Hunde und Menschen

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Thema Hunde und Menschen

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Veröffentlicht von: Thorsten St.
Beiträge: 593
Angemeldet am: 04.06.2014
Veröffentlicht am: 24.07.2015

Wieseo "Grabenkampf"?

Wer gräbt wo und wie? Wo wird gekämpft?

Es gibt in einem (!) Bereich unterschiedliche Sichtweisen ("höhere Ethik / Moral"). Ansonsten herrscht doch Konsens:

"Lebensmittelskandale gehören aufgeklärt und derartiges Fehlverhalten sanktioniert und zurückgedrängt."
"[...] Berichte über Tiertransporte/Massentierhaltung [...] - das sind KEINE Einzelfälle, -und selbst wenn es Einzelfälle wären, wäre dies genauso pervers."
=> kein Wiederspruch => Konsens

"Wer erwachsen und eigenverantwortlich ist, soll sich gerne ernähren, wie er will; auch gerne vegetarisch oder vegan (aus welchen Gründen auch immer; auch aus den falschen)."
=> wem wird da widersprochen? => Konsens

"Wir sind doch nicht alleine auf dieser Welt, wir haben die Verantwortung."
"Deswegen ist bewuster und verantwortungsvoller Umgang mit den natürlichen Ressourcen (dazu zähle ich auch Nahrungsmittel; egal ob tierisch oder pflanzlich), aber nicht notwendiger Weise einseitiger Verzicht."
=> kein Wiederspruch => Konsnens

Wer sich natürlich mit seiner Extremposition in einem Graben sieht und dort verschanzen möchte, hat es schwer, wieder hinaus zuklettern und eine Annäherung zu erreichen.

@Rolf: es gibt noch eine dritte Möglichkeit: Man befreit sich aus seinem (ideologischen) Graben, trifft sich auf der Ebene und stellt fest, dass es doch mehr grundsätzliche Gemeinsamkeiten gibt, als Differenzen; von unterschiedlich intensiven Gewichtungen vielleicht mal abgesehen.
Den Graben verlassen, muss aber jeder selber ( wie sagt der Doc immer so schön (hier, im übertragenen Sinne): "Jede Heilung ist Selbstheilung").

In Claudias Sinne/Worten:
Sonnige Grüße,
Thorsten

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Veröffentlicht von: Rolf W.
Beiträge: 166
Angemeldet am: 09.06.2009
Veröffentlicht am: 24.07.2015

"Keine Annäherung möglich" - das ist eben das Wesen des Grabenkampfes - und nicht gewinnbar.

Nur: wenn man den eigenen Graben verlässt, wird man entweder umgemäht, oder man obsiegt{#emotions_dlg.laughing}.

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Veröffentlicht von: Hans K.
Beiträge: 141
Angemeldet am: 25.08.2014
Veröffentlicht am: 23.07.2015

Hallo Claudia,

 

meinst du nicht, dass du ein bißchen spät dran bist? - Ist doch schon alles ungeklärt, -keine Annäherung möglich!

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Veröffentlicht von: Claudia M.
Beiträge: 15
Angemeldet am: 19.09.2004
Veröffentlicht am: 23.07.2015

Alles fing mit einer durchaus witzigen täglichen Absurdität an und daraus wird dann dieserkomplett spaßbefreite Schlagabtausch - euer Ernst ?

sonnige Grüße

 

 

 

 

 

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Veröffentlicht von: Rolf W.
Beiträge: 166
Angemeldet am: 09.06.2009
Veröffentlicht am: 17.07.2015

HK und TS: Könnt Ihr bitte euren nicht mehr zielführenden Kleinkrieg beenden, in den ihr euch verirrt und verstrickt habt?

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Veröffentlicht von: Thorsten St.
Beiträge: 593
Angemeldet am: 04.06.2014
Veröffentlicht am: 16.07.2015

Hans K. = HansKurt???   ("Du redst dir deine Welt schön, wie ich schon sagte.")
Seid ihr die selbe Person?

 

"es geht doch nicht um einen moralisch höheren Wert!?"

Vielleicht nicht in Bezug auf Moral, wohl aber in Bezug auf Ethik (was unterm Strich keinen praxisrelevanten Unterschied ausmacht). Immerhin kommt die Aussage "Ich habe aber allergrößten Respekt vor denen, die [...] diese Art von Ernährung aus ethischen Gründen bevorzugen" von HansKurt (dir?).

 

"Ansonsten geht deine Richtung exakt dahin, wo solche "Diskussionen" immer hinführen, nämlich zur Diffamierung der Menschen, die eigentlich niemand schaden wollen."

Richtig, leider. Die Leute, die gerne mal ein Stück Fleisch essen, wollen niemandem schaden und schon gar nicht diffamiert werden. Ich schrieb ja bereits "Jeder soll nach seiner Philosophie leben dürfen, solange er andere nicht unangemessen einschränkt oder eine fragwürdige ethische und moralische Keule schwingt."
Üblicherweise wird diese Keule von Veganern/Vegetariern geschwungen, die sich auf das Tierwohl berufen. Was dann natürlich für Nicht-Veganer/Vegetarier im Umkehrschlußß impliziert, als  das Tierwohl verachtend diffamiert zu werden.

 

"Bei deinem Beitrag fällt mir auf: Getroffener Hund bellt"

Na klar. Meine Hunde würden es sich auch nicht kommentarlos gefallen lassen, wenn man sie haut/trifft. Je nach Schwere können die dann auch mal (zurecht) Zuschnappen.

 

"Das eigene egoistische Verhalten zum Masstab zu machen ist einfach überheblich."

Da bin ich völlig Deiner Meinung. Zum Glück mache ich das ja nicht {#emotions_dlg.smile}

 

"und selbst wenn es Einzelfälle wären, wäre dies genauso pervers."

Ich finde es schön, dass wir auch diesbezüglich einer Meinung sind. Schließ schrieb ich ja bereits "Lebensmittelskandale gehören aufgeklärt und derartiges Fehlverhalten sanktioniert und zurückgedrängt." und beschränke mich damit nicht nur auf den Bereich tierischer Nahrungsmittel.

 

LG,
Thorsten

 

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Veröffentlicht von: Hans K.
Beiträge: 141
Angemeldet am: 25.08.2014
Veröffentlicht am: 16.07.2015

Hallo Thorsten,

es geht doch nicht um einen moralisch höheren Wert!?

Ansonsten geht deine Richtung exakt dahin, wo solche "Diskussionen" immer hinführen, nämlich zur Diffamierung der Menschen, die eigentlich niemand schaden wollen.

Bei deinem Beitrag fällt mir auf: Getroffener Hund bellt - zum Ersten, und zum Zweiten: Du redst dir deine Welt schön, wie ich schon sagte.

Das eigene egoistische Verhalten zum Masstab zu machen ist einfach überheblich.

Wenn du die Berichte über Tiertransporte/Massentierhaltung als reisserisch betrachtes, dann fehlt es dir an elementaren Wissen - das sind KEINE Einzelfälle, -und selbst wenn es Einzelfälle wären, wäre dies genauso pervers.

Für mich ist zwar das Thema nicht beendet, aber die Diskussion hier darüber.

 

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Veröffentlicht von: Thorsten St.
Beiträge: 593
Angemeldet am: 04.06.2014
Veröffentlicht am: 16.07.2015

Hallo HansKurt.

 

"Ich habe aber allergrößten Respekt vor denen, die trotz möglicherweise einschränkenden gesundheitlichen Aspekten diese Art von Ernährung aus ethischen Gründen bevorzugen."

Sich aus ethischen Gründen nicht "artgerecht" ernähren???
Da hört es bei mir auf.
Respekt für die, die sich bewust, ausgewogen und artgerecht ernähren und dabei größten Wert auf die Qualität  und Erzeugungsbedingungen der Lebensmittel legen. Wer meint, ein Vegetarier / Veganer wäre in Ernährungsfragen ethisch und oder moralisch überlegen, soll sich doch mal bitte das hier durchlesen:

http://www.urgeschmack.de/verursachen-vegetarier-mehr-blutvergiessen-als-fleischesser/

Mann muss den Inhalt ja nicht gleich komplet antizipieren, aber als Denkanstoß zur Relativierung taugt er allemal.

Wer erwachsen und eigenverantwortlich ist, soll sich gerne ernähren, wie er will; auch gerne vegetarisch oder vegan (aus welchen Gründen auch immer; auch aus den falschen).
Aber spätestens, wenn diese Lebens- und Ernährungsweise auch Kinder aufoktroyiert wird; teilweise mit der moralischen Keule ("Schau mal das arme Hühnchen/Kanninchen/Schweinchen/Kälbchen. Das wollen wir doch lieber glücklich scharren/fressen, spielen lassen"), platzt mir der Kragen. Das läuft für mich dann schon fast unter Körperverletzung (Stichwort: Mangelernährung während körpelicher Entwicklung und Entwicklung des ZNS).

 

"Wir sind doch nicht alleine auf dieser Welt, wir haben die Verantwortung."

Genau. Deswegen ist bewuster und verantwortungsvoller Umgang mit den natürlichen Ressourcen (dazu zähle ich auch Nahrungsmittel; egal ob tierisch oder pflanzlich), aber nicht notwendiger Weise einseitiger Verzicht.

 

"Schau dir doch im TV die Sendungen über Tiertransporte an, -das ist Hardcore, das ist eigentlich nicht auszuhalten."

Klar, da wird aber auch gezielt (über)dramatisiert, da meistens die tatsächlichen Relationen nicht genannt werden. Da ist dann die Rede von xTonnen Gammelfleisch. Das dass dann aber nur ein Bruchteil dessen ist, was tatsächlich gehandelt und umgesetzt wird, bleibt unerwähnt.
Wer sich für die Qualität unsere Nahrung / unseres Fleisches interessiert, der sollte mal einen Blick in den "Nationalen Rückstandskontrollplan" werfen.

http://www.bvl.bund.de/DE/01_Lebensmittel/01_Aufgaben/02_AmtlicheLebensmittelueberwachung/05_NRKP/lm_nrkp_node.html

Keine Frage. Lebensmittelskandale gehören aufgeklärt und derartiges Fehlverhalten sanktioniert und zurückgedrängt. Das Problem ist aber keineswegs so groß, wie es ein reißerischer Medienbericht darstellen kann.

"Jetzt kommt sicher gleich die Mär vom Biobauern mit den handgestreichelten Saftsteaks -gibt es (möglicherweise) auch, aber 99% (fr)essen das billigste was die zu kriegen bekommen, hauptsache viiiiiel!"

In Deutschland gibt es etwa 10% Vegetarier und 1,1% Veganer. Wenn das noch mehr werden, haben die restlichen 89% (!; nicht 99%) bessere Möglichkeiten hochwertigeres, artgerecht erzeugtes Biofleisch zu kaufen. Mann muss nicht auf Fleisch verzichten, sondern nur bewuster einkaufen. Dann kann man (gerne seltener) gute, hochwertige, artgerecht/tiergerecht erzeugte Fleischprodukte  verzehren.

Wo sind denn übrigens die ganzen Vegetarier / Veganer, die auf das Autofahren verzichten? Es doch ethisch und moralisch in höchstem Maße fragwürdig, Tiere aus Versehen auf brutalst mögliche Art und Weise aus dem Kreislauf des Lebens zu reißen und schwer(st) Verletzt am Straßenrand verenden zu lassen...

 

"Hier wird sich die Welt schön geredet!"

Nein, nur die Relationen müssen mal geradegerückt werden. Ich bin auch kein Freund von Massentierhaltung. Aber dafür auf tierische Nahrungsmittel verzichten will ich nicht. Lieber seltener aber dafür kontrolliert erzeugte hochwertige Fleisch-/Tierprodukte. Eben bewuster kaufen, essen und leben!
Dabei entwickelt sich dann auch ein leichte Abneigung gegen die ewig nörgelnden Moralapostel, die sich selber einer höhere Ethik auf die Fahnen schreiben; dummer weise aber nur in Bezug auf ihren eignen, oftmals begrenzen Wissens- und Bewertungshorizont.

Da wird das Haustier schön artgerecht ernährt. Hunde und Katzen bekommen Fleisch (woher wohl?) aber selber wird das Rinder-Steak, bei dessen Produktion Pansen, Rinderohren, etc. für den gBARFten Hund abfallen, verschmäht. Hier wird sich die Welt schön geredet.

Ich hoffe, ich habe jetzt nicht zu scharf geschossen. Jeder soll nach seiner Philosophie leben dürfen, solange er andere nicht unangemessen einschränkt oder eine fragwürdige ethische und moralische Keule schwingt. Noch dazu, wo Ethik und Moral menschgemacht sind und durchaus wandelbar im Laufe der Zeit sind.

 

LG,
Thorsten

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Veröffentlicht von: hanskurt
Beiträge: 130
Angemeldet am: 27.12.2010
Veröffentlicht am: 15.07.2015

Hallo Thorsten,

ich lebe auch nicht vegan - soviel vorweg!

Ich habe aber allergrößten Respekt vor denen, die trotz möglicherweise einschränkenden gesundheitlichen Aspekten diese Art von Ernährung aus ethischen Gründen bevorzugen.

Wir sind doch nicht alleine auf dieser Welt, wir haben die Verantwortung.

Schau dir doch im TV die Sendungen über Tiertransporte an, -das ist Hardcore, das ist eigentlich nicht auszuhalten.

Jetzt kommt sicher gleich die Mär vom Biobauern mit den handgestreichelten Saftsteaks -gibt es (möglicherweise) auch, aber 99% (fr)essen das billigste was die zu kriegen bekommen, hauptsache viiiiiel!

Hier wird sich die Welt schön geredet!

Hunde haben keine Wahl, -wir schon.

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Veröffentlicht von: Thorsten St.
Beiträge: 593
Angemeldet am: 04.06.2014
Veröffentlicht am: 15.07.2015

Hallo Hans.

"...und sag mir dann, dass es keinen Unterschied zwischen der Hunde- und Menschenverdauuung gibt."

???
Wo habe ich den derelei geschrieben oder Behauptet?

Ich schrieb:
"...dass eine Hunde-Verdauung stärker in Richtung Proteinverdauung optimiert und ausgerichtet ist; Vergleichen mit dem Menschen."
und:
"Mein Beitrag sollte darstellen, wie inkonsequent manche Menschen in Ernährungsfragen sind. Das eigene Haustier wird artgerecht geBARFT, der Mensch selbst ernährt sich Vegan (absolut nicht artgerecht). Das war's."

Die Schlußfolgerung aus meinen Aussagen mus also lauten:

BARFen ist für Hunde eine artgerechte Ernährung und vegetrisch / vegan ist für Menschen KEINE artgerechte Ernährung.

Und ja, ich habe Hunde. Zwei. Werden beide geBARFt und erfreuen sich  bester Gesundheit und Energie. Trotzdem fressen sie gerne mal Äpfel und Johannesbeeren. Gras nur, wenn die Verdauung "klemmt".

Und ich bin gerantiert kein Vegetarier / Veganer, sondern ausgemachter Omnivore; und fühle mich auch ganz gut dabei.

 

LG,
Thorsten

 

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Veröffentlicht von: Hans K.
Beiträge: 141
Angemeldet am: 25.08.2014
Veröffentlicht am: 14.07.2015

Hallo Thorsten,

hast du einen Hund? Ich beobachte immer sehr genau, was meine Hunde fressen, und was hinten raus kommt. Hunde  "verdauen" kaum pflanzliches, da kommt das Gras fast wie im gefressenen Zustand wieder hinten raus. Die intuitive Gras- und sonstige Pflanzenfresserei hat bei Hunden nichts mit Ernährung zu tun, sondern eher mit der Verdauung aufgrund von eben nicht verdaulichen oder schädlichen Stoffen, die aufgenommen wurden.

Der Ph-Wert des Magensaftes von Hunden ist so niedrig, dass große verschluckte Knochenstücke manchmal als Dünnpfiff wieder ausgeschieden werden - versuch das mal, und sag mir dann, dass es keinen Unterschied zwischen der Hunde- und Menschenverdauuung gibt.

Und deshalb fand ich deinen "witzigen" Vergleich mit Menschen die sich Vegetarisch/Vegan ernähren, und trotzdem ihre Hunde "barfen" -ja eher naja...

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Veröffentlicht von: Thorsten St.
Beiträge: 593
Angemeldet am: 04.06.2014
Veröffentlicht am: 13.07.2015

Hallo Hans,

 

Beziehst Du Dich auf meinen Beitrag?

Dann habe entweder ich Deinen Beitrag nicht verstanden oder Du meinen.
Worauf willst Du hinaus?
Dass Hunde (Wölfe) agressivere Magensäfte haben, um Fleisch, Knochen, Sehen und Fell besser verdauen zu können? Dass sie trotzdem auch Grünzeug fressen und verdauen (Pansen, Blättermagen, fermentierten Mageninhalt von Beutetieren, Äpfel, Johannesbeeren, Gras (selten))?
Tendenziell würde ich mal behaupten, dass eine Hunde-Verdauung stärker in Richtung Proteinverdauung optimiert und ausgerichtet ist; Vergleichen mit dem Menschen.

Mein Beitrag sollte darstellen, wie inkonsequent manche Menschen in Ernährungsfragen sind. Das eigene Haustier wird artgerecht geBARFT, der Mensch selbst ernährt sich Vegan (absolut nicht artgerecht). Das war's.

Was war jetzt mit Schenkel-Klopfen gemeint?

 

LG,

Thorsten

 

 

 

 

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Veröffentlicht von: Hans K.
Beiträge: 141
Angemeldet am: 25.08.2014
Veröffentlicht am: 25.06.2015

Bevor ihr euch alle vor lauter Lachen die Schenkel wundklopft, informiert euch doch mal über die Unterschiede der Verdauungsorgane von Mensch und Hund.

Als Nächstes kommt wohl noch die fleischfressende Planze hahaha...

 

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Veröffentlicht von: Thorsten St.
Beiträge: 593
Angemeldet am: 04.06.2014
Veröffentlicht am: 24.06.2015

Am Besten finde ich immer Vegetarier oder Veganer, die ihre Hunde BARFen. Wegen artgerechter Ernährung und so... {#emotions_dlg.wink}

 

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Veröffentlicht von: Neonem
Beiträge: 18
Angemeldet am: 16.02.2015
Veröffentlicht am: 24.06.2015

Hihi, doch, das ist witzig :) Danke für den Beitrag.

Natürlich ein Witz von der Sorte, der eigentlich im Hals stecken bleibt. Aber Lachen entspannt und lockert immer wieder ein wenig auf. Und das kann dann doch dabei helfen, mit der grassierenden Unfähigkeit vieler Menschen klarzukommen, nicht denken zu können oder zu wollen.
Das ist die traurige Seite davon, deren Ergebnisse wir jeden Tag auf so vielen Gebieten erleben können.

 

 

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Veröffentlicht von: Simon M.
Beiträge: 1
Angemeldet am: 24.06.2015
Veröffentlicht am: 24.06.2015

Es wäre witzig, wenn es nicht so trautig wäre:

Ich habe gestern Hundefutter gekauft.

Verkäuferin: Nehmen sie eines OHNE WEIZEN. Das ist nicht gut für den Organismus.
Ich: Oh, danke für den Tipp!

Kurz nachgedacht, dann gefragt: 
Ich: Was haben Sie den heute morgen gefrühstückt?
Verkäuferin: Brötchen, wieso?

Da weiß man Bescheid!

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