Ja, lieber zum Tierarzt!

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Veröffentlicht von: Sven D.
Beiträge: 9
Angemeldet am: 09.08.2012
Veröffentlicht am: 25.01.2013
 

Auch das Futter der meisten Zootiere ist wie das der Menschen letztendlich nur eine Ersatznahrung. Für viele Tierarten gibt es z.B. hochverarbeitetes Fertigfutter - auf die jeweilige Tierart abgestimmt. Es gibt z.B. Fertigfutter-Pellets für Ameisenbären, die in der Natur von Termiten u.a. leben. Pellets für Flamingos, die sich von Kleinstlebewesen aus dem Wasser ernähren würden. Raubtiere bekommen nicht immer ganze Tiere zum Fressen sondern schieres Rindfleisch. Und auch die Ernährung von Marmosetten (Krallenäffchen), die sich hauptsächlich von Baumsäften ernähren muss irgendwie ersetzt werden. Oder Gorillas, die Zuchtgemüse der Menschen fressen müssen, statt wildgesundes Blattgrün. Von Blumenfledermäusen fange ich hier gar nicht erst an :) Aber: die meisten Tierpfleger ernähren ihre Tiere weit besser als sich selbst ;-))

Veröffentlicht von: Vera H.
Beiträge: 72
Angemeldet am: 24.04.2012
Veröffentlicht am: 24.01.2013
 

Spannend finde ich es auch, wenn in Zoo-Dokus immer wieder gezeigt wird, daß in das Futter der Zootiere vorbeugend Vitamine und Mineralien beigemischt werden, obwohl das ja nie gekocht, gebraten oder anderweitig vorbehandelt wurde. Auch wenn ein Tier bei einer Behandlung in Narkose liegt bekommt es am Schluß seine Multivitaminspritze. Ich habe das noch nie bekommen. Ja, Zootier müßte man sein! LG Vera

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