Krill: Konkurrenz um Omega 3?

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Veröffentlicht von : Ingo W.
Beiträge: 160
Angemeldet am : 29.09.2015
Veröffentlicht am : 29.03.2018
 

Danke, Stefan.

Veröffentlicht von : Stefan W.
Beiträge: 253
Angemeldet am : 11.06.2013
Veröffentlicht am : 29.03.2018
 

http://www.drstrunz.de/aktuelles/2016/06/20160607_Ist_Diabetes_TypI_wirklich_nicht_heilbar.php

 

Veröffentlicht von : Jean S.
Beiträge: 292
Angemeldet am : 12.03.2016
Veröffentlicht am : 29.03.2018
 

@Ingo W.

Es tut mir leid aber verbreitest hier Halbwahrheiten und Unwahrheiten, wahrscheinlich aus Unwissenheit. Es gfenügt nicht die News zu lesen,
man sollte auch imstande sein, sie richtig zu imterprtieren und einzuordnen.
"Ja, Jean, bei 70 - 90g KH-en. Er stellt aber auch die Frage: "Was würde passieren, wenn man die Kohlehydratzufuhr auf 20 Gramm absenkt?""

Eben genau nicht was Du hineininterpretierst, auch bei 0 Gr KH braucht der Körper Insulin, da wir zwar ohne exogene Kohlenhydrate leben
können aber nicht ohne ein Mindestmass an Glucose. Ausserdem wird bei jeder Nahrungszufuhr Insulin ausgeschüttet, wie Thortsen ja schon
ausgeführt hat reguliert Insulin ja nicht nur den Blutzucker sondern sorgt unter anderem auch dafür dass die Aminosäuren ind die Muskel geschleust werden.

"Nein, ich kann es jetzt hier im Forum nicht beweisen, doch ich bin der festen Überzeugung, daß auch Typ 1 heilbar ist."

Wenn Du ein patentes Mittel erfunden hast um Autoimmunkrankheiten zu heilen, dann hast Du wahrscheinlich den falschen Beruf erlernt.

"Wir sind von Natur aus gesund. Keiner ist hier, um zu leiden. Wenn wir das als Menschheit begreifen, und all das abschaffen, was uns daran hindert gesund zu sein, dann wird alles wieder gut sein. Auch ohne künstliches Insulin."

Leider sind vielen Menschen nicht von Natur aus gesund, viele werden mit schweren Krankheiten geboren und leider hast Du eine Insulinophobie wenn Du alle Krankheiten mit Insulin in Verbindung bringst.

"Ja, ich glaube ihm."

Das Problem: Dir fehlt das Basiwissen um die News zu verstehen, darum glaubst Du an Dinge die gar nicht darin stehen oder bestenfalls von Dr Strunz suggeriert werden.

Liebe Grüße,

Veröffentlicht von : Ingo W.
Beiträge: 160
Angemeldet am : 29.09.2015
Veröffentlicht am : 29.03.2018
 

Ja, Jean, bei 70 - 90g KH-en. Er stellt aber auch die Frage: "Was würde passieren, wenn man die Kohlehydratzufuhr auf 20 Gramm absenkt?"

Ich weiß nur, daß er auch mal einen Artikel hatte, und vermutlich ist es einer auf drstrunz.de, an den jetzt nicht mehr ranzukommen ist (da war jedenmfalls einer, als ich hier in den News danach gesucht habe), in dem er schrieb, daß sich die Bauchspeicheldrüse auch wieder erholen würde, wenn man ihr durch Null KH-e Zeit gäbe.

Und es gab eben diesen,

 

Nein, ich kann es jetzt hier im Forum nicht beweisen, doch ich bin der festen Überzeugung, daß auch Typ 1 heilbar ist.

Wir sind von Natur aus gesund. Keiner ist hier, um zu leiden. Wenn wir das als Menschheit begreifen, und all das abschaffen, was uns daran hindert gesund zu sein, dann wird alles wieder gut sein. Auch ohne künstliches Insulin.

Und jetzt steinigt mich von mir aus. Es ändert nichts an meiner Überzeugung - erzeugt durch das (ich habe nun mal keine praktische Erfahrung damit), was Dr. Strunz über die Jahre in den News geschrieben hat. Ja, ich glaube ihm. Schöne Ostern. ;)

Veröffentlicht von : Thorsten St.
Beiträge: 1382
Angemeldet am : 04.06.2014
Veröffentlicht am : 28.03.2018
 

Auch auf die Gefahr hin, Off Topic zu sein und mich zu wiederholen:

Insulin ist nicht per sé der Bad-Guy und ist für mehr zuständig, als nur Kohlenhydrate (genaugenommen nur eines, Glukose) in irgendwelche Zellen zu schleusen. Insulin ist ein vielfältigs und eines der wichtigsten anabolen Hormone im Körper. Ein Dauerhaft (zu)niedriger Insulinspiegel ist ebenso ungünstig, wie ein dauerhaft(!) (zu) hoher Insulinspiegel!

LG,
Thorsten

 

Veröffentlicht von : Jean S.
Beiträge: 292
Angemeldet am : 12.03.2016
Veröffentlicht am : 28.03.2018
 

"Wozu Insulin, wenn wir keine KH-e zu uns nehmen könnten?"

Leider hast du die Basics nicht verstanden, Insulin ist ein elementares Hormon, wir können ohne Insulin nicht leben,
das komplette Fehler führt unweigerlich zur Ketoazidose mit Todesfolge.
Deine Schlussfolgerung, keine Kohlenhydrate = kein Insulin ist physiologisch schlicht falsch.

Liebe Grüße,

Veröffentlicht von : Jean S.
Beiträge: 292
Angemeldet am : 12.03.2016
Veröffentlicht am : 28.03.2018
 

"Verzeih mir bitte, Jean, doch ich dachte, wir, die wir uns hier in diesem Forum tummeln und austauschen, würden die täglichen News vom Doc auch lesen."

 

Ja das tue ich und hättest Du den Artikel auch korrekt gelesen dann wäre Dir folgendes nicht entgangen:

"Sank der Insulinverbrauch von 21,1 I.U. auf 12,7 I.U. pro Tag."

Das bestreite ich ja nicht, ändert aber absolut nichts an der Tatsache dass ein Typ I Diabetiker zwingend auf exogenes Insulin angewiesen ist!!!

Veröffentlicht von : Ingo W.
Beiträge: 160
Angemeldet am : 29.09.2015
Veröffentlicht am : 28.03.2018
 

And the same for + to you, Martin. ;)

Veröffentlicht von : Ingo W.
Beiträge: 160
Angemeldet am : 29.09.2015
Veröffentlicht am : 28.03.2018
 

Verzeih mir bitte, Jean, doch ich dachte, wir, die wir uns hier in diesem Forum tummeln und austauschen, würden die täglichen News vom Doc auch lesen.

Siehe diese: https://www.strunz.com/de/news/columbus-und-diabetes-typ-i.html

Wozu Insulin, wenn wir keine KH-e zu uns nehmen könnten?

Liebe Grüße.

Veröffentlicht von : Martin F.
Beiträge: 371
Angemeldet am : 12.12.2017
Veröffentlicht am : 28.03.2018
 

Wozu Humaninsulin aus Gentechnik? Wissen wir nicht beide, daß es auch ohne Kohlehydrate ginge?

Ja Ingo, wissen wir. Wir beide und die meisten hier im Forum auch. Unsere Bauchspeicheldrüsen funktionieren noch und unsere Insulinsensitivität ist wohl auch noch ok.

Das ist aber bei vielen Mio Diabetikern nicht der Fall und die meisten von denen wissen nicht was wir wissen.

Für diese Menschen ist die Versorgung mit Insulin lebensnotwendig und für die ist die gentechnische Erzeugung  ein Segen.

Man könnte jetzt natürlich sagen: Die Natur ist eben unethisch und diejenigen, die eine Allergie gegen Schweine- und Pferde-Insulin entwicklen "fallen durchs Gitter". (riecht nach Eugenik).

Aber bei einem gewissen %satz von den zigMio Diabetikern sind eben auch Leute mit Geld und Macht. Deswegen wird man/frau die Gentechnik nicht verhindern und wir alle müssen/sollten uns aktiv damit auseinander setzen.

Wir pfuschen der Natur noch an ganz anderen Stellen ins Handwerk, aber die Fässer mach ich jetzt nicht aufcool.

Liebe Grüße und ein erholsames Osterfest

Martin

 

Veröffentlicht von : Jean S.
Beiträge: 292
Angemeldet am : 12.03.2016
Veröffentlicht am : 28.03.2018
 

"Wozu Humaninsulin aus Gentechnik? Wissen wir nicht beide, daß es auch ohne Kohlehydrate ginge? :("

Kein Mensch kann ohne Insulin überleben, Typ 1 Diabetiker sind zwingend auf exogene Zufuhr angewiesen.

 

Liebe Grüße,

Veröffentlicht von : Ingo W.
Beiträge: 160
Angemeldet am : 29.09.2015
Veröffentlicht am : 28.03.2018
 

Tja, ich wünschte, Du hättest Recht mit der Wahl ...

Das Zeug säht sich doch auch auf die benachbarten Felder aus. Da wurden schon Landwirte zur Kasse gebeten, weil sie durch diese Windaussaat, quasi Anteile von Gengetreide auf dem Feld hatten.

Was auch immer durch Zucht verändert wurde, was ja letzen Endes durch Auswahl bzw. Selektion geschah, ist doch nicht mit dem zu vergleichen, daß Eigenschaften heute im Reagenzglas hinzugefügt wurden.

Wozu Humaninsulin aus Gentechnik? Wissen wir nicht beide, daß es auch ohne Kohlehydrate ginge? :(

Ich könnte auch Links raus suchen, mag aber gerade nicht. Wenn meine Ausführungen, auch die mit den Ratten z. B., nicht für sich sprechen, dann eben nicht ...

Alles Liebe.

Veröffentlicht von : Martin F.
Beiträge: 371
Angemeldet am : 12.12.2017
Veröffentlicht am : 28.03.2018
 

Die Medaille hat immer zwei Seiten Ingo, deshalb:

https://aesirsports.de/gentechnisch-veraenderte-organismen-gmos-fluch-oder-segen/

https://www.agrarheute.com/pflanze/goldener-reis-retter-vitamin-a-mangel-462979

und letzendlich muss kein Mensch das Zeug auch tatsächlich anbauen. Man hat immer noch die Wahl Pflanzen zu kultivieren, die sich durch normales Saatgut (aus der letzten Ernte) anbauen lassen.

Finally, um diese Diskussion noch ein bisschen anzuheizen:

Was haben unsere durch Zucht erzeugten Braeburn-Äpfel mit den Sorten vor 100 Jahren (Respektive vor 100.000 Jahren) zu tun.

Und wie hältst´s Du hiermit?

"seit 1982 wird gentechnisch produziertes Humaninsulin in großem Maßstab hergestellt" http://u-helmich.de/bio/gen/reihe4/seite41.html

Vorher mussten Diabetiker zwischen Pferd, Schwein und Schaf wechseln um Immunreaktionen zu vermeiden.

Das fällt für mich in die "Brotschneiden"-Kategorie, einverstanden?

Es gibt doch sehr viele Pros und Contras, wo Licht ist, ist eben auch Schatten.

 

LG

Martin

 

 

Veröffentlicht von : Ingo W.
Beiträge: 160
Angemeldet am : 29.09.2015
Veröffentlicht am : 28.03.2018
 

Bis jetzt jedenfalls, lieber Martin, wird es zum Halsabschneiden verwandt. Denk ich z. B. an Indien, wo sich jedes Jahr erneut weiß ich jetzt wie viel Tausende Bauern in den Freitod begeben haben, weil sie das Saatgut, das sie nun eben jährlich neu kaufen mußten, nicht mehr bezahlen konnten.

Es geht dabei nur um Geld.

Bessere Ernten gibt es damit auch nicht, denn es werden immer weniger Arten. Wo früher für jedes Gebiet eine Sorte war, die genau dort hingepaßt hat - durch angepaßte Züchtung -, gibt es dann oder jetzt nur noch eine. Und die kann wie gesagt nicht mehr selbst vermehrt werden.

Hier werden Zombiepflanzen erstellt. Das kann nicht gut für die Welt sein.

Es geht 'denen' nicht darum, den Hunger zu bekämpfen oder Menschen gesund zu machen. Den Dreck, dem es hier bei uns zu kaufen gibt, kennen wir, die wir uns selbst mit unserer Gesundheit befassen,  alle mehr oder weniger. Warumm verhungern denn noch täglich so viel Tausende Menschen? Weil es nicht anders ginge?!

Und dann das Europäische Patentamt, das auf Tiere und Pflanzen Patente vergibt.

Bin ich hier (nein, ich kenne schon Leute, die das auch erkennen) der Einzige, der das sieht?

Du/Ihr soll(s)t mir ja auch nicht glauben, dsoch bitte sucht nach Infos darüber! Dazu ist doch das Internet da. :-/

Liebe Grüße von mir.

Veröffentlicht von : Martin F.
Beiträge: 371
Angemeldet am : 12.12.2017
Veröffentlicht am : 27.03.2018
 

Ja Ingo,

da geb ich dir grundsätzlich recht. Nur: wie/womit willst Du die 7,5Mrd Menschen (8,5 bis 2030) denn füttern?

Die Gentechnologie ist wie ein Brotmesser. Funktioniert zum Brotschneiden oder zum Halsabschneiden.

Wir haben die Wahl. Nur verhindern wird mans nicht können. Also ist eine entsprechend kontrollierte Anwendung (Brotschneiden) vermutlich das kleinste Übel.

LG

Martin

Veröffentlicht von : Ingo W.
Beiträge: 160
Angemeldet am : 29.09.2015
Veröffentlicht am : 27.03.2018
 

Ja, Maru, ich sehe das mit größten Raubtier genauso. Doch ich denke auch, daß das mit dem entsprechenden Bewußtseinswandel auch zu ändern ist. Bin da vor 'n paar Tagen auf einen - aus meiner Sicht jedenfalls - guten Vortrag von Dieter Broers gestoßen, der glaube ich 'beruflich' Physiker ist. Bei offenem mind einfach mal rein schauen und wirken lassen: https://www.youtube.com/watch?v=2YeYZKguAMs

Deine letzten Ausführungen hier, Martin, kann ich gut nachvollziehen, sehe die Sache mit der Gentechnik nur anders. Nach dem, was ich über jetzt sicher >10 Jahre dazu gelesen habe, ist es nicht hilfreich. Es gibt so viele Experimente, die belegen, daß selbst Ratten, die ja deutlich widerstandsfähiger sein sollen, als wir Menschen, daran elendig verrecken. Monsanto, Bayer & Co. tun das nicht für uns. Ich kann nur jedem empfehlen, sich darüber wirklich ausführlich zu informieren. Quellen findet Ihr genug.

Die Lösung ist aus meiner Sicht, wie hier im Forum schon mal dargelegt: Back to the roots. Wenn wir im Kleinen und ohne Konzerne wirtschaften, bei denen es eben nur darum geht, immer wieder mehr Profit zu erzielen, dann haben wir eine Beziehung zu dem, was erzeugt wird/wovon wir leben. Das muß wieder die Basis werden; so, wie es z. B. von den amerikanischen Ureinwohnern bekannt war. Si elebten mit dem Land, weil sie wußten, daß es ihre Lebensgrundlage ist. Die Menschen heute sind zum Großteil völlig abgeschnitten von diesem essentiellen Wissen.

Liebe Grüße an alle.

Veröffentlicht von : Martin F.
Beiträge: 371
Angemeldet am : 12.12.2017
Veröffentlicht am : 26.03.2018
 

Die einen wollen Omega3 aus Wildfang aber bitte nachhaltigem Wildfang. (Was auch immer das heißen mag).

Die andern wollen vegan, weil aus ethnischen Gründen Tiere nicht sterben sollen.

Der nächste sagt: warum nicht gleich synthetisch? Nein, bitte keine Chemie.

Also dann durch GVO? blos nicht, das ist Teufelszeug!!!

Also was jetzt???

Das läuft wohl drauf hinaus, dass wir wieterhin alles machen und zwar solange bis es keinen mehr interessiert, denn:

  • nachhaltigen Wildfang gibts nicht, das ist Augenwischerei
  • vegan aus Aquakultur-Algen?!?! mal abwarten was uns da noch an Sideeffects erwartet
  • Chemie!! Tja, das ganze Leben ist Chemie. Es ist dem Körper schnurzpiepegal wo das Molekül herkommt, hauptsache es ist so aufgebaut, wie es aufgebaut sein muss.
  • Gentechnik?!?! Das ist auch nur eine technologie vo n der wir meinen sie zu beherschen. Und in manchen Bereichen tun wir das vermutlich auch. Also zählt auch hier nur das Ergebnis.

Letztendlich ist das Geschmacksache. Jedem das seine. Verhindern kann es sowieso nicht. Kontrollieren vielleicht.

Nur eins können wir sicher nicht: darauf verzichten.

Omega3 ist essentiell.

LG

Martin

Veröffentlicht von : Huland
Beiträge: 89
Angemeldet am : 26.02.2018
Veröffentlicht am : 25.03.2018
 

In der Tat, wissen tun wir es nicht, dazu kommt noch, dass man bei Wikipedia mit der "Wissensübernahme" man ja vorsichtig sein muss, da kaum Redaktion vorhanden ist und je nach politischem oder ideellen Gusto dort Artikel verändert werden können.

Ich bin auch ganz bei dir, falls du den Menschen als größtes Raubtier (nicht nur in Sachen Biomassekonsum) des Planeten betrachtest.

 

Allerdings müsste man sich in diesem speziellen Fall schon um ein paar Zehnerpotenzen irren, und oft genug, ist der Mensch auch Wurzel allen Übels.

Aber halt nicht immer, so wichtig ist unsere Rolle im Universum dann doch nicht. :D

Veröffentlicht von : Ingo W.
Beiträge: 160
Angemeldet am : 29.09.2015
Veröffentlicht am : 24.03.2018
 

Na ja, Maru, tatsächlich können Schätzungen eben auch ganz schön daneben liegen. Insofern wissen wir es nicht.

Was ich mir in der Beziehung wünschte, ist, daß diese Riesentrwaler wieder von den Meeren verschwinden.

Veröffentlicht von : Huland
Beiträge: 89
Angemeldet am : 26.02.2018
Veröffentlicht am : 24.03.2018
 

Ich glaube die Bedenken von Frutext richten sich an die Nebeneffekte (alte Schiffe mit Ölverlust, engmaschige Netze, Pinguine,... ) des Krillfangs und auf den bösen "Raubzug in der Antarktis" und der übermäßigen Abfischung des Krills durch den Menschen.

Zu ersterem möchte ich mich nicht äußern, aber zum zweiten Punkt möchte ich 3 ausgewählte Sätze aus Wikipedia zitieren:

 

1) Die gesamte Biomasse des Antarktischen Krills wird auf zwischen 125 bis 725 Millionen Tonnen geschätzt

2) Schätzungen über die jährliche Biomasseproduktion des Krills reichen dagegen von 13 Millionen bis zu einigen Milliarden Tonnen

3) Der Fischereianteil am Antarktischen Krill liegt bei etwa 100.000 Tonnen pro Jahr.

 

Also wird im Grunde genommen fast nichts abgefischt.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Antarktischer_Krill#Biomasse_und_Produktion

 

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