Kalorien sind out?

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Thema Kalorien sind out?

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Veröffentlicht von: Hubert L.
Beiträge: 268
Angemeldet am: 02.06.2005
Veröffentlicht am: 11.12.2013

Die meisten Dicken leiden und haben auch oft Depressionen. Die "ach so lustigen Dicken" kaschieren oftmals ihre psychischen Leiden mit übertriebener Lustigkeit. Essen dient zur Ersatzbefriedigung und Ausgleich für seelische Defizite. Wir sind oftmals nicht nur krank durch unsere Kunstnahrung, auch unsere sozialen Beziehungen haben Mängel. Zuneigung, Vertrauen, Liebe und Gemeinschaft. Schaut Euch die Affen im Zoo an wie die sich gegenseitig lausen, liebkosen, raufen und miteinander agieren. Der Mensch ist auch ein Herdentier. Die Familien und Gemeinschaften leiden. Unsere Berufswelten sind künstlich und ungesund. Soziale Bindungen sind immer weniger vorhanden. Wer mit Diät, Pillen und Eiweiss keinen Erfolg hat, sollte sich mal darüber Gedanken machen.

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Veröffentlicht von: W. K.
Beiträge: 91
Angemeldet am: 26.02.2011
Veröffentlicht am: 10.12.2013

Wär ja schön, wenn es so einfach wäre. Würde es ja auch gerne glauben. Aber wie gesagt, das Leben stört bei diesen einfachen Annahmen ständig. Was ist z. B. mit den humorvollen, Fettleibigen (die so gemütlich sind) oder Herzkranken oder Diabetikern oder... und von denen allen gibt es leider eine ganze Menge!

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Veröffentlicht von: Hubert L.
Beiträge: 268
Angemeldet am: 02.06.2005
Veröffentlicht am: 09.12.2013

Ich will mich ja nicht trollen, aber wer meint mit einer 8 Punkte Liste differenzierter zu sein als mit einem Verweis auf die Psyche... Der Geist, das Unbewusste, steuert alle Stoffwechselvorgänge. Das ist kein Psycho Quatsch, oder denkt hier jemand über sein gerade zu verdauendes Schnitzel nach? Freude im Geist schüttet mehr Frohmedizien Moleküle im Körper aus, als jemand am Tag Pillen einwerfen kann. Wer nicht mit Humor an seiner Lebenseinstellung arbeitet, muss gar nicht damit anfangen sich über den Fettstoffwechsel und Insulin zu unterhalten. Meine Meinung.

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Veröffentlicht von: K M.
Beiträge: 1346
Angemeldet am: 27.07.2008
Veröffentlicht am: 06.12.2013

Hi Friedemann bis Du in der Ketose bist, geht es Dir schlecht, dann kommt der euphorisierende Effekt, so wie beim Fasten. Je nachdem wie gut die Fettverbrennung schon funktioniert kann das einige Tage dauern. LG Karel

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Veröffentlicht von: Michael P.
Beiträge: 26
Angemeldet am: 10.06.2011
Veröffentlicht am: 06.12.2013

In ihrem Buch `Der Logi Muskel Coach´ weisen die Autoren Torsten Albers und Nicolai Worm darauf hin, dass Müdigkeit und Stimmungsschwankungen während einer Low- bzw. No-Carb-Ernährung u. a. darauf zurückzuführen seien, dass man zwar auf der einen Seite Kohlenhydrate stark einschränke, auf der anderen Seite aber vergesse, die dadurch eingesparten Kalorien durch Fettkalorien zu ersetzen. In dem Buch wird eine Steigerung der Fettkalorien – je nach Gegebenheiten – zwischen 60 und 85 Prozent empfohlen. Möglicherweise haben diejenigen, denen die Reduzierung der Kohlenhydrate die o. g. Schwierigkeiten bereiten, hier einen Ansatzpunkt.

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Veröffentlicht von: Friedemann H.
Beiträge: 292
Angemeldet am: 26.10.2009
Veröffentlicht am: 05.12.2013

Hallo Karel, "...habe ich festgestellt, dass das Weglassen von KH anfangs einige Tage/Wochen zunächst einen euphorisierenden Effekt hat..." Das kann ich gar nicht bestätigen. Wenn ich KH weglasse bin ich 2 Wochen erstmal müde, schlapp, gereizt, habe Kopfschmerzen. Vom euphorisierenden Effekt keine Spur. Schade, denn so führt mich die noch vorhandene KH Sucht ab und zu zum Schokoladenschrank....

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Veröffentlicht von: W. K.
Beiträge: 91
Angemeldet am: 26.02.2011
Veröffentlicht am: 05.12.2013

Hm. Wenn ich mir manche Kommentare hier ansehe, dann sind doch mehr als zweifelhaft: „Eiweißkalorien gibt es nicht“, „Es kommt nur auf die Psyche an“ usw. Es ist immer wieder dasselbe: Man versucht etwas mit Monokausalität zu erklären. Das kommt der menschlichen Psyche entgegen. Wir haben es gerne einfach. Leider stört dabei das reale Leben ständig. Selbstverständlich spielt es eine Rolle wieviel Kalorien ich zu mir nehme (die können sich ja nicht in Luft auflösen). Es stimmt genau so, dass weniger Kohlenhydrate einen niedrigeren Insulinspiegel bewirken und daher weniger Fetteinbau machen. Neben der Kalorienzahl und der Nahrungszusammensetzung gibt es aber noch viele weitere Faktoren, die das abnehmen (oder zunehmen) begünstigen: - Lebensalter (Stoffwechsel ändert sich) - Kalorienverbrauch (Sport etc.) - L-Carnitin Mangel - Coenzym Q10 Mangel - Eisenmangel - Schilddrüsenunterfunktion - Pille oder allgemeiner: diverse Hormonspiegel (Testosteron, Progesteron, Östrogen etc.) - ungünstige Bakterienflora im Darm - Glutamat verhindert Sättigungsgefühl (Fertigessen) - Medikamente begünstigen Gewichtszunahme: Hierzu zählen blutzucker- und cholesterinsenkende Medikamente, Betablocker gegen Bluthochdruck, kortisonhaltige Medikamente, die Pille. - Lebensmittelunverträglichkeiten - Leptin (darüber sollte der Doc mal schreiben) So, die Liste ist nicht vollständig. Aber damit soll es mal gut sein. Man sieht, abnehmen (oder zunehmen) ist wie ein Puzzlespiel. Es setzt sich aus vielen Einzelteilen zusammen. Bei manchen funktioniert es einfach und schnell, bei vielen aber leider nicht und da muss man halt in die Tiefe gehen und nach den Ursachen suchen. Einfache Erklärungsmuster helfen dann nicht mehr weiter.

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Veröffentlicht von: K M.
Beiträge: 1346
Angemeldet am: 27.07.2008
Veröffentlicht am: 04.12.2013

Hi Michaela, also das kann ich nachvollziehen, dass Du gern mehr Klarheit hättest. Ich fand es auch besonder reizvoll, zu denken, dass es reicht, einfach auf KH zu verzichten. Aber nach meiner Beobachtung stimmt das oft nicht und es verträgt auch nicht jeder auf lange Sicht. Dr. Strunz ist mir übrigens schon zu dünn. Aber so fit wie möglich ist er ganz bestimmt. Seine Methode ist anscheinend für viele Personen geeignet, keine Frage. Außerdem hat er in vielen Punkten auch meiner Meinung nach recht. Mir wird aber langsam immer klarer - auch aufgrund von zunehmender Eigenerfahrung - dass Muskelaufbau so wichtig ist wie Ernährung (oder wichtiger!), weil man dann automatisch die Körperproportionen und den Energiebedarf positiv verändert. Es muss nicht gleich Bodybuilding sein, aber hinreichender Muskelzuwachs ist dennoch entscheidend. Übrigens habe ich festgestellt, dass das Weglassen von KH anfangs einige Tage/Wochen zunächst einen euphorisierenden Effekt hat. Ich glaube die Hälfte der Kommentare von Neubeginnern in Sachen NoCarb muss man auch unter diesem Gesichtspunkt betrachten, meine früheren eingeschlossen. Verflixt nochmal... Lg Karel

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Veröffentlicht von: Michaela W.
Beiträge: 1653
Angemeldet am: 19.11.2008
Veröffentlicht am: 03.12.2013

Wer will schon abnehmen und hinterher rappelig, klapperig und alt aussehen? Ich jedenfalls nicht. Hmmmm … nein, dieses viele rumeiern gefällt mir nicht. Dr. Strunz hat recht. Da muss man nur die Fotos angucken von ihm und seiner Frau. Perfekt. Eiweißkalorien gibt es gar nicht, also muss man sie auch nicht zählen. Um schlank zu sein und super auszusehen muss man seine Hormone optimieren. LG, Michaela

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Veröffentlicht von: K M.
Beiträge: 1346
Angemeldet am: 27.07.2008
Veröffentlicht am: 02.12.2013

Hi Friedemann, ich würde nix ändern, außer eben zusätzlich auf Kalorien zu achten. Also erst Tagesbedarf bestimmten (Im Internet gibt es Rechner dazu, die auch den Bewegungslevel berücksichtigen.) Na, und dann musst Du halt grob überschlagen wieviel Du am Tag zu Dir nimmst. Das setzt Du dann eben in Zukunft niedriger an, z.B. 500 kcal weniger. Ein Kilo Körperfett hat so 7000 kcal. Bei mir funktioniert das fast tagesgenau vorhersehbar, wann ich wieviel abnehme, wenn ich konsequent dabei bleibe, was aber nicht so einfach ist. Zu wenig Kalorien sollten es natürlich nicht sein, sonst stellt der Körper möglicherweise wirklich auf Sparflamme um. Übrigens finde ich Deine 11,4% Körperfett nicht so schlecht. Danke auch an alle andren für Eure Antworten. Lg Karel

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Veröffentlicht von: Hubert L.
Beiträge: 268
Angemeldet am: 02.06.2005
Veröffentlicht am: 02.12.2013

Hallo! Nach meiner Erfahrung ist das Essen zweitrangig. Die Psyche ist hier ausschlaggebend. Ich habe in Zeiten wo es mir schlecht ging wenig gegessen und kein Gramm verloren. Wenn ich aber gut drauf war, abends noch beim Italiener Pasta verdrückt, zwei Wochen nicht gewogen und plötzlich waren die Pfunde wieder weg. Wer sich ständig mit seinem Gewicht beschäftigt und/oder schlecht drauf ist, der wird kein Gewicht verlieren. Man braucht Freude. Im letzten Urlaub hab ich trotz üppigen Essen 2 Kilo verloren.

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Veröffentlicht von: Michael P.
Beiträge: 26
Angemeldet am: 10.06.2011
Veröffentlicht am: 30.11.2013

Dank der hiesigen Stadtbibliothek hatte ich die Möglichkeit, die meisten der von Herrn Dr. Strunz geschriebenen Bücher lesen zu können. Ich erinnere mich deshalb noch sehr gut daran, dass er bis vor gar nicht allzu langer Zeit in Sachen Ernährung gar nicht so weit von den Vorstellungen der DGE entfernt war und – komplexe – Kohlenhydrate durchaus Bestandteile seiner Empfehlungen waren. Wie ich in den News in letzter Zeit des öfteren gelesen habe, sind die Wirkungen von Kohlenhydraten auf den Stoffwechsel schon seit vielen Jahrzehnten bekannt und sollten deshalb, zumindest theoretisch, auch ebenso lange in Ärztekreisen bekannt sein. Frage: Warum empfiehlt man sie dennoch in seinen Büchern? Und weiter: Warum führt man jetzt einen solchen Feldzug gegen Kohlenhydrate? Um das eigene schlechte Gewissen zu beruhigen? Schließlich werden Kohlenhydrate geradezu als todbringend gebrandmarkt, und da könnte es ja durchaus sein, dass der eine oder andere, der den Empfehlungen in gutem Glauben gefolgt war, dabei über´n Jordan gegangen ist. Worauf ich hinaus will: Die News werden leider von vielen gelesen, die sich nicht die Mühe machen, Sachverhalte kritisch zu hinterfragen, sondern lieber alles Gelesene so verinnerlichen, als würde es in Stein gemeißelt in den Zehn Geboten stehen. Tut es aber nicht. Der eigene Körper gibt einem unmissverständlich zu verstehen, was er gut findet oder auch nicht. Nur – hinhören ist da schon angesagt. In früheren Zeiten haben die Menschen auch gelebt und überlebt, ohne wegen jedes Kinkerlitzchens in einem Ratgeber nachschlagen zu müssen. Es ist an der Zeit, sich daran zu erinnern, dass Herr Dr. Strunz parallel zu seinen Veröffentlichungen in Sachen gesundes Leben auch immer wieder an die Eigenverantwortung eines jedes Menschen appelliert. Selbständig denken, selbständig handeln. DAS ist eine Empfehlung, der man ohne Abstriche folgen sollte.

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Veröffentlicht von: Claudia S.
Beiträge: 138
Angemeldet am: 25.07.2012
Veröffentlicht am: 30.11.2013

Ich kann Dir nur beipflichten... Von meinen angefressenen 9Kilo habe ich diese genau so wieder verloren: wenig Kalorien, wenig KH... Öhm ja, und ein bisschen mehr Sport...

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Veröffentlicht von: Manfred A.
Beiträge: 900
Angemeldet am: 04.01.2010
Veröffentlicht am: 29.11.2013

..Sorry Karel; aber so einfach schwarz und weiß ist es auch nicht! Kalorienreduzierung führt zu Gewichtsverlust---- das, denke ich, wissen wir; Und der Körper gewöhnt sich an eine reduzierte Kalorienzufuhr---auch das denke ich hat jeder Diäterprobte schon selbst erfahren müssen und wird ja auch im JoJo-Effekt exemplarisch oft genug erlebt.... . Hat der Körper mal in den Hungermodus geschaltet, dann funktioniert eine Gewichtsreduktion nicht mehr so leicht.... . Aber die vom Doc angeführten Einwände sind auch korrekt; Ich persönlich denke, die Wahrheit ist sehr subjektiv, hängt von vielen Faktoren ab, und muß jeder selbst herausfinden. Ich ernähre mich LC mit etwa 80 -100gr. KH/Tag bei 85 Kilo/1,90,ü50; Allerdings behalte ich auch immer die Kalorien im Auge; will heißen: Ich meide auch KH-arme Kalorienfallen, wie Butercremekuchen, Käse mit Doppelfettstufe, Sahne, Sahnequark, Fettes Fleisch, Sahnesoßen,zuviele Nüsse, und natürlich KH-Fallen wie Nudeln,Reis, Kartoffeln,Weißbrot, etc. ... Sicherlich gehört LC zu den gesunden und intelligenten Ernährungsformen; aber auch FDH und WW (Friss die Hälfte und WeightWatchers) oder Attkins führen zu Gewichtsverlust..... Und ---ganz wichtig; je nach AUsgangsbasis, Sportumfang, Alter und Geschlecht ist eine Gewichtsabnahme immer völlig verschieden und unterschiedlich im Erfolg.... . Um beim Fettabbau an den Mittleren Ring zu gelangen, ist Kalorienzählen m.E. aber eher ungeeignet.... . Grüße Manfred

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Veröffentlicht von: Silvia B.
Beiträge: 88
Angemeldet am: 02.03.2011
Veröffentlicht am: 29.11.2013

Hallo Karel, deinen Beitrag kann ich im vollen Umfang unterschreiben. Ich habe ebenfalls diese Erfahrung machen müssen. Low Carb oder sogar now Carb hat bei mir lediglich fürs Gewichthalten gereicht. Abgenommen habe ich damit nichts, obwohl ich eine Fettverbrennung von 100 % hatte. Gemessen beim Dr. in der Praxis. Versteht mich bitte nicht falsch, ich bin zutiefst von der Richtigkeit der strunzschen Ernährungsweise überzeugt. Seit ich die KH weitestgehend aus meinem Leben verbannt habe, bin ich fit, ohne irgendwelche körperlichen Beschwerden, aber leider immer noch übergewichtig. Und jetzt kommt es: Seit einem Monat esse ich nur noch jeden zweiten Tag. Und siehe da, ich nehme ab. Ganze 5 kg in diesem Monat. Also kommt es, zumindest bei mir, doch auf die Menge an. Könnte man auch Kalorien dazu sagen. ...und wenn der Körper sich an wenig essen gewöhnen kann, warum haben wir dann so viele unterernährte Menschen in vielen Regionen dieser Erde? ...

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Veröffentlicht von: Friedemann H.
Beiträge: 292
Angemeldet am: 26.10.2009
Veröffentlicht am: 29.11.2013

Hallo Karel, verrate mir mal wie es geht. Ich (BMI 23,4, Körperfett 11,4%) versuche seit 1 Jahr vergeblich mit Low Carb (ca. 60g KH/Tag) und Sport (40km Laufen/Woche + 50km Radfahren, 1x Kieser) mein KF Anteil auf unter 10% zu bringen. Klappt irgendwie nicht.

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Veröffentlicht von: K M.
Beiträge: 1346
Angemeldet am: 27.07.2008
Veröffentlicht am: 28.11.2013

Also folgende Aussage.... "Weil... der Körper sich adaptiert. Geben Sie ihm weniger Kalorien, kommt er auch mit weniger aus. Sie können sich herunterkasteien von den gewohnten 3000 kal täglich auf 1000 kal täglich… sie werden nicht abnehmen. Der Körper begnügt sich mit den 1000 kal." ....ist definitiv nicht richtig. Genau so habe ich mal 20kg abgenommen. Muskelverlust inklusive. Hatte dann aber auch nur noch sehr wenig Körperfett. Es geht geschickter ohne Muskelverlust. Aber es ist schlicht falsch, dass Kalorienzählen nicht funktioniert. Nur mit Low Carb abnehmen funktioniert bei mir übrigens gar nicht gut. Allenfalls Gewicht halten klappt. Schöne Grüße Karel

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