Hochleistungssport

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Veröffentlicht von: Michaela W.
Beiträge: 1658
Angemeldet am: 19.11.2008
Veröffentlicht am: 18.11.2009
 

Danke Sandra, Du sprichst mir wie immer aus der Seele. Ich glaube ich gehöre zu einer Minderheit. Die Menschen die ich kenne sind entweder Couchpotatoes oder sie sie trainieren mit technokratischem Ehrgeiz. Mir ist beides völlig fremd. Ich bin einfach nur furchtbar gern draußen, lege fast jeden Weg zu Fuß zurück, weiß aber nie wieviel km das sind. Pulsuhr und Stoppuhr habe ich nicht. Ich bin von Naturell her wie ein Hund. Mindestens dreimal täglich Gassi, sonst bin ich todunglücklich. Gibt es noch andere hier, denen es so geht? Na ja, ich gebe zu, nen Marathon gewinnen kann ich auf diese Weise wahrscheinlich nicht. LG, Michaela

Veröffentlicht von: Sandra C.
Beiträge: 445
Angemeldet am: 08.07.2009
Veröffentlicht am: 17.11.2009
 

Was haben nur all die Menschen früher gemacht`? Als es keine chemischen Vitamine, NEM´s, Eiweißpulver und Co gab? Als man noch gelaufen ist, wie man sich fühlte, ohne Pulsuhr, Laktatwertmessungen usw. Sind nicht alle mit 40 tot umgefallen! Man kann lernen wieder wirklich auf sich zu hören... und das Innere sagt genau, was gut und richtig ist. Man muß aber auch ehrlich hinhören...

Veröffentlicht von: Josef M.
Beiträge: 209
Angemeldet am: 05.01.2002
Veröffentlicht am: 16.11.2009
 

Servus, es ist eine ganz große Kunst, beim Training die Intensität und Dauer der Belastung im richtigen Verhältnis zu den erholenden Phasen zu setzten. Da hilft auch kein noch so ausgeklügelter Trainingsplan und Messungen von Herzfrequenz und Laktatwerten. Am besten wäre es, wenn man so gut in sich hineinhören kann, daß man es selbst bemerkt. Selten. Am zweitbesten wäre ein persönlicher Trainer, der mich so gut kennt, daß er mir sagt, was zu tun ist. Genauso selten. Fazit für den Hobby- und Genußsportler: Man kann sich überlasten, dann wird man krank. Man kann zu wenig trainieren, dann läuft man halt nicht ganz so schnell. Gruß jomo

Veröffentlicht von: Marcus K.
Beiträge: 35
Angemeldet am: 02.08.2007
Veröffentlicht am: 16.11.2009
 

Hallo Erich, Ich kann die Aussage auch nicht verstehen. Wenn man richtig Sport macht dann schwitzt man auch. Das ist ein ganz natürlicher Vorgang um die Körperwärme abzuführen. Wenn mit Hochleistungssport dagegen gemeint ist den Körper über Gebühr zu strapazieren dann kann ich nachvollziehen , dass z.B die Immunabwehr abnimmt und bestimmte notwendige Prozesse schlechter ablaufen. Aber das dadurch die Arterien verkleben sollen ??? Ich denke einige Dinge sollte Hr. strunz transparenter darstellen, um die Leute hier nicht zu verwirren. Die wissen am Ende gar nicht mehr was Sie Essen sollen...:-)

Veröffentlicht von: k.A. .
Beiträge: 706
Angemeldet am: 24.09.2002
Veröffentlicht am: 13.11.2009
 

führt nach den Ausführungen in den neuen News genau so zu oxidierten LDL wie Rauchen? Und verklebt die Arterien? Durch Hecheln, keuchen und Schwitzen? Dass Hochleistungssport -und das gilt auch für den weiten Kreis des Amateursports- nun genauso zum Herz- und Hirninfarkt wie z.B. Rauchen führt, kann ich nun schlicht nicht glauben. Gibt es dazu Meinungen, oder nur wieder die übliche Polemik?

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