Histamin

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Thema Histamin

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Veröffentlicht von: heidi k.
Beiträge: 156
Angemeldet am: 16.09.2008
Veröffentlicht am: 27.09.2010

... aber fast.

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Veröffentlicht von: Marion Z.
Beiträge: 1104
Angemeldet am: 24.09.2008
Veröffentlicht am: 27.09.2010

Hallo Lisa, klar hast Du irgendwo auch Recht. Aber "fast unheilbar" heißt bei "normaler" Chemie-Medizin so gut wie keine Chance. Da aber die Menschen mit Nährstoffen mehr oder weniger unterversorgt sind, kann bei dem einen oder anderen eine hohe Substitution von den benötigten Nährstoffen beim Immunsystem genau noch das Quäntchen ausmachen, dass es braucht, um doch noch mal das Ruder rumzureißen. Ich glaube Reinhard war es, der ein Buch über Biochemie liest und hinter fast jedem Kapitel den Vermerk findet, dass die genauen Funktionen, die dahinterstehen, noch nicht bekannt sind. Das heißt für mich, der Körper kanns am besten selbt wieder reparieren, wenn der nur ALLE Nährstoffe hat, die er dazu braucht. Ein vorübergehender Eingriff in dieses System mit Chemiehämmern mag wohl angebracht sein, aber ich brauche mein Immunsystem als den Partner, ders wieder in die richtigen Gleise bringt. Ohne das: keine Chance. Woher solls denn der Körper nehmen, wenn die Reserven auf Ebbe laufen, die Speicher ausgeleert sind? Also messen, auffüllen, eine Chance haben. lg M.

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Veröffentlicht von: Michaela W.
Beiträge: 1653
Angemeldet am: 19.11.2008
Veröffentlicht am: 27.09.2010

Hallo Lisa, das mit dem Vitamin C sollte nur ein Beispiel sein. Es können zahlreiche Nährstoffe fehlen. Oder Giftstoffe aus verschiedenen Quellen auf Deinen Organismus treffen. Letzteres ist eher schwierig herauszufinden. Ich hatte mal ein massives Problem mit Nüssen, Kernen und Samen jeder Art. Was genau die Ursache war, konnte ich nie herausfinden. Mein Bauch brannte wie verrückt, wenn ich Mandeln, Walnüsse oder ähnliches gegessen hatte. Ich konnte das Problem jedoch innerhalb von zwei Jahren nahezu beiseitigen, indem ich erst mal für einige Wochen Pause mit den unverträglichen Nahrungsmitteln machte, und danach langsam wieder anfing, mit winzigsten Portionen, und die Zufuhr allmählich steigerte. Mittlerweile esse ich wieder pro Monat ein bis zwei Kilo Nüsse und Kerne jeglicher Art ohne Probleme. Ein Eiweißshake besteht oft aus mehreren Komponenten, d.h. Du könntest herausfinden, welches Protein Du nicht verträgst, indem Du Dir die jeweiligen Proteinisolate einzeln besorgst und austestest. Um Dich zu entlasten, wäre es möglich, dass Du einfach für mehrere Wochen komplett auf MAP umsteigst, und jegliche andere Eiweißzufuhr unterbindest. Dann versuchst Du den Wiedereinstieg mit etwas, das auch vorher nur mäßige Probleme bereitet hat (nicht gleich mit den ganz schlimmen Krachern einsteigen!), und steigerst später auf die problematischeren Produkte. Alles erst mal in winzigen Portionen, später mehr. Wenn eine unerwünschte Reaktion eintritt, einfach erst mal wieder weglassen, und später noch mal versuchen. Wie gesagt, ich glaube nicht so richtig daran, dass eine Unverträglichkeit Schicksal ist, mit dem Du für immer leben musst. Aus eigener Erfahrung … Warum die Leute gern Doc Strunz fragen, wenn sie ein Problem haben? Das liegt ja wohl auf der Hand. Mag sein, dass er nicht jede Krankheit in- und auswendig kennt. Selbst der beste Facharzt tut sich da schwer. Aber er hat am meisten Ahnung von GESUNDHEIT ! LG, Michaela

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Veröffentlicht von: Lisa B.
Beiträge: 546
Angemeldet am: 02.08.2008
Veröffentlicht am: 24.09.2010

Hallo, ich muss Karl beipflichten: mich erschreckt es immer mehr welcher Zauber von forever young und dem Doc erwartet wird. Da ist schon bei "fast unheilbar" krank die Rede von: "bringt ihn zum Doc". Der Doc hat ein enormes Wissen, aber er ist nicht Jesus und nicht jede Krankheit kann man mit ner Dosis Magnesium und nem Shake heilen. lg Lisa

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Veröffentlicht von: Lisa B.
Beiträge: 546
Angemeldet am: 02.08.2008
Veröffentlicht am: 24.09.2010

Hallo Karl, wie gesagt, reduziere ich Eiweiß, dann geht es mir viel besser. Ich kann es bei mir beobachten: abends ein Shake und ich morgens aufgequollen, Ödeme ohne Ende. Es hört sich verrückt an, aber völlig beschwerdefrei war ich, als ich mich (und zwar von heute auf morgen) 2 Monate lang "basisch" (z.B. halbe Std vor Mahlzeit nix trinken und 2 std nachher auch nicht) sowie mit Trennkost und mit nicht mehr als 1g Protein pro kg Körpergewicht ernährt habe und nicht mehr als 15 g tierisches Eiweiß auf einmal. Es war mir aber auf Dauer zu anstrengend. Man ist gar nicht mehr flexibel und muss immer übers Essen nachdenken und planen. lg Lisa

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Veröffentlicht von: Karl G.
Beiträge: 276
Angemeldet am: 14.08.2009
Veröffentlicht am: 23.09.2010

Hallo Lisa , und Alle , die Histaminintoleranz ist immer noch sehr unbekannt, man merkt es auch hier an den Beiträgen. Es gibt heute die Möglichkeit, das Histamin abbauende Enzym , die DAO im Blut zu messen. Wenn ein bestimmter Wert unterschritten wird , ist eine HIT wahrscheinlich.Ich weiss aus eigener Erfahrung und Berichten Anderer , das man sehr wohl auch ein starkes Histaminproblem haben kann bei hoher DAO Aktivität.Es ist also mit der Diagnose nicht ganz einfach. Genauso wenig geht ein Histaminproblem weg , mit ein paar mehr oder weniger Gramm Vitamin C. Ich bin doch immer wieder sehr erstaunt , welche Wunderwirkung man auch hier im Forum den einzelnen Nährstoffen zu schreibt. Wer meint , mit ein bißchen von Irgendetwas kann man Stoffwechselschieflagen einfach kurieren , der hat den Doktor nie wirklich verstanden. Ich kann mir chemische Zusammenhänge nicht so gut merken , aber ich habe verstanden , das der Körper bei Mangel an bestimmten Stoffen Notprogramme ausführt . Und das kann uns auf Dauer sehr krank machen. Histamin kommt immer dann ins Spiel , wenn ein "Gift" uns bedroht. Das kann eingeatmet werden , die Haut berühren oder gegessen werden.Dann wird ein Prozess in Gang gesetzt ,der uns eigentlich schützen soll , der bei andauernder Belastung aber dazu führt , das der Körper ein Problem mit dem Histamin selbst bekommt. Denn das muss auch entsorgt werden. Und er produziert verstärkt Enzyme zum Abbau . Dazu braucht er bestimmte Nährstoffe, z.B. B6 besonders , auch Zink , dafür wieder Mangan und andere . Und Vitamin C. Wenn er die also mehr verbraucht ,braucht man auch mehr der anderen Nährstoffe.Und alle fehlen sie an anderer Stelle dann . Und so entstehen andere Schieflagen. Meist kommt es über längere Zeit zu Cortisolmangel ,anderen Hormonmängeln, zu Schilddrüsenproblemen (leider sehr häufig mit HIT zusammen ) usw. Die Haut ist schlecht versorgt ... Man muss also darauf achten , ALLE Nährstoffe im richtigen Verhältnis aufzunehmen. Weil die Aufnahme der Stoffe wieder von anderen Stoffen abhängig ist. Und wenn ich nur Einzelnes ergänze , brauche ich mich nicht wundern , das es nichts nützt . Ich brauche auch von den Co-Stoffen mehr...Und besonders Eiweiss. In meinem Aminogramm fehlten die meisten wichtigsten Eiweisse , Arginin , Tryptophan. Nur Histidin ( Vorstufe von Histamin) und Ornithin(Abbau und Umwandelprodukt von Stickstoff ) waren über der Norm. Mein Körper hat also alles verfügbare Eiweiss für die Produktion von Histamin verwendet , für andere Stoffwechselvorgänge blieb nichts übrig. Und weil ich nun dachte , viel Eiweiss essen ist wichtig , hat er auch viel zu viel Stickstoffprodukte produziert und damit den Körper vergiftet(die Leber überlastet ).Einzeleinnahme von A. Und T. haben das ganze nur verschlimmert. Erst die Einnahme von MAP , war Reinhards Tipp vor einem Jahr ,zu der ganzen Palette NEMs ,z.B. hohe Dosis B , besonders B6 , und die konsequente Vermeidung unverträglicher Nahrung , haben eine stetige Besserung gebracht. Heute ist meine HIT nicht mehr ganz so schlimm. Und irgendwann wird sie weg sein. Wegen dem Histamin ist es wichtig zu wissen , was der Auslöser für die vermehrte Ausschüttung ist. Bei Dir Lisa liegt vielleicht wirklich eine Eiweissallergie vor.Oder Du produzierst schon zu viel schädliche Stickstoffprodukte.Dann aber Warum??? Es kann aber auch sein , das Du auf Stoffe in der Luft oder in Deiner Umgebung , KLeidung,auf Chemikalien , Phenole , Formaldehyd u.a. reagierst, und wenn Dein Histaminfass voll ist , reagierst Du auch auf Histaminbomben beim Essen. Man kann diese Histaminreaktion bei jedem Gesunden sehen ,es macht nur nicht dauernd krank. Es wäre also sehr wichtig , das oder die Allergene oder Unverträglichkeiten zu kennen. Man muss sie meiden! Dann normalisiert sich auch der Stoffwechsel. Denn grundsätzlich betrachtet , tritt ein Histaminproblem immer bei Vergiftungen auf. Und "normales" Essen ist heute nichts anderes mehr für viele. Das muss nicht die Dose sein , auch Gemüse und Salat mit Nitraten , die gute Bio- Wurst mit Nitritpökelsalz oder Farbstoffe im Essen , sind in der Menge Gift.Und Süssstoff . Schokolade wird gerne genannt als Histaminauslöser . Ich weiss, dass ich bestimmte Schokoladen sehr wohl vertrage. Aber nur ganz wenige. Schokolade wird irgendwie noch bearbeitet, vielleicht ist es das... Aber typische Naschereien wie Kokosnuss-oder ERdnuss-Schokoriegel sind ganz übel. Oder Nüsse , gesalzen und geröstet- furchtbare Reaktion. Naturnüsse esse ich haufenweise. Also bei mir ist es das "normale" Salz , was wie Gift wirkt. Aber man muss da schon gut beobachten , um alles heraus zu finden. LG Karl

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Veröffentlicht von: Lisa B.
Beiträge: 546
Angemeldet am: 02.08.2008
Veröffentlicht am: 23.09.2010

Lisa Maria, wo find ich denn genau was zu Eiweiß und Glukose? lg Lisa

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Veröffentlicht von: Lisa B.
Beiträge: 546
Angemeldet am: 02.08.2008
Veröffentlicht am: 23.09.2010

Hallo Michaela, Lisa, Marion, nein ich denke auch nicht mehr, dass ich an einer enormen Histaminunverträglichkeit leide (Müdigkeit nach Essen, Verdauungsprobleme v.a. Blähungen), ich hab die Dosensachen nur deshalb aufgeführt, weil ich ausprobiere und sie viel Histamin enthalten. Dosengemüse macht keine Probleme. Es liegt wohl doch eher am Eiweiß, ich versteh nur nicht warum??? Warum kann ich nicht so viel Eiweiß essen? Warum????? Bitte keine Antworten, wie Magnesium etc. ich substituiere NEM in div Variationen und nicht zu knapp. lg Lisa

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Veröffentlicht von: Marion Z.
Beiträge: 1104
Angemeldet am: 24.09.2008
Veröffentlicht am: 22.09.2010

Liebe Lisa, gibt es eine Möglichkeit labortechnisch eindeutig nachzuweisen, dass eine Histamin-Unverträglichkeit vorliegt? Wenn Du solch einen starken Verdacht hast, dann solltest Du das machen, Du stöpselst sonst ewig rum. Dosenfisch, Käse, roher Schinken... Haben diese Produkte sonst noch einen gemeinsamen Nenner? Aromen, Farbstoffe, Konservierung, E-Nummern...? Tomaten haben auch Histamin. Ich weiß jetzt nicht wieviel im Verhältnis zu den anderen o. g. Produkten. Entweder liegt es wirklich an der Verzehrmenge oder: die Tomate ist eine vollkommen natürliche Frucht, Dosenfisch, Käse, Schinken... sind hochverarbeitete Lebensmittel! Vielleicht ist da der Haken?? Oft genannt werden noch Schokolade und Rotwein. Wie stehts damit? Überigens gibt es da ein Buch über Seekrankheit. Seekrankheit hat auch was mit Histaminausschüttung zu tun. Dort wird auch Vitamin in hoher Dosis vorgeschlagen. Ich glaube, es waren mehr als 2 Gramm. M.

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Veröffentlicht von: Michaela W.
Beiträge: 1653
Angemeldet am: 19.11.2008
Veröffentlicht am: 22.09.2010

Hallo Lisa, die Dinge, die Du aufzählst sind haltbar gemachte Industrieprodukte. So etwas muss man ja auch nicht essen. Welches Problem tritt denn bei Dir auf, wenn Du das Zeugs isst? LG, Michaela

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Veröffentlicht von: Lisa Maria S.
Beiträge: 123
Angemeldet am: 07.11.2008
Veröffentlicht am: 22.09.2010

Hallo! Wenn es Histamin ist, müßtest Du bestimmte Reaktionen, z. B. ganz typischerweise starke Müdigkeit, Schwindel, Benommenheit und Konzentrationsstörungen ganz konkret mit dem Essen in Verbindung bringen können.. bzw. würdest Du dann auch ganz deutlich merken, daß es Dir, je länger das letzte Essen her ist, wieder deutlich besser geht.. Und mit eine paar Gramm Vit. C am Tag kann man sich zwar besser und fitter fühlen, aber die HIT natürlich nicht "wegzaubern"..Schön wärs..gut sind in dem Zusammenhang noch Methionin und Calzium..da gibt es auch ein Präparat: Histaminus-Komplex:enthält Methionin, Vit. C und Kalzium. Auch Vit. B6 kann eine Rolle spielen. Google doch mal Kwasniewski, Kuklinski und Lutz. Da findet man hoch interessante Forschungsergebnisse zum Thema Eiweiß und Kohlenhydrate..Kwasniewski hält regelmäßige Eiweißportionen z. B. auch für sehr wichtig, aber eben nur kleine, dafür biologisch möglichst hochwertige, wegen der Umwandlung in Glukose und giftigen Eiweißabbau-Produkten..usw. usw..mußt Du Dir aber ein bißchen Zeit nehmen,um Dich in die Veröffentlichungen reinzulesen. lg,lisa

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Veröffentlicht von: Lisa B.
Beiträge: 546
Angemeldet am: 02.08.2008
Veröffentlicht am: 22.09.2010

Hallo Michaela, gestern kam wieder eine interessante Reportage im Fernsehen. Es gibt leider einige genetisch vererbte Krankheiten bei denen der Körper nicht in der Lage ist best. Enzyme zu produzieren. Da hilft kein Eiweiß oder NEM. In abgeschwächter Form stimmt das für viele Menschen. Laktoseintoleranz? Kann man den Leuten vorwerfen sie seinen selbst schuld und müssten einfach nach forever younge essen??? Ist doch Quatsch. Oder das schöne "Alkoholgen" der Asiaten. Ich wehre mich gegen Pauschalisierung! lg Lisa

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Veröffentlicht von: Reinhard M.
Beiträge: 1809
Angemeldet am: 04.03.2008
Veröffentlicht am: 22.09.2010

Hallo Lisa, objektiv gute Ernährung und subjektives Wohlbefinden sind zwei verschiedene Dinge, vor allem, wenn Drogen im Spiel sind. Trotzdem bleibt nur dein eigenes Gefühl, wenn du alles richtig machen willst. Der Mensch weiss einfach noch viel zu wenig über sich selbst. Zur Zeit lese ich gerade einen dicken Schmöker über die Biochemie des menschlichen Körpers im Zusammenhang mit Nährstoffen. Was da abgeht ist der schiere Wahnsinn. Der Körper hat im Laufe der Jahrmillionen Strategien und Pläne entwickelt, die gleichen dem ganzen Universum, wobei Planet Erde im Vergleich eine Leberzelle wäre. Und trotzdem, bei allem was in dem Buch "angekratzt" wird, fast auf jeder Seite steht: "Die genauen Abläufe sind leider noch unbekannt" - "das bedarf noch weiterer Forschungen" - "ein sehr interessantes weitläufiges Gebiet, das leider noch unbekannt ist" - usw. Einen virtuellen Menschen programmieren, hatte ich mir mal gedacht, wäre gut. Ja, wie naiv, unsere Rechnerkapazität reicht gerade mal (vielleicht) für eine Zelle.

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Veröffentlicht von: Lisa B.
Beiträge: 546
Angemeldet am: 02.08.2008
Veröffentlicht am: 21.09.2010

Hallo, manchmal wunder ich mich im Forum ein wenig. Es ist nicht immer sooo einfach auf wenige Punkte runterzubrechen. Geht es jedem, der sich streng an forever younge hält besser als einem sportlichen KH-Junkie, der kaum NES nimmt. Ich behaupte: NEIN. Ich weiß ja gar nicht ob es am Histamin liegt, dass ich Probleme hab mit Eiweiß, war nur ne Vermutung, weil es häufig passt. Mit Tomaten hab ich aber z.B. noch nie Probleme gehabt. Aber mit Dosenfisch, Käse, rohem Schinken... Eiweiß oder Histamin, oder macht die Dosis das Gift? Jedenfalls nehm ich seit 3 Jahren täglich 2g Vit C! lg Lisa

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Veröffentlicht von: Marion Z.
Beiträge: 1104
Angemeldet am: 24.09.2008
Veröffentlicht am: 20.09.2010

Na ja, Lisa, kommt wohl, darauf an, wie empfindlich man auf welche Menge reagiert.

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Veröffentlicht von: Michaela W.
Beiträge: 1653
Angemeldet am: 19.11.2008
Veröffentlicht am: 20.09.2010

Hallo Lisa, ich glaube nicht an „Unverträglichkeiten“ und meiden von Nahrungsmitteln als Lebensprinzip. Viel eher hat der Mensch ein Problem, weil etwas fehlt. Unverträglichkeiten haben eine Ursache. Wenn ich dieses und jenes Nahrungsmittel nicht vertrage, muss ich mich doch mal fragen, warum die meisten anderen Menschen das essen können, nur ich nicht. Wenn Histamin das tut, was es tun soll, ist es für das Überleben des Menschen sehr wichtig und hilfreich. Histamin wird an vielen Orten im Körper gespeichert. Nur wenn zu viel davon freigesetzt wird, hat man ein ernsthaftes Problem, und dann sollte man der Ursache auf den Grund gehen. Ist der Histidinspeicher leer? Dann wird wohl zu viel Histidin in Histamin umgewandelt. Die Ursache könnte zu wenig Vitamin C sein. Mit 3-4g Vitamin C pro Tag in fünf Einzeldosen aufgeteilt, kann man dieses Problem vielleicht lösen. Für immer alles meiden, was Histidin oder Histamin enthält, halte ich hingegen für vergleichsweise schwer durchführbar, und außerdem nicht besonders vielversprechend. LG, Michaela

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Veröffentlicht von: Reinhard M.
Beiträge: 1809
Angemeldet am: 04.03.2008
Veröffentlicht am: 20.09.2010

Hallo Lisa, mein Ansatzpunkt wäre, die Voraussetzungen zu schaffen, dass der Körper genügend Diaminoxidase produzieren kann. Damit werden die Histamine bereits im Darm unschädlich gemacht. Dazu gehört ein guter Kupfer- und Eiweisswert. Es gibt auch Präparate mit von Schweinen hergestellter Diaminoxidase (z.B. Daosin). Ein Versuch lohnt sich allemal. Lt. Dr. Strunz hilft auch Vit. C.

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Veröffentlicht von: Lisa B.
Beiträge: 546
Angemeldet am: 02.08.2008
Veröffentlicht am: 17.09.2010

Hallo, nachdem nun in versch. Beiträgen über die H.-Problematik diskutiert wurde, möchte ich mich hier mal verstärkt darüber austauschen. Was kann man denn nun überhaupt noch essen? Liest man sich die Liste der verbotenen Lebensmittel durch, dann verzweifelt man ja nur noch. lg Lisa

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