Knochenaufbau im Oberkiefer ?

  Sie haben  Lesezeichen
Thema Knochenaufbau im Oberkiefer ?

1 bis 20 von 24     Sortieren:  Neuester Ältester

pro Seite
Seite:
  1. 1
  2. 2
  Beitrag
Veröffentlicht von: Manfred A.
Beiträge: 900
Angemeldet am: 04.01.2010
Veröffentlicht am: 12.12.2011

Hallo Harald; du arbeitest m.E. einfach mit dem falschen Implantatsystem... *Breitgrins* 3-D-Navigation ist für Einzelzahn zu teuer, zu aufwendig, und zudem noch zu ungenau....--insbesondere wenn es um "heikle anatomische Strukturen" geht Grüße an die Bifurkation und Trifurkation.... begeisterte Grüße Manfred, selbst mit mindestens 5 ordentlichen Endos bestückt.... und ich würde es jederzeit wieder machen lassen, weil es idR. eine gute Alternative zur Extraktion ist....

Gefällt Mir Button
0 Personen gefällt dieser Beitrag
Veröffentlicht von: Max M.
Beiträge: 137
Angemeldet am: 27.08.2010
Veröffentlicht am: 12.12.2011

das ist mir jetzt wirklich zu dumm ! Jeder, der mein Posting gelesen hat, weiß, was damit gemeint ist (außer dir)

Gefällt Mir Button
0 Personen gefällt dieser Beitrag
Veröffentlicht von: Manfred A.
Beiträge: 900
Angemeldet am: 04.01.2010
Veröffentlicht am: 09.12.2011

Hallo Max; was du du zu den 2 Dr.-Titeln schreibst, soetwas habe ich nie behauptet; finde es auch ehrlich gesagt absolut nicht OK! Meine Aussage weiter vorne im Thread lautete:"ihr könnt ja gerne Empfehlungen austtauschen, aber nur als kleiner Hinweis: Dr.-Titel und deren Anzahl sagt nicht unbedingt was über die implantologischen Fähigkeiten aus. Implantologie ist HANDWERK!!...." Wir können gerne in einem anderen Thread eine entsprechende Diskussion eröffen, aber eine derartige abwertende Aussage wirst du von mir Nie hören. Dummheit hat nun aber rein garnichts mit implantologischer Unfähigkeit zu tun; also bitte nicht irgenwelche abstrusen Verallgemeinerungen. Ohne Worte Manfred

Gefällt Mir Button
0 Personen gefällt dieser Beitrag
Veröffentlicht von: Harald V.
Beiträge: 29
Angemeldet am: 10.02.2010
Veröffentlicht am: 09.12.2011

Hallo Manfred, Du sprichst, wie mein Straumann-Vertreter :-))))))))) Der MUSS so reden. Und glaubt das auch noch, was er sagt. Ich vferstehe jede Begeisterung für ein gutes Implantat, denn das Implantat ist seit Jahrzehnten mittlerweile die eleganteste Art, einen fehlenden Zahn zu ersetzen. Die Geschicklichkeit, die man dazu braucht, entspricht aber etwa der, einen Dübel in die Wand zu schrauben. Sagt mein MKG-ler. Den Rest macht heutzutage die 3-D-Navigation, der Techniker mit der Bohrschablone und das Immunsystem des Patienten. Sagt mein MKG-ler. ;-) Ich sag's mal anders. In Zahlen. Das Setzen eines Implantates, ohne Aufbau bei dem MKG-ler in meiner Praxis: 25 Minuten. Die Wurzelkanalbehandlung eines Oberkiefermolaren unter Mikroskop: 3 Stunden! Das Eine ist, bei aller Sympathie für die Feinarbeit der Dübelkollegen, eher grobschlächtig, das Andere ist Mikrochirurgie! Da geht es um Stufen im Kanal, der 5 Hundertstel Millimeter dick ist, um Abzweigungen, die gereinigt werden müssen, Isthmen, die erweitert werden müssen, abrupte Krümmungen, die gängig gemacht werden müssen. Klingt einfach, isses aber nicht. Der Verschluss einer Via falsa und die Perforationsdeckung sind heute eher Standards, die wenig aufregend sind. Wie dem auch sei, ich finde es gut, wenn Menschen das, was sie tun, mit Begeisterung tun. Und mit Begeisterung darüber reden. So wie Du, lieber Manfred und ich! :-))))) Schöne Grüße von der Wurzelspitze, Harald.

Gefällt Mir Button
0 Personen gefällt dieser Beitrag
Veröffentlicht von: Max M.
Beiträge: 137
Angemeldet am: 27.08.2010
Veröffentlicht am: 08.12.2011

@ Manfred A. Ich weiß, dass Leute mit 2 Dr.-titeln ziemlich dummm sein können, die Angabe diente lediglich dazu, dass Claudia beim Googeln den von mir genannten Zahnklempner gleich finden kann. Und meine Implantate hat er hervorragend hinbekommen.

Gefällt Mir Button
0 Personen gefällt dieser Beitrag
Veröffentlicht von: Manfred A.
Beiträge: 900
Angemeldet am: 04.01.2010
Veröffentlicht am: 08.12.2011

Hallo Harald; etwas muß ich dir da schon widersprechen.... Du schriebst:"...Implantologie ist reines Handwerk und man muss nicht besonders geschickt sein, um einen Dübel irgendwo reinzudrehen (auch wenn die Impla-Kollegen das nicht gerne hören ". Die Aussage, dass es Handwerk ist, stammt ja ursprünglich vonm mir; und gerade deshalb erfordert es GESCHICK!! Es ist diese eine manuelle Fertigkeit, die gefragt ist. Es kann durchaus sehr sehr heikel und anspruchsvoll sein, in der richtigen Achse (mit Winkelstück...) mehrere zielgerichtete achsengerechte Bohrung bei beengten Platzverhältnissen zwischen empfindliche anatomische Stukturen vorsichtig, dennoch zielgenau und zügig durchzuführen, teilweise auch neben dem ortsständigen Knochen oder abweichend der Alveole bohrend, und dann noch mit "Gefühl" langsam, gleichmäßig, und geschickt eine Titan-Schraueb dort einzudrehen, bis in deffinierter Endposition angelangt... . Das Ganze dann möglichst attraumatisch und zeitschonend... . Und gedeckt werden soll es auch noch.... und speicheldicht vernäht.... spannungsfrei, mit attraumatischen Nähten, DAS nenne ich Handwerk; da nutzt die ganze Theorie nix, wenn jemand 2 linke Hände hat, dann wird das nix.... ;-) . Die Endontologen haben es etwas einfacher; ist der Kanal erst mal gefunden ( es gibt ja auch kleinere versteckte...) kann die zielgerichtete Aufbereitung, Reinigung, Spülung, provis. Abfüllung und später endgültige Wurzelfüllung etc... dann ohne größeres Risiko erfolgen. ( ABer auch da gibt es ja Via Falsa...) Da stehen die Implantologen schon unter einem höheren "Druck"..... mit deutlich höherem allgemeinen Risiko.. . Ums mal bissl ketzerisch zu sagen: ein guter Endontologe ist meist ein zurückhaltender Implantologe, weil er zunächst jeden Zahn retten will,--- während der Implantologe eher frühzeitig extrahiert, solange noch genug Knochen da ist.... . Um Antibiotika kommen die Chirurgen m.E. nie herum; denn kaum eine Wunde ist sauber, und eine verschleppte Infektion tief im Knochen ist ein Problem ; deswegen auch oft und zurecht eine Antibiotika-Prophylaxe!! Abschließende Lästerei....;-) ...wie sagte mal ein sehrbekannter Implantologe auf einem DGI-(oder war es ein DGOI, DGZI- oder DGZMK-)Kongress:"...jeder natürliche Zahn steht einem Implantat im Wege." *Breitgrinsende Grüße* Manfred

Gefällt Mir Button
0 Personen gefällt dieser Beitrag
Veröffentlicht von: Claudia K.
Beiträge: 73
Angemeldet am: 06.03.2011
Veröffentlicht am: 07.12.2011

Hallo Manfred, vielen Dank für die Hinweise. Selbstverständlich wird noch so einiges beachtet wenn es denn Handlungsbedarf gibt. Ich bin neu in Hamburg und bin deshalb froh Hinweise zu bekommen die mit persönlichen Erfahrungen zu tun haben. Vielen Grüße Claudia

Gefällt Mir Button
0 Personen gefällt dieser Beitrag
Veröffentlicht von: Harald V.
Beiträge: 29
Angemeldet am: 10.02.2010
Veröffentlicht am: 07.12.2011

@ Hans Eine ganzheitlich und alternativ orientierte Kieferchirurgin??? Gibt es denn sowas?? KANN es denn sowas geben??? Nur ein kleiner Hinweis: Die Behandlung mit Ozon ist weder ganzheitlich, noch alternativ, sondern in der Regel ist die Show privat zu bezahlen und nicht wirksamer als ein lokales Antiseptikumm das eine Minute auf der Stelle einwirkt... Kieferchirurgie ist nicht nur Implantologie und Weisheitszahnentfernung, sondern auch und v.a. Dysgnathie-Operationen, d.h. Kiefer Vor- bzw. Rückverlagerung, Tumorchirurgie, wie die Neck-Dissection, Frakturchirurgie usw. Das bedeutet, Kieferchirurgie ist invasiv und damit der alternativen Medizin diametral entgegengesetzt. Auf Antibiotika zu verzichten bedeutet nur, dass die Chirurgin zwischen einer sauberen und einer verschmutzten Wunde unterscheiden kann. Ganzheitlich und alternativ ist etwas anderes... @ Manfred Da lacht mein Endodontologen-Herz. Denn Du hast absolut recht: Implantologie ist reines Handwerk und man muss nicht besonders geschickt sein, um einen Dübel irgendwo reinzudrehen (auch wenn die Impla-Kollegen das nicht gerne hören :-))))))) du hast recht!) Und auch das mit den USA stimmt absolut. Die angebotene Zahnmedizin hinkt der unseren um Lichtjahre hinterher, auch wenn es ein paar seeeehr gute Zahnärzte dort gibt. Die Versorgung der breiten Masse ist eher schlecht im Vergleich zu Deutschland! Herzliche Grüße, Harald

Gefällt Mir Button
0 Personen gefällt dieser Beitrag
Veröffentlicht von: Claudia K.
Beiträge: 73
Angemeldet am: 06.03.2011
Veröffentlicht am: 06.12.2011

Hallo Max, gefunden!!!!! Vielen Dank Claudia

Gefällt Mir Button
0 Personen gefällt dieser Beitrag
Veröffentlicht von: Hans W.
Beiträge: 89
Angemeldet am: 25.02.2010
Veröffentlicht am: 06.12.2011

Meine ganzheitlich und alternativ orientierte Kieferchirurgin verzichtet auf Antibiotika-Behandlung, indem sie bei Extraktionen oder auch Implantaten die entsprechende Stelle mit Ozon reinigt.

Gefällt Mir Button
0 Personen gefällt dieser Beitrag
Veröffentlicht von: Manfred A.
Beiträge: 900
Angemeldet am: 04.01.2010
Veröffentlicht am: 06.12.2011

Hallo Max und Claudia; ihr könnt ja gerne Empfehlungen austtauschen, aber nur als kleiner Hinweis: DR.-Titel und deren Anzahl sagt nicht unbedingt was über die implantologischen Fähigkeiten aus. Implantologie ist HANDWERK!! eine chirurgische Unterdisziplin der Prothetik... . Und Sie ist in Deutschland auf dem höchsten Niveau...., und nicht in den Staaten; in manchen Dingen hinken die uns eben zur Abwechslung mal hinterher, auch wenn deren Marketing-Manager-Verkaufsgenies das alles gaaaanzanders sehen.... *breitgrins* Lasst euch beraten; auch die Chemie zum Implantologen muß stimmen.... , euer Bauchgefühl... . Beste Grüße Manfred

Gefällt Mir Button
0 Personen gefällt dieser Beitrag
Veröffentlicht von: Max M.
Beiträge: 137
Angemeldet am: 27.08.2010
Veröffentlicht am: 05.12.2011

Hallo Claudia, nein: eine Einzelpraxis in der Lüneburger Straße. Ich nehme an, den Namen darf ich hier nicht nennen. Er hat zwei Dr.-titel. Sein Vorname wurde im Mittelalter abgeleitet von der "Warner".

Gefällt Mir Button
0 Personen gefällt dieser Beitrag
Veröffentlicht von: Claudia K.
Beiträge: 73
Angemeldet am: 06.03.2011
Veröffentlicht am: 05.12.2011

Hallo Max, ist das eine Gemeinschaftspraxis im Marmstorfer Weg???? Danke Claudia

Gefällt Mir Button
0 Personen gefällt dieser Beitrag
Veröffentlicht von: Max M.
Beiträge: 137
Angemeldet am: 27.08.2010
Veröffentlicht am: 04.12.2011

Hallo Regina, ich habe vor einigen Jahren ein Implantat im rechten Oberkiefer bekommen. Ich hatte dort ca. zwanzig Jahre keinen Zahn gehabt. Ich habe eine frühere Zahnärztin von mir nach einem Spezialisten gefragt. Sie hat mir einen in HH-Harburg genannt, der wirklich extrem gut ist. Er ist auf dem aktuellsten Stand, wahrscheinlich weil er mindestens zwei oder drei Mal im Jahr an Fortbildungsveranstaltungen teilnimmt, meistens in den Staaten, und er hält auch selbst Vorträge. Also obwohl das bei mir sehr problematisch war wegen der zwanzig Jahre ohne Zahn an der Stelle, hat er dort Substanz aufgebaut (ich bin Jurist und nicht Mediziner und habe jetzt leider die Einzelheiten dazu vergessen). Ich habe seitdem keine Probleme, ich bin sehr zufrieden. Er hat übrigens auch im rechten Unterkiefer ein Implantat gesetzt. Im linken Unterkiefer habe ich seit ca. 10 Jahren ein Implantat - keine Probleme bisher, man muss natürlich auf Hygiene achten, d.h. Zwischenraumbürsten benutzen. Aber so extrem streng nehme ich es auch nicht mit der Hygiene, ich putze zum Beispiel nur abends (gründlich) die Zähne (natürlich mit der elektrischen Zahnbürste).

Gefällt Mir Button
0 Personen gefällt dieser Beitrag
Veröffentlicht von: Manfred A.
Beiträge: 900
Angemeldet am: 04.01.2010
Veröffentlicht am: 01.12.2011

Marion; die Mundhöhle ist so ziemlich das Unsauberste, was der Mensch hat... Am "anderen Ende" ist es deutlich reiner..... Es gibt zwar vor einer OP eine Spüllösung, aber keimfrei bekommt man den Mund nie.... Infektionen bei OP sind mE. allgemeines OP-Risiko.... Da hilft nur ein getsärktes Immunsystem , sauberes Arbeiten, und penible Beobachtung. Evtl schon einen Antibiotika-Prophylaxe mit geeigneten Mitteln.... Proffessionelle Zahnreinigung davor ist auch nicht schlecht! Also auch bei einer Weisheitszahnentfernung kann es deartige Komplikationen geben...sogar bei einer normalen Zahn-Extraktion, insbesondere wenn es uU. eine Verbindung zur Kieferhöhle gibt (Oberkiefer-Seitenzahnbereich)... Wie gesagt; Beraten lassen und abwägen.... . Bezahnte Grüße Manfred

Gefällt Mir Button
0 Personen gefällt dieser Beitrag
Veröffentlicht von: Marion Z.
Beiträge: 1104
Angemeldet am: 24.09.2008
Veröffentlicht am: 30.11.2011

Manfred, an der OP ist sie nicht direkt gestorben. Aber es ist doch ein ziemlich tiefgreifender Eingriff und in der Mundhöhle sind IMMER Bakterien zugange. Kannst du machen was du willst. Die Stelle hat sich entzündet, wurde nekrotisch, Antibiotika nicht geholfen... Ich denke, dass es letztendlich zu einer tödlichen Sepsis geführt hat. Will ich das riskieren? M.

Gefällt Mir Button
0 Personen gefällt dieser Beitrag
Veröffentlicht von: Regina L.
Beiträge: 35
Angemeldet am: 11.09.2008
Veröffentlicht am: 29.11.2011

Hallo Manfred, Vielen Dank für Deine detaillierten Antworten und das Du mir dann doch wieder ein wenig meine entflammte Furcht vor Implantaten nehmen konntest. Ansonsten werde ich mich nun so gut wie möglich versuchen zu informieren und mehr als eine Meinung eines Spezialisten holen. Dankeschän Regina

Gefällt Mir Button
0 Personen gefällt dieser Beitrag
Veröffentlicht von: Manfred A.
Beiträge: 900
Angemeldet am: 04.01.2010
Veröffentlicht am: 24.11.2011

Hallo Marion; kannst du ein paar Fakten liefern? Ich kann mir eigentlich einen Todesfall durch ein Implantat-Operation nur als Narkose-Zwischenfall erklären. Implantationen zählen heute in der Zahnheilkunde bei entsprechend ausgebildeten Ärzten zu Standarteingriffen. Dabei sind mir durchaus seltene Fälle bekannt, wo Patienten während einer komplizierteren OP verstorben sind, weil es massive Komplikationen bei der Narkose gab. Das ist aber ein allgemeines Operationsrisiko; deshalb lehne ich auch "Gefälligkeitsnarkosen" massiv ab. Jede orale Implantation ist mE. auch in lokaler Betäubung durchführbar... eventuell etwas unangenehmer und evtl. auch in 2 getrennten OP- Sitzungen, aber mE. durchaus machbar! Ich möchte hier auch keine allgemeine Implantat-Beratung durchführen; dafür gibt es ja die Implantologen... . Dort wird auch über die Risiken aufgeklärt. Aber hier Angst schüren, dass jemand schon an einem Implantat gestorben ist ohne die genauen Zusammenhänge darzulegen halte ich für Pannik-Mache... . Grüße Manfred---mit mehreren oralen Implantaten ;-)

Gefällt Mir Button
0 Personen gefällt dieser Beitrag
Veröffentlicht von: Manfred A.
Beiträge: 900
Angemeldet am: 04.01.2010
Veröffentlicht am: 23.11.2011

Halo Regina; den von dir verlinkten Thread kannst du nicht 1:1 mit dir vergleichen. An einem gelockerten Zahn au Grund eines entzündlichen Prozesses verlorengegangener Knochen ist eher und einfacher wieder zum "Regenieriern" zu bewegen, wenn der Zahngereinigt, die Entzündung bekämpft und der Zahn ruhiggestellt (Geschient) wird. In einem unbezahnten Kieferabschnitt wird niemals Knochen von alleine wieder hinwachsen; weg ist weg..... ; Also keine falschen Hoffnungen.... . Grüße Manfred

Gefällt Mir Button
0 Personen gefällt dieser Beitrag
Veröffentlicht von: Marion Z.
Beiträge: 1104
Angemeldet am: 24.09.2008
Veröffentlicht am: 23.11.2011

Ich kenn/kannte persönlich eine Frau, bei der hat sich die Implantatbehandlung dermaßen verkompliziert, dass sie letztendlich daran gestorben ist, mit 50 Jahren, ansonsten gesund! Implantat? Niemals! Hatts früher auch nicht gegeben und wenn Du auf den Zahn beißtechnisch und ästhetisch verzichten kannst, dann spar Dir das Geld und die Schmerzen.

Gefällt Mir Button
0 Personen gefällt dieser Beitrag

1 bis 20 von 24     Sortieren:  Neuester Ältester

pro Seite
Seite:
  1. 1
  2. 2
  Sie haben  Lesezeichen