Ketogene Diät: No carb, no cancer, no proof

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Veröffentlicht von : Thomas V.
Beiträge: 665
Angemeldet am : 27.01.2016
Veröffentlicht am : 13.01.2018
 

robert, ist doch ganz einfach. bei krebsdiagnose einen tktl1-test machen. ist dieser positiv, dann keto.

Veröffentlicht von : Robert K.
Beiträge: 874
Angemeldet am : 14.01.2017
Veröffentlicht am : 13.01.2018
 

Und wir hatten auch gelernt, dass es Krebszellen gibt, die Eiweiße als Energie benutzen können. Sprich wo Keto dann nichts bringt. Das ist dann Pech.

Aber mal ehrlich: Wenn ich Krebs hätte, wäre für mich 100% klar, dass ich es mit streng Keto probiere. Inklusive Infusionen von K2, K1, C+E+Curcuma usw..

Den Chemodreck könnten Sie Sich ... usw usw...da wo die Sonne nicht scheint.

Meine Meinung nach allem Gelesenem :) ...aber zum Glück musste ich mich mit dem Thema nicht beschäftigen! Und ich bin der festen Überzeugug...ich werde das auch noch viele Jahrzehnte nicht müssen..."genetisch korrekt"...so gut das im alltäglichen Leben geht :-/

Robert

Veröffentlicht von : Thomas V.
Beiträge: 665
Angemeldet am : 27.01.2016
Veröffentlicht am : 13.01.2018
 

Richtig. Das nennt man auch den "Warburg-Reverse-Effekt"...haben wir hier im Forum schon diskutiert.

Veröffentlicht von : bluesisk
Beiträge: 137
Angemeldet am : 16.05.2016
Veröffentlicht am : 13.01.2018
 

"Es ist viel zu früh, Krebspatienten zu empfehlen, dass sie sich ketogen ernähren sollten. Krebszellen verfügen ähnlich wie gesunde Zellen über Mechanismen, mit deren Hilfe sie einen Glukosemangel, wie er infolge einer ketogenen Ernährung entsteht, kompensieren können." Ursula Schröder

 

Hier geht es zum ganzen Artikel: http://news.doccheck.com/de/newsletter/4470/30129/?utm_source=DC-Newsletter&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Newsletter-DE-DocCheck+News+18.02+%28Freitag%29-2018-01-12&user=95024beed6e7d2b08ea6be7a68054622&n=4470&d=28&chk=0abd0ac6c05a4c1221f4c70d2e2e1f28

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