Jod tötet Krebszellen - News vom 08.08.17

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Veröffentlicht von: Jennifer K.
Beiträge: 6
Angemeldet am: 05.06.2017
Veröffentlicht am: 16.08.2017
 

Wieviel Jod muss denn dafür eingenommen werden?

Veröffentlicht von: Sabine K.
Beiträge: 3
Angemeldet am: 24.03.2016
Veröffentlicht am: 16.08.2017
 

Ich finde Die Substitution mit Jod hochinteressan, aber wie immer scheitert es an der Durchführung! Wer im Raum Köln/Bonn macht diese Therapie oder die das Strunz'sche Bluttuning?

 

Veröffentlicht von: UlliS
Beiträge: 168
Angemeldet am: 02.08.2003
Veröffentlicht am: 10.08.2017
 

Die eigentliche „Message“ ist, dass die Dosis stimmen muss. Wie so oft bei Mikronähstoffen! Jod kann man sehr hoch dosieren.

Jod kann am auch auf die Haut auftragen, Stichwort Hautkrebs. Wenn man dazu noch eine „Schleppersubstanz“ einsetzt wie DMSO, hat man eine gute Möglichkeit die nötige Konzentration herbeizubringen.

LG Uli

Veröffentlicht von: Talli
Beiträge: 19
Angemeldet am: 30.12.2015
Veröffentlicht am: 10.08.2017
 

Hallo Tobias,

ich habe den Satz anders aufgefasst. Beim Lesen habe ich Dr. Strunz buchstäblich zwinkern und schmunzeln gesehen und den Satz als Hinweis, wie es gehen kann, aufgefasst. Zu Jod gibt es auch viele Beiträge im Forum hier und auch bei edubily. Und natürlich zB das Buch, auf das er verwiesen hat. 

Viele Grüsse, Talli

Veröffentlicht von: Matthias
Beiträge: 40
Angemeldet am: 02.03.2017
Veröffentlicht am: 09.08.2017
 

Mit Vitamin C funktioniert es. Am Menschen. In der Praxis.

Dazu gibt es auch einige News hier.

Veröffentlicht von: Tobias K
Beiträge: 20
Angemeldet am: 27.04.2015
Veröffentlicht am: 09.08.2017
 

Hallo zusammen,

mich hat diese News zugegebermaßen irritiert. Normalerweise sind die Botschaften von Dr Strunz immer sehr positiv und Mut machend. Wenn ich allerdings den letzten Satz lese empfinde ich das Gegenteil:

"Man müsste die Krebsnester in seinem Körper tage-, vielleicht wochenlang in Jod buchstäblich baden, um den längst bewiesenen Erfolg auch wirklich auskosten zu können."

Für mich klingt das eindeutig danach, als ob das ganze bislang nur reine Theorie ist, und in der Praxis an einem Menschen nicht durchführbar (und weiter oben erwähnt Dr Strunz auch noch, dass die Situation bei Vitamin C ähnlich gelagert ist). Offen gestanden ist das für mich ziemlich entmudigend, da es scheinbar keine Lösung für dieses Problem gibt.

Ich habe das hoffentlich falsch verstanden.

VG
Tobias

Veröffentlicht von: Matthias
Beiträge: 40
Angemeldet am: 02.03.2017
Veröffentlicht am: 09.08.2017
 

Bei Vitamin C und wohl auch Jod geht es darum, dass die gesunden Zellen NICHT sterben, sondern nur die Krebszellen. Die notwendigen Konzentrationen sind ein Problem, aber zumindest mit VitC intravenös langsam gesteigert auf 50 bis 100 g pro Tag würde ich es versuchen, ereilte mich eine Krebsdiagnose.

Oder habe ich etwas übersehen? 

Grüße

M

Veröffentlicht von: Thorsten St.
Beiträge: 934
Angemeldet am: 04.06.2014
Veröffentlicht am: 08.08.2017
 

Zum Thema passend, der Beitrag auf edubily:

http://edubily.de/2016/12/jod/

 

Veröffentlicht von: Monika W.
Beiträge: 22
Angemeldet am: 26.07.2014
Veröffentlicht am: 08.08.2017
 

Liebe Forumsgemeinde, es fällt mir schwer, diese Ansage ernsthaft einzuordnen. Wie schon der Doc am Schluss bemerkt, sind Menschen keine Reagenzgläser und daher ist eine Übertragung auf unser kompliziertes Körpersystem nicht wirklich möglich, da die im Körper benötigten Mengen uns wahrscheinlich eher töten als der Krebs. Ich bin keine medizinische Wissenschaftlerin, aber ich bin mir sicher, auch Cola tötet Krebszellen im Glas. Oder Wasser mit mehreren Gramm Vit C. Oder Methadon. Ich vermute stark, JEDE nicht physiologische Flüssigkeit tötet früher oder später biologische "Gebilde", je nach Konzentration. Wie geht es Euch mit solchen Aussagen? Wie sollen wir sie handhaben?

Viele Grüße, Monika

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