Keine Kohlenhydrate

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Veröffentlicht von: K M.
Beiträge: 1346
Angemeldet am: 27.07.2008
Veröffentlicht am: 17.12.2013

Hi Michaela, mich das motiviert das... obwohl ich LC bisher nicht so gut vertragen habe, wie ich anfangs dachte, finde ich es sehr erstrebenswert in diesem Punkt (Vermeidung einer Krebserkrankung!). Aber ich denke, wer sich mehr bewegt und die KH verbrennt, senkt auch sein Risiko erheblich. Also moderat KH (bis 30% der tägl. Nahrungsenergie ) sollte man doch auch mit etwas Bewegung "vernichten" können. Dennoch LC ist in der Hinsicht sicherlich die Lösung mit der höchsten Erfolgswahrscheinlichkeit, denn wo kein Brennstoff ist, kann auch nix entstehen. Wenn man sich damit nur langfristig arrangieren kann.... LG Karel

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Veröffentlicht von: Silke P.
Beiträge: 26
Angemeldet am: 07.10.2013
Veröffentlicht am: 12.12.2013

Liebe Michaela Du hast Recht - es sind so viele Faktoren, die zum Krebs beitragen...und nicht alle können wir beeinflussen (zB Umwelt, radioaktive Strahlung, diverse andere Strahlung von der wir vielleicht gar nicht wissen, Psyche wie du schreibst usw). Mich motiviert der Gedanke, abnormale Zellen nicht zu füttern. Also da stimme ich dir genau zu. War gestern eingeladen und hab alles mit Zucker und aus Weizen abgelehnt :) Ein grosses Erfolgserlebnis...aber ist mir nicht mal schwer gefallen. Hoffen wir, es geht weiter so. Liebe Grüsse Silke

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Veröffentlicht von: Michaela W.
Beiträge: 1653
Angemeldet am: 19.11.2008
Veröffentlicht am: 11.12.2013

Beim Krebs kommen auf jeden Fall noch psychische Faktoren dazu, da Stress ja massiv dem Immunsystem schadet. Monokausale Ursachen gibt es bei dieser Krankheit wohl eher nicht. Was mich allerdings hat aufmerken lassen, war die Entdeckung des TKTL1-Gens durch Dr. Coy. Ein Tumor an sich ist laut Dr. Coy nicht schlimmes. Jeder Mensch hat Tumoren. Gefährlich wird es, wenn man ihn mit Zucker füttert, weil er dann dieses TKTL1-Gen einschaltet, sich auf Zuckervergärung umstellt, keinen Sauerstoff mehr braucht, und mit Hilfe von Laktat die normalen Körperzellen zerstört, invasiv wächst und im Körper streut. Man kann also evtl. den Tumor nicht mit Sicherheit vermeiden, aber man kann verhindern, dass man daran stirbt. Das gibt mir Hoffnung. Darum möchte ich meinen Körper vor zu viel Zucker schützen. Motiviert Euch das nicht? LG, Michaela

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Veröffentlicht von: Silke P.
Beiträge: 26
Angemeldet am: 07.10.2013
Veröffentlicht am: 10.12.2013

Achja, was ich vergessen habe: Unterschied merke ich noch keinen...wobei ich aber sagen muss, dass ich weder Beschweden hatte/habe noch übergewichtig war/bin. Ich würde mir einfach wünschen, so fit zu bleiben wie ich eh schon bin oder es noch zu verbessern. Aber wahrscheinlich ist es auch noch zu früh, um einen Unterschied festzustellen.

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Veröffentlicht von: Silke P.
Beiträge: 26
Angemeldet am: 07.10.2013
Veröffentlicht am: 10.12.2013

Liebe Monika, habe erst jetzt deinen letzten Bericht gelesen. Bin ganz deiner Meinung!! Es freut mich aber sehr, dass es dir heute wieder gut geht und wünsche dir, dass es so bleibt!! An alle anderen: Ich habe inzwischen auch die "Weizenwampe" gelesen und bin echt davon beeindruckt. Es hat sich dadurch ganz natürlich ergeben, dass ich keine Weizenprodukte mehr esse (hatte ich auch vorher nicht viel gegessen, aber schon ab und zu Nudeln oder Brot). Ganz hinten im Buch wird ja erklärt, was man dennoch essen dürfe (wenn man keinerlei gesundheitliche Probleme hat) zB eine Handvoll Reis, Hirse, Quinoa etc Das mach ich auch, wie ich schon sagte, ess ich fast täglich ein bisschen Hirse. Aber zwischendurch esse ich jetzt einfach mal Gemüse, Ei, Nüsse, Quark, Himbeeren etc Am Anfang beim Lesen der Anti-Krebs-Diät dachte ich nie, dass ich das auch nur ansatzweise schaffen würde, aber jetzt bin ich schon näher als zuvor ohne Einbussen. Und ich merke auch, wie sich das ganze Denken und die Einstellung zum Essen/Lebensmitteln ändert. Das ist super :) Allen noch eine schöne Woche und liebe Grüsse Silke

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Veröffentlicht von: Monika L.
Beiträge: 383
Angemeldet am: 07.02.2010
Veröffentlicht am: 24.11.2013

Hallo Michaela, Es ist richtig, dass ich die Jahre vorher Vit. D Werte von 13-15ng hatte, jeweils im Jan. gemessen. Es war dann aber aufgefüllt worden, nur im Winter vor der Diagnose nicht. Der Tumor hatte sich bei mir definitiv innerhalb von ca. 1/2 Jahr entwickelt. Also nix mit,dass das Jahre dauert. Mir ist inzwischen auch bekannt, dass es eine Korrelation zwischen dem Vit D Spiegel und Eierstockkrebs und auch Brustkrebs gibt. Wusste ich halt damals noch nicht und mein damaliger FA, der immerhin schon den Vit. D Wert hatte machen lassen, anscheinend auch nicht. Und das ist das Traurige daran. Es dürfte eigentlich nicht sein,dass man als Patient da mehr wissen muss als der Arzt. Vit. D ist das eine, aber es gibt ja andere Werte auch noch, die mit eine Rolle spielen. Inzwischen achte ich natürlich auf den Wert, hatte aber trotz der Einnahme von 40.000i.e. den ganzen Sommer über Ende September schon wieder einen Wert von gerade mal 27ng. Also wieder massiv nachgeschoben und jetzt bei 60.000.i.e./Woche. Mal sehen, ob ich die knapp 50ng, die ich im Frühjahr mit 30.000i.e. hatte, wieder erreicht habe. Mit anderen Worten: ich habe über Sommer trotz viel Sonne und höherer Dosis deutlich an Vit. D im Blut verloren. Das soll mir mal einer erklären. Am Vit D bleib ich aber auf jeden Fall dran. Unbenommen davon habe ich das Ganze aber nochmal zur Sprache gebracht, um zu unterstreichen, dass eine stark kohlehydratarme Ernährung + viel Bewegung allein eben keine GARANTIE sind, dass einen der Krebs nicht erwischt.Eine stark KH-arme Ernährung ist jetzt bei mir jetzt auch nur eine von vielen Maßnahmen, die aber bisher erfolgreich sind. Auf Holz klopf!! LG Monika

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Veröffentlicht von: Michaela W.
Beiträge: 1653
Angemeldet am: 19.11.2008
Veröffentlicht am: 21.11.2013

Monika, ich kann mich erinnern, dass Du erwähntest, vor Deiner Krebserkrankung einen sehr niedrigen Vitamin D Blutwert gehabt zu haben. Das kann ja schon eine wichtige Ursache gewesen sein. Der Vitamin D Wert ist nicht ernährungsbedingt. Viele Werte muss man tatsächlich erst mal kennen, um sie optimieren zu können. Und ... tah dah! Du hast es getan, vier Jahre sind um, und Du bist noch am Leben! Herzlichen Glückwunsch! LG, Michaela

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Veröffentlicht von: Karin J.
Beiträge: 331
Angemeldet am: 05.02.2008
Veröffentlicht am: 15.11.2013

Hallo Silke P. bin ich vollkommen anderer Meinung! Der Mensch ist, was er ißt!!!! Die Ernährung ist das A und O! Aus heiterem Himmel wird niemand krank! Es sei denn, er bricht sich das Bein oder wird von einer Schlange gebissen :-))) LG Karin

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Veröffentlicht von: Silke P.
Beiträge: 26
Angemeldet am: 07.10.2013
Veröffentlicht am: 09.11.2013

Natuerlich werden Kinder von den Eltern ernaehrt...aber schaut auch mal den Grossteil der Menschen an - die ernaehren sich alle falsch, bestimmt 70%. Wenn alles so schwarz/weiss waere, muessten viel mehr Kinder Krebs haben. Zum Glueck kommt ein Grossteil der Kinder immer noch gesund zur Welt (trotz rauchender, trinkender, fertiggerichtverseuchter Eltern). Das ist fuer mich jedes Mal ein Wunder. Und meine Freundin, die immer gesund gelebt hat, hat ein krankes Kind. Von dem her gibt es leider viele Grautoene in der ganzen Materie und viel mehr Einfluesse als nur die Ernaehrung!!

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Veröffentlicht von: Karin J.
Beiträge: 331
Angemeldet am: 05.02.2008
Veröffentlicht am: 07.11.2013

Hallo Silke, die Kinder werden von den Eltern ernährt! Bzw. von der Kita! Das, was die Eltern essen, bekommen auch die Kinder. Oder meinst Du, die gehen täglich in den Supermarkt oder zum Biobauern und kaufen sich das Essen selber? Ich habe auch noch nicht gesehen, daß es dort in den Kita´s kohlenhydratfreies Essen gibt. Es ist alles totgekocht, dicke Soße, Gammelfleisch, pestizidbelastetes Gemüse - je billiger umso besser. Man muß sparen...... Ganz zu schweigen vom super leckeren Schulessen......

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Veröffentlicht von: Angelika S.
Beiträge: 109
Angemeldet am: 02.10.2005
Veröffentlicht am: 07.11.2013

Silke, auch wenn es hart klingt, der Beginn des Lebens ist im Mutterleib. Schon mal darüber nach gedacht, dass die Ernährung der Mutter auch eine Rolle spielen könnte? Aber damit gibt man den Müttern eine Verantwortung, der sie nicht gerecht werden, weil sie selber nicht gut für sich sorgen. Hinzu kommen systemische Verstrickungen oder die Epigenetik. Beschäftige dich mal mit der Epigenetik und du wirst feststellen, dass man das Leben und die Gesundheit der Kinder und Enkelkinder in sich trägt.

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Veröffentlicht von: Silke P.
Beiträge: 26
Angemeldet am: 07.10.2013
Veröffentlicht am: 06.11.2013

Ich finde das ja schoen, wenn man ueberzeugt ist, keinen Krebs zu bekommen, aber ich bin da eigentlich eher Monikas Meinung. Vieles kann man nicht beeinflussen. Ansonsten gaebe es keine krebskranken Kinder. Die koennen mit ihrem Lebensstil noch nicht so viele Fehler gemacht haben. Aber es ist toll, wenn ihr so ueberzeugt seid davon!!! Denn wie Friedemann schreibt, ist auch das ein wichtiger Faktor, um gesund zu bleiben - die positive Einstellung!!

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Veröffentlicht von: Monika L.
Beiträge: 383
Angemeldet am: 07.02.2010
Veröffentlicht am: 06.11.2013

Hallo Friedemann, Ich dachte auch mal wie Du oder Karin). Leider habe ich höchst persönlich bereits vor 4 Jahren den Gegenbeweis erbracht. Und das eindeutig und mit allem Drum und Dran. LG Monika

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Veröffentlicht von: Karin J.
Beiträge: 331
Angemeldet am: 05.02.2008
Veröffentlicht am: 06.11.2013

Hallo Angelika, ich habe eine Meinung und zu der stehe ich! Da ist mir der Dr. Strunz sehr sympathisch,da er den Menschen auch direkt die Meinung sagt und nicht um den heißen Brei herumredet! Entweder man tut was für seine Gesundheit oder man läßt es sein! Ich bereue, daß man nicht schon viel früher dieses Wissen hatte! Man merkt es an seiner eigenen Gesundheit , daß es der richtige Weg ist. Übrigens lebe ich nicht unter einer Glasglocke. Ich habe viele Menschen in meinem Umfeld bisher sterben sehen an Krebs!Alle aber auch Alle haben sich nicht gesund ernährt. Das ist die Wahrheit auch wenn sie Dir nicht gefällt! Gesunde Grüße von Karin

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Veröffentlicht von: Angelika S.
Beiträge: 109
Angemeldet am: 02.10.2005
Veröffentlicht am: 06.11.2013

Von Namensschwester zu Namensschwester: dass Krebs andere Ursachen haben kann, da bin ich total bei dir. Aber wie soll er sich ausbreiten, wenn er keine Nahrung bekommt? Da vertraue ich doch eher meinem Immunsystem, das mit viel Eiweiss und allen Vitalstoffen ganze Arbeit leistet und mit den entarteten Zellen fertig wird, bevor sie sich vermehren.

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Veröffentlicht von: Friedemann H.
Beiträge: 292
Angemeldet am: 26.10.2009
Veröffentlicht am: 05.11.2013

Hallo Monika, da muss ich dir widersprechen. Ich bin auch davon überzeugt keinen Krebs zu bekommen. Bei Low Carb, viel Sport, gesunden Lebensstil, Vita & Minerale (z.B. genug Selen!) ist das sehr unwahrscheinlich (siehe auch http://www.strunz.com/news.php?newsid=1513&tag=&ab=0 ). Und sehr schön ist auch die Überzeugung von Krankheiten verschont zu bleiben, ein gutes Gefühl. Das hält sicher auch so manche Krankheit fern....

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Veröffentlicht von: Karin J.
Beiträge: 331
Angemeldet am: 05.02.2008
Veröffentlicht am: 05.11.2013

Hallo Monika L. ich glaube schon, daß eine dauerhaft gesunde Ernährung eine Versicherung ist! Ich kenne z.B. niemanden in meiner Umgebung und mein Umfeld, der so wie ich keine Kohlenhydrate ißt! Außer die im Gemüse! Ich kenne z.B. keinerlei Krankheiten - nichtmal einen Schnupfen kenne ich! Ich gehe auch zu keinem Arzt! Wie kommt das????? Meine Verwandschaft ist aber ständig krank - an den Genen kanns also auch nicht liegen :-)))))

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Veröffentlicht von: Monika L.
Beiträge: 383
Angemeldet am: 07.02.2010
Veröffentlicht am: 04.11.2013

Hallo Karin J. Man kann sich stark low carb ernähren, Sport treiben, gesund leben und trotzdem Krebs bekommen. Low carb oder ketogen sind da leider keine Versicherung. Es gibt einfach viel mehr Ursachen, die wir häufig nicht beeinflussen können, als Ernährung und Lebensstil. LG Monika

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Veröffentlicht von: Sibylle G.
Beiträge: 1
Angemeldet am: 31.10.2013
Veröffentlicht am: 31.10.2013

@Silke: Zu deinem Beilagenproblem vor ein paar Tagen. Es gibt auch kohlenhydratfreie Nudeln. Sie werden aus der Konjakwurzel gemacht und heißen Shirataki-Nudeln. Für mich sind die eine Alternative. Sie haben zwar nicht den Biss einer Nudel eher wie Glasnudeln, aber ich finde sie recht lecker.... Und sei nicht zu hart zu dir. So lange du dich sportlich ausreichend bewegst, schaden ein paar Kohlenhydrate m.E. nichts, deine Seele wird es dir danken... (außer du bist gerade in der Umstellungsphase oder hast Krebs...)

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Veröffentlicht von: Angelika S.
Beiträge: 2
Angemeldet am: 31.10.2013
Veröffentlicht am: 31.10.2013

Hallo Karin J. Du bist mit Deinen Meinungen ziemlich radikal und einnehmend. Vielleicht solltest Du etwas vorsichtiger sein. Eine Krebserkrankung ist nicht nur und ausschließlich auf gute bzw. schlechte Ernährung zurück zu führen. Wenn man Krebs hat und vor der Frage steht Leben oder Sterben nimmt man jeden Strohhalm der da ist. Und ist offen für alle möglichen Ideen und Meinungen. Und manchmal sterben Menschen auch und obwohl sie sich nur gesund und frei von Kohlenhydraten ernähren. Grüße

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