mein zeitintensiver Vollzeitjob und andere Verpflichtungen zulassen bzw. ich mir mehr Freiräume schaffe. Das möchte ich so oder so. Vielen Dank im Voraus.

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