Kinderernährung

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Thema Kinderernährung

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Veröffentlicht von: Astrid B.
Beiträge: 48
Angemeldet am: 04.11.2012
Veröffentlicht am: 27.06.2014

Hallo Julia, dann noch zum Thema "Ernährung": mein Sohn ist jetzt 2;2 Jahre alt und ich ernähre ihn low carb. Das heißt, er bekommt alles das was ich auch esse. Wenn ich mir meinen Eiweißshake oder das Vitamineral mache, kann er es kaum erwarten bis ich es fertig "geschüttelt" habe. Dann trinkt er davon auch mit. Viele Grüße Astrid

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Veröffentlicht von: Astrid B.
Beiträge: 48
Angemeldet am: 04.11.2012
Veröffentlicht am: 27.06.2014

Hallo Julia, vielleicht helfen Dir die Beiträge weiter? http://www.strunz.com/forum/forumbeitrag.php?lv=15&lb=30&id=37801&themenid=13 Viele Grüße Astrid

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Veröffentlicht von: Michaela W.
Beiträge: 1653
Angemeldet am: 19.11.2008
Veröffentlicht am: 26.06.2014

Hallo Julia, es kommt auf das Produkt drauf an. Welches möchtest Du Ihnen denn anbieten? So was wie Orthomol Immun oder Vitamineral? Da würde ich mir nicht unnötig Sorgen machen. Die meisten Multivitamin-Produkte sind von der Dosierung her so konzipiert, dass Erwachsene mindestens 4 Stück am Tag brauchen. Das solltest Du im Hinterkopf behalten, und dann nach Körpergewicht des Kindes abschätzen. Überdosierung tritt hier praktisch nicht auf. LG, Michaela

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Veröffentlicht von: Julia B.
Beiträge: 4
Angemeldet am: 22.06.2014
Veröffentlicht am: 25.06.2014

Michaela, da stimme ich Dir vollkommen zu, aber wieviel Vitamine?? Also, ich meine als NEM. Die gleiche Menge wie für einen Erwachsenen??

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Veröffentlicht von: Michaela W.
Beiträge: 1653
Angemeldet am: 19.11.2008
Veröffentlicht am: 24.06.2014

Hallo Julia, warum sollte man Kinder nicht gesund ernähren dürfen? Zumindest soweit wie sie das, was sie angeboten bekommen auch essen wollen ... Sie brauchen ja eher mehr Vitalstoffe und Eiweiß, weil sie noch im Wachstum sind. Im Zweifelsfall würde ich sie eher noch besser ernähren als mich selbst. LG, Michaela

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Veröffentlicht von: Julia B.
Beiträge: 4
Angemeldet am: 22.06.2014
Veröffentlicht am: 22.06.2014

Hallo Angelika, ich hoffe sehr, dass Du meine Antwort noch liest, da Dein Beitrag ja schon ein paar Monate her ist. Vielen Dank für Deinen tollen Bericht. Ich selbst habe 3 Kinder (7,6 und knapp 2 Jahre alt) und frage mich ob man sie schon nach Strunz ernähren kann. Außerdem würde mich interessieren, woher Du wusstest wieviel Eiweiß / Nahrungsergänzungsmittel die Kleine einnehmen darf?? Steht das in einem Strunz Buch?? Vielen Dank schonmal und liebe Grüße, Julia

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Veröffentlicht von: Monika N.
Beiträge: 1
Angemeldet am: 19.12.2013
Veröffentlicht am: 19.12.2013

Bei Kindern gilt das gleiche wie für uns: eine ausgewogene Ernährung. Viel Gemüse, Eiweiß und gute Fette. Kohlenhydrate in Form von Vollkornprodukten. Wenig Zuckerkrempel (ganz vermeiden lässt sich das eh nicht). Auch nicht massig Saft geben und wenn dann super verdünnt. Haben die Kinder sehr viel Bewegung dürfen sie auch "mehr" gute Kohlenhydrate haben ABER heutzutage ist das leider nicht mehr "normal".... Hier http://ernaehrungfuerkinder.jigsy.com/ kann man ein paar gute tipps finden zum tema abnehmen

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Veröffentlicht von: Angelika S.
Beiträge: 109
Angemeldet am: 02.10.2005
Veröffentlicht am: 08.10.2013

Ganz herzlichen Dank liebe Silvia, zwar hat die Mutter sofort aufgehört zu trinken, nachdem sie festgestellt hat, dass sie schwanger ist, aber ihr Vater hängt noch heute an der Flasche. Ich mache mir schon Gedanken um die Epigenetik und hoffe, dass die gesunden Schwarzwälder Gene meiner Familie durchschlagen. Was sie bekommt, sind immer wieder die Gegensätze zu sehen, und so hoffe ich, dass 4 Jahre meiner Erziehung zwischen 3 und 7 ihre Früchte tragen. Mit 7 gehen die Kinder langsam in die Analytik und sie sieht sie schon, dass der Papa immer schlechte Laune hat, wenn er sie mal besuchen kommt und die Oma sich aufs glücklich sein konzentriert. Da sie Medizin im weitesten Sinne hautnah miterlebt, erkläre ich ihr auch anschaulich, was Süßigkeiten mit ihren Adern anrichten, soweit sie es verstehen kann. Sie lernt bei meinen Irlandreisen Landschaft und Meer zu genießen und meine dort lebende Cousine bringt ihr Lebensfreude pur bei. Ich denke, was man Kindern früh beibringt, bleibt hängen. Dein Zitat:

Nach dem ersten Schluck stellte sich ein befreiendes Gefühl bei mir ein und das ist bis heute so geblieben und ich bin bereits 52 Jahre alt.
Ich hoffe doch, dass dieses beruhigende Gefühl auch mit GABA hinzubekommen ist. Zumindest werde ich mal eine Dose kaufen und es an ihrem Vater testen. :) Ich lerne immer gerne dazu. Dir ganz liebe Grüße und herzlichen Dank

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Veröffentlicht von: Silvia B.
Beiträge: 89
Angemeldet am: 02.03.2011
Veröffentlicht am: 07.10.2013

Hallo Angelika, vielen Dank für deinen sehr ehrlichen Bericht. Auch ich wünsche dir und deiner weiterhin Enkelin viel Erfolg. Leider besteht die Möglichkeit, dass die Geschichte mit dem Alkohol für deine Enkeltochter noch nicht vorbei ist. Ich selbst musste nach meiner Geburt ausgenüchtert werden, litt oder leide also ebenfalls unter einem fetalen Alkoholsyndrom. Kurz nach meiner Geburt wurde ich adoptiert und alles war gut. Als Schulkind begann ich dann aber auf Alkohol zu reagieren, erst durch den Geruch, dann habe ich heimlich an offenen Flaschen genippt. Um nicht aufzufliegen, habe ich Wasser aufgegossen. Das hat meine Mutti irgendwann bemerkt und allen Alkohol aus der Wohnung verbannt. Etwa mit Eintritt der Pubertät wurde es richtig schlimm. Wenn ich einen Schluck getrunken habe, musste ich die ganze Flasche leeren. Nach dem ersten Schluck stellte sich ein befreiendes Gefühl bei mir ein und das ist bis heute so geblieben und ich bin bereits 52 Jahre alt. Zum Glück bin ich niemals selbst zum Alkoholiker geworden, meine Familie und später ich selbst haben auf mich aufgepasst. Ich drücke deiner Enkeltochter ganz fest die Daumen und hoffe, dass sie diese Erfahrungen nicht mit mir teilen muss. Aufgeschrieben habe ich es für dich, damit du, wie meine Mutti (Adoptivmutti) für diese Gefahr sensibilisiert bist. Liebe Grüße von Silvia

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Veröffentlicht von: Astrid B.
Beiträge: 48
Angemeldet am: 04.11.2012
Veröffentlicht am: 30.09.2013

Hallo Angelika, ein toller Bericht. Immer wieder erstaunlich was man mit Nahrungsumstellung und NEMs erreichen kann. Dir und Deiner Enkelin wünsche ich weiterhin so viel Erfolg! Viele Grüße Astrid

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Veröffentlicht von: Karl G.
Beiträge: 276
Angemeldet am: 14.08.2009
Veröffentlicht am: 27.09.2013

Ja Doris , wo und wann lebst Du denn ? Hallo Angelika, Dein Bericht gefällt mir , die Kleine hat Glück gehabt. Nur Eiweissdrinks würde ich nicht gerne geben, man kann Eiweiss auch essen. Gruß Karl

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Veröffentlicht von: Angelika S.
Beiträge: 109
Angemeldet am: 02.10.2005
Veröffentlicht am: 27.09.2013

Nichts verpasst. Sie verreist mit mir oft nach Irland. Spätestens im Flieger schaltet sie um. Und was Mathe betrifft, das geht ganz spielerisch. Mit den IPad-Mathe-Spielen. Das ist aber nicht das Thema. Sondern wie man von Anfang an versucht hat, das Kind als "behindert" einzustufen. Und ich war der Meinung, mit ausreichend Vitaminen, Mineralien und Eiweiß kann auch ein kleiner Körper ein Defizit aufholen.

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Veröffentlicht von: Angelika S.
Beiträge: 109
Angemeldet am: 02.10.2005
Veröffentlicht am: 26.09.2013

Den heutigen Beitrag zur Kinderernährung möchte ich zum Anlass nehmen, mal von meiner Erfahrung zu berichten: Meine Enkelin kam in meinen Haushalt mit drei Jahren. Sie war traumatisiert, körperlich zurück geblieben und jeder sagte mir, dass das Kind wohl in eine Förderschule müsse. Sie hätte ein fetales Alkoholsyndrom. Dieses Thema Förderschule habe ich nie akzeptiert. Sie hatte einen Fließschnupfen, der nie weg ging, Sommer und Winter nicht. Nun kann man bei einer Dreijährigen die psychische Komponente nicht angehen, aber die körperliche schon. Da ich die Beiträge von Dr. Strunz schon seit Jahren verfolge und auch viele seiner Bücher habe, habe ich bei ihr die Regeln angewandt so gut es ging. Nach dem ersten Bericht über die Wirkung von Vitamin D bekam sie täglich 1000 IE und innerhalb weniger Tage verschwand der Schnupfen. Obwohl sie in einem Kinderhort war tagsüber, ernährte ich sie wie die Oma, weitestgehend Low Carb. Sie verlangte nach einem Eiweissdrink und ihr Frühstück bestand aus viel geschnippeltem Gemüse, Obst und ein kleines Würstchen, später Nüsse. Da Kinder vom zusehen lernen, verlangte sie auch mit der Zeit nach einer Omega3 Kapsel und anderen Vitaminen. Das Kind hat sich von einem kleinen traumatisieren Würstchen zu einer frechen Göre entwickelt. Jetzt wurde sie eingeschult und ich versuchge der Mama beizubringen, dass Eiweissdrinks fürs Kind super sind. Sie liebt Mathe und Englisch, die kognitiven Fähigkeiten sind sehr gut und auch körperlich ist sie groß geworden. In den letzten Kindergartenjahren bekam sie weder die grassierenden Infektionen, noch sonst was. Einzig diese Darminfektionen, da hatte sie sich mal eine eingefangen, die nach 1 Tag vorbei war. Früher lag sie immer 1 Woche damit. Das einzige was der Kindergarten bemängelt ist das Sozialverhalten. Sie ist so schrecklich "unangepasst", also sozusagen nicht brav und in der Gruppe gleichförmig. Ok, das wäre ja schlimm, wenn wir unsere Kinder zu Schafen erziehen würden. Wie sollte sie auch, 4 Jahre Erziehung bei einer Oma, die erst mal alles hinterfragt und mit 60 die Neugier nicht verloren hat, hinterlässt ihre Spuren. Bei dem Satz "Kinder sind auch Menschen", war mir klar, was ich tun muss.

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