Kuhmilchallergie vs. Milcheiweiß

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Thema Kuhmilchallergie vs. Milcheiweiß

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Veröffentlicht von: Gudrun W.
Beiträge: 109
Angemeldet am: 26.01.2010
Veröffentlicht am: 19.05.2012

Hallo Nadine, Ich hab alles weggelassen. Aber auch dann kann es gut sein, dass du noch ein paar Tage damit zu kämpfen hast, bis der ganze Schrott aus deinem Körper raus ist. Aber wenn du eine Milchunverträglichkeit hast, wirst du wahrscheinlich auch dann keine Besserung spüren. VG Gudrun

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Veröffentlicht von: Nadine F.
Beiträge: 67
Angemeldet am: 28.08.2009
Veröffentlicht am: 15.05.2012

Das stimmt! Es ist die "Gärung"! Je schlimmer der Darm, desto weniger verträgt man... @Gudrun: Hast du auch Obst weggelassen oder nur Getreide etc? Viele Grüße Nadine

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Veröffentlicht von: Gudrun W.
Beiträge: 109
Angemeldet am: 26.01.2010
Veröffentlicht am: 10.05.2012

Hallo Nadine! Anfangs ging es mir ähnlich wie dir, aber alle negativen Symptome verschwanden bei mir, als ich komplett auf alle leeren Kohlenhydrate verzichtete. Vielleicht fängt die "Gärung" im Darm nur an, wenn Kohlenhydrate mit verdaut werden (müssen). Für Notfälle habe ich ein Präparat, dass aus reinem Pfefferminzöl besteht und den Bauch beruhigt. Es heißt Medacalm, man kann aber auch Pfefferminztee trinken - davon dann aber entsprechend mehr. Also erstmal alle Kohlenhydrate streichen und dann nochmal probieren. VG Gudrun

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Veröffentlicht von: Nadine F.
Beiträge: 67
Angemeldet am: 28.08.2009
Veröffentlicht am: 09.05.2012

Vielen Dank für eure Antworten. Das hat mich schon mal ein Stück weitergebracht. So, heute war Thema in den News „Somatische Intelligenz“. Was ist das also, wenn ich derzeit wieder ständig Lust auf Eiweißpulver habe, es mir bestelle und dann nicht traue, es zu nehmen??? Warum ich mich nicht traue? Im letzten Jahr habe ich wirklich alles, was an Pülverchen auf dem Markt war, ausprobiert. Mit Soja/ ohne Soja, Kasein, Whey, Erbsprotein, Eiprotein, Strunz-Eiweiß in allen Varianten. Leider jedes Mal heftige Beschwerden. Obwohl mir die Dinger wirklich gut schmecken. Vor ein paar Monaten fing ich an mit Reisprotein zu experimentieren. Gruselig!!! Nicht geschmackstechnisch, aber die langfristigen Auswirkungen auf meinen Darm waren heftig. Von der Idee bin ich geheilt. Was aber nun? Ich nehme täglich 8 MAPs, decke aber meinen sonstigen Eiweißbedarf nur mit Ach und Krach (zumindest gefühlsmäßig). Zumal ich wahrscheinlich einen erhöhten Bedarf aufgrund einer ständig wiederkehrenden Infektion habe. Mir fällt es mittlerweile überhaupt nicht schwer, auf Milchprodukte zu verzichten. Leider geht momentan auch kein Soja (aber das ist ein anderes Thema). Aber dieses „Lechzen“ nach einer „750-Gramm-Eiweißpulver-Dose-in-zwei-Tagen-Kur“ geht mir nicht aus dem Kopf. Klar, wär das ein bisserl heftig für den Anfang…sagt mein Verstand…mein Körper schreit… Wer gewinnt? Ich weiß es noch nicht! Werde um einen neuen Testversuch wohl nicht drum rum kommen. Kennt noch jemand solche „Luxusprobleme“??? Wobei Luxus nicht 100% trifft, denn ich kümmere mich ja nicht aus lauter Langeweile um solche Dinge… Falls ihr noch weitere Anregungen in Sachen Milchprotein habt interessiert mich das sehr! Grüße Nadine

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Veröffentlicht von: Karl G.
Beiträge: 276
Angemeldet am: 14.08.2009
Veröffentlicht am: 09.05.2012

Hallo Julia, ich kann nur raten, lass "Kaffeesahne" auch weg., schau, was da alles drin ist...und kaufe Schlagsahne aus dem Biosortiment ohne ! Stabilisatoren.....im Kaffee schmeckt es. Ich trinke inzwischen schon lange schwarz....auch wenn es nicht immer schmeckt. Aber dann trinkt man davon auch weniger.... LG Karl

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Veröffentlicht von: Julia M.
Beiträge: 37
Angemeldet am: 08.05.2012
Veröffentlicht am: 08.05.2012

Ich vertrage die Shakes LEIDER LEIDER überhaupt nicht, bei gleichzeitigem Milchproblem. Bei mir wohl Milcheiweiß als Auslöser, nicht einmal Schaf und Ziege geht. Momentan beobachte ich, dass - auch wenn ich mich dabei noch etwas "pervers" fühle - dass mein Bauch etwas besser wird, wenn ich mich an Eskimoernährung annähere. Leider schaffe ich aber noch nicht, auf Milchkaffee zu verzichten, habe aber geschafft, zuhause keine Milch mehr zu besitzen (DAS war schwer! sie gar nicht einzukaufen!) - und dann nehme ich etwas Sahne in den Kaffee. Unterwegs trinke ich aber Milchkaffee. Natürlich wäre es besser, das auch noch alles wegzulassen, aber ... ich bin auf dem WEg ;-) Spannenderweise (ich wundere mich selbst darüber) geht der Bedarf an Milchkaffee zurück, wenn Frau Eskimo etwas erbeutet & verzehrt. Die Ladung an Eiweiß und Fett lässt die Gelüste auf Milchprodukte zurückgehen. Erst seit ich wieder Fisch und manchmal Huhn häufiger esse, habe ich geschafft, den Entschluss umzusetzen, zuhause keine Milch mehr zu haben. Vorher musste ich in riesigen Mengen Schafsmilchjoghurt essen und hatte auch Schafmilch für den Kaffee, es war unvorstellbar, dies abzuschaffen. Natürlich macht man sowas nicht freiwillig, und ich will es hier nicht "anpreisen", denn der viele Verzicht und die sorgfältige Aussortierung fast aller Lebensmittel außer Fisch und Huhn macht nicht wirklich Spaß, aber ich merke bei meiner Problematik tatsächlich, dass es einen riesigen Unterschied macht. Der jetzt schon, nach einigen Tagen, zu einer Reduktion meines Bauchumfangs geführt hat. Meinen Gürtel kann ich ein Loch enger schnallen. Es geht nicht um Bauchfett, sondern Krämpfe und Luft und so ein Tonnengefühl. Klar ist das Kaffeetrinken ein Laster. Oder ein Stückchen Genuss, das ich nicht hergeben will. Schwarz schmeckt er mir nicht. Und zum Frühstück kann ich kein Huhn oder Fisch machen, das packe ich einfach nicht. Also gibt es dann eben die oben erwähnte Mischung aus Kaffee und Sahne oder Kaffeesahne (ausgesucht mit den wenigsten KH, selbstverständlich!) Ich schreibe das so ausführlich, weil dann klar wird, dass es keine allgemeine Antwort auf die Milchfrage gibt. Wenn ich die Shakes vertragen würde, so würde ich mich begeistert reinstürzen. Aber es macht ja nur bitter, wenn man sich immer auf das konzentriert, was man nicht "darf". Also versuche ich, immer wieder von Neuem, das zu genießen, was möglich ist. Symptome sind harte Lehrmeister...

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Veröffentlicht von: Sebastian T.
Beiträge: 39
Angemeldet am: 10.08.2010
Veröffentlicht am: 07.05.2012

Hallo, ich bin letzens über A1 und A2 Milch gestolpert... Beide Milchtypen haben eine verschiedene zusammensetzung der Aminosäuren, welche anders verdaut werden. A1 Milch ist die schlechte, welche man vermeiden sollte. Die standard Milch im Supermarkt aus der Massentierhaltung etc. ich denke mal auch BIO-Milch... A2 Milch ist die Gute, Ziegen z.B produzieren diese. Aber was jetzt in den ganzen Molkeprotein Drinks drin ist... Es gibt eine Firma die speziell darauf hinweist, das sie nur kalt gefilterte BIO-Milch verwenden. Ist wohl noch sehr wenig erforscht. Viele Grüße Sebastian

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Veröffentlicht von: Hans W.
Beiträge: 89
Angemeldet am: 25.02.2010
Veröffentlicht am: 03.05.2012

Hi Nadine, hmmm ... ich fragte mich auch , warum Milch teilweise verteufelt wird, Eiweißpulver mit Milcheiweiß aber nicht. Prinzipiell ist natürlich zu unterscheiden, ob ein Problem mit Laktose oder/und Milcheiweiß vorliegt. Denn laktosefreie Pulver mit Milcheiweiß gibt es, die man nehmen kann, wenn man nur eine Laktoseintoleranz hat. Kenne auch Fälle, wo durch Konstitutionsbehandlung beim klassischen Homöopathen die Unverträglichkeit gemildert/behoben wurde. Grüße, Hans

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Veröffentlicht von: Nadine F.
Beiträge: 67
Angemeldet am: 28.08.2009
Veröffentlicht am: 23.04.2012

Hallo, ich habe lange Zeit allergisch auf Kuhmilch reagiert, mittlerweile toleriere ich kleinere Mengen. Und plötzlich "sehne" ich mich auch wieder nach Eiweißshakes. Meine eigentliche Frage lautet: Worin besteht bzw. gibt es einen Unterschied zwischen Kuhmilch und Milcheiweißkonzentrat? In den News wird der Unterschied immer mal wieder angesprochen, jedoch ohne genaue Erklärung. Wenn Milchprodukte so schlecht sein sollen, warum ist Milcheiweißpulver dann nicht eingeschlossen? Gibt es hier Allergiker, die Eiweißshakes trotzdem gut vertragen? Danke schon mal für eure Antworten! Grüße Nadine

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