Impfungen

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Thema Impfungen

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Veröffentlicht von: Alexander S.
Beiträge: 28
Angemeldet am: 15.02.2014
Veröffentlicht am: 05.03.2014

Im Rahmen meiner generellen Recherchen über dies und jenes habe ich mich auch mit dem Thema Impfung beschäftigt. Da ich selbst bis dato keine Kinder habe kann ich diesbezüglich zwar nicht aus eigener Erfahrung sprechen wie schwierig es ist diese Entscheidung für die Kinder zu treffen(wobei ich mich selber nicht impfen lassen würde, jedoch als Kind auch geimpft wurde). Vielleicht kann ich mit Folgendem etwas beitragen: Es gibt das Netzwerk Impfentscheid in der Schweiz, konkret "N.I.E. Netzwerk Impfentscheid", das sind die Nachfolger von Petek-Dimmers AEGIS Schweiz. Ich empfehle (auch wenn so manche im Netz die verstorbene Frau Anita Petek-Dimmer als Verschwörungstheroretikerin abstempeln wollen) ihren knapp zweistündigen Vortrag den es auch auf Youtube zu sehen gibt. Auch das Buch von Andreas Bachmair "Leben ohne Impfung - Eltern berichten" könnte sicherlich interessant sein. Impfen ist ein Musterbeispiel für das Geschäft mit der Angst.

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Veröffentlicht von: Saskia
Beiträge: 88
Angemeldet am: 08.04.2010
Veröffentlicht am: 13.02.2014

Also, ich habe mal auf Arbeit einen Jungen erlebt, der hatte so eine subakute Masernenzephalitis (slow virus). Der hatte als Kind mal die Masern und im Teenageralter ging es dann los: Da kannst Du zusehen, wie Dein bis dahin ganz normales Kind langsam verblödet, epileptische Anfälle bekommt und am Ende stirbt… Therapie – Fehlanzeige. Daran muss ich immer denken, wenn ich die Argumente gegen die Masernimpfung oder von Masernpartys höre. Klar, kann man immer sagen, dass ein fittes Immunsystem dieses Virus so beherrscht, dass das nicht passiert. Wenn ihr das für eure Kinder so sicherstellen könnt... Ich habe mich von diesem Gedanken spätestens dann verabschiedet, als mein Sohn mit 4 Monaten eine Bronchitis bekam und Antibiotika bekommen sollte. Trotz voll gestillt und Mama, die sich strunzisch ernährt und NEM nimmt. Seit er in die Kita geht und regelmäßig in den vollen Genuss aller Errungenschaften unseres zivilisatorischen Essens kommt, möchte ich in Hinsicht auf Immunsystem sowieso für gar nichts mehr garantieren. LG Saskia

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Veröffentlicht von: Nina v.
Beiträge: 21
Angemeldet am: 16.09.2012
Veröffentlicht am: 11.02.2014

Hallo miteinander, nun melde ich mich auch mal wieder zurück. Mein 2. Sohn ist mittlerweile 3 Monate alt und ich habe mich wieder gegen das Impfen entschieden. Hierzu bewog mich nun zusätzlich noch die Internetseite Impfschaden-Info, die sämtliche Krankheiten auflistet und den Sinn einer Impfung bespricht. Gleichzeitig können betroffene schildern, wie es ihnen nach einer Impfung erging bzw. wie es den Kindern ergangen ist. Es ist wirklich eine sehr schwierige Entscheidung. Es geht ja schließlich nicht um einen selbst sondern um das Leben seines Kindes. Auf Unverständnis trifft man dann auch sehr häufig und ich kenne Eltern, die aus den Praxen des Kinderarztes "geflogen" sind, da sie nicht impfen wollten. Wichtig ist es, hinter seiner Entscheidung zu stehen. Liebe Grüße Nina.

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Veröffentlicht von: Stefanie P.
Beiträge: 221
Angemeldet am: 04.03.2010
Veröffentlicht am: 19.01.2014

Hallo Angelika, Das mit der Gewissensentscheidung stimmt. Von einem Orthopädenehepaar habe ich jetzt wieder von den Poliolähmungen gehört, die sie in ihrem Leben gesehen haben. Ebenso aber auch von einem Kind, das an Impfkomplikationen gestorben ist! Horror!! Mir erscheint es mehr und mehr als die Wahl zwischen Pest und Cholera. Und natürlich hoffe ich sehr, dass ich es schaffe, meinem Sohn durch Vorbild die gesunde Wahl zu vermitteln und ihm jetzt mit dem Stillen schon mal einen guten Start in ein gesundes Leben mitzugeben. VG Stefanie

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Veröffentlicht von: Reinhard M.
Beiträge: 1809
Angemeldet am: 04.03.2008
Veröffentlicht am: 17.01.2014

Hallo Stefanie, leider lese ich deine Frage jetzt erst. er war vor allem nach der letzten Impfung sehr schlecht beieinander. Blass, müde, apatisch. Ich führe das auf die Beistoffe des Impfmaterials zurück. Z.B. Aluminium. Er hat sich wieder erholt aber es hat 3 Monate gedauert. Das ist schon heftig, wenn man als Eltern so ein Siechtum anschauen muss. Und wer weiss, vielleicht kam sein Paukenerguss und seine bis heute anhaltende Schwäche dafür auch von der Impfung. Aber dafür habe ich keine Anhaltspunkte. Ich bin letztlich schon für Impfungen, aber niemals mehr würde ich das so intensiv machen. Und nur noch Impfungen, die auch Sinn machen. Gegen Windpocken zu impfen z.B. ist Blödsinn.

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Veröffentlicht von: Angelika S.
Beiträge: 109
Angemeldet am: 02.10.2005
Veröffentlicht am: 16.01.2014

Meine Kinder wurden geimpft, zu einem Zeitpunkt, wo ich es noch nicht besser wusste und es erst die Dreifach-Impfung gab. Bei meinen Enkeln hätte ich es gerne anders gehabt, aber die Eltern waren der Meinung, Impfung müsste sein. Das einzige, wozu ich sie überreden konnte war, sie möglichst spät impfen zu lassen, also nicht vor 6 Monaten. Obwohl ich mich mit der Materie intensiv auseinander gesetzt habe, beschleichen mich immer Zweifel, ob impfen richtig ist. Ich habe eben Kinder kennen gelernt, die nach einer Impfung zeitnah Epilepsie oder Verhaltensstörungen entwickelt haben. Mit meinen Enkeln ist mir das allerdings erspart geblieben. Dieses Thema ist und bleibt eine Gewissensentscheidung. Generell glaube ich, dass Kinder mit einem gut entwickelten Immunsystem auch das Gift einer Impfung weg stecken.

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Veröffentlicht von: Stefanie P.
Beiträge: 221
Angemeldet am: 04.03.2010
Veröffentlicht am: 11.01.2014

Hallo Reinhard, Was ist aus Deiner Erfahrung sinnvoll zu impfen, und womit "habt Ihr Euren Sohn halb umgebracht"? Danke Stefanie

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Veröffentlicht von: Patricia S.
Beiträge: 17
Angemeldet am: 25.10.2013
Veröffentlicht am: 30.11.2013

Liebe Stefanie, aus den gleichen Gründen die Du angeführt hast. Er sagt, dass es ein zu großer Eingriff in den sich entwickelnden Körper ist. Er hat mit uns viele Krankheiten durchgestanden z.B. Scharlach ohne Antibiotikum, was mit erheblichem Aufwand verbunden war (jeden tag zum Arzt zwecks Überwachung)und wir hätten uns bei Auftreten einer (noch) nicht geimpften Krankheit bei ihm in der Praxis auch sehr gut aufgehoben gefühlt. Außerdem gibt er homöopathische Mittel zur besseren Verträglichkeit einer Impfung. Hast Du keinen Kinderarzt, der auch mit alternativen Heilmethoden arbeitet in Deinem Umfeld (oder einen antroposophischen Kinderarzt)? Er empfiehlt übrigens auch eine Windpockenimpfung bei Neurodermitis wegen der Narbenbildung. Ich glaube es ist sehr wichtig, dass der Kinderarzt auch hinter dem wie er impft steht... Frag doch mal bei Weleda an und lass Dir eine Adressenliste geben. Außerdem hat er nach einer kleinen Krankheitsodyssee bei meinem Kleinen einen schweren Vitamin D Mangel festgestellt. Und nach Auffüllung des D Speichers ist der Kleine topfit und bringt keine Infekte mehr aus der Schule mit. Liebe Grüße Patricia

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Veröffentlicht von: Stefanie P.
Beiträge: 221
Angemeldet am: 04.03.2010
Veröffentlicht am: 27.11.2013

Liebe Patricia, Vielen Dank für Deinen Beitrag, der mich bestärkt. Mein Neid ist riesig, dass Du einen Kinderarzt gefunden hast, der Dir genau das rät! Es wäre ein Grund für mich, mal wieder Vertrauen in einen Arzt fassen zu können. Kannst Du beschreiben, warum man gegen diese 3 und nicht die andren potenziellen Krankheiten vorsorgen sollte? LG Stefanie

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Veröffentlicht von: Patricia S.
Beiträge: 17
Angemeldet am: 25.10.2013
Veröffentlicht am: 26.11.2013

Hallo Stefanie, wir haben es auf anraten unseres Kinderarztes so gemacht wie Du es beschrieben hast, nur hat er uns noch dringend zu Polio geraten. Mit Zwölf Jahren gab es dann erst die Masern/Mumps/Röteln Impfung. Und Hepatitis möglicherweise erst mit 15 Viele grüße Patricia

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Veröffentlicht von: Stefanie P.
Beiträge: 221
Angemeldet am: 04.03.2010
Veröffentlicht am: 25.11.2013

Liebe Forumseltern, Ich habe viel recherchiert und gefragt und bin nun der Überzeugung, dass 2 Dinge wichtig sind beim Impfen: 1) Nicht zu früh den sich erst entwickelnden Organismus des Kleinkinds belasten. Heißt konkret: erst nach dem 1. Lebensjahr starten. 2) Nur ganz gezielt nach Nutzen-Schaden-Abschätzung impfen. Heißt: nur Tetanus und Diphterie impfen lassen. Jetzt muss ich es nur noch so durchsetzen für meinen Sohn, in der Familie und bei den miterziehenden Institutionen... Stefanie

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Veröffentlicht von: Angelika S.
Beiträge: 2
Angemeldet am: 31.10.2013
Veröffentlicht am: 31.10.2013

Hallo, ich bin Mutter von zwei Kindern und bin wie alle Eltern sehr um die "richtigen" Dinge bemüht. In meinen Augen sind die Impfungen eine guter Fortschritt in der Medizin. Meine Kinder sind beide geimpft. Ich möchte nicht erleben, dass eins meiner Kinder von den Masern etc. bleibende Schäden hat. Allen bekannten Untersuchungen nach ist das Risiko bei Masern einen dauerhaften Schaden davon zu tragen um vielfaches höher als durch die Impfung einen Schaden davon zu tragen. Ich denke, dass die Ängste vielfach davon herkommen, dass die Ärzte die Eltern nicht ausreichend aufklären, wie der Impfstoff funktioniert. Die Impfung versteht das menschliche Immunsystem als Aufgabe und entwickelt sich so weiter (dazu muss es nicht den "originalen" Erreger haben). Natürlich muss und soll das jede Familie für sich selbst entscheiden. Aber wie auch Jens schrieb, man sollte auch an die anderen Menschen denken. Es gibt solche, die sich selbst durch eine Impfung nicht schützen können, aber eine Infektion nicht überstehen würden oder für die es ein hohes Risiko wäre (Schwangere!!) Normale Infektionen dürfen meine Kinder auch so überstehen. Mit Fieber und allem was dazu gehört. Und ich finde das sind auch genug Infektionen, die sie überstehen müssen und daran auch wachsen können. Grüße Angelika

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Veröffentlicht von: poeller
Beiträge: 13
Angemeldet am: 15.08.2011
Veröffentlicht am: 18.06.2013

Liebe Freunde, geht bitte damit für Eure Kinder, aber auch für andere Kinder und Erwachsene verantwortungsvoll um. Die Welt ist nicht perfekt, und so mag man - und so verstehe ich auch Dr. Strunz - in wenigen Ausnahmefällen auch mal schulmedizinische Mittel anwenden. An Masern sterben z.B. auch Kinder. Schaut Euch Risiken und Nebenwirkungen und die Statstiken an, aber bitte optimiert nicht nur Euch selber sondern denkt auch an die Mitmenschen. Herzliche Grüße Jens

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Veröffentlicht von: Astrid B.
Beiträge: 48
Angemeldet am: 04.11.2012
Veröffentlicht am: 18.06.2013

Hallo zusammen, ich lese auch interessiert mit. Und hab jetzt irgendwie ein schlechtes Gewissen, da ich, wenn ich ehrlich bin, meinen Sohn hab impfen lassen ohne mich vorher mit den Pros und Contras auseinander gesetzt zu haben. Durch die Beiträge hier würde ich es vermutlich beim 2. Kind anders machen; mich erstmal gründlich informieren. Auch bin auf weiteren Austausch gespannt. Viele Grüße Astrid

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Veröffentlicht von: Maritta R.
Beiträge: 375
Angemeldet am: 20.01.2009
Veröffentlicht am: 18.06.2013

ein paar Gedanken dazu habe ich hier gefunden: "mmr-impfung-und-autismus" und dort ... Ya...o. Bei mir ist es der 7. link Meine Kinder sind entsprechend "Impfplan" durchgeimpft und inzwischen erwachsen. vor 20-25 Jahren bin ich nicht auf die Idee gekommen, den Nutzen von Impfungen in Zweifel zu ziehen. Hatte Vertrauen zu unserer Kinderärztin, die neben Schulmedizin auch Naturheilkunde praktiziert. Zumindest hat sie immer genau die Chargen und Daten des Serums notiert und auf Impfreaktionen geschaut. Ansonsten ist es in der Tat wichtig und nützlich, Zeit und Gelegenheit zur Pflege der Kinder bei Krankheit zu haben. Oder Großeltern vor Ort. Die Frage bei Krankheit war meistens: Haben Sie Zeit, das kranke Kind zu pflegen? Wenn ja, wurde es erst mal "anders" (natürlich) versucht, ansonsten gab es ein Antibiotikum. Zum Glück hatte ich Unterstützung bei der Betreuung. LG Maritta

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Veröffentlicht von: Stefanie P.
Beiträge: 221
Angemeldet am: 04.03.2010
Veröffentlicht am: 18.06.2013

Hallo Nina, mich interessiert das Thema brennend, nur kann ich nicht wirklich neue Erkenntnisse beisteuern. Daher war ich interessierte aber stille Mitleserin. Ich habe Gerits Buchtipps aufgesogen, v.a. Die von Dr. Friedrich P. Graf. Und ich finde sehr überzeugend, wie Du und Gerit das durchzieht, Eure Kinder nicht zu impfen, stattdessen ihre Krankheiten zuzulassen und zu begleiten. Ich glaube, dass das richtig ist. Beim 1. Kind hab ichs mich nicht getraut, weil sie schon mit ein paar Monaten in der Betreuung war, und wir beide nicht dauernd vom Arbeiten daheim bleiben können. In Vorbereitung auf das 2. Kind mache ich grad nochmal einen Vorstoß. Mein Partner lehnt es erst einmal rund heraus ab. Und ich kann dann nicht gut genug erklären, warum ich nicht impfen möchte. Der Wikipedia-Link gerade zu Tethanus kam natürlich prompt. Du siehst, ich würde mich also sehr auf den weiteren Austausch zum Thema freuen. LG Stefanie

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Veröffentlicht von: Nina v.
Beiträge: 21
Angemeldet am: 16.09.2012
Veröffentlicht am: 14.06.2013

Hallo ihr Zwei und hallo Forumsleser, vielen Dank für eure Rückinfo. Ich hatte mehr Resonanz auf das Thema Impfen erwartet, aber vielleicht liegt es auch an der Brisanz des Themas. Zuerst wollte ich meinem Sohn zumindest die 3-Fach-Impfung Tetanus, Diphtherie und Polio verabreichen lassen. Aber ich konnte mich einfach mit dem Gedanken nicht anfreunden, dass mir kein Arzt sagen kann, was in dem Impfstoff alles enthalten ist. Hier werden ja nur die Zusatzstoffe aufgeführt, der Inhalt des Impfstoffs unterliegt dem Betriebsgeheimnis der entsprechenden Pharmafirma. Den "Hirten" hatte ich damals auch als Lektüre und entschied mich dann gegen das Impfen - auch da ich nicht aus Angst vor Krankheit mein Kind evt. krank machen wollte. Das Thema ist für mich gerade wieder aktuell, da meine Mutter ihren Enkel gern geimpft sehen würde und da wir im November noch mal Nachwuchs erwarten. Bislang war unser Sohn sehr selten krank (fast 3 Jahre alt), 3-Tages-Fieber, wenige Schnupfnasen und einen Ausschlag. Die Freunde von ihm in seinem Alter waren jedenfalls häufiger krank, so dass ich bislang nur gute Erfahrungen sammeln konnte. Eine Freundin von ihm war nach einer Mehrfachimpfung stets krank und kränkelt immer noch sehr schnell, so dass die Mutter aus Angst vor neuen Erkältungen die regelmäßigen Kinder-Treffen meidet. Zur neuen Lektüre habe ich mir schon das Buch von Dr. Graf "Nicht impfen - was nun?" ausgesucht, so dass ich meine Meinung noch besser anderen gegenüber erklären kann. Natürlich gehört ein gesunder Lebensstil dazu, den versuchen wir ja alle hier im Forum zu leben und zu zelebrieren. Vielen Dank noch mal, liebe Grüße Nina.

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Veröffentlicht von: Gerit P.
Beiträge: 231
Angemeldet am: 07.01.2011
Veröffentlicht am: 13.06.2013

Liebe Nina, das mit den Impfungen ist wirklich ein riesen Thema für sich und ich finde, je mehr man sich damit beschäftigt, desto schwieriger wird es, sich zu entscheiden. Ich habe alle meine (mittlerweile, seit kurzem...) VIER Kinder NICHT impfen lassen. Am meisten haben mich die Ausführungen von dem Naturheilkundler und Homöopathen Dr.Friedrich P. Graf überzeugt. ("Die Impfentscheidung" Broschüre) Bei ihm war ich auch auf mehreren Fortbildungen im Rahmen meiner beruflichen Tätigkeit und bin sehr angetan von ihm und seinem riesen Erfahrungsschatz. Ich bin der Meinung, zu der Entscheidung gegen das Impfen gehört eine ganz bewußte Lebensweise, also eine gesunde, vitaminreiche Ernährung, Bewegung/Sport UND der vernünftige Umgang mit Krankheiten. Also weg von der Unterdrückungsschulmedizin, sondern das Kind krank sein lassen, fiebern lassen und wenn, dann nur homöopatisch unterstützen. Dazu braucht man möglichst einen guten, naturheilkundlichen Kinderarzt, der eben schon allein wg dieser Auffassung dahinter steht. Die normalen Schulmediziner unterdrücken Fieber, geben ruckzuck Antibiotika u.a. Medikamente und machen einem idR pharmaindustriegesteuert die Hölle heiß, will man sein Kind nicht impfen. Ich habe mir extra einen anthroposophischen Kinderarzt gesucht und bin suuuperzufrieden und habe nur beste Erfahrungen. Dafür fahre ich auch jedes Mal eine halbe Stunde, wenns noch mehr wäre, wärs mir auch egal, denn das ist es mir wert. Da die Kinder kaum krank sind, muss ich fast nur zu den "U"- Untersuchungen dorthin. Es gibt auch noch andere sehr gute Impfratgeber, (aber auch viel Schrott, also Vorsicht!)die zT das Impfen nicht komplett ablehnen, sondern ein paar einzelne Impfungen empfehlen, die man aber erst viel später als übl. verabreicht. Z.B. Michael Hirte "Impfen Pro & Contra". Wie ist bei Dir inzwischen der Stand der Dinge? Liebe Grüße Gerit

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Veröffentlicht von: Reinhard M.
Beiträge: 1809
Angemeldet am: 04.03.2008
Veröffentlicht am: 16.05.2013

Hallo Nina, im Prinzip sind Impfungen etwas gutes, weil sie die Immunabwehr fordern. Leider wird durch die heute üblichen 5-fach oder gar 7-fach Impfungen die Immunabwehr auch überfordert. Dazu kommt, dass die Impfflüssigkeiten verschiedene Stoffe enthalten, die dem Körper schaden, z.B. Aluminium. Wir haben unseren Sohn damit halb umgebracht. Also Vorsicht: Nur impfen, was auch sinnvoll ist, max. 3-fach-Impfungen und Zeit dazwischen lassen.

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Veröffentlicht von: Nina v.
Beiträge: 21
Angemeldet am: 16.09.2012
Veröffentlicht am: 15.05.2013

Hallo ihr Lieben, wisst ihr evt. wie Herr Strunz so zu Impfungen steht? Es ist ja auch ein heikles Thema, bei dem sich die Geister scheiden. Wie geht ihr denn mit dem Thema um? Liebe Grüße Nina.

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