Kartoffeln sind gesund?

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Veröffentlicht von : Ramona S.
Beiträge: 821
Angemeldet am : 07.06.2011
Veröffentlicht am : 28.11.2019
 

Wa bedeutet wohl:+nach der Ernte behandelt+?

Dieses hier? https://www.lebensmittelklarheit.de/forum/berliner-vereinbarungen

oder 

https://gloria.tv/post/2DmbBJLmuTy92RawCvJgADDzZ -Vergiftete Kartoffelernte 

Wie so häufig, die Menge macht das Gift.

Zitat aus früheren Büchern von Dr. Strunz: 80g Kartoffeln/Mahlzeit und Person

zum Vergleich mal die Süßkartoffel wenn auch zuviel mit 200g/Portion

 

Veröffentlicht von : Robert K.
Beiträge: 2711
Angemeldet am : 14.01.2017
Veröffentlicht am : 28.11.2019
 

Eine Sache zu Zucker + Honig (was ich in kleinen Mengen genossen auch nicht kritisch sehe): Aber wenn einen was aus der Ketose reisst, dann ist das echter Zucker und auch der gute Honig.

Das schafft keine Süsskartoffel oder Pastinake auch nur im Ansatz ;-) ...da geht es von 3.8mmol BHB auf 2.0 runter und dann wieder hoch. Bei Zucker/Honig haut BHB gleich fast auf 0.0 runter...und das bei kleinen Mengen. Ich hatte nur 2 kleine Teelöffel Honig...das hätte ich auch nicht gedacht. Ok...nach 2h ist das auch wieder "normal"...Blutzucker verändert sich dabei gar nicht mal so...aber BHB haut es voll runter. Klar, der Körper will die Glukose aus dem Blut bekommen...da stellt er natürlich die BHB Produktion temporär ein. Das macht Insulin.

VG,
Robert

Veröffentlicht von : Martin F.
Beiträge: 1668
Angemeldet am : 12.12.2017
Veröffentlicht am : 28.11.2019
 

Mit der Ketose im Einklang?

Hm,

ich messe ja nicht....und wirklich ketogen ernär ich mich auch nicht. Aber in Ketose bin ich sicher innerhalb meiner Zyklen.

Z.B.

So. Morgens Frühstück= Kaffee, schwarz mit Süßstoff.

Danach in Gym und eine Std Krafttraining mit anschließend einer Std Cycling.

Danach Sauna. nach der Sauna Hühnerbrühe und ab zum Laufen ca. 18km in 2 Std.

dann wird gegessen.

Das sind in Summe ca. 4 Std nüchtern-Training (ca. 2.700kcal nach meiner Garmin). Das geht nur mit funktionierendem Fettstoffwechsel und Ketose.

Da spielt es keine Rolle ob ich am Abend vorher 200g Carbs hatte oder 0g.

LG

Martin

P.S. Ich mach seit ca. 3Jahren IF. Also nicht aus dem Stand nachmachen. Das klappt sonst ziemlich sicher nicht.

Veröffentlicht von : Lars K.
Beiträge: 104
Angemeldet am : 29.05.2019
Veröffentlicht am : 28.11.2019
 

Und genau deswegen sollten wir anfangen und nicht mehr an Normal / Durschnitt zu orientieren, sondern an Gesund!

Auf den Bildern von damals ist aber noch was intressantes, beide Seiten waren bis auf ein paar Ausnahmen schlank ;)

Ich bin mit Keose noch nciht so im Einklang, ich liebe leider Kakao und auch mal ein Eis ^^

Aber ich akzeotiere meine Laster und finde es auch nicht schlimm, weil meiner Meinung nach ein Bier / Eis / Kakao genau so wenig dick macht / ungesund ist, wie ein Workout ein Sixpack ;) Der Lebensstil macht gesund oder eben krank.

Ich möchte halt die Menschen zum Nachdenken anregen und nicht (mehr) missionieren ^^

Zurück zum Thema Kartoffel,
hier muss ich wohl die meinung leicht revidieren, dennoch fehlen mir hier die Ballaststoffe für eine gute Verarbeitung der Kohlenhydratbombe und daher ist die Kartoffel nicht mein Freund ;)

Gruß Lars

Veröffentlicht von : ingo
Beiträge: 841
Angemeldet am : 29.09.2015
Veröffentlicht am : 28.11.2019
 

Was ist normal?

In dem Wort normal steckt Norm drin.

Ich bin jedenfalls keine Norm und kann mir nicht vorstellen, daß es einer von Euch das wirklich sein möchte ... ;)

Veröffentlicht von : Robert K.
Beiträge: 2711
Angemeldet am : 14.01.2017
Veröffentlicht am : 28.11.2019
 

Hallo Lars,

Du meinst, dass ich trotz Gemüse und Süsskartoffel in Ketose bleibe? Ja das liegt sicherlich auch an den Ballaststoffe. Das liegt auch sicher daran, dass das "echtes Essen" ist. Und das liegt daran, dass ich meine Muskeln auch regelmässig benutze :-)

Und absolut richtig. Die Statistik orientiert sich an der übergewichtigen und kranken Gesellschaft. Insbesondere bei den Leberwerten GOT+GPT (wurden deutlich erhöht von 35->50), Insulin, Blutfetten (Triglyceride)...usw usw usw ....die meisten Werte kann man ja auch erst 30-40 Jahre lang messen.

Aber: man muss sich nurmal Fotos anschauen, wo "wir" zum ersten Mal auf Aborigines getroffen sind. Wie schlank die waren.

Was ist normal? Spannend :-)

VG,

Robert

Veröffentlicht von : Lars K.
Beiträge: 104
Angemeldet am : 29.05.2019
Veröffentlicht am : 28.11.2019
 

@Robert: Könnt dies mit der hohen Menge Ballaststoffe zusammenhängen?

Allgemein finde ich es eh ungünstig, sich auf Normal zu berufen, wenn Normal,a lso der Durchschnitt, sich im Bereich von Übergewicht aufhält...

Ich orientiere mich doch dann lieber an Personen, dessen Körper nachweislich zu enormen Leistungen in der Lage sind, anstatt an dem Durchschnitt, oder?

Nur weil alle etwas dummes / falsches / ungesundes tun, bedeutet dies nicht, dass es schlau / richtig / gesund ist!

Ich finde diese Beispiele, mit Normal und "alle" halt deswegen immer sehr grenzwertig.

Gruß Lars

Veröffentlicht von : Robert K.
Beiträge: 2711
Angemeldet am : 14.01.2017
Veröffentlicht am : 28.11.2019
 

Hallo Thorsten

"Insulin ist nicht nur für die Blutzuckerregulierung nötig, sondern auch eines der wichtigsten anabolen Hormone im Körper. Es permanent dauerhaft niedrig(st) halten zu wollen ist nicht sinnvoll."

Das ist zwar im Kern nicht falsch, was Du immer schreibst. Aber: Wir haben keine Ahnung, wie viel...oder besser wie wenig Insulin wir wirklich als Menschen brauchen! Wir wissen es einfach nicht. Was braucht mTor, IGF und Co?

Natürlich sollte ab und zu Insulin ausgeschüttet werden...denn sonst stribt der Mensch, siehe Diabetes Typ1 vor der Behandlungsmöglichkeit mit Insulin.

ABER: Meine Theorie ist: wir als Menschen brauchen nur ganz geringe Mengen...wir sind viel weniger gewohnt als das, was der "heutige" Mensch ins sich reinkippt und dadurch freisetzt/produziert. Wir haben einfach ein anderes genetisches Erbe; ganz extrem bei denen zu beobachten, die den Abfall, den die heute Gesellschaft Nahrung nennt, überhaupt nicht verkraften, siehe Indianer, Aborigines, Afrikaner, ...wenn die den typischen westlichen Fras essen, werden die in Sekunden Fett. Und das liegt einzig und allein am Insulin.

Trotzdem stimmt, was Du sagst: Insulin ist nicht böse. Es ist ein extrem wichtiges Hormon...nur kennen wir nicht den normalen Wertebereich!

Wenn ich sehe, wie sich aktuell mein Blutzucker in Ketose nach unten entwickelt (morgens nun zwischen 3.8 und 4.9) ...und morgens BHB mit 2.2 mmol im Blut vorliegt, Abends sogar mit 4.5mmol...dann mache ich mir so meine Gedanken, was "normal" ist. Wäre glatt mal spannend, in Kürze nochmal Insulin zu messen...ob es nun noch niedriger als 2 ist ;-)...Thema: Was ist normal.

VG,

Robert

PS: Dabei esse ich Abends unter der Woche sogar krass Anti-Keto mit meinem gedünsteten Gemüse ;-) ...trotzdem bleibe ich voll in Ketose!

Veröffentlicht von : Thomas V.
Beiträge: 1899
Angemeldet am : 27.01.2016
Veröffentlicht am : 28.11.2019
 

...das wäre dann die Kombi kartoffel/Magerquark. Biologische Wertigkeit des Eiweiss über 100.

Veröffentlicht von : Thorsten St.
Beiträge: 2305
Angemeldet am : 04.06.2014
Veröffentlicht am : 27.11.2019
 

"Interessant, dass die Kartoffel so eine hohe insulinreaktion hervor ruft."

Ja, quasi anaboles Doping. Wenn man dann noch fettarm und eiweißreich dazu kombiniert, können die Muckies wachsen.

Veröffentlicht von : Thomas V.
Beiträge: 1899
Angemeldet am : 27.01.2016
Veröffentlicht am : 27.11.2019
 

Thorsten, von dauerhaft niedrig halten...Insulin...davon ist nicht die Rede. Interessant, dass die Kartoffel so eine hohe insulinreaktion hervor ruft. Das erklärt das schnelle Hungergefühl nach Kartoffelverzehr!

Hinzu kommt, das Kartoffeln in der Regel mit Soßen verzehrt werden, die mit Mehl gebunden sind. Eher selten ist man sie in der Kombination mit sour cream, Quark oder Joghurt, zumindest nicht in der deutschen Küche.

 

Veröffentlicht von : Thorsten St.
Beiträge: 2305
Angemeldet am : 04.06.2014
Veröffentlicht am : 27.11.2019
 

"Der glykämische Index der gekochten Kartoffel ist eben sehr hoch, höher als von Industriezucker."

Ähm, Nein!

Der glykämische Index von
Glukose: 100
Industriezucker:~60 (Saccharose)
Kartoffel: ~60

Aber(!) glykämische Last:
Glukose: 100
Industriezucker:~70 (Saccharose)
Kartoffel: ~11

Aber(!) Insulin-Index:
Weißbrot: 100
Kartoffel: ~120

Übrigens, an einer Insulinausschüttung ist erst mal nichts schlechtes. Wenn das Insulin wirken kann und es kein Dauerzustand ist.
Insulin ist nicht nur für die Blutzuckerregulierung nötig, sondern auch eines der wichtigsten anabolen Hormone im Körper. Es permanent dauerhaft niedrig(st) halten zu wollen ist nicht sinnvoll.

=> ZYKLENcool

 

Veröffentlicht von : Thomas V.
Beiträge: 1899
Angemeldet am : 27.01.2016
Veröffentlicht am : 27.11.2019
 

Von Kartoffeln bekomme ich immer richtig Hunger. Wenn ich eine klassische Mahlzeit mit Kartoffeln esse, hält das Sättigungsgefühl nicht lange an. Abgesehen davon, dass ich die eh nicht wirklich mag.

Anders ist es, es ich sie als Kartoffelsalat. Da sättigen sie gut.

Der glykämische Index der gekochten Kartoffel ist eben sehr hoch, höher als von Industriezucker. Bei Kartoffelsalat machen sich die resistenten Stärken bemerkbar - längere Sättigung.

Am besten ist immer noch Fleisch mit Gemüse und als Sättigungsbeilage mehr Gemüse;-) das Ganze mit viel Öl.

Veröffentlicht von : Gundula K.
Beiträge: 365
Angemeldet am : 22.12.2016
Veröffentlicht am : 27.11.2019
 

Interessant ist, dass ich bei heiß/frischen Pellkartoffeln seit Kindheit an verstärkt Sekret im Rachen habe, sprich der Speichel wird irgendwie dicker und macht den Hals enger. Eine gewisse Unverträglichkeit?

Dagegen kann ich lauwarme oder abgekühlte Kartoffeln durchaus problemlos mit viel Butter essen - einfach von der Kartoffel abbeißen und dazu ein dickes Stück Butter essen. Habe ich mir jedoch mit einem weinenden Auge abgewöhnt - das Kartoffel essen.

Vielleicht die lauwarme/kalte Kartoffel auch wegen der zunehmenden resistenten Stärke, die mir weniger ausmacht?

 

So ist mir auch bemerkenswert, was juliti dazu hier schreibt:

"... Kartoffeln haben einen starken Einfluss auf den Blutzuckerspiegel, besonders, wenn sie heiß/frisch gekocht gegessen werden. Wenn sie abgekühlt sind, ist dieser Einfluss weniger stark. aber für "empfindliche" menschen immer noch relevant.

Übrigens: wenn man die abgekühlten Kartoffeln wieder aufwärmt, wird die resistente Stärke wieder zurückverwandelt in normale Stärke....".

 

Gruß Gundula

Veröffentlicht von : Thorsten St.
Beiträge: 2305
Angemeldet am : 04.06.2014
Veröffentlicht am : 27.11.2019
 

"Ich will ungern auf die Grundsatzdisskussion kommen,"

Dito.

"aber vor kurzem habe ich ein sehr gutes Buch noch zu dem Thema hören dürfen:

Dr. Robert H. Lustig - Die bittere Wahrheit über Zucker"

Ja, absolut empfehlenswert. Weil Differenziert in der Betrachtung.

"Es geht in erster Linie um die Adipositaspandemie und wie Kohlenhydrate in unserem Körper verstoffwechselt und verarbeitet werden."

Es geht in erster Linie um die Adipositaspandemie und wie unterschiedliche Kohlenhydrate in unserem Körper unterschiedlich verstoffwechselt und verarbeitet werden.

Kein pauschales KH-Bashing, wie es hier im Forum allzuoft von Einigen Praktiziert wird. Und im Umkehrschluß auch kein vorbehaltloses Gutieren eine KH-Mast, wie es mir gerne von Machen fälschlicherweise vorgeworfen wird cool

LG
Thorsten

 

Veröffentlicht von : Lars K.
Beiträge: 104
Angemeldet am : 29.05.2019
Veröffentlicht am : 27.11.2019
 

Ich kann gern am Abend aus seinem Buch noch ein paar Zitate herausnehmen, was die Ernährungsempfehlungen sind.

Aber auch hier wie du selbst schreibst, gibt es immer 2 Seiten. Ein Zitat welches ich auf seiner Homepage dazu grad fand:

https://baskast.de/lp/crashkurs/ 

"Warum ist Zucker schädlich? / Die Kartoffel: Nicht so gesund wie wir denken / Problemkind Reis"...

Doc. Strunz selbst empfiehlt doch Low-Carb, oder hat sich hier etwas geändert? Ich fahre mit Low-Carb sehr gut, mache aber seit einiger Zeit eben die Ausnahme, dass sie mit entsprechend hoher Menge Ballaststoffe für mich ok sind, kurz: Obst (in Maßen) und viel Gemüse!

Ich will ungern auf die Grundsatzdisskussion kommen, aber vor kurzem habe ich ein sehr gutes Buch noch zu dem Thema hören dürfen:

Dr. Robert H. Lustig - Die bittere Wahrheit über Zucker

Es geht in erster Linie um die Adipositaspandemie und wie Kohlenhydrate in unserem Körper verstoffwechselt und verarbeitet werden.

Gruß Lars

Veröffentlicht von : Thorsten St.
Beiträge: 2305
Angemeldet am : 04.06.2014
Veröffentlicht am : 27.11.2019
 

Mal ein paar Zitate / Aussagen von Bas Kast:

"Selbst die eher fiktiv angelegten Sachbücher „Weizenwampe“ und „Dumm wie Brot“ enthalten, um fair zu sein, Spurenelemente von Wahrheit. "

"Echte, grobe Vollkornbrote und Vollkornprodukte generell, wie zum Beispiel auch Hafergrütze oder Haferflocken, gehören insgesamt zu den heilsamsten Lebensmitteln, die man nur essen kann."

"Falls sich irgendwo in Ihrer Küche ein Exemplar von „Weizenwampe“ oder „Dumm wie Brot“ befinden sollte, entfernen Sie dieses behutsam. [...]"

"Auch in dieser Hinsicht haben die älteren okinawischen Japaner es beneidenswert gut. Es ist, als bliebe ihr Körper länger jung. So werden sie erheblich seltener von Herzkreislauferkrankungen, Diabetes, Krebs und Demenz geplagt als wir in Deutschland.

Okay, sie bewegen sich mehr als wir und sie leiden nicht unter unserem Stadtneurotikerstress. Aber die wichtigste Frage für mich lautete: Was essen sie? Die Antwort: eine extrem fett- und proteinarme Kost. Ganze 85 Prozent der Kalorien kommen traditionell von Kohlenhydraten, vor allem in Gestalt der dort beliebten Süßkartoffel. So viel zum derzeit verbreiteten Carb-Bashing."

Sind natürlich nur aus dem Zusammenhang gerissene Versatzstücke, aber "dass Kohlenhydrate perse schlecht sind" kann ich da nicht mal im Ansatz draus entnehmen.

LG
Thorsten

Veröffentlicht von : Thorsten St.
Beiträge: 2305
Angemeldet am : 04.06.2014
Veröffentlicht am : 27.11.2019
 

"Es kommt also drauf an wie und wie oft man Kartoffeln konsumiert. Auch diese Münze hat zwei Seiten."

"Wie so oft ist die "Verträglichkeit" unterschiedlich, man kann das nicht für alle über einen Kamm scheren."

Absolut. Wie bei so vielen (jedem?) Nahrungsmittel.

 

"Nunja, dass Kohlenhydrate perse schlecht sind ist ja durch Meta-Studien wie von Bas-Kast nachgewiesen."

Nachgewiesen?Wäre mir neu. Hast du einen Link oder zumindest den Titel der Studie?
Das mit den Meta-Analyse ist oft so eine Sache. Da gibt es schnell schon mal einen Studien-Selektions-Bias seitens des Verfassers.

Und wie schon des öfteren erwähnt: Eine Reihe der gesündesten und am ältesten werdenden Populationen auf diesem Planeten leben ausgesprochen Carb-lastig. Was sagt die Metastudie dazu?

LG
Thorsten

Veröffentlicht von : Martin F.
Beiträge: 1668
Angemeldet am : 12.12.2017
Veröffentlicht am : 27.11.2019
 

Roher Kartoffelsaft soll laut Dr. Norman Walker ja ganz gesund sein....allerdings auch ne geschmackliche Herausforderung.

Mit 70kcal/100g sind die Kalorien noch im Rahmen nachezu Fruktosefrei ist das Gemüse ja auch.

Allerdings auch genauso überzüchtet wie das meiste ander Gemüse im Supermarkt.

Vitamin C...???....naja, ist ja auch in Nudeln (hahaha).

Als Grundnahrungsmittel im Dauereinsatz würd ich sagen: nicht geeignet.

Sporadisch ess ich aber immer noch gerne Kartoffeln. Sind zumindest glutenfrei.

Ach ja, Kartoffelmehl in kaltem Wasser (resistente Stärke) zum Füttern der Darmflora verbessert auch die Insulinsensitivität.

Es kommt also drauf an wie und wie oft man Kartoffeln konsumiert. Auch diese Münze hat zwei Seiten.

LG

Martin

Veröffentlicht von : Lars K.
Beiträge: 104
Angemeldet am : 29.05.2019
Veröffentlicht am : 27.11.2019
 

Hi Thorsten,

daher frage ich hier ja ;)

Nunja, dass Kohlenhydrate perse schlecht sind ist ja durch Meta-Studien wie von Bas-Kast nachgewiesen.

Ballaststoffe sind hier zu beachten, zumindest nach meinem Kenntnissstand, diese haben einen enormen Einfluss auf den Kohlenhydrat Stoffwechsel im Körper. Ich muss mich zu der Stärke selbst noch mal einlesen, da bin ich selbst noch nicht so wissend, wie ich es gerne wäre.

Gruß

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