Ist Tee gesund? Das Thema Aluminum

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Veröffentlicht von : Martin F.
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Angemeldet am : 12.12.2017
Veröffentlicht am : 04.05.2018
 

Hallo Robert,

ja, habs gerade noch mal gegoogled. https://www.umweltbundesamt.de/themen/chemikalien/dioxine#textpart-1

Und mit den Stoffen im Kaffee (hab die 1 unterschlagen, es waren ca. 1500) verhält es sich vermutlich so:

In entsprechender Konzentration krebserregend. Kritische Konzentration liegt viel höher.

Und da war dann noch Prof. Ames (Ames-Test), wonach bestimmte Stoffe nicht direkt krebserregend sind, sondern die Zwischen-/Abbauprodukte im Körper, weswegen dieser Test bei Stoffen die als nicht krebserregend bewertet werden trotzdem kritisch zu sehen sind.

Siehe Nikotin. Ist laut Ames-Test nicht krebserregend....aber Abbaumetaboliten??? man weiss es nicht. Vermutlich ist aber das schädlichste am Rauchen die anderen Stoffe wie BTX-Aromaten, Kohlenmonoxid, etc.

Ich experimentiere gelegentlich mit Nikotinkaugummis. Macht auch wach, auch wenn z.B. Koffein nix mehr bringt.

Die vermutlich beste Methode ist aber die Ausgangsstoffe für Noradrenalin in genügender Menge zu Verfügung zu stellen: also Tyrosin und Phenylalanin.

LG

Martin

Veröffentlicht von : Robert K.
Beiträge: 874
Angemeldet am : 14.01.2017
Veröffentlicht am : 03.05.2018
 

Hi,

den Artikel mit Kaffee und krebserregende Stoffe (er zitiert glaub ich nen Arzt) ist so ein Ding wo ich sage: Zeigt mir die Studie, wonach das krebserregend ist. Und wie. Ich glaube keinem Arzt mehr irgendwas :-)...ohne es bös zu meinen. Ich glaube an Studien...gern als Doppelblind mit n>50.

Bei Dioxin kennen wir die krebserregeneden Wirkungen...dank den Amis und dem Vietnamkrieg. Entsteht das wirklich bei einem Waldbrand? Ich dachte immer, dafür braucht es Kunststoffe...aber Rauchvergiftung ist ja was anderes ;-) ...dette ist eher Kohlenmonoxid, was sich anstelle von Sauerstoff reinhängt. Dioxin ist dann "nachhaltiger"...Rauchvergiftung dafür schneller weil direkt tötlich.

Methanol geniessen wir in der Tat mit jedem (!) Glas Wein (und Bier auch, oder), da Fuselalkohole bei Gärung nunmal leider mit gebildet werden. Aber eben so gering, dass der Körper einigermaßen mit umgehen kann. Langzeitfolgen auch wieder offen...und hängt von der Entgiftungskapa des Individuums ab.

Besser ist auch hier: Gar nicht erst trinken :-) ...ich halte das nun seit 1.10.16 durch...aber ich gebe zu: Es fehlt mir was...ab und zu mal ein schönes Glas Wein ist auch Lebensqualität. Nur will ich erst einen Score von exakt 0 auf der Skala von Dr. Pizzorno haben. Dann wird wieder eine Flasche Wein aufgemacht ;-)...und ich will sehen, dass alle Schwermetalle bei mir bei "unkritisch" sind...was wahrscheinlich Hand in Hand geht.

VG,

Robert

Veröffentlicht von : Martin F.
Beiträge: 361
Angemeldet am : 12.12.2017
Veröffentlicht am : 03.05.2018
 

Hallo Robert,

da will ich Dir grundsätzlich ja nicht widersprechen. Ich wollte nur auf den Artikel von Chris hinweisen in dem gesagt wird, dass Kaffee ca. 500verschieden Stoffe enthält von denen ca. 70% Krebserregend sind. Das abernichts ausmacht, dann wir haben ja ne Abwehr.

Und da sind wir wieder beim Gift!! Bei den neuen synthetischen stimm ich Dir zu. Fast alles andere gibts schon lange und wir haben uns an entsprechende Mengen gewöhnt (oder gelernt, die Finger ganz davon zugelassen).

Ich hau hier nochmal den Nagel mit dem Methanol rein. 0,1l Tomatensaft=0,5kg Äpfel=1g Aspartam...wenn ich den DOC richtig in Errinnerung hab.

Korrigier mich wenn ich falsch liege.

Dass Methanol (z.B. als Vorlauf bei der Destillation von Schnaps) giftig ist, steht ausser Frage (genau wie auch Ethanol). Trotzdem lässt es sich schwer vermeiden.

PCB (PentaChlorBenzol) und ähnliches ist natürlich was anderes, da unnatürlich. Oder nicht?? Dioxin entsteht z.B. bei jedem Waldbrand in nicht geringen Mengen!! Aber an Rauchvergiftungen sind vermutlich auch schon Neanderthaler gestorben....cool

LG

Martin

Veröffentlicht von : Robert K.
Beiträge: 874
Angemeldet am : 14.01.2017
Veröffentlicht am : 03.05.2018
 

Hallo Martin,

zu

"

es sieht wohl so aus, als ob unsere körpereigene Abwehr auch trainiert werden muss. Deswegen ist ein Mindestmaß an "Schadstoffen" notwendig um dieses Training zu gewährleisten.

Denn wenn sich unsere interne Abwehr langweilt, droht Unheil aus Richtung Autoimmunerkrankung/Allergien/etc.

"

1.Das ist ein sehr alter Denkansatz. Den man vor ca. 20 Jahren hatte. Heute weiß man schon eine Menge mehr zum Thema Autoimmunerkrankungen, zB: Gluten, Schwermetalle, Giftstoffe, ox. Stress, nitrosativer Stress etc.

2.Gifte sind idR daher Gifte, da sie Radikale sind, sprich Elektronenräuber. Das verurscht "irgendwo" im Körper Schäden und ist nicht erstrebenswert. Oxidativer Stress wird vom Körper ja nicht ohne Grund massiv "überwacht" im Mt. Auch der Sauerstoff wird extrem überwacht...mittels Glutathion.

Von daher teile ich hier Deine Ansicht überhaupt nicht. Das Zeug hat insgesamt nix im Körper verloren.

Was ich eher mitgehe: Der Körper muss immer mal Bakterien und Viren abbekommen, um im Training zu bleiben. Das ja...aber der Körper braucht keine Spritzmittel, Schwermetalle und sonstige Gifte. Kennt er eigentlich auch nicht, gibt es auch noch kürzer als Gluten...

Aber wer länger gesund lebt hat Recht, wa :-)

VG,

Robert

Veröffentlicht von : Martin F.
Beiträge: 361
Angemeldet am : 12.12.2017
Veröffentlicht am : 03.05.2018
 

Chris Michalk hat´s in seinem aktuellen Artikel mal wieder auf den Punkt gebracht.

http://edubily.de/2018/04/die-kaffee-pause-weniger-stress-mehr-glueck/

Deswegen: immer cool bleiben. Bzw. "Du darfst nicht in Angst leben"[Nicholas Cage, Ghostrider).

es sieht wohl so aus, als ob unsere körpereigene Abwehr auch trainiert werden muss. Deswegen ist ein Mindestmaß an "Schadstoffen" notwendig um dieses Training zu gewährleisten.

Denn wenn sich unsere interne Abwehr langweilt, droht Unheil aus Richtung Autoimmunerkrankung/Allergien/etc.

Frei nach dem Motto: "ein paar Flöhe sind gut für den Hund, damit er nicht vergisst, dass er ein Hund ist"

Ich kauf mir selten Bio-Lebensmittel. Lieber hol ich mir mal Wild oder sammel mir den Salat direkt auf der Wiese (Löwenzahn, etc), bzw. die Brombeeren am Wegesrand oder plünder mal im Herbst ne Streuobstwiese.

Aber wie gesagt: Geschmacksache.

LG

Martin

Veröffentlicht von : Robert K.
Beiträge: 874
Angemeldet am : 14.01.2017
Veröffentlicht am : 03.05.2018
 

Ja, wobei man sich vor der Neuaufnahme von Schwermetallen gut schützen kann. Da bin ich 100% beim Doc bezüglich Eiweiße. Und dann noch ein paar Kräutertees. Neuaufnahme wohlgemerkt. Das hat mit Ausleitung von Altlasten nix zu tun! Leider...

Man kann auch einen Wasserfilter zu Hause betreiben, geht auch mit vertretbaram Aufwand (mache ich zB).

Aber ja, leider ist in fast Allem, was wir zu uns nehmen, auch was drin, was da nicht hingehört...auch bei Bio. Da bei weitem nicht so viel, aber die Umwelt an sich können die auch nicht abstellen.

Beachtlich aber folgender kleiner Test, der von Dr. Pizzorno im seinem Buch genannt wird:

Da hat eine Familie in Schweden, sich sich "normal" ernährte, 2 Wochen lang auf Bio umgestellt. Vorher und nachher wurden Urin auf Gifte gemessen. Nach den 2 Wochen war bei allen die Belastung um 95 % gefallen.

:-/

VG,

Robert

Veröffentlicht von : Hans J.
Beiträge: 13
Angemeldet am : 03.05.2018
Veröffentlicht am : 03.05.2018
 

was ist denn heutzutage überhaupt noch gesund ? nicht mal die Luft die wir atmen 

Veröffentlicht von : bluesisk
Beiträge: 137
Angemeldet am : 16.05.2016
Veröffentlicht am : 01.05.2018
 

@ Plebejer

 

Du scheinst Tee gerne aus dem Teebeutel zu genießen? Bei losem Tee konnte ich diesen Film noch nicht beobachten.

 

 

bluesisk

 

Veröffentlicht von : Paul T.
Beiträge: 55
Angemeldet am : 30.01.2018
Veröffentlicht am : 01.05.2018
 

Trinke auschliesslich Bio Yogi-Tee. Hoffe ,dass die das gut machen so.

Veröffentlicht von : Robert K.
Beiträge: 874
Angemeldet am : 14.01.2017
Veröffentlicht am : 28.04.2018
 

Hallo Anja,

Dr. Strunz schaut nur ins Blut. Dort sieht man nur akute Vergiftungen, nicht das, was der Körper eingelagert hat. Das sieht man (leider) nur per DMPS/EDTA.

Was genau hat der andere Arzt für einen Test gemacht? Auch eine Chelat-Infusion und anschließend Urinprobe?

VG,

Robert

 

Veröffentlicht von : Robert K.
Beiträge: 874
Angemeldet am : 14.01.2017
Veröffentlicht am : 28.04.2018
 

Hallo Plebejer,

83...Respekt! Ich weiß nicht, wovon ich Auswirkungen gemerkt habe. Ich würde vermuten, es war eher Quecksilber, Arsen und Blei. Alu scheint eher eine Langzeitwirkung zu haben, wobei im Filmbeitrag "Akte Aluminium"->frei auf Youtube (arte) eine fr. Forscherin behauptet, dass sie mit Aluminiumoxid einer Maus jede erdenkliche Allergie "einpflanzen" kann. Tja...

Mein Arzt meinte, dass Alu sich dort hinsetzt, wo eigentlich Eisen benutzt wird, nämlich in die roten BK. Nur ist dann nicht so lieb und transportiert Sauerstoff...

Und es steht im Verdacht, Demenz/Alzheimer (mit) zu verursachen.

Es ist auf jeden Fall ein Stoff, der im Körper nix verloren hat und dort auch bis vor 100 Jahren nicht angetroffen wurde...es waren wir Menschen, die das Zeug aus der Erde kratzen und mit dem Einsatz von sehr viel Energie überhaupt in diesen Rohstoff umwandeln.

Ich will es auf jeden Fall nicht im Körper haben und bin auch sehr gespannt, was mein eigenes Entgiftungsprotokoll gebracht hat, sprich was DMPS/EDTA melden, wieviel noch im Bindegewebe oder wo auch immer vorhanden ist. Ich will aber auch Quecksilber auf <1mcg/L reduzieren. Ich will keine Allergien mehr...ich will meine Mitos bei 100% haben ;-) ...ich will 40min auf 10 KM laufen. Das wird nur so gehen.

Von daher gebe ich nochmal eine schöne Stange Geld aus dieses Jahr :-/

VG,
Robert

Veröffentlicht von : Anja B.
Beiträge: 81
Angemeldet am : 06.05.2015
Veröffentlicht am : 27.04.2018
 

Danke für eure Anmerkungen. Ich habe inzwischen bei einem anderen Arzt den Metalltest wiederholen lassen. Die Ergebnisse sollten nächste Woche da sein. Dann werde ich berichten.

Übrigens hatte Dr. Strunz dies alles auch getest und nichts auffälliges gefunden. Viele Grüße, Anja

Veröffentlicht von : Robert K.
Beiträge: 874
Angemeldet am : 14.01.2017
Veröffentlicht am : 25.04.2018
 

Hallo Anja,

das ist in der Tat ein sehr hoher Wert. Ich bin ja beim gleichen Dr. und ich hatte einen Spitzenwert von 222, was mich damals schon schockiert hat.

Hier steht übrigens alles dazu drin, was ich dann gemacht habe :)

https://www.strunz.com/de/forum/allergien-und-schwermetalle-z.b.-quecksilber/?p=1

Und auch, was ich falsch gemacht habe.

Sprich: Probier das einfach auch mit NAC, Glycin und L-Glutamin...3 Tage am Stück davon Mo/Mi/Ab je ca. 1 Gramm. Dann 4 Tage Pause UND die Mineralien im Auge behalten, sprich ab und zu messen gehen (in Berlin bei IMD). Und natürlich einnehmen!

Ich messe aber demnächst auch nochmal bei besagtem Dr. ...und werde dann in ca. 4 Wochen berichten können, wie der Aluwert nach DMPS/EDTA nun aussieht. Im Blut habe ich den damals von 0,18 mcg/L auf unter 0,10 bekommen und war mächtig stolz auf mich ;-)

Zu Alu...ich denke Tee ist nur eine von sehr sehr vielen Quellen:

- Deo

- Alublech, Alupapier, Alu-Kochgeschirr

- Nespresso

- Brezeln

- Magensäureblocker?

- Desensibilisierungsspritzen

...

VG,

Robert

PS: 10.000 Euro wären ca. 40 Ausleitungen...naja, könnte sogar hinkommen, leider :-/ ich hatte letztes Jahr 15 und erst DANN war meine Alubelastung sichtbar geworden (solange man zuviel Hg oder Pb im Blut hat, sieht man Alu nicht komplett).

Aber bei Dir sieht man Alu direkt...was bedeutet: Keine Belastung mit Quecksilber und Blei. Schon mal positiv!!!

PPS: Magnesium-Malate hatte ich mir auch besorgt und nehme es auch heute noch. Aber richtig geholfen hat NAC...dazu gibt es auch Studien an Mäusen und Menschen.

PPPS: Du musst ja nicht die 40-50 Ausleitungen machen. Aber ein Tipp: Mach immer alle 4-6 Wochen mal eine und lass dann immer messen. So kannst Du sehen, wie gut insgesamt NAC hilft.

Veröffentlicht von : Martin F.
Beiträge: 361
Angemeldet am : 12.12.2017
Veröffentlicht am : 25.04.2018
 

ergänzend:

wie brühst Du denn deinen Kaffee/Tee?

In der Regel ist das Alu nicht im Kaffee/Tee(Bio hilft da wenig!!), sondern wird beim Brühen aus dem Behälter gelöst. Alu-Esspressokannen bzw. Kapselmaschinen, entsprechendes gibts auch für Tee, solltest Du nicht verwenden. Auch keine Alutöpfe zum Wasserkochen. Denn Organische Säuren in Tee(z.B. Gerbsäure) und Kaffee lössen das Alu und erzeugen eine gut bioverfügbare organische Aluverbindung.

Ich würde dir bei deinen Ausleitungsversuchen auch MSM(Methylsulphonylmethan) empfehlen. Bitte nicht erschrecken wegen der giftig klingenden Formel. Das Zeug ist harmlos und wird gerne auch zur Schwermetallausleitung verwendet. Kostet auch nicht viel.

Kann zumindest bei Leichtmetallen nicht schaden. Grundsätzlich sind aber viele organische Schwefelverbindungen zum Entgiften geeignet.

LG

Martin

Veröffentlicht von : Martin F.
Beiträge: 361
Angemeldet am : 12.12.2017
Veröffentlicht am : 25.04.2018
 

Hallo Anja,

hier findest Du grundsätzliche Infos zur Alu-Ausleitung.

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/aluminium-ausleiten-ia.html

Für mich ließt sich das aber ien bisschen so, als ob das von selbst passiert, sobald du die Aufnahme vermeidest und deine sonstigen NEM konsequent nimmst (z.B. Magnesium, Zink, etc.).

Ließ Dir den Artikel einfach mal durch. Ich denke da kannst Du nichts falsch machen. Ach ja, nach dem Ausleiten messen obs gewirkt hat!! (10.000€ kostet das sicher nicht, da scheint mir wieder mal viel Geld verdient zu werden)

LG

Martin

Veröffentlicht von : Ramona S.
Beiträge: 454
Angemeldet am : 07.06.2011
Veröffentlicht am : 25.04.2018
 

Vielen Dank Anja,

Das waren wertvolle 13min!

In den Kommentaren unterhalb des Videos schon erste genauere Infos zu verschiedensten Mineralwässer, Chlorella, Kieselsäure, Brennnessel, schwitzen (Sauna?)

„Aluminium Ausleitung (120 Tage) mit natürlichen Silizium und Cholin“ (Made in Germany) auch bei Amazon.

Ab sofort Bio-Tee, der eigenen Gesundheit zur Liebe.

Veröffentlicht von : Anja B.
Beiträge: 81
Angemeldet am : 06.05.2015
Veröffentlicht am : 25.04.2018
 

Liebes Forum,

Am 11.01.2015 schrieb Dr. Strunz in den News:

"Gute Nachricht für alle, die Kaffee und Tee lieben: Auch diese herrlichen Muntermacher können Ihre Gehirnzellen schützen. Drei bis fünf Tassen täglich sollten das Demenz-Risiko um 65 Prozent senken – so das Ergebnis der FINMONICA-Studie."

Bei mir hat der Berliner Arzt Dr. Heinrich einen Aluminumwert von 324 gemessen (Grenzwert ist 15. Aber eigentlich gibt es keinen Grenzwert, weil man gar kein Aluminium im Körper haben sollte.) Ich habe nun im Netz gesucht und fand das hier:

https://www.youtube.com/watch?v=QmNstE2hGM

Da erklrät Dr. Christopher Exley, University of Keel in England, die neue Forschung zu Aluminium und dass man es mit Silizium ausleiten können. (Es gibt weitere sehenswerte Interviews auf YouTube von ihm)

Aber vor allem hat er im Laufe der Jahre bei allen Teilnehmern seiner diversen Studien hohe Aluminium Werte gemessen wenn sie Tee Trinker waren. 

Ich gehöre zu den Tee und Espresso Junkies und vermute, dass ich mir dadurch ev. diesen Wert eingefangen habe. Das Resultat sind viele Unverträglichkeiten und mentale Einbussen. Aluminium steht im Verdacht bei Krebs die Metastasen zu begünstigen und Alzheimer zu verursachen. 

Hat jemand vielleicht Informationen dazu, wieviel Silizium ich nehmen müsste? Denn Dr. Heinrich beziffert die Kosten seiner Ausleitung auf ca 10.000€ und da bliebe dann nicht mehr genug Geld für die Beerdigung übrig.  embarassed Deshalb - und aus anderen Gründen - zögere ich noch.

Viele Grüße, Anja 

 

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