Krebs ist überflüssig

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Thema Krebs ist überflüssig

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Veröffentlicht von: Michaela W.
Beiträge: 1653
Angemeldet am: 19.11.2008
Veröffentlicht am: 14.11.2014

Wenn man kohlenhydratreiches Gemüse isst, wie zum Beispiel Möhren oder rote Beete, dann hat man die Schutzstoffe gleich dabei. Ganz im Gegensatz zum Brot. Und die Menge an Carbs ist so überschaubar, dass es bei guter körperlicher Bewegung kein Problem darstellt, im Gegenteil. Und dazu viel Eiweiß. Als Kind (4 Jahre) wollte ich nur mageres Fleisch und saure rote Beeren (wie z.B. Johannisbeeren) oder Sauerkirschen. Das wurde mir aber mit der Zeit abtrainiert. Heute bin ich froh, dass ich endlich essen darf was ich will.

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Veröffentlicht von: Hans K.
Beiträge: 141
Angemeldet am: 25.08.2014
Veröffentlicht am: 14.11.2014

Ich halte die Ernährung des "Westlers" generell für überladen: Nur die KH sind schuld? -Glaube ich nicht! Der Westler (fr)isst einfach zu viel bei gleichzeitiger Bewegungsarmut.

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Veröffentlicht von: Rolf W.
Beiträge: 166
Angemeldet am: 09.06.2009
Veröffentlicht am: 14.11.2014

Chris, aus evolutionsbiologischer Warte waren unsere Vorfahren inkl. Neandertaler sicher keine reinen Fleischfresser, sondern Allesfresser/Omnivoren; vielleicht mit hohem Fleisch-/Proteinanteil (Schnecken, Würmer, etc), was die Natur hergab. Die Ernährung des durchschnittlichen modernen Westlers ist aber sicher kohlehydratüberladen (Carbo overload). Auch ich halte den mittlerweile völlig hysterischen Sonnenschutz für einen grossen Irrweg. Wir alle wissen, wie ein vernünftiges Sonnenbad spürbar wohltuend auf Psyche und (Gefäss)entspannend auf den Körper wirkt.

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Veröffentlicht von: solarier
Beiträge: 55
Angemeldet am: 30.05.2014
Veröffentlicht am: 13.11.2014

Hallo ich sehe das so wie Diane der Zuckerkonsum steigt enorm lt.Studien immer weniger Bewegung in der Natur immer mehr Umweltgifte , die Nahrung hat mit Natur nicht mehr viel zu tun (Haltbarkeitsstoffe, Verdickungsmittel, chem.Süssungsmittel,Farbstoffe,Geschmacksverstärker usw.) die Tiere die wir dann verzehren, sehen oft keine Sonne und werden mit Chemie gemästet oder auch nur behandelt , damit der Fisch eine schöne Lachsfarbe oder sie werden so überzüchtet das die Tiere kaum mehr laufen können , nur um möglichst viel Fleisch heraus zu bekommen usw. es ist wohl die Summe vieler Faktoren hab erst kürzlich ein Buch über Krebs gelesen (Krebszellen mögen keine Sonne von Prof. Spitz) da steht viel über diese Zusammenhänge drinnen mfG Manfred PS: ein wenig steuere ich dagegen regelmässig Sport nur frisch gekochte Nahrung mit Obst und Gemüse viel Fisch (selbst gefangen) wenig Süssigkeiten etwas NEM Vitamin D (halte um 50-60 ng/ml) Astaxanthin 4 mg (mehr wegen Sport) K2 (100mcg Mk7) etwas Magnesium oder Magnesium Calciumkombination regelmässig Werte überprüfen

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Veröffentlicht von: Saskia
Beiträge: 88
Angemeldet am: 08.04.2010
Veröffentlicht am: 13.11.2014

Mich wundert das bei den Kindern nicht. Das geht schon mit 6 Monaten bei den Breichen los, falls überhaupt vorher gestillt wurde. Braucht man bloß mal nachsehen, was da so drinne ist. Babykeks usw. Einfach mal schauen, was die Kleinen so in der Hand halten, wenn sie spazieren gefahren werden. Und was gibt es bei meinem Sohn in der Kita: Brötchen zum Frühstück, natürlich auch mit süßen Aufstrichen, Cornflakes natürlich nicht mal Vollkorn. Von Kartoffeln, Nudeln und Reis will ich ja noch nicht mal reden. Immer süßen Nachtisch. Gemüse nur in homöopathischen Dosen und auch das brauchen sie nicht zu essen, wenn sie nicht wollen. Wobei ich dazu sagen muss, dass ich grundsätzlich nicht der Meinung bin, dass man Kinder in irgendeiner Form zum Essen zwingen sollte. Nur bei Gemüse bin ich da etwas unnachgiebig, mein Kind schafft es sonst ohne Probleme, gemüsefrei über den Tag zu kommen. Und wirklich nahezu jeden Nachmittag Süßigkeiten zum Vesper, Kuchen, Kekse usw., leider auch die industriell hergestellten Backwaren mit den schönen gehärteten Fetten. Bloß außer mir hat da niemand von den Eltern ein Problem damit. Wenn ich dazu was sage bin ich diejenige, die dem armen Kind nichts gönnt. Zum Glück bewegen sich die Kleinen noch wie wild. Das wird ihnen ja in der Schule abtrainiert. Da lernen sie, wie man 45 Minuten still sitzt. Mehr wider die menschliche Natur geht doch bald nicht. Mich wundert es auch nicht, dass inzwischen Jugendliche Typ II Diabetes bekommen, hieß früher mal Altersdiabetes.

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Veröffentlicht von: Forum User
Beiträge: 23
Angemeldet am: 24.07.2014
Veröffentlicht am: 13.11.2014

Die immer wieder erwähnten Ureinwohner waren möglicherweise auch deshalb so gesund, weil es nur das gab, was sie vorfanden. Dort, wo kommerzialisierte Lebensweise sich breitmachen kann, verfällt das gesunde Gefüge. So ist der Mensch? Ja, vielleicht. Als Nachkriegskind geboren, war auf meinem Teller Gemüse aus dem Schrebergarten und 1x die Woche ein Stück Fleisch, morgens 1 Portion Haferflocken, abends Tomatenbrot mit Kräutertee. Milch bekam ich nicht runter. Nudeln gab es nicht, Reis auch nicht. Schokolade mal ein Stück. Kein Snack zwischendurch. Wenn ich Durst hatte, bekam ich Wasser aus der Leitung. Bewegung war nicht bewusst sondern gehörte zum Alltag. Alle Gänge wurden zu Fuß oder mit dem Fahrrad gemacht und stillsitzen war nicht denkbar. Kindheitserinnerungen und lange her. Seit ich diese Site verfolge und aufmerksam lese, erinnere ich mich wieder an diese gesunde Einfachheit und lerne (langsam) wieder auf meine Grundbedürfnisse zu achten. NEMs nehme ich seit ca. 25 Jahren immer wieder. Dank Internet und der Bücher von Dr. Strunz und Co gibt es ein großes Angebot. Mir und anderen hat das Auffüllen von Mangelzuständen enorm geholfen, zu jeder Zeit und der Langzeitnutzen ist für mich absolut gegeben. Was mir nicht so leicht fällt, ist Stressverarbeitung und Abgrenzung von Katastrophenmeldungen jeglicher Art. Da komme ich mir dann vor wie ein Ureinwohner, dessen Lebensgefühl durcheinander gerät.

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Veröffentlicht von: Thomas F.
Beiträge: 3
Angemeldet am: 13.11.2014
Veröffentlicht am: 13.11.2014

Ich habe mal Urlaub in Costa Rica gemacht. Dort gibt es die Frucht Guanabana welche angeblich Krebs heilen soll. Es gibt aber trotz dieser Wunderdroge Krebskranke in Costa Rica wie auch in Deutschland...

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Veröffentlicht von: Hans K.
Beiträge: 141
Angemeldet am: 25.08.2014
Veröffentlicht am: 12.11.2014

Hallo Markus, deiner Frage nach zu urteilen ist mir das nicht klar... Heißt das, dass nach dem Abstillen (vorausgesetzt die Mutter hat sich vorher schon "korrekt" ernährt...) die Hauptbestandteile der Kleinkindernährung Fleisch, Fisch, Gemüse, Salat, Proteinpulver sein sollte? PS: Marathon...? ;)

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Veröffentlicht von: Diane L.
Beiträge: 57
Angemeldet am: 01.02.2012
Veröffentlicht am: 12.11.2014

Das Ergebnis der Ureinwohner erstaunt eigentlich nicht - es ist immer dasselbe. Natürlich lebende Völker haben unsere Krankheiten eben nicht in diesem Ausmaß. Dabei scheint es ziemlich wurscht zu sein, wie hoch der KH-Anteil ist. Manche haben einen ziemlich hohen und manche einen eher hohen Fleisch- bzw. Fischanteil, je nach Lebensraum, Klimazone und Nahrungsangebot. Es scheint die Ursprünglichkeit der Nahrung und der artgerechte Lebensstil zu sein. Was soll schon dabei rauskommen, wenn man bei künstlichem Licht mind. 8 Stunden im Büro am PC sitzt, ein paar Mal die Woche "zum Ausgleich" Sport macht und denaturierte oder gar chemische Nahrung ist??? Hierbei stellt sich mal wieder für mich die Überlegung, welchen wirklichen Langzeitnutzen (ich meine jetzt viele Jahrzehnte) künstliche NEMs haben. Das muss erst noch bewiesen werden:-))

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Veröffentlicht von: Maritta R.
Beiträge: 375
Angemeldet am: 20.01.2009
Veröffentlicht am: 11.11.2014

Ja, Hans, die Frage tauchte hier früher schon mal auf. Bleiben eigentlich nur die Eltern u deren Lebensweise zu den Umweltbedingungen. Es kommt ja immer wieder zur. Sprache, welches Verhalten u Mängel in der Lebensweise oder in dem Erbgut schon zukünftiger u dann konkret werdender Eltern eine potentielle Gefahr für das enstehende Leben darstellen. Kann man sich jetzt drüber empören, stunkt nach Schuld verteilen und kann gar nicht sein, die haben ja..... Keine Absicht, oft Unwissenheit u was ist Wissen? Jeder glaubt, er tut das "richtige".

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Veröffentlicht von: Markus
Beiträge: 578
Angemeldet am: 25.07.2013
Veröffentlicht am: 11.11.2014

Hallo Hans, ist dir klar, was Epigenetik in letzter Konsequenz bedeutet?

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Veröffentlicht von: Hans K.
Beiträge: 141
Angemeldet am: 25.08.2014
Veröffentlicht am: 10.11.2014

... und wie ist das mit Krebs bei Kindern???

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Veröffentlicht von: Markus
Beiträge: 578
Angemeldet am: 25.07.2013
Veröffentlicht am: 10.11.2014

Natürlich! Klar ist, es gab nicht DIE Indianerernährung, es wurden ja immerhin zwei Kontinente überspannt, mit hoher Diversität von Flora und Fauna. Mais (der Blaue, nicht aber der Zuckermais), Zwiebel, Bohnen und Kürbis waren aber fast überall Grundnahrungsmittel. Blaumais wurde süddlich des 40. Breitengrades auch gerne zu Harnilla (Maismehl) verarbeitet und als Tortilla gegessen. Maisbrot!

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